07.10.2020

Aktuelle Studie: Corporate-Startup-Partnerschaften verschenken zu viel Potenzial

Durch die Coronakrise gewinnen Corporate-Startup-Partnerschaften zunehmend an Bedeutung. Jedoch wird bei der Zusammenarbeit viel Potenzial verschenkt. Eine aktuelle Studie von McKinsey & Company zeigt, was die größten Stolpersteine sind.
/artikel/studie-corporate-startup-partnerschaften
Covid-Startup-Hilfsfonds
(c) AdobeStock

Die Coronakrise hat die Relevanz von Partnerschaften zwischen Startups und etablierten Unternehmen noch einmal verstärkt, wie die aktuelle Studie „You can’t buy love. Re-imagining corporate-startup partnerships in the DACH region“ der Unternehmensberatung McKinsey & Company zeigt. Die Studie besteht aus einer Umfrage unter 150 Startup-Geschäftsführern, 20 Experten-Interviews mit Führungskräften etablierter Unternehmen und einer Untersuchung von zehn Partnerschaftsmodellen.

Warum Startup und Corporates kooperieren

Die Beweggründe sind auf beiden Seiten sehr unterschiedlich. Die drei meistgenannten Motive für Startups sind schnelleres Wachstum (87 Prozent), positive Signalwirkung gegenüber Investoren (87 Prozent) und die Hoffnung, das Partnerunternehmen zum Kunden zu machen (79 Prozent).

Verantwortliche in etablierten Unternehmen wollen mit derartigen Partnerschaften vor allem ihre eigene Innovation beschleunigen und Zugang zu neuen Technologien, Marktsegmenten oder Arbeitsweisen erhalten.

Partnerschaften: Ein wichtiges Thema für beide Seiten

Partnerschaften zwischen Unternehmensgründern und Konzernen haben in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen, da sie beiden Seiten entscheidende Vorteile bieten können. So verfügen beispielsweise 29 von 30 Dax-Konzernen über institutionalisierte Partnerschaften in Form von Corporate-Venture-Capital-Programmen. Auf diese Weise investieren Unternehmen in junge, innovative und wachstumsstarke Unternehmen.

„Die aktuelle COVID-19-Krise mit ihren plötzlichen und drastischen Auswirkungen auf das Verbraucherverhalten ändert das Geschäftsumfeld für viele etablierte Unternehmen grundlegend. Diese neue Situation erhöht die Bedeutung von Partnerschaften, da Corporates Zugang zu schnellen Innovationen und Startups Zugang zu Wachstum benötigen“, sagt Karel Dörner, Seniorpartner im Münchner Büro von McKinsey und Co-Autor der Studie.

Auch seitens der Startups misst man den Thema eine hohe Bedeutung zu: Als sehr wichtig bewerten 75 Prozent der Gründer oder Geschäftsführer von 150 Startups aus der DACH-Region solche Corporate-Startup-Partnerschaften. Gut 63 Prozent erwarten, dass deren Relevanz in den kommenden Monaten noch einmal zunimmt.

Die Stolpersteine der Corporate-Startup-Collaboration

Auf den ersten Blick scheinen die beteiligten Parteien von ihren Partnerschaften zu profitieren: Von den befragten Gründerunternehmen sind 52 Prozent mit ihren Partnerschaften relativ zufrieden. Unzufrieden ist jedes fünfte Startup.

Gründe sind aus Sicht der Startups zu geringe Prozessgeschwindigkeit (55 Prozent), Mangel an Zeitplänen und Zielvorgaben (45 Prozent) sowie unklare und intransparente Entscheidungsprozesse (40 Prozent).

Als besonders herausfordernd empfinden Verantwortliche auf Corporate-Seite demgegenüber:

  • Kulturelle und technologische Auseinandersetzungen durch unterschiedliche Arbeitsstile und technologische Unstimmigkeiten.
  • Die zu Beginn erwarteten positiven Effekte sind deutlich geringer als erwartet, entweder weil die Erwartungen des Topmanagements zu hoch sind oder weil die interne Bürokratie den Prozess verlangsamt.
  • Hoher Verwaltungsaufwand, da die Integration externer Partner unterschiedliche Ressourcen bindet und die Beteiligung mehrerer Entscheidungsträger erfordert.

