03.07.2023

teamazing: Grazer Agentur ergattert Millioneninvestment für Zocken am Arbeitsplatz

Knapp eine Million Euro sammelte die Grazer Teambuilding-Agentur teamazing für ein Videospiel der besonderen Art: Ihr gamifiziertes Produkt soll Teambuilding als Browser-Spiel auch physisch getrennten Teams ermöglichen.
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Julia Diethard (SFG), Christoph Ludwig (SFG), Lukas Komar (teamazing), Angela Gruber (teamazing), Maximilian Seidel (Situlus), Paul Stanzenberger (teamazing), Georg und Kathrin Zenker (ZEN 11) © teamazing

Zocken am Arbeitsplatz ist kein Tabu mehr: Mit der gamifizierten Teambuilding-Lösung will die Grazer Agentur teamazing neue Maßstäbe im interaktiven Online-Teambuilding setzen. teamazing wurde 2014 von Paul Stanzenberger in Graz gegründet, 2019 expandierte die Agentur mit ihrem Angebot nach Deutschland. Mittlerweile hat das Unternehmen sein Portfolio um diverse off- und online Produkte erweitert – und launcht eine gamifizierte Teambuilding-Lösung namens Monax Island.

Knapp eine Million Euro fürs Zocken gesammelt

teamazing lanciert mit Monax Island das weltweit erste Videospiel, “das Kollegen zu Freunden macht”, so das Grazer Unternehmen. Die gamifizierte Teambuilding-Lösung soll das Problem der zerfallenen Gruppenkohäsion in der digitalen Arbeitswelt behandeln. Dafür sammelte teamazing in seiner letzten Finanzierungsrunde knapp eine Million Euro der Investoren SFG, ZEN 11 und Situlus. Neben der kostenlosen Version sollen weitere Level mit je 40 Minuten Spielzeit monatlich folgen.

Gamification stärkt Team-Beziehungen

Auch nach der Pandemie beschäftigt Remote Work die Arbeitswelt. Die Herausforderung dabei sei es, Mitarbeitende trotz der physischen Distanz zusammenzuhalten. Dieses Problem will teamazing mit Monax Island spielerisch lösen. CEO Stanzenberger sieht in Anbetracht der Globalisierungs- und Digitalisierungsdebatte großes Potenzial in der neuen Videospiel-Lösung des EduTechs:

“Die Idee ist, dass sich Teams regelmäßig zum Zocken treffen. Das kooperative Spiel sorgt in erster Linie für viel Spaß. Außerdem senkt es dank selbst entwickelter Videocall-Funktion die Barrieren der informellen Kommunikation, stärkt die Beziehungen und schweißt das Team zusammen.” Darüber hinaus ließen sich damit überregionale Rekrutierungsbemühungen ausweiten und folglich der Fachkräftemangel lindern, so der CEO. Das Software-basierte Teambuilding können überregionale Teams unabhängig von ihrem geografischen Standort nutzen. Stanzenberger zufolge habe die gamifizierte Lösung das Potenzial, “die Art und Weise, wie wir Teambuilding denken, zu revolutionieren”.

Monax Island soll den Teamzusammenhalt als Browser-Spiel stärken. (c) teamazing

SFG, Zen11 und Situlus an Bord

An der Finanzierungsrunde beteiligt waren die Steirische Wirtschaftsförderungs-GmbH SFG, die Zen11 Holding GmbH sowie die Situlus Holding GmbH. Letztere investierte schon 2017 in das Unternehmen. Maximilian Seidel von Situlus meint dazu: „Seit dem ersten Investment im Jahr 2017 haben wir miterleben dürfen, wie das Unternehmen die Krise zu ihrem Vorteil nutzte und zu einem EduTech Scale Up heranwuchs. Dieses Team hat bereits außerordentliche Kreativität und Durchhaltevermögen bewiesen.“

