23.04.2025
INTERVIEW

Symbia-Managerin Baurecht: „Für Micromanagement gibt es keinen Platz“

Der Tiroler VC Symbia schlug seine Wurzeln schon 1948. Um das Erbe heute noch weiterzutragen, investiert Symbia als Venture-Capital-Arm der Pfeifer Gruppe in wachstumsfreudige Startups. Investment-Managerin Marlis Baurecht verrät im Interview, worauf es dabei ankommt.
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Das Team von Symbia: Mira Raggl, Marlis Baurecht, Alex Burger und Johannes Oberdanner | Foto: SymbiaVC

Die Holz- und Forstwirschaft befindet sich im Umbruch – genauso wie die Baubranche. Deshalb braucht es neue Technologien, Innovationen und eine Stärkung der Kreislaufwirtschaft.

Diese Vision verfolgt das Venture-Capital-Unternehmen Symbia. Der VC geht aus dem österreichischen Familienunternehmen der Pfeifer Holding mit Hauptsitz im Tiroler Imst hervor. Pfeifer besitzt über 13 Sägewerke in mehreren europäischen Ländern. Ihr Fokus ist die Holz- und Forstwirtschaft – und neue Technologien in dieser.

Marlis Baurecht ist Investment Managerin bei SymbiaVC. Mit Erfahrung bei der aws und FFG hilft Baurecht nun, Startups und Jungunternehmen vorwiegend in ihrer Frühphase zu unterstützen.

Wie sich Startups für das Symbia-Portfolio qualifizieren und in welchen Branchen sich Wachstumsfinanzierung auch künftig lohnen könnte, verrät die Investment-Managerin im Gespräch mit brutkasten.


brutkasten: Frau Baurecht, was macht man als Investment-Managerin?

Marlis Baurecht: Ich bin seit eineinhalb Jahren bei Symbia für das Investment-Management zuständig. Dabei suche ich neue Startups, lote Projekte aus und bin in unserem Steering-Comitee mit der Familie Pfeifer, unseren beiden Stiftungsvorständen Peter Kunz und Bernhard Gröhs und unserem Symbia-Team. Dort präsentiere ich unter anderem Investment-Vorschläge.

Wie kann man sich einen Investment-Pitch vorstellen?

Vor einem Pitch gibt es immer ein Vier-Augen-Gespräch innerhalb unseres Teams. Jeder bringt hier spannende Inputs mit ein und wir diskutieren immer auf Augenhöhe. Das ist wirklich etwas sehr Wertvolles: Unser Team, darunter Johannes Oberdanner, Alex Burger und Mira Raggl, ist wirklich ein unfassbar geniales Team. Wir sind alle sehr offen und schätzen uns gegenseitig.

Liegt die Entscheidung, ob in ein Startup investiert wird, alleine bei euch im Team?

Nicht ganz. Nachdem wir unsere Pitches besprochen haben, präsentieren wir sie dem Board. Im Steering-Committee sitzen die beiden Familienmitglieder Clemens und Michael Pfeifer, die sensationelles Know-how zur Holzbranche sowie Technik-Know-how im Allgemeinen besitzen. Sind die Pitches auch vom Board genehmigt, wird die Due Diligence geprüft. Wenn dieser Prozess gut gelaufen ist und das Startup überall positiv abschneidet, dann willkommen im Portfolio.

Symbia hat einen sehr interessanten Zielmarkt, insbesondere die Holz- und Forstwirtschaft. Warum dieser Fokus?

Pfeifer ist ein Holzkonzern mit 13 Sägewerken in vier verschiedenen europäischen Ländern. Natürlich braucht es in der Holzindustrie Innovationen, um sich am Markt etablieren zu können. Gerade im Bausektor kommt es aktuell zu massiven Umbrüchen. Unter anderem durch EU-Regulatorien, die Anpassungen auf der Herstellerseite fordern: Sei es die neue Taxonomie-Verordnung oder die entwaldungsfreien Lieferketten. Unter anderem interessiert uns deshalb: Wie kann man Holz, egal in welcher Form, auch als Abfall- oder Side-Produkte länger im CO2-Kreislauf halten?

