15.07.2020

tech2b: Diese Startups sind die Leuchttürme von Oberösterreichs Wirtschaft

tech2b unterstützt Startup-Founder in Oberösterreich. Ausgewählte von ihnen wurden nun ausgezeichnet.
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(c) Land OÖ / Schaffner
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tech2b unterstützt Gründer/innen in Oberösterreich mit Know-how, Kapital und Kontakten, um aus Ideen Geschäftsmodelle und Produkte zu entwickeln. Darüber hinaus hilft tech2b den Startups, ihre Produkte selbst oder in Kooperation mit den führenden Unternehmen des Landes auf den Markt zu bringen und schnell zu wachsen. Im Laufe des tech2b-Gründungsprogramms werden Geschäftsideen strukturiert, zielgerichtet weiterentwickelt und am Markt umgesetzt. In dieser Zeit werden die Startups im Entstehungs- und Entwicklungsprozess von einem neutralen und kompetenten Team begleitet. Außerdem bietet der Inkubator den Startups die Möglichkeit, das business2excellence Programm zu nutzen, um die nachfolgende Wachstumsphase erfolgreich zu meistern.

„Neue Geschäftsmodelle, Produkte und Dienstleistungen stärken die Innovationskraft und den Standort Oberösterreich und sorgen für eine Frischzellenkur für die heimische Wirtschaft. Unser Inkubator tech2b unterstützt seit 2002 Gründerinnen und Gründer dabei, ihre Ideen voranzutreiben und zu verwirklichen und bietet ihnen zugleich Rückhalt und Raum zur Entfaltung. tech2b leistet damit einen wichtigen Beitrag, um Oberösterreich als InnovationsHotspot zu stärken und so den Standort OÖ noch wettbewerbsfähiger zu machen“, betont der anwesende OÖ Wirtschaftslandesrat.

„Unser umfangreiches Programmangebot ermöglicht Teams in allen Gründungsphasen professionelle Unterstützung zu erhalten. Für besonders herausfordernde MedTech-Gründungen haben wir sogar einen eigenen Schwerpunkt gesetzt. Von der Frühphase bis zum Marktwachstum sind wir mit unserem Expertenteam top aufgestellt“, erklärt tech2b Geschäftsführer Raphael Friedl.

Durch unser breit aufgestelltes Team haben wir ein umfassendes Expertenwissen innerhalb tech2b.

Raphael Friedl, Geschäftsführer tech2b

Zugleich betont er die thematische Breite und die Erfahrung des tech2b-Teams, wovon die Startups wieder profitieren – das reicht von Hilfe bei der Finanzierung bis zur Weiterentwicklung des Geschäftsmodells: „Durch unser breit aufgestelltes Team haben wir ein umfassendes Expertenwissen innerhalb tech2b. Dabei unterstützen wir unsere Gründer/innen in Bereichen wie Geschäftsmodellentwicklung, Vertrieb, Finanzierung und Human Resources – von der Frühphase bis zum Marktwachstum. Da wir mit unseren fast 20 Jahren eines der Urgesteine der österreichischen Startup-Szene sind, haben wir uns ein großes Netzwerk aufgebaut, auf das die Gründer/innen zurückgreifen können“, so Friedl.

In der Betreuungszeit übernimmt tech2b die Funktion als neutrale, effektive Schnittstelle zu gründungsrelevanten Institutionen, Experten und Investoren. In dieser Phase werden gemeinsam mit den Start-ups konkrete Meilensteine erarbeitet, die es innerhalb des Gründungsprogramms zu erreichen gilt.

tech2b hat bereits mehr als 350 Startups betreut

Seit 2002 betreute tech2b bereits mehr als 350 Startups. Neben dem Zwei-Phasen-Gründungsprogramm gibt es nun auch ein speziell für MedTech Startups angepasstes Schwerpunkangebot. Darüber hinaus bietet der Inkubator das b2e-Exzellenzprogramm an. Mit der Aufnahme in dieses Programm werden den Startups Beratung und Netzwerke bereitgestellt, welche sie in ihren Wachstums- und Expansionsphasen unterstützen.

„In Unternehmen, die das Inkubationsprogramm durchlaufen haben, arbeiten heute mehr als 1.100 Menschen. Acht von zehn Unternehmen, die bei tech2b in den letzten fünf Jahren gegründet wurden, sind auch heute noch am Markt aktiv“, unterstreicht der OÖ Wirtschaftslandesrat. Die Zahl der unterstützten Startups ist dabei über die letzten Jahre kontinuierlich gewachsen: Aktuell begleitet tech2b rund 40 Startups im Jahr in verschiedenen Phasen der Gründung. Insgesamt ist Oberösterreich ein Spitzenstandort für Startups: Wie auch in der aktuellen Ausgabe des Austrian Startup Monitors 2019 wissenschaftlich erhoben wurde, werden nur in Wien mehr Startups gegründet als in Oberösterreich. „Die Unternehmensbewertung liegt in Oberösterreich aber regelmäßig über dem nationalen Durchschnitt. Dies dürfte auch an der überdurchschnittlichen Technologieintensität und dem hohen Innovationsgrad regionaler Startups liegen“, betont der OÖ Wirtschaftslandesrat.

