07.10.2020

Storebox sind die Franchise-Newcomer des Jahres

Das Wiener Selfstorage-Unternehmen Storebox ging im November 2017 mit seinem Franchise-Modell auf den Markt und konnte bereits nach kurzer Zeit die ersten Partner gewinnen. Das Local-Selfstorage-Startup hat in den letzten drei Jahren mittels Franchise ein Lagernetzwerk in 29 Städten und über 100 Standorten in der DACH-Region aufgebaut. Nun wurde das Unternehmen ausgezeichnet.
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Storebox, Franchise, Newcomer, Johannes Braith
(c) ÖFV - Andreas Haider (ÖFV-Präsident), Barbara Steiner, (ÖFV-Generalsekretärin), Magdalena Mathoi und Johannes Braith (beide Storebox) bei der Preisübergabe.

Der Österreichische Franchise-Verband (ÖFV) hat 2020 die besten Franchise-Systeme in fünf Kategorien gekürt. Storebox wurde von der Jury mit dem Award „Bestes Franchise-System Newcomer 2020“ ausgezeichnet. Folgende Gesichtspunkte waren für die Auswahl entscheidend: die unternehmerische Leistung, die Geschäftsentwicklung, die Innovationskraft, die Mitarbeiter- & Partnerführung, sowie die Nachhaltigkeit des Unternehmens.

„Auch in diesem Jahr war die Auswahl der Gewinner nicht einfach, denn es wurden wieder tolle Franchise-Systeme und –Partner eingereicht. Der ÖFV gratuliert an dieser Stelle allen Gewinnern und Nominierten und ist stolz, so tolle Franchise-Systeme und –Partner als Mitglieder zu haben“, so ÖFV-Präsident Andreas Haider.

Storebox: „Eines der schnellst wachsenden Franchise-Systeme in Europa“

Magdalena Mathoi, Head of Business Development, sieht in der Prämierung eine Bestätigung des eingeschlagenen Weges von Storebox: „Mit über 100 eröffneten Filialen zählen wir zu einem der schnellst wachsenden Franchise-Systeme in Europa. Diese Auszeichnung gebührt allen die dabei mitgewirkt haben: unseren Kollegen, sowie Storebox Franchise-Partnern“, sagt sie.

Die Deutschland-Eroberung

Aktuell expandiert das Wiener Startup. Allein in den letzten Wochen wurden neue Standorte in Bonn, Nürnberg, Trier und Hamburg eröffnet. „Gemeinsam mit starken Partnern stehen wir für modernes Selfstorage in der direkten Nachbarschaft. Mit Hilfe innovativer Technologien schaffen wir ein optimales Kundenerlebnis und gewährleisten standardisierte und professionelle Dienstleistungen im Bereich der Lagerlogistik“, erklärt Johannes Braith, CEO von Storebox.

Franchise-Nehmer profitieren

Zu den Aufgabengebieten des Unternehmens zählen die komplette technische Integration, die Planung des Standortes und Marketing sowie Kundenservice. Zusätzlich profitieren, laut Gründern, Franchise-Nehmer von einem „breiten Partnernetzwerk und einem attraktiven Einkaufsverbund“.

Archiv: Storebox Gründer & CEO Johannes Braith über die weiteren Wachstumspläne seines Startups und die Eröffnung des 100ten Standorts.

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fluctus, aws
© fluctus - Anna Kurpierz und Christian Sattlecker von fluctus.

Der Bedarf an Bandbreite und enormen Datenvolumina steigt rasant. Doch während der globale Ausbau der physischen Infrastruktur voranschreitet, hinkt die digitale Verwaltung oft hinterher. Gerade kleine Regionen und lokale Netzerrichter stünden vor großen Herausforderungen. Zudem arbeiten mittelständische und große Unternehmen häufig mit starren, unzureichenden Systemen, denen es an Flexibilität fehlt, so die Erfahrung des fluctus-Gründerduos Anna Kurpierz und Christian Sattlecker.

fluctus mit End-to-End

„Wir haben bei unseren Projekten festgestellt, dass der österreichische Ausbau oft große Lücken hinterlässt – kleinen Regionen und Netzbetreibern fehlt der Zugang zu zukunftsträchtigen Technologien“, sagt Kurpierz. Um diese Lücken zu schließen, hat das oberösterreichische Startup ein von Grund auf neues Management-System für „Open-Access-Netze“ entwickelt.

Dabei setzt fluctus auf ein „New-Generation Open-Access-Tool“, das den Datenaustausch zentralisiert abwickelt. Das System funktioniert als reine „Zero-Touch“-Anwendung.

„Wir sind derzeit die Einzigen, die am europäischen Open-Access-Markt eine komplett zentralisiert managebare End-to-End-Lösung (E2E) anbieten“, erklärt die Gründerin weiter. „Da sämtliche Marktbegleiter von den Kunden eine Implementierung der Logiken in deren Netz voraussetzen.“

Der entscheidende Vorteil für Kunden sei hierbei, dass im Gegensatz zu Konkurrenzprodukten Netzbetreiber keine komplexen Logiken mehr selbst in ihr eigenes Netz implementieren müssten.

