04.02.2026
ZAHLEN

Storebox-Jahresabschluss 2024: starke Umsatzsteigerung, aber noch Millionen-Verluste

Das Wiener Scaleup Storebox legte nun seinen Jahresabschluss 2024 vor. Die Zahlen darin beziehen sich nur teilweise auf die gesamte Gruppe. Co-Founder und CEO Johannes Braith gab brutkasten ein Statement dazu.
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Johannes Braith | (c) Storebox
Johannes Braith | (c) Storebox

Das Jahr 2026 ist bereits mehr als einen Monat alt. Während einige – zugegebenermaßen kleinere – Startups bereits mit ausgewählten Zahlen aus dem Vorjahr an die Öffentlichkeit gehen, legte das Wiener Scaleup Storebox (konkret die Storebox Holding GmbH) nun seinen Jahresabschluss 2024 vor.

Eine Kurzzusammenfassung des „Lageberichts“ für das Vorvorjahr: Storebox konnte die 2023 gesteckten Ziele nicht erreichen, wohl aber ein veritables Wachstum erzielen. In die Nähe von schwarzen Zahlen kam man dabei aber auf dem Papier noch nicht. Zumindest in der Wiener Muttergesellschaft Storebox Holding GmbH. Die Zahlen der Töchter in Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden sind im Bericht nämlich nur fragmentarisch abgebildet.

Braith: „Einzelabschlüsse isoliert nur eingeschränkt aussagekräftig“

„Der veröffentlichte Jahresabschluss 2024 bildet bewusst nur einen Teil der Gruppe ab, da wir aktuell keine konsolidierte Bilanz offenlegen. Die Storebox Gruppe besteht aus mehreren operativen Gesellschaften in unterschiedlichen Ländern und Entwicklungsphasen, weshalb Einzelabschlüsse isoliert nur eingeschränkt aussagekräftig sind“, kommentiert dazu Co-Founder und CEO Johannes Braith auf brutkasten-Anfrage.

49 Prozent Umsatzsteigerung, aber operativer Verlust in Millionenhöhe

Einige Zahlen für die Holding: Der Umsatz konnte im Vergleich zu 2023 um 49 Prozent auf 8,59 Millionen Euro gesteigert werden. Beim Betriebsergebnis steht laut Lagebericht aber ein Minus von 6,96 Millionen Euro zu Buche – eine Verbesserung um 0,42 Millionen Euro im Vergleich zum Jahr davor. Zusammen mit Abschreibungen, Zinsen und Co. ergibt sich ein Nettoverlust (Jahresfehlbetrag) von 20,1 Millionen Euro. 12,3 Millionen Euro dieses Verlusts sind jedoch rein buchhalterische Abschreibungen auf Finanzanlagen.

Braith nennt gegenüber brutkasten eine weitere Zahl: Bereinigt liege das operative Ergebnis bei minus 2,9 Millionen Euro, „was eine erhebliche Verbesserung darstellt und die Wirksamkeit unserer Effizienzmaßnahmen unterstreicht“. Bei den im Lagebericht ausgewiesenen minus 6,96 Millionen Euro werde das Bild aufgrund der Abschreibung der Intercompany-Verrechnung (Forderungen) verzerrt.

Self-Storage blieb auf Gruppenebene Zugpferd

Storebox führt im Lagebericht zudem einige ausgewählte Umsatzzahlen auf Gruppenebene an, konkret zu den verschiedenen Geschäftssparten: Zugpferd blieb 2024 demnach der Self-Storage-Bereich mit 43 Prozent Wachstum auf 5,5 Millionen Euro Umsatz. Der Bereich Logisitcs Solutions um 36 Prozent auf zwei Millionen Euro. Einen Umsatzrückgang um 43 Prozent musste die Storebox Holding dagegen beim Verkauf von Franchise-Lizenzen verbuchen: Dort kam man auf 0,6 Millionen Euro. „Allerdings generieren wir wesentliche laufende Umsätze über die Franchise-Gebühren“, betont Braith gegenüber brutkasten.

Drei von vier Tochtergesellschaften mit negativem Ergebnis

Wie hoch der Umsatz in der gesamten Gruppe war, geht aus dem Lagebericht nicht hervor. Allerdings gibt es einige Angaben zur Gruppe-Ebene und den Tochtergesellschaften. Das Ziel von 18,5 Millionen Euro Gruppen-Umsatz bei einem Wachstum von 43 Prozent habe man nicht realisieren können, ist etwa zu lesen.