Auch Kathrin Zenker, Investorin der Zen11 Holding GmbH, begrüßt das Investment: “Teambuilding ist ein zentraler Aspekt erfolgreicher Unternehmen. Wir sind begeistert, dass teamazing mit der Digitalisierung dieser Dienstleistung eine Weltneuheit gelungen ist. So können Unternehmen die Beziehung überregionaler Teams einfach und klimafreundlich stärken. Ein must-have für innovative Unternehmen, die auf Nachhaltigkeit und Team-Spirit setzen.“

Google, TikTok und AVL interessiert

Nach eigenen Angaben nehmen Internetriesen Google, TikTok und AVL regelmäßig betreute Online-Teambuilding-Formate von teamazing in Anspruch. Auch das Interesse an der gamifizierten Lösung Monax Island sei groß, so das Unternehmen. Das frische Kapitel wird gemeinsam mit laufenden Gewinnen in Monax Island sowie weitere Serien investiert, heißt es in einer Aussendung.

“Softwarebasiertes Teambuilding ist ein stark wachsender Blue Ocean, in dem wir die globale Marktführerschaft anstreben”, meint CEO Stanzenberger. Künftig will das Unternehmen auch KI-basierte Team-Analysen in seine Videospiele integrieren, um dem Team ein tieferes Verständnis ber Verhalten, Stärken und Potentiale zu geben. Erste Tests wurden dazu bereits durchgeführt und als FFG-Forschungsprojekt eingereicht.


Am Beitragsbild zu sehen sind: Julia Diethard (SFG), Christoph Ludwig (SFG), Lukas Komar (teamazing), Angela Gruber (teamazing), Maximilian Seidel (Situlus), Paul Stanzenberger (teamazing), Georg und Kathrin Zenker (ZEN 11) © teamazing

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Salesforce-CEO Marc Benioff bei der Dreamforce-2026-Eröffnungs-Keynote. © brutkasten

Rund 45.000 Besucher:innen versammeln sich beim jährlichen Flaggschiff-Event des CRM-Riesen Salesforce rund um das Moscone Center in San Francisco. Höhepunkt ist die Eröffnungskeynote von CEO Marc Benioff: Wer einen Platz im größten Saal des Dreamforce-Areals ergattern will, muss bereits Stunden zuvor vor Ort sein.

Hawaiianische Rituale und ein Kurzauftritt von Grammy-Preisträgerin Gwen Stefani überbrücken die Wartezeit, ehe der Salesforce-Mitgründer eindrucksvoll inszeniert die Bühne betritt, um sich dem Leitthema der diesjährigen Konferenz zu widmen: der Transformation von Unternehmen durch autonome KI-Agenten.

Der Dreamforce-Haupteingang in San Francisco.

Anthropic- und Nvidia-CEO mit auf der Bühne

Den Auftakt zum dreitägigen Programm bestreitet Benioff nicht allein. An seiner Seite: Dario Amodei, Co-Founder und CEO von Anthropic, Jensen Huang, CEO von Nvidia, Siemens-CEO Roland Busch sowie mehrere Vertreter:innen aus dem eigenen Haus.

Die Auswahl ist alles andere als Zufall. Mit Claudeforce holt Salesforce seine Applikationen direkt in die Anthropic-Umgebung. Parallel dazu entsteht mit Nvidia das hauseigene Modell „Koa“, das auf Nvidias Nemotron-Architektur aufbaut und mit synthetischen Daten, die auf 27 Jahren Salesforce-CRM-Wissen basieren, trainiert wurde.

„Ich habe kein einziges autonomes Fahrzeug in Europa gesehen“

Geografisch spielt sich Dreamforce zwar in den Vereinigten Staaten ab, dennoch nimmt Europas Position im globalen KI-Wettlauf breiten Raum in Benioffs Eröffnungskeynote ein. Das Bild, das der Salesforce-Mitgründer zeichnet, fällt ernüchternd aus: „Ich war einige Monate in Europa und habe kein einziges autonomes Fahrzeug gesehen“, berichtet der CEO, als Sinnbild für die ungleiche globale Verteilung und die zögerliche Nutzung von KI-Technologien.

