Das Wiener Selfstorage-Unternehmen Storebox ging im November 2017 mit seinem Franchise-Modell auf den Markt und konnte bereits nach kurzer Zeit die ersten Partner gewinnen. Das Local-Selfstorage-Startup hat in den letzten drei Jahren mittels Franchise ein Lagernetzwerk in 29 Städten und über 100 Standorten in der DACH-Region aufgebaut. Nun wurde das Unternehmen ausgezeichnet.
(c) ÖFV - Andreas Haider (ÖFV-Präsident), Barbara Steiner, (ÖFV-Generalsekretärin), Magdalena Mathoi und Johannes Braith (beide Storebox) bei der Preisübergabe.
Der Österreichische Franchise-Verband (ÖFV) hat 2020 die besten Franchise-Systeme in fünf Kategorien gekürt. Storebox wurde von der Jury mit dem Award „Bestes Franchise-System Newcomer 2020“ ausgezeichnet. Folgende Gesichtspunkte waren für die Auswahl entscheidend: die unternehmerische Leistung, die Geschäftsentwicklung, die Innovationskraft, die Mitarbeiter- & Partnerführung, sowie die Nachhaltigkeit des Unternehmens.
„Auch in diesem Jahr war die Auswahl der Gewinner nicht einfach, denn es wurden wieder tolle Franchise-Systeme und –Partner eingereicht. Der ÖFV gratuliert an dieser Stelle allen Gewinnern und Nominierten und ist stolz, so tolle Franchise-Systeme und –Partner als Mitglieder zu haben“, so ÖFV-Präsident Andreas Haider.
Storebox: „Eines der schnellst wachsenden Franchise-Systeme in Europa“
Magdalena Mathoi, Head of Business Development, sieht in der Prämierung eine Bestätigung des eingeschlagenen Weges von Storebox: „Mit über 100 eröffneten Filialen zählen wir zu einem der schnellst wachsenden Franchise-Systeme in Europa. Diese Auszeichnung gebührt allen die dabei mitgewirkt haben: unseren Kollegen, sowie Storebox Franchise-Partnern“, sagt sie.
Die Deutschland-Eroberung
Aktuell expandiert das Wiener Startup. Allein in den letzten Wochen wurden neue Standorte in Bonn, Nürnberg, Trier und Hamburg eröffnet. „Gemeinsam mit starken Partnern stehen wir für modernes Selfstorage in der direkten Nachbarschaft. Mit Hilfe innovativer Technologien schaffen wir ein optimales Kundenerlebnis und gewährleisten standardisierte und professionelle Dienstleistungen im Bereich der Lagerlogistik“, erklärt Johannes Braith, CEO von Storebox.
Franchise-Nehmer profitieren
Zu den Aufgabengebieten des Unternehmens zählen die komplette technische Integration, die Planung des Standortes und Marketing sowie Kundenservice. Zusätzlich profitieren, laut Gründern, Franchise-Nehmer von einem „breiten Partnernetzwerk und einem attraktiven Einkaufsverbund“.
Archiv: Storebox Gründer & CEO Johannes Braith über die weiteren Wachstumspläne seines Startups und die Eröffnung des 100ten Standorts.
Während die G7 über KI berät: EU-Kommissarinnen werben auf der VivaTech für Europas eigene Champions
Während in Évian die Chefs der großen KI-Konzerne mit den G7-Staatschefs zusammensitzen, skizzieren Ekaterina Zaharieva und Henna Virkkunen in Paris den europäischen Gegenentwurf. Frisch dazu: ein neues Eurobarometer und ein Fünf-Milliarden-Fonds.
Während die G7 über KI berät: EU-Kommissarinnen werben auf der VivaTech für Europas eigene Champions
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EU-Exekutiv-Vizepräsidentin Henna Virkkunen bei ihrer Keynote "Europe's Tech Moment" auf der VivaTech in Paris. (c) Martin Pacher | brutkasten
Es ist ein Tag mit zwei Schauplätzen. In Évian-les-Bains geht am Mittwoch der G7-Gipfel zu Ende. Am Abschlusstag sitzen die Chefs der führenden KI-Konzerne, darunter Sam Altman (OpenAI), Dario Amodei (Anthropic), Demis Hassabis (Google DeepMind) und Arthur Mensch (Mistral), mit den Staats- und Regierungschefs bei einem Arbeitsmittagessen zu Frontier-KI, Infrastruktur und Souveränität. Mehrere hundert Kilometer entfernt, auf der VivaTech in Paris, liefern zwei EU-Kommissarinnen die europäische Antwort auf die Frage, ob der Kontinent eigene globale Tech-Champions bauen kann.