Ehrung der Startups im tech2b-Programm

Die Projekte, die den tech2b-Gründungsprozess 2019 erfolgreich durchlaufen haben, werden nun geehrt. Mit dem tech2b-Winner-Diplom sollen die Startups und deren Beitrag zu Oberösterreichs Wirtschaft gewürdigt werden. Die entwickelten hochinnovativen Produkte und Dienstleistungen reichen dabei von Verbesserungen im Industrie- und Medizintechnikbereich über Apps und Onlinelösungen bis hin zu Entwicklungen, die das soziale Miteinander besser gestalten.

„Die Unterstützung durch tech2b war für uns einer der wichtigsten Bausteine in der Anfangsphase von OKTAV. Von der einzigartigen Kombination aus Know-How, Infrastruktur und Vernetzung haben wir nachhaltig profitiert und so die ideale Grundlage für unser Wachstum gelegt. Besonders entscheidend dabei war die geballte Kompetenz, von der man aufgrund der kurzen Wege im Inkubator profitiert“, so OKTAV Co-Founder David Kitzmüller.

Hilfe für Startups in der Coronakrise

Allen Startups, die von der aktuellen Corona Krise betroffen sind, bietet der Inkubator tech2b seit April kostenlose Beratung und Informationen zu den bestehenden Hilfspaketen der Bundesregierung und des Landes OÖ an. tech2b ist hier proaktiv auf Start-ups und tech2b-Alumni zugegangen und hat rund 150 Start-ups kontaktiert. Rund 60 davon haben konkrete Hilfe in den Bereichen Kurzarbeit, Überbrückungsfinanzierungen (AWS, KGG-UBG), alternative Finanzierungen und Fixkostenzuschuss benötigt. Der Inkubator hat hier individuell beraten und bei der Beantragung der Mittel unterstützt. tech2b-Alumni hatten zusätzlich die Möglichkeit, ihre Gründerdarlehen für sechs Monate stunden zu lassen.

Außerdem hat tech2b ein umfangreiches Angebot an Online-Webinaren angeboten, in denen Gründer/innen Fragen zu aktuellen Themen stellen und ihre Anliegen mit Expert/innen besprechen konnten. Einige Start-ups haben diese Hilfe in Anspruch genommen, andere wiederum haben die Krise als Chance nutzen können, wie beispielsweise das tech2b Start-up Velonto, das in Corona Zeiten einen Exit schaffte.

„Wir haben uns 2018 mit unserem Lieferdienst für Essen und Lebensmittel in Linz in einen schwierigen Markt vorgewagt, der jetzt aufgrund der Corona Bedingungen total boomt. Durch unsere Hartnäckigkeit am Produkt dranzubleiben, gepaart mit der Unterstützung von tech2b, haben wir es geschafft, unsere Pläne in die Tat umsetzen zu können und sind nun mit dem Exit belohnt worden“, so Velonto GmbH Gründer Josef Chen.

Video: Startups und tech2b in der Coronakrise

Anders als z.B. im Silicon Valley, wo derzeit ein massives Startup-Sterben zu beobachten ist, haben die vergangenen Wochen gezeigt, dass tech2b-Startups die Corona-Krise sogar vielfach als Chance nutzen konnten. „Digitale Geschäftsmodelle profitieren von einer Aufweichung bestehender Strukturen, da die Hemmschwelle, bisher unantastbare Bereiche zu digitalisieren, deutlich gesunken ist. Viele tech2b-Projekte hatten in den vergangenen Monaten nach dem anfänglichen Stillstand einen massiven Anstieg an Kunden und Usern. Ziel muss es jetzt sein, diese Chance zu ergreifen und das jeweilige Geschäftsmodell nachhaltig als Standard zu positionieren. Zudem müssen Partnerschaften und Kooperationen geknüpft werden, um die Kräfte zu bündeln und gemeinsam in eine solide Zukunft blicken zu können“, erklärt der OÖ Wirtschaftslandesrat.

Medizintechnik als Zukunftsfeld von tech2b

Für ein besonders spannendes Zukunftsfeld wurde 2018 von tech2b der MedTech Inkubator
ins Leben gerufen. In Kooperation mit dem Medizintechnik-Cluster (MTC) der
oberösterreichischen Standortagentur Business Upper Austria wurde ein auf den besonderen
Bedarf dieser Branche abgestimmtes Gründungsprogramm entwickelt. Gerade jetzt in der
Corona-Krise liegt ein besonderes Augenmerk auf genau dieser Branche. Dadurch erhält der
MedTech-Bereich neue Förder- und Finanzierungschancen. Zwei tech2b-Startups haben in
dem Bereich bereits großes Interesse geweckt:

  • blockhealth – mit ihrer App Vivellio, diese schafft das Monitoring der eigenen Gesundheit und bietet digitale Arzt-Patienten-Kommunikation
  • Genspeed – dieses Startup hat ihren eigenen Parodontitis-Test modifiziert, um einen Corona-Schnelltest auf den Markt zu bringen.

„Ein medizinisches Produkt von der Idee auf den Markt zu bringen, gehört zu den herausforderndsten Aufgaben, denen sich ein Gründungsteam widmet. Gleichzeitig ist es auch eine besondere Belohnung, mit einem Produkt erfolgreich zu sein, das den Menschen hilft. Mit dem MedTech-Programm unterstützen wir mutige Teams, die sich dieses Ziel setzen. Gemeinsam stärken wir so eine Zukunftsbranche für die in OÖ sehr viel Potential liegt“, erklärt der OÖ Wirtschaftslandesrat.