„Die Tür ist offen, aber noch nicht jeder ist hindurchgegangen“, führt Benioff aus. Kund:innen, so seine Einschätzung, seien teilweise noch in einer alten Welt verhaftet und hätten die unternehmerische Transformation durch KI noch nicht vollzogen. Genau hier will Salesforce ansetzen, um die Adoption zu beschleunigen.

AIforce vorgestellt

AIforce soll die Arbeitsweise von Unternehmen transformieren.

Konkret wird dieser Anspruch bei der zentralen Produktankündigung, die Benioff im Rahmen seiner Keynote als „die aufregendste in der Geschichte von Salesforce“ bezeichnet: Mit AIforce möchte das Unternehmen Daten, Workflows, Geschäftslogik und Governance direkt in Arbeitsumgebungen wie Slack, Claude oder Salesforce Lightning bringen, ohne dass Nutzer:innen Salesforce selbst öffnen müssen. „KI führt zu einer Revolution der Benutzeroberflächen“, so Benioff laut offizieller Ankündigung. Dabei betont Salesforce von Beginn an, dass das System auf Zero Data Retention setzt. „Deine Daten sind deine Daten“, versichert der CEO mehrfach.

Technisch stützt sich AIforce auf drei bestehende Bausteine: Data 360 liefert den einheitlichen Datenkontext, Customer 360 die Anwendungs- und semantische Intelligenz, Agentforce die digitale Belegschaft aus KI-Agenten. Zum Start zählen dazu Claudeforce, Slackforce und Agentforce Coworker.

Amodei plädiert für Industriestandards

Die Partnerschaftsmarke Claudeforce ist seit August 2026 bekannt; Amodeis Anwesenheit unterstreicht dennoch das Gewicht der Partnerschaft. Auf Benioffs Frage, was ihn zuletzt am meisten überrascht habe, antwortet Amodei: „Das Tempo, nicht nur auf technologischer, sondern auch auf wirtschaftlicher Seite. Ich war schlicht überrascht, dass eine solche Geschwindigkeit in der Geschäftswelt überhaupt möglich ist.“

Auf Benioffs Frage, wie er die „Pacing“-Debatte und den aktuellen Stand der Sicherheit einschätze, antwortet Amodei mit einem Drei-Stufen-Plan, den er wenige Tage zuvor in seinem Essay „We Must Pace the Frontier“ veröffentlicht hatte: zunächst die eigenen Praktiken prüfen und in Transparenz investieren, dann gemeinsame Industriestandards erarbeiten, schließlich eine internationale Abstimmung anstoßen. Umgesetzt sei bislang erst der erste Schritt. Begleitet von drei Sicherheitskräften verlässt Amodei den Saal umgehend nach seinem kurzen Auftritt.

Huang sieht Verantwortung bei den Entwickler:innen

Salesforce-CEO Marc Benioff und Nvidia-CEO Jensen Huang bei der Eröffnungs-Keynote.

Während Amodei bei Sicherheitsfragen einen bedachten, koordinierten Kurs einfordert, vertritt Nvidia-CEO Jensen Huang eine andere Linie: „Sicherheit hat oberste Priorität, in vielerlei Hinsicht ist sie die wichtigste Aufgabe. Allerdings ist Sicherheit zugleich ein Ingenieursproblem“, ein komplexes Rechensystem wie jedes andere, das sich technisch beherrschen lasse. Sein Rezept: zunächst sichere Testumgebungen schaffen, in denen sich Systeme prüfen lassen, und Produkte erst freigeben, wenn man von deren Sicherheit überzeugt ist. Regulatorische Eingriffe des Staates lehnt er ab.