Das klingt sehr nachvollziehbar. Das heißt, ihr investiert rein in Startups aus der Holz- und Forstwirtschaft?

Nein, es muss nicht nur Holz- oder Forstwirtschaft sein. Die Wertschöpfungskette, in die wir eingebunden sind, ist eine viel größere. Die reicht von Logistik, neuen Energien, neuen Produktionsmethoden oder Technologien bis hin zu neuen Einsatzmöglichkeiten von Holz. Die Holz- und Forstwirtschaft ist der Ursprung der Pfeifer Gruppe, die hinter uns steht, aber wir sind noch viel breiter vertreten.

Was genau ist der Ursprung der Pfeifer Gruppe?

Der geht zurück auf das Jahr 1948. Die Pfeifer-Geschichte begann mit Barbara Pfeifer. Sie hat das Unternehmen nach dem zweiten Weltkrieg gegründet, nachdem sie im Jahr 1945 ihren Mann im Krieg verloren hat. Sie musste versuchen, ihre Familie zu ernähren. Also hat sie ein Sägewerk gekauft und damit den Ursprung der Pfeifer Holding gelegt. Diese DNA begleitet uns auch heute noch – gerade jetzt, wo sich die Baubranche in einer Umbruchphase befindet.

Wie müssen Startups aufgestellt sein, um dem Umbruch am Markt Stand zu halten?

Trends und Lösungsansätze gibt es an jeder Ecke. Wir zum Beispiel schauen immer auf Team, Markt und Technologie, wobei das Team an allererster Stelle steht. Wir schauen uns bei jedem Startup an: Wie seid ihr untereinander aufgestellt, wie reflektiert und adaptiv seid ihr, wie flexibel könnt ihr euch auf neue Situationen einstellen?

In welcher Entwicklungsphase befinden sich die Startups, in die ihr investiert?

Wir sind einer der wenigen, die auch Entwicklungsfinanzierungen machen. Das heißt: Wir investieren durchaus in Early-Stage-Startups. Wir schauen uns auch an Universitäten um, welche Entwicklungen es dort gibt und welche Technologien Potenzial mit sich bringen.

Investiert ihr auch in Startups, die bereits anderwertig unterstützt werden?

Ja, natürlich! Gerade in der aws im Frühphasenbereich, in der Seed-Finanzierung, sitzen wirkliche Branchenkenner. Vor allem, wenn es im Hightech-Bereich schon zu einer Förderung gekommen ist, weiß ich, dass schon ein profundes Auge auf das Startup gelegt worden ist.

Wie bringen Sie sich strategisch bei den Startups ein, in die Sie investieren?

Wir sind mit unseren Startups und auch mit den anderen Co-Investoren auf dem Cap-Table eng vernetzt und haben immer wieder gemeinsame Catch-Ups. Sollte mal was nicht klar sein, heißt es bei uns: Am besten gleich anrufen oder eine kurze WhatsApp schreiben. Das ist wirklich wichtig: die offene, transparente Kommunikation zu den Gründerinnen und Gründern. Es menschelt überall, auch im Investmentbusiness.

Wie kann man am besten mit Gründer:innen zusammenarbeiten?

Während meiner Zeit bei der aws hab ich Vieles gelernt, aber vor allem eines ist mir wichtig zu betonen: Gründer:innen nehmen ein existenzielles Risiko auf sich und gehen diesen Weg für eine Sache, an die sie glauben. Das ist schon außergewöhnlich mutig.

Deshalb möchte ich mir nicht anmaßen, aus meiner Investmentposition, ihnen jetzt mit Micromanagement zu sagen, was sie zu tun haben. Unterstützung ja, Vogelperspektive ja, und natürlich gibt es auch klare Eckpfeiler. Dafür haben wir auch Regeln aufgestellt – ein sogenanntes Shareholder-Agreement. Aber für Micromanagement gibt es keinen Platz.