Für die Storebox Deutschland GmbH wird zudem konkret ein Wachstum von 7,9 Prozent auf 5,75 Millionen Euro genannt. In Summe stehe dort ein negatives Ergebnis zu Buche, wobei laut Bericht „der Jahresfehlbetrag im Vergleich zu 2023 deutlich stieg“. Die andere deutsche Tochtergesellschaft, Lager4You GmbH, die einen großen Self-Storage-Standort betreibt, habe dagegen ein positives Ergebnis erzielt, das gegenüber dem Jahr 2023 auch deutlich gesteigert worden sei.

Die Tochtergesellschaft in der Schweiz widme sich lediglich dem Standortausbau für Franchise-Partner weswegen das Geschäft „weitestgehend nicht ergebnisrelevant“ sei. In Summe sei das Ergebnis auch dort negativ. Und die Gesellschaft in den Niederlanden sei erst Ende des Jahres 2023 gestartet worden, habe 2024 die ersten drei Standorte eröffnet, wobei die Kosten für den Aufbau ein „erwartbar negatives Ergebnis“ verursacht hätten.

Wirtschaftslage laut Storebox ausschlaggebend

Begründet wird das Verfehlen der Ziele uns insbesondere auch der Rückgang bei den Franchise-Lizenz-Verkäufen mit der schwierigen wirtschaftlichen Lage im Rezessionsjahr 2024. Braith erläutert gegenüber brutkasten: „2024 war insgesamt von sehr herausfordernden makroökonomischen Rahmenbedingungen geprägt. Inflation, Zurückhaltung bei Investitionen und längere Entscheidungszyklen haben sich insbesondere im Scaleup-Umfeld deutlich bemerkbar gemacht.“

Der Gründer betont jedoch: „Gleichzeitig war das Jahr für uns operativ ein wichtiges Transformationsjahr. Trotz dieses Umfelds konnten wir in allen wesentlichen Bereichen wachsen, sowohl beim Umsatz als auch bei der operativen Substanz des Geschäfts.“ Man habe das Kerngeschäft weiter skaliert, das Standortnetz ausgebaut und gleichzeitig stark an Effizienz, Kostenstruktur und operativen Prozessen gearbeitet.

Der Jahresabschluss 2024 sei zudem aufgrund der Größe des Unternehmens erstmals extern durch eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft geprüft und mit einem positiven Prüfungsurteil versehen worden. „Für uns ist das ein wichtiger Meilenstein in der Weiterentwicklung der Gruppe und ein klares Signal für Transparenz, Qualität der Finanzberichterstattung und zunehmende institutionelle Reife“, so Braith.

2025 Kapitalzuschuss von Bestandsinvestoren und „fortgeschrittene Gespräche“ mit neuem Investor

Und wie ging es 2025 weiter? Einige Hinweise darauf finden sich bereits im Lagebericht zu 2024. So heißt es etwa: „Eine umfangreiche Kapitaleinlage der Bestandsinvestoren im 2. Quartal des Geschäftsjahres 2025, die den nicht gedeckten Fehlbetrag ausgeglichen und eine ausreichende Liquiditätsreserve sichergestellt hat, hat das negative buchmäßige Eigenkapital zunächst geheilt.“ Öffentlich kommuniziert wurde diese Finanzierung im Vorjahr von Storebox allerdings nicht.

In Sachen Bestandsprognose ist zudem von einem weiteren Kapitalbedarf die Rede. Mindestens 2,35 Millionen Euro müssten demnach aufgestellt werden. Dazu heißt es im Lagebericht unter anderem: „Teil der Prognose ist eine Kapitaleinlage der Eigentümer oder eines neuen Investors, welcher im Rahmen eines bereits weit fortgeschrittenen Prozesses mit einer Investment-Bank identifiziert wurde und sich bereits in engem Austausch mit der Geschäftsführung befindet.“

Braith präzisiert gegenüber brutkasten: „Die 2,35 Millionen Euro stellen den gruppenweiten Kapitalbedarf bis zum Erreichen des gruppenweiten positiven operativen Cashflows dar. Das stellt nur einen geringfügigen Anteil Teil des bereits investierten Kapitals dar und verweist somit auf elementare Verbesserungen im operativen Geschäft.“ Die Holding selbst habe jedoch keinen weiteren Kapitalbedarf.

