14.09.2020

Neues Programm: tech2b unterstützt Startups ihre Investments besser einzusetzen

Der Inkubator tech2b aus Oberösterreich startet mit dem sogenannten "b2e Business Development" ein neues Programm. Im Fokus stehen Startups, die bereits ein Investment erhalten haben.
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tech2b
Maria Minichmayr (Leitung b2e Business Development), Raphael Friedl (Geschäftsführung tech2b) | (c) tech2b

Der in Oberösterreich ansässige !!Inkubator tech2b bietet Gründern Unterstützung in der Entwicklung ihres Vorhabens von der Idee bis zum Unternehmen an. Nach erfolgtem Markteintritt setzt das „business2excellence“ Programm (kurz b2e) an. Es ist laut tech2b das Bindeglied Gründer mit hohem Wachstumspotenzial zu fördern, und der Chance dieser Unternehmen, rasch zu wachsen.

tech2b geht nun einen Schritt weiter und unterstützt ab sofort mit der „b2e Business Development“ Beratung Gründer, die bereits ein Risikokapital-Investment z.B. von einem !!Business Angel oder einem !!Venture Capital Fonds erhalten haben, dieses Geld bestmöglich einzusetzen.

Geschäftsführer Raphael Friedl über die Zielsetzung des Programms: „Mit dem neuen b2e Business Development Programm wollen wir die besten Startups noch ein bisschen besser machen und sozusagen eine Kaderschmiede für oberösterreichische Startups schaffen,“

Neues tech2b-Programm soll Lücke schließen

Bis dato gab es laut tech2b in Oberösterreich für Gründer nur in bestimmten Themenbereichen punktuelle Unterstützung in ihrer !!Wachstumsphase (z. B. Informations-Veranstaltungen von !!Venture Capital-Fonds ohne persönliche Betreuung, etc.).

Insbesondere gab es bisher keine Unterstützung für Gründer, die bereits ein Investment bekommen haben, um die finanziellen Mittel bestmöglich einzusetzen. Auch die Begleitung und Betreuung über einen längeren Zeitraum in der frühen Investmentphase, die sich auf das gesamte Unternehmen in allen seinen Dimensionen bezieht (wie beispielsweise Produkte, Markt, Finanzen, Human Resources, etc.), wurde laut tech2b bisher nicht berücksichtigt. Das neue b2e Business Development Programm soll hier diese Lücke schließen.

Neue Programmleiterin

Leitung des Programmes übernimmt die Maria Minichmayr. Die gebürtige Oberösterreicherin bringt jahrelange Beratungserfahrung aus den Bereichen Supply Chain Management und HR-Management mit, hat umfangreiche Erfahrung im Aufbau neuer Produkte und Märkte, sowie einen fundierten betriebswirtschaftlichen Hintergrund mit !!Innovation und !!Finanzierung als Schwerpunkt.

Zwölf Monate Unterstützung

Die Unternehmen werden von Minichmayr (tech2b) dabei rund zwölf Monate unterstützt, das erhaltene Investment bestmöglich einzusetzen, um so rasch wie möglich zu wachsen. Dies umfasst eine höhere Marktdurchdringung, größere internationale Reichweite und der Aufbau von Mitarbeitern.

Zudem erhalten die Teilnehmer Zugang zum tech2b Netzwerk. Außerdem werden sie in der Zusammenarbeit mit den Risikokapitalgebern unterstützt, um hier Reibungsverluste zu vermeiden und die Zusammenarbeit für beide Seiten gewinnbringend zu gestalten.

„Während die bestehende b2e Business Betreuung das Zielunternehmen breiter beim Wachstum unterstützt, fokussiert sich das neue Programm b2e Business Development auf die bestmögliche Nutzung eines vom Unternehmen eingeworbenen Investments, um eine optimale Mittelverwendung in Richtung Marktaufbau und –durchdringung zu fördern.“, so Minichmayr.


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Tamburi-Geschäftsführer Paul Brandstätter (r.) und Dominic Allram. © Beatriz Hasler

Das 2019 in Wien gegründete Unternehmen Tamburi betreibt ein zustellerneutrales Paketkastennetz. Nun hat das Startup einen weiteren Schritt beim Ausbau seiner Infrastruktur gesetzt: In der Antonie-Lehr-Straße im Bezirk Wien-Floridsdorf wurde die tausendste Anlage in Österreich in Betrieb genommen.