Bereits seit 2017 verknüpft tech2b im Rahmen der Initiative PIER 4 auch nationale und internationale Startups mit oö. Leitbetrieben: „Startups können hier beispielsweise vom Marktzugang, den F&E-Ressourcen und Investments der Industrie profitieren. Durch die Zusammenarbeit mit Startups bekommen etablierte Unternehmen wiederum neue Produkte und Dienstleistungen für ihr Portfolio, neue (digitale) Geschäftsmodelle und einen frischen Entrepreneurial-Spirit“, erläutert der OÖ Wirtschaftslandesrat: „Insgesamt wirkt tech2b als Frischzelleninkubator für Oberösterreichs Wirtschaft. tech2b begleitet neue Unternehmen mit hohem Wachstumspotential in den Markt und unterstützt zugleich unsere Leitbetriebe dabei, ihre eigene Innovationsgeschwindigkeit durch die Zusammenarbeit mit diesen agilen Keimzellen zu erhöhen.“

Alle Gewinner auf einen Blick

Nachfolgend ein Überblick zu jenen Startups, die Mitte Juli als besonders herausragend ausgezeichnet wurden.

Alltest (Linz)

Der von Alltest entwickelte Hautallergietest vereinfacht mit seiner einzigartigen weltweiten patentierten Technologie den bisherigen Goldstandard in der Allergietestung, den sogenannten Skin-Prick-Test. Durch seine vereinfachte und benutzerfreundliche Anwendung kann die Allergietestung einer deutlich größeren Patientengruppe zugänglich gemacht werden und bietet so die Grundlage für Behandlungsentscheidungen von Allergikern weltweit. „Allergien stellen ein großes globales Gesundheitsproblem dar. Allergische Erkrankungen werden oft nicht als schwere chronische Erkrankungen wahrgenommen und daher nicht früh genug diagnostiziert und nicht konsequent behandelt“, erklärt der Erfinder und Allergie-Experte Bernhard Forstner.

Charge’n‘go (Linz)

Chargeandgo bietet maßgeschneiderte Handy-Ladestationen für nahezu jedes Einsatzgebiet. Die Produkte verbinden auf eine einzigartige Weise das Bedürfnis nach einem vollen Akku mit genialen Werbemöglichkeiten. Werbung und Kundennutzen werden so optimal miteinander verbunden. „Ist der Akku also einmal leer, kann das Handy bequem an der Handy-Ladestation angesteckt werden. Das Schließfach wird daraufhin mit einem selbst gewählten Code versperrt und das Handy kann bei Bedarf oder bei genügend Akkustand wieder abgeholt werden. Die Ladestation verfügt dabei über eine Schnellladesystem für wirklich dringende Fälle“, so Geschäftsführer Alexander Kolar.

Click-Stone (Ungenach)

CLICK-STONE ist ein neues System mit dem es möglich ist, hohe Stütz- bzw. freistehende Wände komplett ohne Beton und Fachpersonal zu erstellen. Durch sein patentiertes Stecksystem ist es ganz einfach, verschiedenste Variationen der Mauerausführungen zu erstellen. Durch sein geringes Gewicht ist es möglich, Mauern komplett ohne mechanische Hilfsmittel auch an schwer zugänglichen Orten zu versetzen. „Mit dem Mauersystem von CLICK-STONE wird die Errichtung von Mauern im Außenbereich für jeden zum Kinderspiel“, so Gründer Alexander Hitsch.

DMFX (Linz)

DMFX ist eine digitale Toolbox, mit der sich jede Art von Wund-, Haut- und Bluteffekt für Film- oder Gameprojekte erstellen lässt. DMFX ermöglicht auch analogen Make-up Profis, fließend in die neuen digitalen Produktionsmethoden umzusteigen. Auch Fans mit einem Grundwissen in 3D-Programmen können mithilfe von DMFX realistische und beeindruckende Horrormake-up Effekte in ihr Projekt einbauen. „Mit DMFX schlagen wir eine Brücke zwischen analogen und digitalen Produktionsabläufen, die sehr viele Vorteile bringt“, erzählt Simone Boria Geschäftsführerin und Gründerin von Ada Productions.

GROMA247 Branderkennung GmbH (Schöndorf)

GROMA247 ist das weltweit einzigartige Brandfrüherkennungssystem, mit dem Flächen vom kleinen Autoabstellplatz bis hin zu mehreren Fußballfeldern völlig autonom ohne Täuschungsalarme überwacht werden können – ohne jeglichen Personalaufwand. Die neue Infrarotüberwachungssystem-Technologie, unterscheidet echtes Feuer in unter 60 Sekunden zum Beispiel von einer heiß gelaufenen Bremse, Sonnenreflexionen auf einem Autodach oder einem im Garten angeheizten Griller. „Andere Systeme können diese Unterscheidung nicht treffen und brauchen daher einen menschlichen Überwacher, der beim Anschlagen des Systems entscheidet, ob Brandalarm zu geben ist. Oder die Systeme produzieren einen Fehlalarm nach dem anderen“, erklärt Geschäftsführer und Mess- und Regeltechniker Groiss.