Welche Herausforderungen sehen Sie aktuell im Startup-Sektor, insbesondere in der Bauwirtschaft?

Das Entwicklungsrisiko ist derzeit sehr verhalten in der VC-Szene. Man spürt, dass gerade asset-heavy oder technologie-entwicklungsintensive Startups, die noch keine Umsätze oder keine großen Umsätze haben, sicherlich keine leichte Situation am Markt haben.

Welche Trends und Technologien sehen Sie groß im kommen?

Ich empfinde große Relevanz neuer Technologien in Richtung Nachhaltigkeit. Ich glaube auch, dass CleanTech eine Riesenchance für Europa ist. Ein weiteres Thema, womit wir uns noch nicht so beschäftigt haben, was aber ein Riesenmarkt ist, ist die Rüstungsindustrie.

Dann braucht das Holzbausegment viel in der Automatisierung. Wir sprechen dabei von Modulbauten und nachhaltigen Gesamtlösungen. In Bezug auf die Forstwirtschaft beschäftigen uns folgende Fragen: Wie geht man mit Altholz oder Schadholz um, um Holz möglichst lang im Kreislauf zu halten? Und dann auch neue Energieformen: Wie geht man mit Biomasse um? Welche effizienteren Energiegewinnungen gibt es?

Was ist Ihr primärer Zielmarkt?

Unser Sweetspot ist Europa, relativ viel investieren wir in Skandinavien. Ein sehr spannendes Projekt ist Modvion aus Schweden. Das Startup stellt Windräder aus Holztürmen her. Diese Windräder können vor Ort zusammengebaut werden.

Modvion, das klingt interessant. Was ist an diesem Startup besonders?

Was uns da besonders interessiert, ist der End-of-Life-Circle: Was passiert nach den 30 bis 40 Jahren Durchschnittszeit von einer Windkraftanlage? Wie kann man dieses gebundene CO2 oder in Holz gebundene CO2 weiter verwerten? Dabei hilft Modvion mit seiner Lösung.

In welchem finanziellen Rahmen bewegen sich Ihre Investments typischerweise?

Der Sweet-Spot liegt bei bis zu einer Million Euro pro Runde. Es hängt aber immer davon ab, wie hoch das Entwicklungsrisiko ist. Wir checken immer ab: Was braucht das Startup und was wird mit dem Investment gemacht? Und: Was können wir Ihnen beyond Money noch zur Verfügung stellen?

Welche Ratschläge würden Sie einem Startup geben, das nach seiner strategischen Ausrichtung und Investoren sucht?

Ich glaube, es ist ganz entscheidend, mit wem man zusammen gründet – auch wenn natürlich der monetäre Druck groß sein kann. Man muss sich Menschen auf Augenhöhe suchen, die eine positive Stimmung mitbringen.

Abschließend: Wie sehen Sie die Zukunft von SymbiaVC und worauf legen Sie in den nächsten Jahren Ihren Fokus?

Wir sind ja relativ neu. Wir müssen natürlich auch schauen, wie sich die Unternehmen, die wir bereits im Portfolio haben, entwickeln. Was wir schon gemerkt haben ist, dass das Portfolio-Management sehr viel Zeit in Anspruch nimmt und immer auf Augenhöhe passieren muss.

Und wir würden als strategischer Investor nie unsere Startups, in denen wir investiert sind, in ihrem Wachstum behindern. Wir freuen uns auch, wenn sie mit anderen Partnern aus der Branche zusammenarbeiten. Bitte wachst und verdient Geld – und natürlich nicht nur mit uns. Ja, und dann wollen wir natürlich weiter nach spannenden Beteiligungen suchen, die auch das Potenzial der Firma Pfeifer mit neuen Märkten, neuen Geschäftsmodellen oder neuen Produkten ausschöpfen.

