03.05.2022

Startup-Familie: Buchroithner-Bruder im Britain’s Got Talent-Halbfinale

Seine drei Brüder sind Startup-Gründer. Der Oberösterreicher Stefan Buchroithner startet nun als Teil der Akrobatikgruppe "The Freaks" durch.
/artikel/the-freaks-stefan-buchroithner-britains-got-talent
Screenshot: Die Britain's Got Talent-Jury war von The Freaks, denen auch Stefan Buchroithner angehört, vollends überzeugt
Screenshot: Die Britain's Got Talent-Jury war von The Freaks, denen auch Stefan Buchroithner angehört, vollends überzeugt

Um die Familie Buchroithner aus Eferding kommt man in der heimischen Startup-Szene nicht herum. Peter Buchroithner war vor einigen Jahren mit dem bei Entscheidungen helfenden Social-Tool Dvel, das bald auf Swelly umbenannt wurde, einer der ersten bekannten Protagonisten der noch jungen heimischen Startup-Szene – das Startup wurde kürzlich nach längeren Turbulenzen verkauft. Sein Bruder Klaus Buchroithner liefert mit seinem Label Vresh und der Merchandise-Schiene Das Merch die (gebrandete) Kleidung für Teile der Community. Auch der dritte Bruder, Georg Buchroithner, gründete mit Seven Minute Soccer Workout vor einigen Jahren ein Startup, das es aber nicht allzu lange gab. Nun macht auch der vierte und jüngste Bruder – Schwester Eva Buchroithner gibt es übrigens auch noch – Schlagzeilen. Stefan Buchroithner ist allerdings (noch) nicht Startup-Gründer, sondern Teil einer Akrobatikgruppe mit Namen „The Freaks“.

Die Buchroithner-Geschwister im Jahr 2016 mit startup300-Gründer Michael Eisler - vl. Georg, Klaus und Stefan Buchroithner, Michael Eisler, Eva und Peter Buchroithner
Die Buchroithner-Geschwister im Jahr 2016 mit startup300-Gründer Michael Eisler – vl. Georg, Klaus und Stefan Buchroithner, Michael Eisler, Eva und Peter Buchroithner | (c) Michael Eisler

„The Freaks“ mit Stefan Buchroithner: Kein Olympia, dafür Britain’s Got Talent

„The Freaks“ mit Sitz in St. Valentin sorgten zuletzt in der UK-TV-Show Britain’s Got Talent für Furore. Mehr als 1,5 Millionen Mal wurde das Youtube-Video ihres Auftritts (siehe unten) innerhalb weniger Tage angesehen und sie schafften es ins Halbfinale der Show, das Ende Mai über die Bühne gehen wird. Die derzeit rund 30-köpfige Gruppe wurde bereits 2009 von O.C. Ono gegründet, der zuvor als Stuntman in Hollywood tätig gewesen war. Zuletzt wurde sie um Ballettänzer:innen und Breakdancer:innen erweitert, um eine noch spektakulärere Show zu schaffen. Zu letzteren zählt auch Stefan Buchroithner. Die Gruppe kann bereits einige internationale Erfolge vorweisen. Auch ein Auftritt bei den Feierlichkeiten der Olympischen Spiele in Japan war vorgesehen, wurde aber Corona-bedingt abgesagt.

Deine ungelesenen Artikel:
28.10.2026

Regierung will neues UNO-KI-Zentrum in Wien ansiedeln

Die Bundesregierung schlägt ein internationales KI-Zentrum in Wien vor. Es soll unter dem Dach der UNO angesiedelt werden und Staaten, Wissenschaft und Wirtschaft zusammenbringen, um das Potenzial von KI auszuloten, ihre Risiken zu erforschen und gemeinsame Standards zu entwickeln.
/artikel/uno-ki-zentrum-wien-stocker
28.10.2026

Regierung will neues UNO-KI-Zentrum in Wien ansiedeln

Die Bundesregierung schlägt ein internationales KI-Zentrum in Wien vor. Es soll unter dem Dach der UNO angesiedelt werden und Staaten, Wissenschaft und Wirtschaft zusammenbringen, um das Potenzial von KI auszuloten, ihre Risiken zu erforschen und gemeinsame Standards zu entwickeln.
/artikel/uno-ki-zentrum-wien-stocker
Bundeskanzler Stocker setzt sich für ein UNO-KI-Zentrum in Wien ein. (c) BKA/Florian Schrötter
Bundeskanzler Stocker setzt sich für ein UNO-KI-Zentrum in Wien ein. (c) BKA/Florian Schrötter