JJAMES (Linz)

Die holistische Match-Making-Plattform für Parken (vergleichbar mit airbnb oder parship) bringt Parkplätze und Autofahrer mit technischer Unterstützung perfekt zusammen. Verkehrsteilnehmer/innen navigieren zum nächsten freien Parkplatz im Zielgebiet (Kurzparken, Parkhaus, Privat) – und können diesen auch reservieren. JJAMES liefert damit einen wesentlichen Beitrag für Städte auf dem Weg zu SMART CITIES. „Die Digitalisierung der Parkplätze ermöglicht 30 % innerstädtische Verkehrs-reduktion und 15 % Parkflächenreduktion und ist somit eine der umweltrelevantesten Maßnahmen, mit sofortiger Wirkung“, so Gründer Albert Fellner.

OKTAV GmbH (Linz)

OKTAV ist eine digitale Abo-Plattform für Amateurmusiker/innen, die auf oktav.com unlimitierten Zugriff auf Musiknoten bietet. Eine smarte Recommendation-Engine motiviert Nutzer, mehr Zeit mit ihrem Instrument zu verbringen. „Musiktitel auf OKTAV verfügen über Arrangements in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. Damit können sowohl Anfänger als auch fortgeschrittene Musiker dieselben Titel lernen – und finden dabei trotzdem die optimale Herausforderung vor. Der aktuelle Katalog umfasst mehr als 10.000 Titel, wobei der Bestand wöchentlich um mehrere hundert Titel wächst“, erzählt das Gründerteam David Kitzmüller und Toni Luong.

Own3d media GmbH (Steyr)

own3d.tv bietet Produkte, Dienstleistungen und Tools im Bereich des Game Streamings an. Zielgruppe sind aktuell weltweit ca. 10 Millionen Game-Streamer, welche ihre Computerspiele live auf Streaming-Plattformen wie Twitch.TV / Youtube streamen und dabei von etwa 700 Millionen Menschen weltweit gesehen werden. Neben dem internationalen, mehrsprachigen Online Shop betreibt own3d.tv auch eine Influencer Agentur für Twitch Streamer im DACH-Raum und entwickelt Extensions für die Plattform Twitch.tv. „Die Produkte von own3d.tv sind digitale Produkte wie Grafiken, Animationen oder Sounds. Diese werden vom Kunden (Streamer) verwendet, um den Stream-Kanal und Live-StreamInhalte zu verbessern. Künftig wird own3d.tv auch für die Zielgruppe der 700 Millionen Viewer eine Plattform und digitale Produkte anbieten“, so Geschäftsführer Thomas Rafelsberger.

PINALYZE (Luftenberg)

Pinalyze nutzt die Möglichkeiten des maschinellen Lernens, um relevante Marktsignale in Online-Nachrichtenartikeln zu finden. Die mit Pinalyze gefundenen Erkenntnisse unterstützen dadurch, die richtigen Entscheidungen für das Portfolio zu treffen. „Das Verfahren hinter Pinalyze ist eine neuartige Analysemethode, die Anregungen zum Aktienkauf in Nachrichten findet“, so Gründer Andreas Stöckl.

Sales Suckers (Aigen/Mühlkreis)

Sales-Suckers erkennt Firmenwebseiten-Besucher/innen, reichert die gewonnenen Leads mit allen vertriebsrelevanten Informationen an und bietet die Möglichkeit, Wunschkunden und Wunschkandidaten von morgen – regional und standortbezogen – mit Onlinewerbung zu erreichen. „Bei uns steht das Zusammenspiel von B2B-Sales, Marketing und Human Ressources im Fokus. Wir haben den Anspruch das neue abteilungsübergreifende Tool anzubieten, mit dem jedes Unternehmen das Beste aus seinen Websites und seinen Marketingaktivitäten herausholt. Nämlich: Interessenten, neue Umsatzchancen und neue Mitarbeiter“, so einer der drei Gründer, Bernhard Wurm.

Seasy – Making Sea Life Easy! (Linz)

Segeln = Freiheit! Die Erfahrung belegt, dass diese Assoziation durch die aktuelle Situation für Segler/innen in Hinsicht auf Buchungsvorgänge für Liegeplätze etc., vorherige Planungsarbeit des Segeltörns, sowie Organisation und Ablauf schlichtweg nicht stimmt. Seasy vereinfacht diese Abläufe und verbindet die SeglerInnen und Marinas direkt und ohne Sprachbarrieren miteinander – so einfach und sicher wie booking.com für Hotelzimmer. „Meine Motivation hinter Seasy? Einen unkomplizierten Segelurlaub genießen und den Aufenthalt im Hafen so effizient wie möglich zu halten, für mehr Zeit mit Freunden und Familie, um gemeinsam den Sonnenuntergang beobachten zu können – im besten Fall mit einem kühlen Bier in der Hand!“ so Niklas Baumgartner, der Gründer von Seasy.

