09.10.2025
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Storebox und myflexbox: Kooperation erreicht ersten Milestone

Wenige Monate nach dem offiziellen Startschuss wurden die Locker-Lösungen von myflexbox in mehr als 50 Storebox-Standorte in deutschen Städten integriert.
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Storebox, myflexbox
© Storebox/myflexbox - Johannes Braith (l.) und Jonathan Grothaus.

Das österreichische Lager- und Logistikunternehmen Storebox kündigte im Mai gemeinsam mit dem Paketstationen-Anbieter myflexbox eine Kooperation an: Im Rahmen der Partnerschaft war geplant, bis Jahresende mehr als 160 Paketstationen an Storebox-Standorten in Deutschland und Österreich in das myflexbox-Netzwerk zu integrieren. Nun hat man den ersten Milestone erreicht – Paketstationen des ehemaligen Corporate-Startups der Salzburg AG wurden in mehr als 50 Storebox-Standorten in deutschen Städten integriert.

Storebox-myflexbox-Kooperation: „Potentiale für die Zukunft“

Im Zentrum der Kooperation steht die intelligente Verbindung zweier Infrastrukturnetze: das Storebox-Netzwerk urbaner und suburbaner Selfstorage-Standorte und das anbieteroffene myflexbox-Paketstationen-Netzwerk.

Durch dieses Bündeln der Kräfte soll das dichteste, intelligent vernetzte Selfstorage- und Paketnetz im deutschsprachigen Raum entstehen, so die Vision.

„Wir reden hier nicht über Strategien oder Pilotprojekte, sondern über echten Rollout“, sagt Jonathan Grothaus, CEO & Founder von myflexbox. „Mit jedem Ausbauschritt gewinnen wir strategisch wertvolle Standorte in urbaner Lage hinzu. Dies und die Bündelung von Paketdiensten – in Deutschland derzeit GLS, DPD, UPS und FedEx – machen das Netzwerk für die Kund:innen so attraktiv. Mit der Kooperation ergeben sich für uns zusätzliche wertvolle City-Logistik-Potenziale für die Zukunft.“

„Alternative zu etablierten Versanddiensten“

Auch Storebox-CEO Johannes Braith sieht in der Partnerschaft die größte Last-Mile-Logistik-Kollaboration im DACH-Raum: „Zwei in Österreich verankerte Unternehmen bündeln ihre Kräfte und bringen gemeinsam eine echte Alternative zu den etablierten Versanddiensten nach Deutschland. Wir zeigen, dass Innovation und Wettbewerbsfähigkeit nicht von internationalen Konzernen kommen müssen, sondern auch von smarten, digital getriebenen Vorreitern aus Österreich.“

Bis Jahresende soll die Integration von über 160 Paketstationen an Storebox-Standorten in Deutschland und Österreich in das myflexbox-Netzwerk erfolgen. Für 2026 sind zudem weitere Ausbauschritte geplant.

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Neue Modellreihe: EnerCube und Panasonic gehen strategische Partnerschaft ein

Die neuen Wärmepumpen-Heizzentralen von EnerCube und Panasonic forcieren einen Einsatz in Gewerbe, Industrie und kommunalen Gebäudebeständen und sollen so die Wärmewende vorantreiben.
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v.l.n.r.: David Riedl und Laurenz Sutterlüty, die beiden Gründer und Geschäftsführer von EnerCube | © Kathrin Gollackner

Die Nächte werden länger, die Temperaturen beginnen zu sinken. Kurzum: Die Heizsaison beginnt. Der Salzburger Heizzentralen-Hersteller EnerCube bietet mit seinen Wärmepumpen-Heizzentralen eine nachhaltige Heizungsmöglichkeit an. Nun bringt er im Zuge der strategischen Partnerschaft mit Panasonic eine neue Modellreihe auf den Markt, die vor allem für große Gebäude gedacht ist. Damit soll die Wärmewende in Gewerbe, Industrie und kommunalen Gebäudebeständen vorangetrieben werden.

Fertigung in Europa

EnerCube integriert bei der neuen Reihe Luftwärmepumpen der Big Aquarea M-Serie von Panasonic in seine Heizzentralen. Gefertigt werden die Wärmepumpen in Europa in einer tschechischen Panasonic-Fabrik in Pilsen. EnerCube verantwortet die Entwicklung und ganzheitliche Fertigung der Heizzentralen und greift dabei auf die etablierte Wärmepumpentechnologie von Panasonic zurück.

Schneller Tausch, geringe Investitionskosten

Das Salzburger Unternehmen setzt auf vorgefertigte Heizzentralen, wobei die einzelnen Komponenten bereits im Werk zusammengesetzt werden. Das soll einen schnellen Tausch garantieren. Zusätzlich seien die Investitionskosten laut dem Salzburger Unternehmen geringer als bei bestehenden Modellreihen. „Wir wollen den Heizungstausch so einfach machen, dass sich auch große Gebäudebestände mit überschaubarem Aufwand und wirtschaftlich tragfähigen Investitionskosten auf eine nachhaltige Wärmeversorgung umstellen lassen“, sagt David Riedl, Co-Gründer und Geschäftsführer von EnerCube.

Co-Gründer und ebenfalls Geschäftsführer Laurenz Sutterlüty ergänzt: „Mit der neuen Modellreihe erweitern wir unser Angebot an vorgefertigten Heizzentralen auf Basis von Panasonic Luftwärmepumpen und schaffen damit Lösungen, die durch ihre kompakte Bauweise, hohe Effizienz und Wirtschaftlichkeit überzeugen.“ Die neuen Geräte erreichen bis zu 180 kW Wärmepumpenleistung, wodurch größere Gebäude mit einer Einheit, auch Cube genannt, versorgt werden können. Die Einheiten werden außerhalb der Gebäude aufgestellt und benötigen laut EnerCube nicht mehr Platz als die Fläche eines Autoparkplatzes. Neben dem Heizen können die Cubes auch zum Kühlen und zur Warmwasserbereitung verwendet werden.

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