Welche Formen der Partnerschaft besser funktionieren

Individualisierte Partnerschaften (z.B. Vertriebs- oder Entwicklungspartnerschaften) sind für Startups deutlich wichtiger (79 Prozent) als institutionalisierte Partnerschaftsprogramme (21 Prozent) wie Accelerator-, Corporate Venture Capital- oder Incubator-Programme. Institutionalisierte Partnerschaften sind gewöhnlich breiter angelegt und sollen Interaktionen mit einer großen Gruppe von Startups ermöglichen.

Die Art der Partnerschaft wirkt sich signifikant darauf aus, wie zufrieden Gründerunternehmen mit ihrer Partnerschaft sind: Liegt der Zufriedenheitsgrad bei individualisierten Partnerschaften bei 85 Prozent, sind nur 57 Prozent der Startups in institutionalisierten Partnerschaften zufrieden.

Weitere Faktoren für die Zufriedenheit der Startups

Weitere Faktoren, die sich auf den Zufriedenheitsgrad der Startups auswirken sind laut der aktuellen Studie:

  • Kulturelle und technologische Unterschiede überwinden: Gehen beide Parteien bewusst Unterschiede in den Unternehmenskulturen sowie technologischer Infrastruktur an, erhöht sich die Zufriedenheit der Gründerunternehmen von 37 Prozent auf 69 Prozent.
  • Top-Management involvieren: Die Zufriedenheit von Startups steigt auf 86 Prozent, wenn die Partnerschaft hohe Aufmerksamkeit in der obersten Führungsetage des Corporates genießt. Ohne diese Aufmerksamkeit liegt das Zufriedenheitsniveau bei 40 Prozent.
  • Konkrete Ziele vereinbaren: Werden konkret messbare Ziele vereinbart, steigt die Zufriedenheit der Startups von 47 Prozent auf 80 Prozent. Jedoch gibt nur jedes zweite Startup an, dass konkrete Ziele und Messkriterien mit dem Partnerunternehmen wurden.
  • Passende Größe finden: Zu viele zu klein angelegte Projekte, die die Pilotierungsphase nie verlassen, ist ein weiteres Problem, das häufig Corporates referenzieren. Die Lösung ist eine ausgewogene Projektgröße: Klein genug, um keinen Schaden z.B. beim Datenaustausch anzurichten, aber groß genug, um repräsentativ solide Ergebnisse für eine umfassende Bewertung zu liefern.

„Angesichts der knappen Ressourcen in Form von Zeit und Kapital ist es gerade jetzt wichtig, sich auf die wirklich wertschöpfenden Projekte zu konzentrieren. Was keinen Mehrwert bringt, sollte gestrichen werden – einschließlich mittelmäßiger Corporate-Startup-Partnerschaften, die keinen der beiden Partner zufriedenstellen. Unternehmen, die bereits eine Partnerschaft haben, sollten diese bewerten“, sagt Max Flötotto, Seniorpartner im Münchner Büro von McKinsey und Co-Autor der Studie.

Deine ungelesenen Artikel:
22.09.2026

Wiener Scaleup Storebox und die Post starten Kooperation

Storebox und die Österreichische Post starten eine Zusammenarbeit und wollen gemeinsam neue Impulse für eine effizientere urbane Logistik setzen.
/artikel/wiener-scaleup-storebox-und-die-post-starten-kooperation
22.09.2026

Wiener Scaleup Storebox und die Post starten Kooperation

Storebox und die Österreichische Post starten eine Zusammenarbeit und wollen gemeinsam neue Impulse für eine effizientere urbane Logistik setzen.
/artikel/wiener-scaleup-storebox-und-die-post-starten-kooperation
Storebox
© Deniz Schreiber - Storebox-Gründer Johannes Braith (l.) und Peter Umundum, Generaldirektor-Stellvertreter, Vorstand für Paket & Logistik, Österreichische Post AG.

