03.03.2020

Studyly: Die Plattform gegen das Angstfach Mathematik

Das Wiener Startup Studyly hat eine interaktive Lernplattform für Mathematik entwickelt. Derzeit werden auf der Plattform über 2000 Übungsbeispiele angeboten.
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Studyly
(c) PULS 4 / Gerry Frank -

Die Nachfrage nach Nachhilfe ist hierzulande ungebrochen. Der Markt dafür wird in Österreich auf rund 100 Millionen Euro geschätzt. Eine Befragung des Meinungsforschungsinstituts IFES kommt zum Schluss, dass in Österreich bereits jeder dritte Schüler private Nachhilfe bekommt – das entspricht rund 327.000 Schülern.

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Obgleich der Markt hierzulande noch immer stark offline geprägt ist, drängen in den letzten Jahren immer mehr EduTechs auf den Markt, die sich die Digitalisierung zu Nutze machen und innovative Lernlösungen entwickeln. Eines dieser EduTechs ist die Plattform Studyly, die sich auf das Angstfach Mathematik spezialisiert hat.

2000 Übungsbeispiele

Das Wiener Startup Studyly hat eine interaktive Lernplattform für Mathematik entwickelt. Ein eigenes Tool analysiert die Stärken und Schwächen der Nutzer und passt den Schwierigkeitsgrad der Beispiele genau den individuellen Lernfortschritt an. Derzeit sind rund 2000 Übungsbeispiele verfügbar, die auf die Beispiele des Bildungsministeriums abgestimmt sind. Zu allen Grundkompetenzen gibt es zudem Erklärvideos, die nochmals den gesamten Stoff kompakt zusammenfassen.

Studyly: Das Geschäftsmodell

Studyly bietet für seine Kunden Monatsabos an. Die Basis-Version kann für 19 Euro pro Monat und die Premium-Version für 24 Euro genutzt werden.

Bei der Premium-Version sind neben dem Zugriff auf interaktive Beispiele, Lernvideos und dem Maturakurs noch zusätzlich ein Whatsapp-Support sowie eine Volltextsuche inkludiert. Der Kundenservice ist übrigens 24 Stunden aktiv.

Individuelle Lernfortschritte

Ein USP mit dem das Startup punkten möchte, ist die Flexibilität der Lernaufgaben: Eine dynamische Software passt sich den individuellen Lernfortschritten der Schüler an.

Laut Angabe der Plattformbetreiber wurden alle Beispiele des bifie-Aufgabenpools (Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation und Entwicklung des österreichischen Schulwesens) ausgearbeitet und mit Hinweisen und Lösungswegen versehen.

85 Prozent der Nutzer haben ihre Note verbessert

Auf der Website der Plattform wirbt das Startup mit einer bemerkenswerten Erfolgsquote. So heißt es: „Über 85 Prozent der Schüler, die bisher mit dem Maturatrainer intensiv gelernt haben, konnten ihre Note um mindestens einen Grad verbessern. (Vergleich zur letzten Schularbeit“)


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Mit einer niedrigen sechsstelligen Eigenkapitalbeteiligung übernimmt das Raiffeisen Salzburg Startup eGen 6,67 Prozent der Dauntles GmbH, zu der die Marke optimizzer gehört. Das Flachgauer Startup unterstützt Unternehmen dabei, positive Bewertungen zu gewinnen und ihre digitale Reputation professionell zu managen. Das frische Kapital werde in die Skalierung des Geschäftsmodells sowie die Weiterentwicklung der Plattform fließen, heißt es in der Presseaussendung.

Optimizzer möchte „Software weiterentwickeln und noch mehr Unternehmen erreichen“

„Unsere Software zeigt, was Kunden schätzen, wo Potenzial liegt und wie das Unternehmen im Vergleich zu seinen Mitbewerbern dasteht. Damit stärken Unternehmen ihre Reputation und erhöhen ihre Chancen, auch von KI-Systemen empfohlen zu werden. Das Investment von Raiffeisen Salzburg ermöglicht uns, unsere Software weiterzuentwickeln und noch mehr Unternehmen zu erreichen“, sagt Elias Danninger, Geschäftsführer der Dauntles GmbH. Das Unternehmen wurde 2021 gegründet.

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Das Wiener Startup Studyly hat eine interaktive Lernplattform für Mathematik entwickelt. Derzeit werden über Studyly über 2000 Übungsbeispiele angeboten. Ein eigenes Tool analysiert die Stärken und Schwächen der Nutzer und passt den Schwierigkeitsgrad der Beispiele genau den individuellen Lernfortschritt an. Derzeit sind rund 2000 Übungsbeispiele verfügbar, die auf die Beispiele des Bildungsministeriums abgestimmt sind.

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