Die Devise laute stattdessen, Innovationen so rasch wie möglich voranzutreiben, ohne Sicherheit zu opfern: „Laufen Sie so schnell Sie können, doch sobald Sie das Gefühl haben, […] das Produkt werde nicht sicher sein, legen Sie eine Pause ein“, so der Nvidia-Chef. Tempo und Sicherheit seien für ihn kein Widerspruch, sondern gleichzeitig erreichbar. Ob sich Unternehmen im permanenten Wettlauf um Marktanteile tatsächlich so diszipliniert selbst bremsen, wie Huang es beschreibt, bleibt allerdings offen.

Das Mantra: „Software ist nicht tot“

Wie ein roter Faden zog sich zudem das Gegennarrativ zur „SaaSpocalypse“ durch den Vormittag. Huang bezeichnete die These vom Ende der Software als „kompletten Unsinn“, Benioff präzisierte: „Software ist nicht tot. Es ist das Ende jener Software, die Menschen die ganze Arbeit machen lässt.“ Ob sich diese Neuerfindung tatsächlich so reibungslos vollzieht, wie auf der Bühne suggeriert, wird sich außerhalb des Moscone Centers erst noch zeigen müssen.


Transparenzhinweis: Die Reise- und Aufenthaltskosten zur Dreamforce wurden von Salesforce übernommen. Auswahl und Bewertung der Themen erfolgten unabhängig davon.

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teamazing: Grazer Agentur ergattert Millioneninvestment für Zocken am Arbeitsplatz

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Der Inhalt des Artikels zeigt, dass Zocken am Arbeitsplatz zunehmend akzeptiert wird und sogar als gamifizierte Teambuilding-Lösung genutzt wird. Dies hat gesellschaftspolitische Auswirkungen, da es neue Maßstäbe im interaktiven Online-Teambuilding setzt und die Art und Weise, wie Teambuilding gedacht wird, revolutionieren kann. Es kann dazu beitragen, den Teamzusammenhalt zu stärken, die Beziehungen zwischen Mitarbeitern zu verbessern und informelle Kommunikation zu fördern. Zudem ermöglicht es überregionale Rekrutierungsbemühungen und kann den Fachkräftemangel lindern. Unternehmen können somit Beziehungen überregionaler Teams einfach und klimafreundlich stärken.

teamazing: Grazer Agentur ergattert Millioneninvestment für Zocken am Arbeitsplatz

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Der Artikel beschreibt, wie die Grazer Agentur teamazing mithilfe ihrer gamifizierten Teambuilding-Lösung Monax Island eine Finanzierung in Höhe von knapp einer Million Euro von Investoren wie SFG, Zen11 und Situlus erhalten hat. Das Unternehmen plant, mithilfe dieses Investments seine gamifizierte Lösung weiterzuentwickeln und den Teamzusammenhalt in der digitalen Arbeitswelt zu stärken. Dies könnte sich positiv auf Unternehmen auswirken, da es ihnen ermöglicht, auch überregionale Teams einfach einzubinden und den Fachkräftemangel zu lindern. Zudem zeigt das Interesse von Unternehmen wie Google, TikTok und AVL an teamazings Teambuilding-Formaten und der gamifizierten Lösung das Potenzial und die Relevanz dieses Marktes. Insgesamt deutet dies darauf hin, dass gamifiziertes Teambuilding ein wachsender und vielversprechender Markt ist, auf dem teamazing eine Führungsposition anstrebt.

teamazing: Grazer Agentur ergattert Millioneninvestment für Zocken am Arbeitsplatz

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Als Innovationsmanager:in ist der Inhalt dieses Artikels relevant, da er Einblick in eine gamifizierte Teambuilding-Lösung gibt, die das Problem der Gruppenkohäsion in der digitalen Arbeitswelt behandelt. Diese Lösung hat das Potenzial, den Teamzusammenhalt zu stärken, informelle Kommunikation zu fördern und überregionale Teams unabhängig von ihrem Standort zu verbinden. Zudem zeigt der Artikel, dass namhafte Unternehmen wie Google, TikTok und AVL bereits Interesse an ähnlichen Online-Teambuilding-Formaten gezeigt haben. Als Innovationsmanager:in könnten Sie diese Informationen nutzen, um neue Wege zu erkunden, wie Teamkommunikation und Zusammenarbeit in der digitalen Arbeitswelt verbessert und gestärkt werden können.