Nach der Wahl in den UNO-Sicherheitsrat strebt die Bundesregierung nach dem nächsten Coup. Österreich soll in Fragen der Künstlichen Intelligenz in Zukunft nicht nur zuschauen, sondern aktiv mitgestalten. Das verkündete heute Bundeskanzler Christian Stocker. Der konkrete Vorschlag: Es soll ein internationales KI-Zentrum unter dem Dach der Vereinten Nationen in Wien entstehen. Der Vorschlag wurde von Staatssekretär Alexander Pröll beim virtuellen internationalen Spitzentreffen zur Kontrolle von Frontier-KI-Modellen eingebracht. Das Treffen hat auf Initiative der Regierungschefs Finnlands und Norwegens stattgefunden.

„Fürchten wir uns nicht vor Künstlicher Intelligenz, sondern geben wir ihr einen Rahmen, der den Menschen Ängste nimmt und Sicherheit gibt. Ein KI-Zentrum unter dem Dach der Vereinten Nationen kann dabei eine zentrale Rolle einnehmen. Wir wollen einen Ort schaffen, an dem Menschen aus der ganzen Welt gemeinsam daran arbeiten, das Potenzial von KI auszuloten, ihre Risiken zu verstehen und ihre Zukunft mitzugestalten“, sagt Stocker

Wien als „der richtige Standort“

Die Bundesregierung sieht Wien als idealen Standort an. Mit der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) und der CTBTO-Vorbereitungskommission sei die Stadt bereits Sitz von Institutionen, die den verantwortungsvollen Umgang mit komplexen Technologien behandeln und langjährige Erfahrung mit multilateralen Verfahren und Standards haben.

„Kein Staat kann diese Herausforderungen allein bewältigen. Die Weichen für die globale KI-Governance werden jetzt gestellt, und Österreich will diesen Prozess aktiv mitgestalten“, betont Staatssekretär Alexander Pröll.

Außenministerin Beate Meinl-Reisinger ergänzt: „Österreich setzt sich konsequent für klare Grenzen und international verbindliche Regeln für KI-Waffen ein. Als einer der vier UNO-Amtssitze wäre Wien bestens als Standort für ein internationales KI-Zentrum geeignet.“

Treffen mit Hinton und Steinberger

Heute Abend trifft Stocker gemeinsam mit Staatssekretär Alexander Pröll den Physik-Nobelpreisträger Geoffrey Hinton und Peter Steinberger, der mit OpenClaw weltweite Bekanntheit erlangte. „Wir sprechen über unsere Initiative, über internationale Regeln für KI und darüber, wie Österreich bei dieser Zukunftstechnologie vorne mit dabei ist“, schreibt Stocker auf X. Hinton und Steinberger sind Gäste von TEDAI in der Wiener Hofburg.

Österreich im KI-Zeitalter

KI scheint im Bundeskanzleramt präsenter denn je zu sein, denn Pröll möchte zum Thema „Österreich im Zeitalter von KI“ am 19. November Stellung nehmen. Der Staatssekretär lädt zu einer Grundsatzrede in die Österreichische Nationalbibliothek ein, bei der er über eine der „größten Gestaltungsaufgaben unserer Zeit“ sprechen wird.

„Künstliche Intelligenz verändert, wie wir arbeiten, entscheiden, schaffen und denken. Was bedeutet das für uns Menschen und was bedeutet es für Österreich?“, heißt es in der Aussendung.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Startup-Familie: Buchroithner-Bruder im Britain’s Got Talent-Halbfinale

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Startup-Familie: Buchroithner-Bruder im Britain’s Got Talent-Halbfinale

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Startup-Familie: Buchroithner-Bruder im Britain’s Got Talent-Halbfinale

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Startup-Familie: Buchroithner-Bruder im Britain’s Got Talent-Halbfinale

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Startup-Familie: Buchroithner-Bruder im Britain’s Got Talent-Halbfinale

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Startup-Familie: Buchroithner-Bruder im Britain’s Got Talent-Halbfinale

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Startup-Familie: Buchroithner-Bruder im Britain’s Got Talent-Halbfinale

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Startup-Familie: Buchroithner-Bruder im Britain’s Got Talent-Halbfinale

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Startup-Familie: Buchroithner-Bruder im Britain’s Got Talent-Halbfinale