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Andreas Blumauer, bislang CEO von Semantic Web Company und nun SVP Growth bei Graphwise | (c) Graphwise
Andreas Blumauer | (c) Graphwise

Im Oktober 2024 fusionierte das Wiener Unternehmen Semantic Web Company (2004 von Andreas Blumauer und Martin Kaltenböck gegründet) mit Ontotext aus dem bulgarischen Sofia und wurde zu Graphwise. Blumauer, bis dato CEO von Semantic, wurde SVP Growth, Atanas Kiryakov, davor CEO von Ontotext, wurde Präsident. Details zum Deal wurden damals nicht genannt – brutkasten berichtete.

Nun hat das britische Private-Equity-Haus Oakley Capital die Mehrheit an Graphwise übernommen. Auch hier wurden die Höhe der Summe und der verkauften Anteile nicht aktiv kommuniziert, Gründer Blumauer erklärte dem brutkasten jedoch, dass man sich nun weltweit gesehen in den Top 3 – was die Evaluation von KI-Infrastrukturunternehmen betrifft – befände.

Graphwise: Ein Meilenstein in Bulgariens IT-Historie

„Durch den Merger hat die Firma eine besondere Konstellation mit Standorten bzw. Strukturen in Wien, Sofia und den USA geschaffen“, sagt Blumauer. „Die Bewertung basiert wesentlich auf dem ARR. Das heurige Jahr ist dabei zäher als die Jahre zuvor, dennoch ist es uns gelungen, uns im Markt zu behaupten und einen Multiple über dem 2026er Marktdurchschnitt zu erzielen. Daher liegt die Bewertung im neunstelligen Bereich und ist damit signifikant. Für Bulgarien bedeutet das sogar, dass es sich nun um die dritthöchste Bewertung eines IT-Unternehmens in der Geschichte des Landes handelt.“

Auf die Frage, wie es zu diesem Deal kam, war für Blumauer die Marktdynamik ganz entscheidend. „In den vergangenen zwei Jahren hat sich KI in Unternehmen zunehmend langsam in den operativen Einsatz entwickelt. Es gibt zwar immer wieder pointierte Erfolgsmeldungen, gleichzeitig besteht weiterhin Unsicherheit darüber, welche LLM-Ansätze sich tatsächlich durchsetzen werden. Gerade bei Multi-Agentic- und autonomen Systemen ist ein breiter Roll-out noch meilenweit entfernt“, erklärt er.

Kontakt über Messen in London

Umso wichtiger seien deswegen Referenzkunden, bei denen sich anhand konkreter Anwendungen demonstrieren lässt, wie KI vertrauenswürdiger und in bestehende Unternehmensstrukturen integriert werden kann. „Das lässt sich auch mit Company Rules verknüpfen: Ein wesentlicher Teil der Story ist die Frage, wie KI in Unternehmen kontrolliert und gleichzeitig hochskalierbar ausgerollt werden kann“, führt er aus. „Das hat auch Oakley erkannt und verstanden. Über Messen in London kam der Kontakt zustande, woraufhin unser Business genauer analysiert und das Potenzial erkannt wurde. Begleitet wurde die Entwicklung unter anderem von Deloitte, EY und Bain, die bestätigen konnten, dass Graphwise eine zentrale Rolle in diesem Umfeld spielen kann.“

Heute wird die Graphwise-Technologie von Banken und großen Pharmakonzernen in Europa eingesetzt, darunter beispielsweise Roche und weitere prominente Unternehmen in Österreich, die nicht genannt werden wollen: „Gleichzeitig gibt es gute Statements und Bewertungen aus dem Markt“, führt Blumauer weiter aus. „Mit der Entwicklung der Sprachmodelle und insbesondere GraphRAG (Anm.: Retrieval-Augmented Generation mit Graphen) stehen nach dem Merger sehr zentrale Komponenten zur Verfügung, um die nächste Entwicklungsstufe von KI in Unternehmen abzubilden. Das zeigt sich auch in unseren operativen Kennzahlen: Der ARR wächst organisch um rund 30 Prozent, bei inzwischen mehr als 200 Blue-Chip-Kunden. Damit verfügen wir über eine relevante Kundenbasis und konkrete Referenzen, die die technologische Positionierung und die Skalierbarkeit des Geschäftsmodells untermauern.“