Wettbewerb steigern

„Ziel unseres Systems ist der Zugang zu einem offenen Netz für alle Breitbandteilnehmer“, so die Founderin weiter. „Einerseits wird damit der Wettbewerb unter den ‚Internet Service Providern‘ gesteigert und verbraucherseitig entsteht zudem ein Nutzen aus qualitativ hochwertigen Produkten, ein großer Pool aus Anbietern und Produkten sowie niedrigere Preise. Durch die Entstehung eines Polypols auf der Angebotsseite und den daraus entstehenden größeren Markt ergeben sich intensivere Preis- und Qualitätswettbewerbe.“

Zudem würden offene Netze einen fairen Zugang für alle Anbieter ermöglichen und an jedem Anschluss einheitliche Prozesse sowie technische Mindeststandards garantieren.

„Unser Produkt ist im Wesentlichen ein System für den Glasfaserausbau und -betrieb, welches als zero-touch Anwendung realisiert wird. Durch das ‚New-Generation Open Access Tool‘, welches den Datenaustausch zentralisiert abwickelt, kann eine vergleichbare Angebotslandschaft wie im Mobilfunk geschaffen werden – neben bestehenden Internet-Providern werden auch neue Anbieter im selben Netz entstehen“, erklärt Kurpierz. „Dies führt zu größerer Angebotsvielfalt, wettbewerbsfähigen Preisen und einer höheren Anschlussquote. Es entstehen somit auch neue Möglichkeiten für Discounter, Energy-Drink-Giganten bis hin zur kleinen IT-Firma, im Netz anzubieten.“

Zielgruppen von fluctus

Die Kernzielgruppe von fluctus umfasst Netzbesitzer (wie regionale Infrastrukturbetreiber) sowie große Technologieunternehmen. Ein typischer Use-Case ist der Zusammenschluss bislang getrennt strukturierter Regionen. Durch die Zentralisierung von Netz- und Betriebsprozessen sollen bestehende Infrastrukturen effizienter genutzt und neue Internet-Service-Provider nahtlos integriert werden.

Monetarisiert wird die Technologie über Dienstleistungs- und Wartungsverträge. Nach dem Prinzip „Grow with your business“ bietet fluctus drei flexible Modelle an, die ein E2E-Deployment und den laufenden Betrieb über das hauseigene OSS/BSS-Management-System umfassen. Die Preisgestaltung ist nach Unternehmensgröße gestaffelt. Zusätzlich wird pro Projekt beziehungsweise pro „Point of Presence“ (POP) eine Projektpauschale verrechnet, die sich nach der Größe des Projekts richtet.

Hürden überwunden

Die Entwicklung einer derart tiefgreifenden Technologie ist kapital- und ressourcenintensiv. Das Gründerteam stand beim Aufbau vor massiven Hürden, wie Kurpierz erklärt: „Die Entwicklung und Herstellung unseres Produktes hat hohe Investitionen, sogenannte CAPEX, erzeugt und unzählige Tests erfordert. Erschwerend kommt hinzu, dass es am Markt wenig ausgebildetes Personal in diesem Bereich gibt – die interne Weiterbildung in dieser Nische ist enorm zeitintensiv und führt daher zu höheren Kosten.“

© fluctus – Das fluctus-Team.

Einen entscheidenden Durchbruch hierbei brachte aws Seedfinancing – Deep Tech. Die Förderung der Austria Wirtschaftsservice (aws) trug maßgeblich zur Marktreife der Technologie bei, wie die Gründerin erklärt. Zudem konnte das Startup das aws-Netzwerk nutzen, um strategisch wertvolle Kontakte zu knüpfen.

Mit einer fertigen Technologie im Rücken sind die nächsten Meilensteine klar definiert. In den kommenden Jahren möchte sich fluctus als etablierte Größe im DACH-Raum positionieren. Gleichzeitig treibt das Unternehmen die Erschließung weiterer internationaler Märkte voran.


Disclaimer: Der Artikel wurde in Kooperation mit der Austria Wirtschaftsservice (aws) umgesetzt

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AI Summaries

Storebox sind die Franchise-Newcomer des Jahres

  • Der Österreichische Franchise-Verband (ÖFV) hat 2020 die besten Franchise-Systeme in fünf Kategorien gekürt.
  • Storebox wurde von der Jury mit dem Award „Bestes Franchise-System Newcomer 2020“ ausgezeichnet.
  • Folgende Gesichtspunkte waren für die Auswahl entscheidend: die unternehmerische Leistung, die Geschäftsentwicklung, die Innovationskraft, die Mitarbeiter- & Partnerführung, sowie die Nachhaltigkeit des Unternehmens.
  • Allein in den letzten Wochen wurden neue Standorte in Bonn, Nürnberg, Trier und Hamburg eröffnet.

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  • Allein in den letzten Wochen wurden neue Standorte in Bonn, Nürnberg, Trier und Hamburg eröffnet.

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