SlideLizard (Linz)

SlideLizard sagt langweiligen Vorträgen den Kampf an. Mit der Software können Vortragende ihr Publikum aktiv in ihre Präsentationen einbinden. Die direkte Integration in PowerPoint macht es möglich, interaktive Umfragen durchzuführen und Präsentationsfolien sowie zusätzliche Unterlagen mit nur einem Klick dem Publikum freizugeben. Die Zuseher können ganz einfach mit ihrem Smartphone an der Präsentation teilnehmen – und so nicht nur auf die geteilten Inhalte zugreifen, sondern auch Fragen stellen, bei Live-Umfragen abstimmen und dem Vortragenden anonym Feedback geben. “Tagtäglich werden über 30 Millionen PowerPoint Präsentationen gehalten, jeder kennt es jedoch nur zu gut: den meisten Vorträgen fehlt ein gewisser Pepp, um unsere Aufmerksamkeit bei der Stange zu halten. Hier setzten wir mit unserer Software SlideLizard an und bringen so Präsentation ins 21. Jahrhundert“, so Geschäftsführer Daniel Amerbauer.

sport-attack (Pötting)

sport-attack bietet mit der Web-App train@game die erste All-In-One-Lösung zur Gestaltung altersgerechter, abwechslungsreicher Bewegungseinheiten. „Wir haben eine Mission: Spaß an der Bewegung zu vermitteln! sport-attack stellt den Menschen mit seinen Talenten und Fähigkeiten in den Mittelpunkt, minimiert Bewegungsdefizite und fördert Stärken“, so Gründer Christian Stoiber.

Velonto GmbH (Linz)

Velonto bietet bestehenden regionalen Gastronomen und Einzelhändlern eine Full-Service Lösung an, ihren Umsatz zu steigern, ohne dass diese um den Vertrieb und die Lieferung kümmern müssen. Somit können sie sich auf das Wesentliche konzentrieren: nämlich beste Speisen zubereiten bzw. den Konsumenten die besten Produkte anbieten. „Wir haben uns das Ziel gesetzt, Regionalität im E-Commerce Markt wieder konkurrenzfähig zu machen und so regionale Wirtschaftspartner effektiv und langfristig zu stärken“, so Geschäftsführer Josef Chen.

Zengine (Linz)

Zengine hilft High Performern, mehr zu leisten und ihren Stress zu reduzieren. Wie? Indem wir langfristig das Biofeedback messen und sehen können, welche Tätigkeiten Energie geben. Dadurch lernt man, sich auf diese Tätigkeiten zu konzentrieren und mit unvermeidlichen Energie-Saugern umzugehen. „Wir sind die einzige Biofeedbacklösung, die kinderleicht zu bedienen ist und die man einfach im Alltag tragen kann. Das eröffnet Menschen völlig neue Möglichkeiten, sich selbst zu optimieren“, so Geschäftsführer Manfred Kügel.

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„Wir töten Drohnen, nicht Menschen“: Wie der weltbekannte Virenjäger Mikko Hyppönen jetzt Drohnen jagt

70 bis 80 Prozent der Verluste im Ukraine-Krieg gehen auf Drohnen zurück, in die Abwehr fließt aber nur rund ein Prozent der Verteidigungsausgaben, sagt Cybersecurity-Veteran Mikko Hyppönen. Im brutkasten-Interview erklärt er, warum Panzer keinen Sinn mehr ergeben, wo Russland bei autonomen Waffen schon steht und warum er Europäern ausgerechnet chinesische KI-Modelle empfiehlt.
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Mikko Hyppönen im Rahmen der TEDAI Vienna 2026. | © TEDAI Vienna / Robert Leslie

Mikko Hyppönen zählt seit drei Jahrzehnten zu den bekanntesten Stimmen der Cybersecurity-Szene. Seit Kurzem gilt sein Arbeitsalltag aber nicht mehr Viren und Hackern, sondern Drohnen: Der Finne ist Chief Research Officer beim Helsinkier Counter-Drone-Unternehmen Sensofusion, das militärische Drohnen aufspürt und abwehrt, unter anderem in der Ukraine und im Nahen Osten. Brutkasten hat Hyppönen am Rande der TEDAI Vienna 2026 in der Hofburg getroffen. Ein Gespräch über die Parallelen zwischen Malware und Kampfdrohnen, autonome Waffen, den „Black October“ der KI-Sicherheitslücken und die Frage, warum chinesische Open-Source-Modelle für Europa derzeit die privatere Wahl sind.


brutkasten: Sie gelten als einer der angesehensten Cybersecurity-Experten weltweit. Warum sind Sie in die Drohnenabwehr gewechselt?

Mikko Hyppönen: Die Antwort ist sehr einfach: Es herrscht Krieg in Europa. Ich habe mein ganzes Leben auf Cyber geschaut. Cyber hat sich von Teenagern, die zum Spaß Viren schreiben, zu organisierter Kriminalität, Cyberkrieg, Spionage und staatlichen Operationen entwickelt. Cyber spielt natürlich auch im Krieg eine Rolle, Russland hat der Ukraine schon dreimal mit Cyberangriffen den Strom abgedreht. Aber wenn man fragt, was den Ukraine-Krieg wirklich auszeichnet, dann ist es nicht Cyber, sondern es sind Drohnen. Ich habe es als meine Pflicht gesehen, die Fähigkeiten, die ich über drei Jahrzehnte im Cyber-Bereich gesammelt habe, in die Drohnenabwehr einzubringen.