Gründer bleiben im Management

Für den Founder ist der neue Eigentümer ein Investor mit einem langfristigen und klar auf Wertschöpfung ausgerichteten Ansatz: „Oakley, mit Gründer Peter Dubens, hat unter anderem in die Sigmund Freud Privat-Universität investiert und Dubens selbst war mehrfacher Startup-Gründer. Er hat sich immer wieder gefragt, warum sich klassische VCs teilweise so wenig mit den Gründern selbst auseinandersetzen. Für ihn geht es letztlich darum, Ideen zur Welt zu bringen und Unternehmen langfristig aufzubauen. Martin Kaltenböck und ich verstehen uns weiterhin klar als Gründer. Wir sind nach wie vor im Management-Board aktiv und bringen damit unsere Erfahrung und unsere ursprüngliche Gründerperspektive weiterhin unmittelbar in die Entwicklung des Unternehmens ein. Das ist ausdrücklich so gewünscht und Teil der langfristigen Konstellation.“

Oakley baut auf Graphwise auf

„Wir freuen uns sehr über diese neue Partnerschaft mit Oakley, da ihr Team sowohl unsere Technologie als auch unsere Ambitionen versteht. Oakley hat eine herausragende Erfolgsbilanz darin, gründergeführte Software-Unternehmen zu Unicorns zu machen. Mit Oakley als paneuropäischem Investor im Rücken sind wir besser denn je positioniert, um global als KI-Enabling-Plattform aufzutreten und Unternehmen dabei zu unterstützen, souveräne und vertrauenswürdige KI in großem Maßstab zu implementieren“, sagt Kiryakov.

KI-Souveränität im Fokus

In einer Zeit, in der Unternehmen zunehmend unabhängig von einzelnen großen Tech-Plattformen agieren wollen, gewinnt das Thema „KI-Souveränität“ an Bedeutung. Der Einstieg von Oakley als paneuropäischer Investor sei deswegen ein starkes Signal für den europäischen Technologie-Standort und stärke die Rolle von Graphwise als unabhängige KI-Plattform.

„Der Wert von Künstlicher Intelligenz hängt direkt von der Qualität und Zuverlässigkeit der zugrunde liegenden Daten ab. Large Language Models (LLMs) sind extrem leistungsfähig bei der Sprachverarbeitung, haben aber entscheidende Schwächen: Sie neigen zu faktischen Fehlern („Halluzinationen“) und können oft nicht nachvollziehbar erklären, wie sie zu einem Ergebnis gekommen sind“, liest man in der Aussendung.

Graphwise mit Rückgrat

Graphwise löst dieses Problem durch den Aufbau eines sogenannten „Semantic Backbone“ (semantisches Rückgrat) in Form eines Knowledge Graphs. Diese Wissensgraphen verknüpfen isolierte Unternehmensdaten, geben ihnen Kontext und stellen großen KI-Modellen eine Faktenbasis zur Verfügung. Das Ergebnis: Die KI soll nicht mehr halluzinieren, Ergebnisse würden revisionssicher und die Token-Kosten drastisch sinken, so der Claim. Dies sei besonders in regulierten und datenintensiven Branchen wie Finanzdienstleistungen, im Gesundheitswesen (Life Sciences) und im öffentlichen Sektor unverzichtbar.

Dubens, Gründer und Managing Partner von Oakley Capital, dazu: „KI verändert die Art und Weise, wie jede Organisation arbeitet. Das macht vertrauenswürdige, gut verwaltete Daten heute wichtiger denn je.“

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