21.01.2026
PERSONALIE

Strategieforscher Sebastian Kortmann wird neuer Dean der WU Executive Academy

Die Wirtschaftsuniversität Wien bestellt den Deutschen Sebastian Kortmann mit Zustimmung des Senats zum neuen Dean der WU Executive Academy. Der Associate Professor für Strategy and Innovation wechselte von der "Universiteit van Amsterdam" an die WU und übernahm mit 1. Jänner 2026 die Leitung für vier Jahre.
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WU Executive Academy, neuer Dean
(c) Kirsten van Santen - Sebastian Kortmann.

Sebastian Kortmann promovierte im Jahr 2012 an der Universität Münster. Anschließend wechselte er an die Universität Amsterdam, wo er seit 2016 als Associate Professor tätig ist. Seine wissenschaftliche Karriere führte ihn unter anderem an die Schweizer Universität St. Gallen, die University of San Diego (USA) und die ESADE in Barcelona. Von 2015 an war er zudem Direktor des „Amsterdam MBA“-Programms der Business School. Nun wird er neuer Dean der WU Executive Academy.

WU Executive Academy als Weiterbildungsinstitution festigen

Neben seiner akademischen Karriere und seiner Lehrtätigkeit bringt Kortmann Erfahrung im „Higher Education Management“ der Business School mit. Darüber hinaus ist er in der deutschen und niederländischen Startup- und Gründerszene vernetzt und war selbst Co-Gründer (RocketDNA, ein Technologieunternehmen im Bereich Drohnen- und Geodatenlösungen) sowie Geschäftsführer mehrerer Unternehmen.

„Mit Sebastian Kortmann gewinnt die WU eine erfahrene Persönlichkeit, die den erfolgreichen Kurs der vergangenen Jahre engagiert fortführen und wichtige neue Impulse im Bereich der Executive Education setzen wird“, sagt WU-Rektor Rupert Sausgruber.

Sebastian Kortmann zeigt sich überzeugt, dass man gemeinsam die WU Executive Academy als führende Weiterbildungsinstitution nachhaltig festigen werde: „Mein Ziel ist es, die Executive Programme der WU auf höchstem internationalem Niveau weiterzuentwickeln“, sagt er.

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Xund
© Xund - Tamás Petrovics, Co-Founder & CEO von Xund.

Das Wiener Scaleup Xund gewinnt die AOK NordWest als Partner für die digitale Gesundheitsversorgung in Deutschland. Ab sofort integriert die Krankenkasse den Symptom Check der Wiener direkt in ihre hauseigene NAVIDA-App.

Xund in Deutschland

Die digitale Anwendung ermöglicht es nun den rund 2,97 Millionen Versicherten der AOK NordWest, bei gesundheitlichen Beschwerden ortsunabhängig eine medizinisch validierte Ersteinschätzung vorzunehmen. Auf Basis strukturierter Angaben zu den Symptomen analysiert die Wiener Technologie das Profil und liefert Handlungsempfehlungen für die nächsten Schritte. Das als Medizinprodukt zertifizierte Tool von Xund möchte damit die Patientensouveränität stärken und eine digitale Anlaufstelle direkt auf dem Smartphone sein.

Bei unseren nördlichen Nachbarn prägen Fachkräftemangel, lange Wartezeiten und überlastete Notaufnahmen den Versorgungsalltag. Gleichzeitig suchen immer mehr Menschen online nach schnellen Antworten bei Gesundheitsfragen, stoßen dabei jedoch oft auf Fehlinformationen. Der Symptom Check von Xund soll nun genau an dieser Schnittstelle ansetzen: Durch eine validierte, digitale Ersteinschätzung kann das Tool Patientinnen und Patienten gezielt zu der für sie am besten geeigneten Versorgungsebene (z. B. Hausarzt, Apotheke, Telemedizin oder Notaufnahme) führen, so der Claim. Dies könne unnötige Arztbesuche verhindern und wertvolle Ressourcen im System schonen.

„Gesundheitssystem mitgestalten“

Der Symptom Check von Xund basiert konkret auf einer Technologie, die als Medizinprodukt der Klasse IIa nach der strengen EU-Medizinprodukteverordnung (MDR) zertifiziert ist. Die IT-Infrastruktur erfüllt zudem sowohl die internationale Norm ISO 27001 für Informationssicherheit als auch Kriterien des C5-Anforderungskatalogs. Durch die Integration in die NAVIDA-App verarbeitet das Scaleup alle medizinischen Eingaben ausschließlich pseudonymisiert. Das bedeutet, dass Xund keine direkten Rückschlüsse auf die Identität der einzelnen Versicherten ziehen kann, wie es heißt.

„Wir sind stolz darauf, mit einem Innovationsführer wie der AOK NordWest zusammenzuarbeiten und unsere Technologie knapp drei Millionen Versicherten zugänglich zu machen. Für Xund ist diese Partnerschaft ein entscheidender Schritt, um den aktuellen Wandel hin zu einem digital ausgerichteten Gesundheitssystem in Deutschland aktiv mitzugestalten“, erklärt Tamás Petrovics, Co-Founder & CEO von Xund.

Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK NordWest, ergänzt: „Moderne Krankenversicherung bedeutet für uns, genau dort zu sein, wo unsere Versicherten uns brauchen – und das ist heute immer öfter das Smartphone. Mit dem neuen Symptom Check in unserer NAVIDA-App schaffen wir ein digitales Serviceangebot, das schnelle Unterstützung bei gesundheitlichen Beschwerden liefert.“

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