Was lässt sich von der Cyberabwehr auf die Drohnenabwehr übertragen?

Es gibt viele Ähnlichkeiten, aber auch viele Unterschiede. In beiden Fällen versucht man, etwas zu entdecken, das nicht entdeckt werden will. Bei Cyberangriffen sammelt man ein Sample, analysiert es, baut eine Signatur, erstellt eine Datenbank und schickt die Updates an alle Nutzer weltweit. So funktionieren Antivirenprogramme. Bei Drohnen ist es dasselbe: Wir zeichnen den Funkverkehr militärischer Drohnen auf, dekodieren die Protokolle, bauen Erkennungssignaturen und schicken die Updates an alle Kunden, die unsere Hardware einsetzen.

Wir kaufen Panzer, was keinen Sinn ergibt, wenn künftige Kriege so aussehen wie in der Ukraine oder im Nahen Osten.

Bei Drohnen ohne Funkverbindung, etwa Glasfaserdrohnen mit einem Kabel zwischen Pilot und Drohne oder Drohnen, die autonom Koordinaten abfliegen und wie eine Rakete einschlagen, nutzen wir andere Sensoren: Kameras, Radar, Akustik. Und in beiden Welten gilt: Sobald der Gegner merkt, dass er erkannt wird, verändert er sich, und man steht wieder am Anfang. Es ist ein Katz-und-Maus-Spiel. Ich musste viel lernen, aber es gefällt mir. Übrigens gibt es noch eine Gemeinsamkeit zwischen altem und neuem Job: In beiden Fällen waren die meisten Gegner, gegen die ich gekämpft habe, Russen.

Wie funktioniert die Abwehr konkret?

Sobald wir wissen, wo die Drohne ist, können wir sie bekämpfen. Bei funkgesteuerten Drohnen stören wir das Signal: Wir kennen die Frequenzen und Protokolle und senden ein stärkeres Signal zwischen Pilot und Drohne. Das machen wir seit Jahren. Ist die Drohne nicht funkgesteuert, braucht es andere Lösungen. Wir forschen intensiv an elektromagnetischen Impulsen, also künstlichen Blitzen, die die Elektronik der Drohnen zerstören. Wir arbeiten an Lasern, an klassischen Geschützen mit unserer Zielerfassung, und wir haben eine eigene Drohnenfabrik in Containergröße, die kleine Abfangdrohnen baut. Die fliegen 380 Kilometer pro Stunde und treffen die großen gegnerischen Drohnen in der Luft.

„Das ist die Grenze, die wir nicht überschreiten sollten. Die Russen haben sie bereits überschritten.“

Gegen Jet-Drohnen funktioniert das nicht. Unsere Abfangdrohnen erreichen heute etwa zwei Kilometer Höhe, das reicht für Drohnen mit Verbrennungsmotor. Jets fliegen auf sieben Kilometern und verhalten sich eher wie Marschflugkörper. Die bekämpft man mit Raketen und Kampfjets. Aber das ist extrem asymmetrisch: Drohnen sind billig, und man kann es sich nicht leisten, sie dauerhaft mit teuren Raketen abzuschießen. Wir brauchen neue Lösungen, und daran denken wir gerade.

Es heißt oft, die Ukraine sei zu Innovation gezwungen und die NATO-Staaten könnten von ihr lernen. Stimmt das?

Absolut. Wir haben ein Büro in Kiew, unsere Leute aus Helsinki sind ständig vor Ort und testen mit verschiedenen Teilen der ukrainischen Streitkräfte. Dieser Krieg ist anders als alles, was wir bisher gesehen haben. 70 bis 80 Prozent der Verluste gehen auf Drohnen zurück. Wenn das stimmt, müsste man meinen, dass auch 80 Prozent der Verteidigungsausgaben in die Drohnenabwehr fließen. Tatsächlich ist es wohl eher ein Prozent. Weltweit denken wir noch in den Kategorien des alten Krieges. Wir kaufen Panzer, was keinen Sinn ergibt, wenn künftige Kriege so aussehen wie in der Ukraine oder im Nahen Osten.

Welche Szenarien kommen auf uns zu?

Wir können vor allem bei den Russen erwarten, dass sie immer stärker auf vollständig autonome Waffen setzen, die die Entscheidung zu töten selbst treffen. Das ist die Grenze, die wir nicht überschreiten sollten. Die ukrainischen Soldaten, mit denen ich spreche, sagen mir, dass sie diese Grenze nicht überschreiten werden, sie wollen immer einen Menschen in der Entscheidung behalten. Die Russen haben sie bereits überschritten. Sie haben Zugang zu westlichen Chips, auch von Nvidia, haben sie in Langstreckendrohnen verbaut und damit Menschen getötet, ohne dass ein Mensch beteiligt war. Die New York Times hat vor zwei Monaten die Hardware auseinandergenommen und den Code dekodiert. Diese Drohnen haben Zivilisten getötet.

Worin liegt der Vorteil einer autonomen Drohne?