teamazing: Grazer Agentur ergattert Millioneninvestment für Zocken am Arbeitsplatz

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Als Investor:in ist der Inhalt dieses Artikels relevant, da er Informationen über teamazing und ihre gamifizierte Teambuilding-Lösung Monax Island liefert. Das Unternehmen hat erfolgreich eine Finanzierungsrunde abgeschlossen und eine Million Euro von Investoren wie der SFG, ZEN 11 und Situlus erhalten. Die gamifizierte Lösung soll das Problem der zerfallenen Gruppenkohäsion in der digitalen Arbeitswelt behandeln und hat das Potenzial, die Art und Weise, wie wir Teambuilding denken, zu revolutionieren. Das Interesse großer Unternehmen wie Google, TikTok und AVL zeigt zudem das Potenzial der Lösung auf dem Markt. Als Investor:in können Sie diese Informationen nutzen, um die Wachstums- und Erfolgsaussichten von teamazing besser einzuschätzen und eine fundierte Investitionsentscheidung zu treffen.

teamazing: Grazer Agentur ergattert Millioneninvestment für Zocken am Arbeitsplatz

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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Als Politiker:in ist der Inhalt dieses Artikels relevant, da er Einblicke in innovative Lösungen für Teambuilding und die Bewältigung von Herausforderungen in der digitalen Arbeitswelt bietet. Insbesondere die gamifizierte Teambuilding-Lösung Monax Island von teamazing könnte im Kontext von Remote Work und der Förderung der Teamzusammenarbeit interessant sein. Darüber hinaus hebt der Artikel auch die Beteiligung von Investoren und das Interesse namhafter Unternehmen an solchen Lösungen hervor, was auf deren zunehmende Bedeutung hinweisen könnte.

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AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Der Artikel zeigt, dass die Grazer Agentur teamazing mit ihrer gamifizierten Teambuilding-Lösung Monax Island den Markt für softwarebasiertes Teambuilding revolutionieren möchte. Das Unternehmen hat knapp eine Million Euro von Investoren eingesammelt und strebt die globale Marktführerschaft in diesem Bereich an. Durch die Digitalisierung und Gamification von Teambuilding-Aktivitäten soll das Problem der zerfallenen Gruppenkohäsion in der digitalen Arbeitswelt gelöst werden, um Mitarbeiter trotz physischer Distanz zusammenzuhalten. Das Interesse von großen Unternehmen wie Google, TikTok und AVL zeigt das Potenzial dieses Ansatzes. teamazing plant zudem die Integration von KI-basierten Team-Analysen, um den Teams ein tieferes Verständnis für ihr Verhalten, ihre Stärken und Potenziale zu ermöglichen. Insgesamt strebt das Unternehmen nachhaltiges und klimafreundliches Teambuilding über geografische Grenzen hinweg an.

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Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Die relevantesten Personen in diesem Artikel sind:
  • Paul Stanzenberger (Gründer von teamazing und CEO)
  • Maximilian Seidel (Investor von Situlus)
  • Kathrin Zenker (Investorin der Zen11 Holding GmbH)
  • Julia Diethard (SFG)
  • Christoph Ludwig (SFG)
  • Lukas Komar (Mitglied von teamazing)
  • Angela Gruber (Mitglied von teamazing)
  • Georg und Kathrin Zenker (ZEN 11)

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Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Die relevantesten Organisationen und Unternehmen in diesem Artikel sind:
  • teamazing
  • SFG (Steirische Wirtschaftsförderungs-GmbH)
  • Zen11 Holding GmbH
  • Situlus Holding GmbH
  • Google
  • TikTok
  • AVL

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