300 Stationen in einem Jahr

Noch im vergangenen Jahr hielt das Unternehmen bei rund 700 Standorten, wie brutkasten berichtete. Innerhalb von einem Jahr kamen somit 300 neue Anlagen hinzu. Tamburi möchte sich mit diesen autarken Stationen als Alternative zu den geschlossenen Systemen etablierter Logistikkonzerne positionieren.

Die Anlagen finden sich in Wohnanlagen, bei Unternehmen sowie an Verkehrsknotenpunkten. Durch eine Kooperation mit den ÖBB stehen die Schließfächer zudem an den österreichischen Landeshauptstadtbahnhöfen zur Gepäckaufbewahrung bereit. Die modularen Schließfächer benötigen laut Unternehmen weder Fundament noch Stromanschluss und lassen sich dadurch flexibel aufstellen.

Nächste Wachstumsphase

Für die Zukunft plant die Geschäftsführung, das Netz gemeinsam mit Wohnbaugesellschaften, Gemeinden und Immobilieneigentümer:innen weiter zu verdichten. Gebündelte Zustellungen sollen dabei helfen, den Verkehr auf der sogenannten letzten Meile zu reduzieren.

Paul Brandstätter, Geschäftsführer der Tamburi Holding GmbH, skizziert die langfristige Ausrichtung der Firma: „Unser Anspruch ist es, eine Infrastruktur aufzubauen, die so selbstverständlich verfügbar wird wie der klassische Briefkasten.“ Der aktuelle Meilenstein von 1.000 Stationen sei dabei laut Brandstätter lediglich „der Ausgangspunkt für die nächste Wachstumsphase“.

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Neues Programm: tech2b unterstützt Startups ihre Investments besser einzusetzen

  • Der in Oberösterreich ansässige Inkubator tech2b bietet Gründern Unterstützung in der Entwicklung ihres Vorhabens von der Idee bis zum Unternehmen an.
  • Es ist laut tech2b das Bindeglied Gründer mit hohem Wachstumspotenzial zu fördern, und der Chance dieser Unternehmen, rasch zu wachsen.
  • tech2b geht nun einen Schritt weiter und unterstützt ab sofort mit der „b2e Business Development“ Beratung, Gründer, die bereits ein Risikokapital-Investment z.B. von einem Business Angel oder einem Venture Capital Fonds erhalten haben dabei, dieses Geld bestmöglich einzusetzen.
  • Geschäftsführer Raphael Friedl über die Zielsetzung des Programms: „Mit dem neuen b2e Business Development Programm wollen wir die besten Startups noch ein bisschen besser machen und sozusagen eine Kaderschmiede für oberösterreichische Startups schaffen,“
  • Auch die Begleitung und Betreuung über einen längeren Zeitraum in der frühen Investmentphase, die sich auf das gesamte Unternehmen in allen seinen Dimensionen bezieht, wurde laut tech2b bisher nicht berücksichtigt.
  • Das neue b2e Business Development Programm soll hier diese Lücke schließen.

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  • Es ist laut tech2b das Bindeglied Gründer mit hohem Wachstumspotenzial zu fördern, und der Chance dieser Unternehmen, rasch zu wachsen.
  • tech2b geht nun einen Schritt weiter und unterstützt ab sofort mit der „b2e Business Development“ Beratung, Gründer, die bereits ein Risikokapital-Investment z.B. von einem Business Angel oder einem Venture Capital Fonds erhalten haben dabei, dieses Geld bestmöglich einzusetzen.
  • Geschäftsführer Raphael Friedl über die Zielsetzung des Programms: „Mit dem neuen b2e Business Development Programm wollen wir die besten Startups noch ein bisschen besser machen und sozusagen eine Kaderschmiede für oberösterreichische Startups schaffen,“
  • Auch die Begleitung und Betreuung über einen längeren Zeitraum in der frühen Investmentphase, die sich auf das gesamte Unternehmen in allen seinen Dimensionen bezieht, wurde laut tech2b bisher nicht berücksichtigt.
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