Das ist aus Sicht des Angreifers klar. Der Schwachpunkt jeder Drohne ist die Verbindung zwischen Pilot und Drohne. Funk kann man stören, ein Glasfaserkabel kann man durchtrennen. Also nimmt man die Verbindung weg, und damit den Piloten. Dann gibt es nichts mehr, das man unterbrechen kann. Logisch betrachtet ergibt der Schritt zu autonomen Waffen Sinn. Aber ich glaube, alle Menschen würden zustimmen, dass es eine schlechte Idee ist, Killerroboter zu bauen. Genau das sind sie: Maschinen, deren Zweck es ist, Menschen zu töten, und die diese Entscheidung selbst treffen.

Bisher haben wir das nur bei Flugdrohnen gesehen. Stellen Sie sich tausend Bodendrohnen vor, die über die Grenze kommen und nach Menschen suchen. Das wäre das Albtraumszenario, und die Technologie dafür existiert heute. Es will sie nur niemand bauen, und wir hoffen, dass das so lange wie möglich so bleibt. Ich muss betonen: Wir bauen ausschließlich Systeme zur Abwehr. Wir haben keine Drohnen, die Menschen töten. Wir töten Drohnen, nicht Menschen. Wir schützen Menschen, das ist unsere Mission.

Auf der TEDAI-Bühne sprechen Sie über KI und Cybersecurity. Was ist Ihre Botschaft?

Das erste Mal habe ich 1983 über künstliche Intelligenz gelesen, da war ich 13. Ich habe mein ganzes Leben auf die Systeme gewartet, die wir heute haben. Wie bei jeder technologischen Revolution bekommen wir große Vorteile und große Probleme. In der Cybersecurity ist die Lage gerade richtig schlecht. Wir nennen diesen Monat den „Black October“, weil die Zahl der entdeckten Sicherheitslücken in den letzten 30 Tagen explodiert ist. Gefunden werden sie von den Frontier-AI-Labs, Menschen kommen da nicht mehr mit. Und es sind nicht nur Kriminelle, die KI für Angriffe nutzen. Es gibt Dutzende Fälle, in denen KI-Systeme selbst ausgebrochen sind, viel mehr, als öffentlich bekannt ist.

„China ist im Moment überraschenderweise privater als die amerikanischen Optionen.“

Meine Botschaft ist: Programmieren verändert sich. Der Grund, warum Ihr Windows oder Mac gehackt werden kann, ist, dass ein Mensch den Code geschrieben hat. Menschen machen Fehler, Fehler im Code werden zu Bugs, Bugs in vernetzten Systemen zu Sicherheitslücken. Die Lösung ist offensichtlich: Man nimmt den Menschen raus. Genau das passiert gerade. Künftig wird aller Code von Maschinen geschrieben, und Maschinen werden viel schneller besser als menschliche Programmierer. Irgendwann haben wir fehlerfreien Code, und es gibt keine Schwachstellen mehr, die Angreifer ausnutzen können. Bis dahin wird es aber eine sehr holprige Fahrt.

Wie hat sich das Verhältnis zwischen Angreifern und Verteidigern im KI-Zeitalter verschoben?

Die Reaktionszeit ist verschwunden. Früher hatte der Verteidiger Zeit: Eine Schwachstelle wurde gemeldet, man konnte einen Fix entwickeln und die Systeme patchen. Dieses Fenster ist inzwischen so klein, dass es keine Rolle mehr spielt.

Europa hat keinen Zugang zu den besten Modellen. Was bedeutet das geopolitisch?

Als Europäer ist die Lage ziemlich traurig. Es wird diskutiert, ob man die KI-Forschung wegen der Risiken bremsen sollte. Die USA bremsen, China überlegt. Europa muss nicht bremsen, weil wir gar keine Frontier-Labs haben. Der einzige echte Lichtblick sind Open-Source-Frontier-Modelle. Die können wir lokal betreiben, ohne Erlaubnis von irgendjemandem, auf unseren eigenen Systemen. Kritische Daten müssen wir nicht nach Kalifornien schicken. Ironischerweise bekommen wir mehr Privatsphäre und Sicherheit von offenen Systemen, und alle offenen Systeme sind chinesisch. Modelle wie GLM oder Kimi kann man vom Internet trennen und den Code prüfen. Selbst wenn irgendwo eine Hintertür versteckt wäre, könnte sie keine Daten abziehen. Mit Claude, Gemini, GPT oder Grok geht das nicht, die müssen online sein, und die Daten gehen in die USA. China ist im Moment überraschenderweise privater als die amerikanischen Optionen.

Hat Europa das KI-Rennen verloren?

Wir können hoffen, aber ich sehe wenige Anzeichen dafür. Interessant ist allerdings, dass ein großer Teil des Trainings und der Inferenz in Europa stattfindet, weil hier so viele Rechenzentren gebaut werden, vor allem in Nordeuropa mit billigem Strom und kaltem Klima. Google baut riesige Rechenzentren in Finnland, Nebius hat sein größtes Rechenzentrum in Mäntsälä. Ein Teil der KI-Revolution passiert also in Europa. Leider ist es der Billiglohn-Teil der Wertschöpfungskette. Aber immerhin etwas.

Haben Sie als 13-Jähriger eine Zukunft wie diese erwartet?

