24.08.2017

Teilnahmebedingungen Bits & Pretzels Gewinnspiel

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(c) Bits & Pretzels

Gewinnspiel: Tickets für Bits & Pretzels Festival

Teilnahmebedingungen

1.1. Organisator des Bits & Pretzels Gewinnspiels ist die Venionaire Capital GesmbH.

2.1. Es werden einmal zwei Tickets für das Bits & Pretzels Festival (24.-26. September 2017, München) verlost.

2.2. Die Kosten für Anreise und Übernachtung sind vom Gewinner selbst zu tragen.

3.1. Teilnehmer sind aktive Facebook-Fans von Venionaire Capital, die per Kommentarfunktion auf DerBrutkasten.com angegeben haben, am Gewinnspiel teilnehmen zu wollen.

3.2. Aus allen Teilnehmern wird eine Liste mit Nummerierung erstellt. Die Gewinnnummer wird per Zufall mittels der Software www.random.org gezogen.

3.3. Das Gewinnspiel läuft bis zum 31. August, 12:00 Uhr. Spätere Teilnahmen werden nicht berücksichtigt.

3.4. Der Gewinner wird am 31. August, 14:00 Uhr, per Kommentar auf DerBrutkasten verständigt. Der Preis wird als Gewinncode per Mail an den Gewinner übermittelt.

3.5. Der Gewinner muss spätestens bis 4. September, 10:00 Uhr, seine Gewinnannahme per Mail [email protected] bestätigen, anderenfalls behält sich Venionaire Capital das Recht vor, das Ticket neu zu verlosen.

3.6. Der Preis ist nicht übertragbar. Barablöse ist nicht möglich. Es gibt keine alternativen Preise.

3.7. Pro Person ist nur eine Teilnahme erlaubt. Bei Verdacht auf Manipulation können Teilnehmer von Venionaire Capital ausgeschlossen werden.

4.1. Venionaire Capital behält sich das Recht vor das Gewinnspiel zu verlängern oder zeitweise oder gänzlich abzusagen, falls die Integrität und/oder faktische, technische oder rechtliche Gründe die ordentliche Durchführung des Gewinnspiels nicht länger garantiert werden können.

4.2. Teilnahmebedingungen unterliegen dem österreichischen Recht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Die Hone-Gründer vl.: Carlo Kobe, Moritz Stephan und Oliver Brady | (c) Hone
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Er war gerade einmal 17 Jahre alt, als brutkasten 2017 erstmals über ihn berichtete. Damals hatte der Wiener Moritz Stephan gemeinsam mit Konstantin Klinger, mittlerweile Co-Founder und CEO des millionenfinanzierten Londoner Startups Seamflow, sein erstes Startup-Projekt gestartet. Mit dem Bücher-Lieferservice Lobu wollten die beiden Schüler der Wiener Hochbegabten-Schule Sir Karl Popper Schule damals Amazon und Co. lokal die Stirn bieten und holten sich wenig später eine kleine Investmentzusage bei 2 Minuten 2 Millionen.

Ein weiteres Mal war von Stephan im Jahr 2020 als Co-Founder des 2016 gegründeten Wiener Neustädter SpaceTech-Startups Tumbleweed zu lesen, das einen windbetriebenen Marsrover bauen wollte. Noch im selben Jahr verließ er aber laut seinem LinkedIn-Profil das Startup. Kein Wunder, war er doch seit 2019 an der Elite-Uni Stanford inskribiert. Eine weitere Gründung, diesmal mit Y-Combinator-Teilnahme, und einige Jobs, unter anderem bei Sarah Buchners Trunk Tools und zuletzt beim AI-Scaleup Cognition, folgten. Im Mai dieses Jahres ging Stephan schließlich gemeinsam mit den Co-Foundern Oliver Brady und Carlo Kobe, mit dem er bereits zuvor gemeinsam gegründet hatte, mit dem KI-Startup Hone an den Start.

„AI Engines“ als nächste Ausbaustufe über KI-Agenten

Das Produktversprechen von Hone: „AI Engines“, die im Unternehmen Ownership für konkrete Resultate übernehmen. „Chatbots geben Antworten. Agenten erledigen Aufgaben. Engines liefern Ergebnisse, und wir geben ihnen die Verantwortung, echten Wert zu schaffen – gemessen in Dollar anstatt in Tokens oder Vibes“, so der Claim des Startups. „Man richtet sie auf eine Geschäftskennzahl aus, und die Engine übernimmt den Rest. Sie arbeitet sich selbst ein, baut die notwendigen Agenten, Fähigkeiten und Wissensspeicher auf, arbeitet mit den richtigen Personen zusammen und wird durch Erfahrung immer besser.“

Von den Unternehmen festgelegte Regeln, an welchen Stellen es menschliche Bestätigung braucht, etwa im Umgang mit sensiblen Daten, sollen dabei für die notwendige Sicherheit sorgen. Man schließe mit „AI Engines“ letztlich eine „große Lücke“ zwischen dem, wozu Frontier-KI fähig ist und dem, was Unternehmen tatsächlich damit herausholen, heißt es von Hone.

„Fünf weitere Moritze“

Das Konzept überzeugte nun auch eine Reihe von Investoren: Mit Benchmark und Index Ventures übernehmen zwei US-VCs den Lead in einer 60 Millionen US-Dollar schweren Finanzierungsrunde nur vier Monate nach der Gründung. Elad Gil, Hanabi, Definition, Diffusion, Lux, SV Angel, and Align komplettieren die Finanzierungsrunde.

In einem Blog-Beitrag von Index Ventures zum Investment heißt es, man habe Stephan bereits in seiner Zeit beim vorigen Arbeitgeber Cognition als Ausnahmetalent kennengelernt. „Weithin als Umsetzungsmaschine angesehen, war er ein Ein-Mann-Entwicklungsteam. Sein Name wurde im Unternehmen zum Synonym für Exzellenz und Produktivität; man sagte nur halbscherzhaft, dass Cognition ‚fünf weitere Moritze‘ bräuchte“, schreiben Shardul Shah und Mark Xu von Index unter anderem.

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