Der anhaltende E-Commerce-Boom stellt die Logistik in europäischen Städten vor neue Herausforderungen. In Österreich ist das Paketvolumen allein in den vergangenen fünf Jahren um mehr als 50 Prozent gestiegen. Vor diesem Hintergrund gehen Storebox und die Österreichische Post eine Zusammenarbeit ein.

Storebox: Steigende Anforderungen an Logistikstrukturen

Damit bündeln zwei Unternehmen ihre jeweiligen Stärken entlang der urbanen Logistikkette: Die Österreichische Post gilt als Marktführerin im österreichischen Kurier-, Express- und Paketmarkt (KEP), während Storebox auf ein Netzwerk von mehr als 350 urbanen Standorten in Europa zurückgreifen kann.

Ein höheres Paketvolumen bedeutet auch steigende Anforderungen an bestehende Logistikstrukturen. Gerade in dicht besiedelten Gebieten würden Lösungen wichtiger, die Warenströme effizient bündeln und Logistik näher an ihren tatsächlichen Bedarf bringen können. Storebox hat neben Selfstorage digitalisierte Standorte zunehmend für B2B-Logistikservices genutzt. Micro-Hubs ermöglichen Unternehmen beispielsweise, Waren und Materialien näher am Einsatzort zwischenzulagern. Mit weiteren Services rund um Versand und Paketlogistik möchte Storebox dieses Netzwerk kontinuierlich weiterentwickeln.

„Strukturen müssen mitwachsen“

„Die urbane Logistik steht vor einem grundlegenden Wandel. Wenn das Paketaufkommen innerhalb weniger Jahre um mehr als 50 Prozent steigt, müssen auch die dahinterliegenden Strukturen mitwachsen“, sagt Johannes Braith, CEO und Co-Founder von Storebox. „Mit unserem dezentralen Standortnetz bringen wir Logistikinfrastruktur bereits heute näher an Unternehmen und Menschen. Gemeinsam mit der Österreichischen Post wollen wir darauf aufbauen und neue Möglichkeiten für eine effiziente Logistik in Städten schaffen.“

Die Zusammenarbeit hat für Storebox auch eine besondere historische Komponente. Vor zehn Jahren gewann das damals junge Unternehmen den Hauptpreis beim Pioneers Festival, gesponsert von der Österreichischen Post. Aus der Geschäftsidee entwickelte sich in den darauffolgenden Jahren ein europaweites Netzwerk mit heute mehr als 350 Standorten. Auch im internationalen Versand wird Storebox für die Expansion künftig auf die Post setzen und Mengen nach Deutschland, Slowenien und Kroatien übergeben.

Zehn Jahre danach

„Dass sich unsere Wege nach zehn Jahren auf dieser Ebene wieder kreuzen, ist für uns natürlich besonders“, sagt Braith. „Damals stand am Anfang eine Idee für ein Selfstorage-System. Heute betreiben wir ein europaweites Logistik-Netzwerk und können gemeinsam mit einem der größten Logistikunternehmen des Landes daran arbeiten, wie die nächste Entwicklungsstufe aussehen kann.“

Peter Umundum, Generaldirektor-Stellvertreter, Vorstand für Paket & Logistik, Österreichische Post AG, ergänzt: „Mit Storebox gewinnen wir einen innovativen Kunden, der neue Wege in der urbanen Logistik geht. Die Zusammenarbeit zeigt, wie etablierte Logistikprozesse und neue Infrastrukturangebote einander sinnvoll ergänzen können.“

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Aktuelle Studie: Corporate-Startup-Partnerschaften verschenken zu viel Potenzial