Ich habe darauf gehofft. Es hat viel länger gedauert, als ich dachte, alle haben schon vor 20 Jahren auf solche Systeme gewartet. Diese Revolution baut auf der Internet-Revolution auf: Vor dem Internet war alles Wissen auf Papier. Heute ist alles Daten, und wir haben auch das alte Wissen digitalisiert, Bücher, Filme, Radio, mit dem die Modelle jetzt lernen. Wir leben in aufregenden Zeiten. Aufregend und beängstigend zugleich, genau so, wie ich es mag.

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tech2b: Diese Startups sind die Leuchttürme von Oberösterreichs Wirtschaft

  • tech2b unterstützt Gründer/innen in Oberösterreich mit Know-how, Kapital und Kontakten, um aus Ideen Geschäftsmodelle und Produkte zu entwickeln.
  • Darüber hinaus hilft tech2b den Startups, ihre Produkte selbst oder in Kooperation mit den führenden Unternehmen des Landes auf den Markt zu bringen und schnell zu wachsen.
  • Im Laufe des tech2b-Gründungsprogramms werden Geschäftsideen strukturiert, zielgerichtet weiterentwickelt und am Markt umgesetzt.
  • Die Zahl der unterstützten Startups ist dabei über die letzten Jahre kontinuierlich gewachsen: Aktuell begleitet tech2b rund 40 Startups im Jahr in verschiedenen Phasen der Gründung.
  • Insgesamt ist Oberösterreich ein Spitzenstandort für Startups: Wie auch in der aktuellen Ausgabe des Austrian Startup Monitors 2019 wissenschaftlich erhoben wurde, werden nur in Wien mehr Startups gegründet als in Oberösterreich.
  • Allen Startups, die von der aktuellen Corona Krise betroffen sind, bietet der Inkubator tech2b seit April kostenlose Beratung und Informationen zu den bestehenden Hilfspaketen der Bundesregierung und des Landes OÖ an.

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Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

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  • tech2b unterstützt Gründer/innen in Oberösterreich mit Know-how, Kapital und Kontakten, um aus Ideen Geschäftsmodelle und Produkte zu entwickeln.
  • Darüber hinaus hilft tech2b den Startups, ihre Produkte selbst oder in Kooperation mit den führenden Unternehmen des Landes auf den Markt zu bringen und schnell zu wachsen.
  • Im Laufe des tech2b-Gründungsprogramms werden Geschäftsideen strukturiert, zielgerichtet weiterentwickelt und am Markt umgesetzt.
  • Die Zahl der unterstützten Startups ist dabei über die letzten Jahre kontinuierlich gewachsen: Aktuell begleitet tech2b rund 40 Startups im Jahr in verschiedenen Phasen der Gründung.
  • Insgesamt ist Oberösterreich ein Spitzenstandort für Startups: Wie auch in der aktuellen Ausgabe des Austrian Startup Monitors 2019 wissenschaftlich erhoben wurde, werden nur in Wien mehr Startups gegründet als in Oberösterreich.
  • Allen Startups, die von der aktuellen Corona Krise betroffen sind, bietet der Inkubator tech2b seit April kostenlose Beratung und Informationen zu den bestehenden Hilfspaketen der Bundesregierung und des Landes OÖ an.

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  • tech2b unterstützt Gründer/innen in Oberösterreich mit Know-how, Kapital und Kontakten, um aus Ideen Geschäftsmodelle und Produkte zu entwickeln.
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  • Im Laufe des tech2b-Gründungsprogramms werden Geschäftsideen strukturiert, zielgerichtet weiterentwickelt und am Markt umgesetzt.
  • Die Zahl der unterstützten Startups ist dabei über die letzten Jahre kontinuierlich gewachsen: Aktuell begleitet tech2b rund 40 Startups im Jahr in verschiedenen Phasen der Gründung.
  • Insgesamt ist Oberösterreich ein Spitzenstandort für Startups: Wie auch in der aktuellen Ausgabe des Austrian Startup Monitors 2019 wissenschaftlich erhoben wurde, werden nur in Wien mehr Startups gegründet als in Oberösterreich.
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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

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  • tech2b unterstützt Gründer/innen in Oberösterreich mit Know-how, Kapital und Kontakten, um aus Ideen Geschäftsmodelle und Produkte zu entwickeln.
  • Darüber hinaus hilft tech2b den Startups, ihre Produkte selbst oder in Kooperation mit den führenden Unternehmen des Landes auf den Markt zu bringen und schnell zu wachsen.
  • Im Laufe des tech2b-Gründungsprogramms werden Geschäftsideen strukturiert, zielgerichtet weiterentwickelt und am Markt umgesetzt.
  • Die Zahl der unterstützten Startups ist dabei über die letzten Jahre kontinuierlich gewachsen: Aktuell begleitet tech2b rund 40 Startups im Jahr in verschiedenen Phasen der Gründung.
  • Insgesamt ist Oberösterreich ein Spitzenstandort für Startups: Wie auch in der aktuellen Ausgabe des Austrian Startup Monitors 2019 wissenschaftlich erhoben wurde, werden nur in Wien mehr Startups gegründet als in Oberösterreich.
  • Allen Startups, die von der aktuellen Corona Krise betroffen sind, bietet der Inkubator tech2b seit April kostenlose Beratung und Informationen zu den bestehenden Hilfspaketen der Bundesregierung und des Landes OÖ an.

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tech2b: Diese Startups sind die Leuchttürme von Oberösterreichs Wirtschaft

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