14.12.2015

5 Tipps zum sauberen „Technik-Haushalt“

Staub sammelt sich in den kleinen Spalten und Anschlüssen Ihrer technischen Gerätschaften? Mit diesen 5 einfachen und kostengünstigen Tipps sind ihre Gadgets im Nu wieder sauber.
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Mit diesen 5 einfachen und kostengünstigen Tipps bekommen Sie ihr technisches Equipment wieder auf Vordermann (c) cleaningcompanyinlondon

Wer kennt es nicht, das Problem, dass Neujahrsvorsätze spätestens ab Ende Jänner zu bröckeln beginnen? Vorschlag für heuer: Kümmern Sie sich um Ihre technischen Gadgets. Einmal ordentlich reinigen erhöht die Lebensdauer der Geräte und es ist eine schaffbare Aufgabe fürs neue Jahr.

Der Brutkasten zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Geräte kostengünstig, wieder wie neu aussehen lassen:
(ACHTUNG: Vergewissern Sie sich immer, ob das Gerät wirklich abgedreht ist. Safety First!)

1. Mikrofasertuch verwenden

Überlegen Sie sich ob sie Ihr Smartphone ins Bett mitnehmen wollen. Studien haben kürzlich ergeben, dass Smartphones schmutziger sind als Toilettensitze. Es ergibt auch Sinn, denn denken Sie mal nach was Ihre Hände den ganzen Tag machen – und dann berühren Sie 88-Mal pro Tag ihr Handy
Deshalb:

  • Mikrofasertuch etwas mit warmen Wasser befeuchten
  • Smartphone, Laptop, Tablet, Fernbedienung usw abwischen
  • Achtung: Wasser immer aufs Tuch und nicht auf das Gerät selbst

Wenig Aufwand und die Bakterien sind weg.

2. Zahnbürste verwenden

Eine Zahnbürste bietet sich perfekt an, um Staub aus den kleinen Öffnungen und Spalten Ihrer Gerätschaften zu entfernen.
Auch das Prinzip ist denkbar einfach – bürsten und dann den Staub abwischen.

3. Kleinen Kompressor verweden

Mit der Zeit sammeln sich Staub, Fusseln oder auch Essensreste in einer Tastatur an. Unappetitlich aber schwer vermeidbar. Und noch dazu schwer zu beseitigen.

Des Rätsels Lösung ist eine kleine Dose gefüllt mit Druckluft. Einfach an der Tastatur ansetzen und das „Wääh“-hinausblasen. Druckluft funktioniert ebenfalls hervorragend, um Staub aus der Lüftung einer Spielkonsole zu bekommen.

+++ Mehr Tipps: So werden Sie zum Morgenmensch+++

4. Wattestäbchen oder Zahnstocher verwenden

Technik ist komplex. Deshalb lässt sich nicht alles mit Druckluft oder einer Zahnbürste reinigen. Für kleine Anschlüsse oder Löcher dieser Art (z.B. Micro-USB oder Lightning Ports) hat die Hygiene-Industrie glücklicherweise Zahnstocher und Wattestäbchen erfunden. Ein kleines Stück von einem Taschentuch an die Zahnstocherspitze und los gehts.

Mit Wattestäbchen bekommt man festgefressenen Dreck relativ gut wieder ab. Es kann hilfreich sein, das Wattestäbchen mit ein bisschen Isopropylalkohol zu befeuchten – eingetrocknetes Ohrenschmalz löst sich damit sehr leicht von Kopfhörern ab. Nur um ein lebensnahes Beispiel anzuführen.

5. Fusselroller verwenden

Ein Fusselroller entfernt Katzen- oder Hundehaare, klar. Aber die klebrige Rolle kann noch mehr.
Boxen mit Soft-Cover verwandeln sich mit der Zeit zu Staubfängern. Einmal mit dem Fusselroller drüber gefahren und weg ist der Dreck.
Nicht nur, dass die Boxen dadurch optisch an Reiz gewinnen, der Klang sollte ebenfalls besser werden.