  • Die Studie besteht aus einer Umfrage unter 150 Startup-Geschäftsführern, 20 Experten-Interviews mit Führungskräften etablierter Unternehmen und einer Untersuchung von zehn Partnerschaftsmodellen.
  • Verantwortliche in etablierten Unternehmen wollen mit derartigen Partnerschaften vor allem ihre eigene Innovation beschleunigen und Zugang zu neuen Technologien, Marktsegmenten oder Arbeitsweisen erhalten.
  • Individualisierte Partnerschaften sind für Startups deutlich wichtiger als institutionalisierte Partnerschaftsprogramme wie Accelerator-, Corporate Venture Capital- oder Incubator-Programme.
  • Institutionalisierte Partnerschaften sind gewöhnlich breiter angelegt und sollen Interaktionen mit einer großen Gruppe von Startups ermöglichen.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Aktuelle Studie: Corporate-Startup-Partnerschaften verschenken zu viel Potenzial

  • Die Studie besteht aus einer Umfrage unter 150 Startup-Geschäftsführern, 20 Experten-Interviews mit Führungskräften etablierter Unternehmen und einer Untersuchung von zehn Partnerschaftsmodellen.
  • Verantwortliche in etablierten Unternehmen wollen mit derartigen Partnerschaften vor allem ihre eigene Innovation beschleunigen und Zugang zu neuen Technologien, Marktsegmenten oder Arbeitsweisen erhalten.
  • Individualisierte Partnerschaften sind für Startups deutlich wichtiger als institutionalisierte Partnerschaftsprogramme wie Accelerator-, Corporate Venture Capital- oder Incubator-Programme.
  • Institutionalisierte Partnerschaften sind gewöhnlich breiter angelegt und sollen Interaktionen mit einer großen Gruppe von Startups ermöglichen.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Aktuelle Studie: Corporate-Startup-Partnerschaften verschenken zu viel Potenzial

  • Die Studie besteht aus einer Umfrage unter 150 Startup-Geschäftsführern, 20 Experten-Interviews mit Führungskräften etablierter Unternehmen und einer Untersuchung von zehn Partnerschaftsmodellen.
  • Verantwortliche in etablierten Unternehmen wollen mit derartigen Partnerschaften vor allem ihre eigene Innovation beschleunigen und Zugang zu neuen Technologien, Marktsegmenten oder Arbeitsweisen erhalten.
  • Individualisierte Partnerschaften sind für Startups deutlich wichtiger als institutionalisierte Partnerschaftsprogramme wie Accelerator-, Corporate Venture Capital- oder Incubator-Programme.
  • Institutionalisierte Partnerschaften sind gewöhnlich breiter angelegt und sollen Interaktionen mit einer großen Gruppe von Startups ermöglichen.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Aktuelle Studie: Corporate-Startup-Partnerschaften verschenken zu viel Potenzial

  • Die Studie besteht aus einer Umfrage unter 150 Startup-Geschäftsführern, 20 Experten-Interviews mit Führungskräften etablierter Unternehmen und einer Untersuchung von zehn Partnerschaftsmodellen.
  • Verantwortliche in etablierten Unternehmen wollen mit derartigen Partnerschaften vor allem ihre eigene Innovation beschleunigen und Zugang zu neuen Technologien, Marktsegmenten oder Arbeitsweisen erhalten.
  • Individualisierte Partnerschaften sind für Startups deutlich wichtiger als institutionalisierte Partnerschaftsprogramme wie Accelerator-, Corporate Venture Capital- oder Incubator-Programme.
  • Institutionalisierte Partnerschaften sind gewöhnlich breiter angelegt und sollen Interaktionen mit einer großen Gruppe von Startups ermöglichen.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Aktuelle Studie: Corporate-Startup-Partnerschaften verschenken zu viel Potenzial

  • Die Studie besteht aus einer Umfrage unter 150 Startup-Geschäftsführern, 20 Experten-Interviews mit Führungskräften etablierter Unternehmen und einer Untersuchung von zehn Partnerschaftsmodellen.
  • Verantwortliche in etablierten Unternehmen wollen mit derartigen Partnerschaften vor allem ihre eigene Innovation beschleunigen und Zugang zu neuen Technologien, Marktsegmenten oder Arbeitsweisen erhalten.
  • Individualisierte Partnerschaften sind für Startups deutlich wichtiger als institutionalisierte Partnerschaftsprogramme wie Accelerator-, Corporate Venture Capital- oder Incubator-Programme.
  • Institutionalisierte Partnerschaften sind gewöhnlich breiter angelegt und sollen Interaktionen mit einer großen Gruppe von Startups ermöglichen.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Aktuelle Studie: Corporate-Startup-Partnerschaften verschenken zu viel Potenzial