Souveränität als europäischer Gegenentwurf
Henna Virkkunen, Exekutiv-Vizepräsidentin für technologische Souveränität, verwies in ihrer Keynote „Europe’s Tech Moment“ selbst auf das G7-Treffen. Weltweit investierten Regierungen massiv in ihre technologische Führung, Europa müsse seine eigene Kapazität stärken, Technologien zu entwickeln, zu produzieren und einzusetzen. Rückenwind holt sie sich aus einem am selben Tag veröffentlichten Eurobarometer: Demnach stufen 79 Prozent der Europäer:innen Digitalpolitik als EU-Top-Priorität ein, 85 Prozent befürworten Investitionen in europäisch entwickelte Infrastruktur, 82 Prozent wollen weniger Abhängigkeit von Drittstaaten.
Untermauert ist diese Linie durch das European Technological Sovereignty Package, das die Kommission Anfang Juni vorlegte: mit dem CHIPS Act 2.0 für die Halbleiter-Wertschöpfungskette und dem Cloud and AI Development Act, der einen einheitlichen Souveränitätsrahmen für Cloud-Dienste schafft. Niemand dürfe einen „Kill-Switch“ über kritische Infrastruktur haben, so hatte Virkkunen die Stoßrichtung bei der Präsentation des Pakets zusammengefasst. Beim Risikokapital benannte sie das Gefälle: Auf die USA entfielen über 50 Prozent des globalen VC, auf China rund 40, auf Europa nur etwa fünf Prozent.
Fünf-Milliarden-Fonds gegen die Fragmentierung
Im Panel „Can Europe Build Global Champions?“ setzte Ekaterina Zaharieva, Kommissarin für Startups, Forschung und Innovation, auf Selbstbewusstsein. Europa habe die besten Deep-Tech-Talente und den größten Binnenmarkt, kranke aber an Fragmentierung. Dagegen verwies sie auf das 28. Regime, ein „europäisches Delaware“ für grenzüberschreitende Gründungen, und auf den Scaleup Europe Fund: fünf Milliarden Euro, seit Mai von EQT gemanagt, erste Investments im Herbst, gedacht, um Deep-Tech-Scale-ups in Europa zu halten.
Ekaterina Zaharieva auf der VivaTech 2026 | (c) VivaTech
Der Kontrapunkt eines Gründers
Den Kontrapunkt lieferte mit Jean-Charles Samuelian ein Gründer, der über sein Boardmandat bei Mistral mit der Runde in Évian verbunden ist, wo Mistral-CEO Mensch am Mittagstisch saß. Der CEO des Gesundheits-Scaleups Alan mag die Erzählung vom benachteiligten Europa nicht. Er habe nie gefragt, was Europa ihm geben solle, sondern wie er ein Problem löse. Wer ein echtes Kategorie-Produkt baue, finde auch Kapital, notfalls global. Das Defizit sei nicht mangelnder Ehrgeiz, sondern eine Kultur, die Risiko scheue, bis hin zum Einkauf.
Anknüpfungspunkte für Österreich
Für das heimische Ökosystem gibt es mehrere Anknüpfungspunkte. Die KI-Infrastruktur, die Virkkunen beschwört, hat in Österreich eine Adresse: Die AI Factory Austria (AI:AT), geführt von Advanced Computing Austria und dem AIT, ist seit Sommer 2025 in Betrieb, der Wiener Coworking-Hub seit Februar offen, ein KI-Supercomputer für Wien soll 2027 folgen. Der CHIPS Act 2.0 betrifft mit Standorten wie Infineon in Villach oder AT&S beim Advanced Packaging unmittelbar heimische Player. Und die Debatte um Spätphasen-Kapital spiegelt die hiesige Diskussion um einen Dachfonds und institutionelles Wachstumskapital.
Die eigentliche Frage: Kauft Europa seine Innovation?
Am Ende verschob Zaharieva die Frage von der Finanzierung zur Nachfrage: Es gehe nicht mehr darum, ob Europa Kapital für Skalierung finde, sondern ob es seine eigene Innovation auch kaufe. Der erste Kunde müsse oft die öffentliche Hand sein. Während in Évian über die großen Linien verhandelt wird, liegt die Antwort darauf bei den Einkäufer:innen.
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Der Österreichische Franchise-Verband (ÖFV) hat 2020 die besten Franchise-Systeme in fünf Kategorien gekürt.
Storebox wurde von der Jury mit dem Award „Bestes Franchise-System Newcomer 2020“ ausgezeichnet.
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