+++Mehr Tipps: Stressfaktoren vermeiden+++

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Rendering der Anlage in Bruck an der Leitha | (c) OMV Aktiengesellschaft
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Während man sich im Individualverkehr in den vergangenen Jahren tendenziell von der Idee verabschiedet hat, bleibt Wasserstoff vor allem für Schwerverkehr, Flugverkehr und Industrie eine zentrale Wette in der Energiewende. Konkret grüner Wasserstoff, der mittels Elektrolyse mit Strom aus erneuerbaren Energien gewonnen wird. Mit einer 140-Megawatt-Anlage im niederösterreichischen Bruck an der Leitha will der heimische Energieriese OMV im Joint Venture mit Masdar aus Abu Dhabi eine der größten Anlagen Europas bauen (brutkasten berichtete zuletzt über eine Förderzusage durch die aws über 123 Mio. Euro).

Direkte Pipeline zur Raffinerie Schwechat

Ab Ende 2027 soll die Anlage bis zu 23.000 Tonnen grünen Wasserstoff pro Jahr produzieren und diesen direkt über eine 22 Kilometer lange Pipeline in die OMV-Raffinerie Schwechat liefern. Dort wird dieser dann in der Produktion von Kraftstoffen und chemischen Produkten eingesetzt und soll die direkten Emissionen um zehn Prozent bzw. 150.000 Tonnen CO2 pro Jahr reduzieren. „Die Produktion von grünem Wasserstoff in Österreich ermöglicht es uns, den Einsatz nachhaltigerer Energie in unserer Produktion sowie für unsere innovativen Produkte zu erhöhen. Der Bau einer der größten Anlagen für grünen Wasserstoff in Europa ist ein wichtiger Meilenstein bei der Dekarbonisierung unserer industriellen Prozesse“, meint dazu Reinhard Florey, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und CFO von OMV.

EIB-Darlehen: Nehammer betont Bedeutung für Souveränität

Die Kosten für den Bau der Anlage in Bruck an der Leitha sind mit insgesamt 600 Millionen Euro veranschlagt. Nach der genannten Förderung durch die aws holt sich die OMV nun den größten Brocken des notwendigen Budgets – 450 Millionen Euro – in Form eines Darlehens der Europäischen Investitionsbank (EIB). „Die Darlehenszusage der Europäischen Investitionsbank ist ein starkes Signal für das Vertrauen in die Transformationsstrategie von OMV und unsere Fähigkeit, Großprojekte umzusetzen, die zur Dekarbonisierung der Industrie beitragen“, kommentiert Florey.

Reinhard Florey und Karl Nehammer beim Signing | (c) OMV Aktiengesellschaft

EIB-Vizepräsident und Ex-Bundeskanzler Karl Nehammer betont in einem Statement die Relevanz für die europäische Souveränität. „Grüner Wasserstoff ist ein wichtiger Baustein des Übergangs zu einem wettbewerbsfähigen, klimaneutralen und sicheren Energiesystem für Europa“, so Nehammer. „Diese Investition legt zudem den Grundstein für die künftige Produktion von nachhaltigen Flugkraftstoffen und unterstützt damit die Klima- und Energiesicherheitsziele der EU.“

OMV: „Netto-Null-Emissionen“-Ziel für 2050

Im Rahmen ihrer „Strategie 2030“ strebt die OMV bis Ende des Jahrzehnts eine Wasserstoff-Produktionskapazität von rund 900.000 Tonnen an. Dazu sind bereits kleinere Anlagen an verschiedenen europäischen Standorten in Betrieb. Anlagen für nachhaltigen Flugkraftstoff (Sustainable Aviation Fuel) und hydriertes Pflanzenöl (Hydrotreated Vegetable Oil) befinden sich in Umsetzung. Bis 2050 hat sich der Konzern das Ziel „Netto-Null-Emissionen“ gesetzt.

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