  • Die Studie besteht aus einer Umfrage unter 150 Startup-Geschäftsführern, 20 Experten-Interviews mit Führungskräften etablierter Unternehmen und einer Untersuchung von zehn Partnerschaftsmodellen.
  • Verantwortliche in etablierten Unternehmen wollen mit derartigen Partnerschaften vor allem ihre eigene Innovation beschleunigen und Zugang zu neuen Technologien, Marktsegmenten oder Arbeitsweisen erhalten.
  • Individualisierte Partnerschaften sind für Startups deutlich wichtiger als institutionalisierte Partnerschaftsprogramme wie Accelerator-, Corporate Venture Capital- oder Incubator-Programme.
  • Institutionalisierte Partnerschaften sind gewöhnlich breiter angelegt und sollen Interaktionen mit einer großen Gruppe von Startups ermöglichen.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Aktuelle Studie: Corporate-Startup-Partnerschaften verschenken zu viel Potenzial

  • Die Studie besteht aus einer Umfrage unter 150 Startup-Geschäftsführern, 20 Experten-Interviews mit Führungskräften etablierter Unternehmen und einer Untersuchung von zehn Partnerschaftsmodellen.
  • Verantwortliche in etablierten Unternehmen wollen mit derartigen Partnerschaften vor allem ihre eigene Innovation beschleunigen und Zugang zu neuen Technologien, Marktsegmenten oder Arbeitsweisen erhalten.
  • Individualisierte Partnerschaften sind für Startups deutlich wichtiger als institutionalisierte Partnerschaftsprogramme wie Accelerator-, Corporate Venture Capital- oder Incubator-Programme.
  • Institutionalisierte Partnerschaften sind gewöhnlich breiter angelegt und sollen Interaktionen mit einer großen Gruppe von Startups ermöglichen.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Aktuelle Studie: Corporate-Startup-Partnerschaften verschenken zu viel Potenzial

  • Die Studie besteht aus einer Umfrage unter 150 Startup-Geschäftsführern, 20 Experten-Interviews mit Führungskräften etablierter Unternehmen und einer Untersuchung von zehn Partnerschaftsmodellen.
  • Verantwortliche in etablierten Unternehmen wollen mit derartigen Partnerschaften vor allem ihre eigene Innovation beschleunigen und Zugang zu neuen Technologien, Marktsegmenten oder Arbeitsweisen erhalten.
  • Individualisierte Partnerschaften sind für Startups deutlich wichtiger als institutionalisierte Partnerschaftsprogramme wie Accelerator-, Corporate Venture Capital- oder Incubator-Programme.
  • Institutionalisierte Partnerschaften sind gewöhnlich breiter angelegt und sollen Interaktionen mit einer großen Gruppe von Startups ermöglichen.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Aktuelle Studie: Corporate-Startup-Partnerschaften verschenken zu viel Potenzial

  • Die Studie besteht aus einer Umfrage unter 150 Startup-Geschäftsführern, 20 Experten-Interviews mit Führungskräften etablierter Unternehmen und einer Untersuchung von zehn Partnerschaftsmodellen.
  • Verantwortliche in etablierten Unternehmen wollen mit derartigen Partnerschaften vor allem ihre eigene Innovation beschleunigen und Zugang zu neuen Technologien, Marktsegmenten oder Arbeitsweisen erhalten.
  • Individualisierte Partnerschaften sind für Startups deutlich wichtiger als institutionalisierte Partnerschaftsprogramme wie Accelerator-, Corporate Venture Capital- oder Incubator-Programme.
  • Institutionalisierte Partnerschaften sind gewöhnlich breiter angelegt und sollen Interaktionen mit einer großen Gruppe von Startups ermöglichen.