02.02.2015

Super-schnelles Internet dank „spukhafter Fernwirkung“

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Ein Forscherteam in Italien könnte Gerät für super-schnelle Computer entwickelt haben.

Die Verschränkung von Photonen kommt aus der Quantenphysik. Verschränkte Teilchen besitzen identische Quantenzustände und bilden eine untrennbare Einheit. Sie können voneinander mehrere Kilometer entfernt sein und sich trotzdem gleich verhalten. Einstein nannte das Phänomen einst „spukhafte Fernwirkung“.

Wenn nun ein Photon ein anderes unabhängig seiner Entfernung beeinflusst, wären super-schnelle Computer nicht länger Zukunftsmusik.
Problem bisher: Die technische Ausrüstung war umständlich und sperrig.
Ein Team rund um Italiens Università degli Studi di Pavia hat nun einen kleinen Emitter entwickelt, also einen Transistor, der Elektronen aussendet, der bloß 20 Mikrometer misst. Das ist hunderte Male kleiner, als bisher entwickelte Gerätschaften, die mehrere Millimeter groß sind.
Es wird trotzdem noch dauern bis Prozessoren mit der neuen Technik entwickelt werden, immerhin arbeiten Chip-Bauer im Nanometer Bereich. Es ist aber ein Schritt in die Richtung.

Zuerst gesehen auf: Engadget

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Neo-CRO Lena Miglbauer und signteq-Co-Founder Simon Schnabl | © signteq

Nach einer siebenstelligen Finanzierungsrunde (brutkasten berichtete) sorgt signteq diese Woche für die nächste Schlagzeile: Lena Miglbauer fungiert als neue Chief Revenue Officer. Sie verantwortet somit u. a. die kommerzielle Strategie und soll die internationale Expansion des Unternehmens vorantreiben. Miglbauer hat laut dem RegTech über zehn Jahre Technologieunternehmen durch unterschiedliche Skalierungsphasen begleitet.

Internationales Geschäft

„Wir haben in den vergangenen Jahren eine starke technologische Basis geschaffen und signteq in einem hochregulierten Markt etabliert. Jetzt geht es darum, daraus ein internationales Geschäft in einer ganz anderen Größenordnung zu entwickeln. Mit Lena haben wir genau die Erfahrung an Bord geholt, die wir für diese nächste Phase brauchen: internationale Skalierung, Go-to-Market und den Aufbau kommerzieller Strukturen, die unser weiteres Wachstum tragen können“, sagt Co-Founder Simon Schnabl.

Signteq als „prägende Technologieplattform für Digital Trust“

Miglbauer soll somit aus der bereits bestehenden Plattform ein skalierbares internationales Geschäft entwickeln. „Was mich an signteq besonders gereizt hat, ist die Kombination aus bereits funktionierender Technologie, einem enormen Marktpotenzial und einem Timing, das kaum spannender sein könnte“, sagt Miglbauer, die damit Entwicklungen wie die EUDI Wallet oder die nächste Entwicklungsstufe von Digital Trust anspricht. Letztere beschäftigt sich u. a. mit digitaler Identifikation.

Sie ergänzt: „Unser Ziel ist klar: Wir wollen signteq zu einer der prägenden Technologieplattformen für Digital Trust entwickeln – aus Europa heraus, für internationale Märkte.“ Signteq möchte sich neben der weiteren Expansion in Europa insbesondere stärker auf den asiatisch-pazifischen Raum fokussieren. Länder wie Singapur, Hongkong oder Thailand bieten laut dem RegTech entsprechende Potentiale.

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