Braith zu 2025: „Klare Annäherung an die operative Profitabilität erreicht“

Der Gründer gibt zudem schon einen vagen Einblick in das Geschäftsjahr 2025. „Die positiven Entwicklungen aus 2024 konnten wir fortschreiben, insbesondere im zweiten Halbjahr haben wir in unseren wichtigsten Verticals ein deutlich beschleunigtes Wachstum gesehen“, schreibt der Gründer. Vor allem das Service „Drop-Off“ habe für „ordentliches Wachstum“ gesorgt. „Gleichzeitig greifen die eingeleiteten Effizienzmaßnahmen, sodass wir wie geplant eine klare Annäherung an die operative Profitabilität erreicht haben.“

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Dominic Weiss, Geschäftsführer der Wirtschaftsagentur Wien | (c) Paul Bauer

Kürzlich ist die ViennaUP über die Bühne gegangen, und zwar mit Rekordandrang. Mehr als 14.000 Teilnehmende aus über 90 Ländern und 28 internationale Delegationen kamen nach Wien, um sich beim internationalen Startup-Festival zu vernetzen, Investor:innen zu treffen und den Standort als möglichen Ankerpunkt zu sondieren. Über 65 Veranstaltungen an 43 Locations in nur fünf Tagen, ein Großteil davon restlos ausgebucht.

Die ViennaUP ist aber nur ein Baustein in der Wiener Innovationsstrategie. Mit dem Life Science Center entsteht bis 2029 eine zentrale Forschungs- und Produktionsinfrastruktur, und mit der neuen Beteiligungsgesellschaft Wiener Wachstum geht die Wirtschaftsagentur einen für sie neuen Weg, weg vom klassischen Zuschuss, hin zur echten Beteiligung. Im Interview spricht der Geschäftsführer der Wirtschaftsagentur Wien über die Bilanz der ViennaUP, das große Infrastrukturprojekt im Life-Science-Bereich und einen Paradigmenwechsel in der Förderlogik.


brutkasten: Die Economica-Studie zur ViennaUP weist 3,5 Millionen Euro Wertschöpfung und fast 50 gesicherte Stellen aus. Sie haben das heuer erstmals so evaluieren lassen. War etwas Überraschendes dabei?

Dominic Weiss: Wir haben es das erste Mal in dieser Form gemacht, und es ist etwas, worauf die Wirtschaftsagentur viel Wert legt. Wir brauchen ein belastbares Zahlenwerk, das unsere Wirkung am Standort zeigt. Wir haben den Auftrag und auch den Anspruch, sorgsam mit Steuergeld umzugehen. Überraschend war im Grunde nichts. Wir waren immer schon überzeugt, dass das, was wir tun, Wirkung hat. Aber gerade in Zeiten eines großen Konsolidierungsprozesses ist es wichtig, mit Zahlen aufzuwarten. Positiv überrascht hat mich vor allem, wie viele Ansiedlungen tatsächlich auf die ViennaUP zurückzuführen sind. Das zeigt, dass unser internationaler Ansatz wirkt, und zwar indirekt in einem ganz anderen Bereich der Wirtschaftsagentur. Auch die durch Startups ausgelösten Investitionen zahlen direkt fiskalpolitisch in die Stadt ein. Das sind wirklich gute Zahlen.

Im Vergleich zu Web Summit oder Slush positioniert sich die ViennaUP sehr eigenständig. Wollen Sie dieses Konzept weiterführen?

Davon bin ich überzeugt. Wir haben einen sehr glücklichen Schulterschluss zwischen Privatwirtschaft, öffentlichem Bereich und Wissenschaft. Die Wirtschaftsagentur ist hier der gemeinsame Nenner, der initiiert und in der Mitte steht. Aber wir brauchen einen dezentralen Ansatz und starke Partner:innen. Fest steht auch, dass wir die ViennaUP kontinuierlich weiterentwickeln. Und das werden wir auch im kommenden Jahr tun.

Was unterscheidet die ViennaUP grundsätzlich von einem Web Summit?

Bei einem Web Summit wird in riesiger Breite über Technik gesprochen, oft ohne klare Haltung. Ist Blockchain Zukunft oder nicht. Bei der ViennaUP geht es darum: Wie wirkt das, was wir hier tun? Für den Wirtschaftsstandort, das ist klar. Für uns geht es nicht nur um Wirtschaft per se, sondern auch um Lösungen für unsere Bürger:innen, für unser Umfeld, für Lebensqualität. Diese Verantwortung in einem sozialen und nachhaltigen Umfeld zeichnet Wien aus. Wien hat immer schon eine andere soziale Verantwortung gehabt. Die ViennaUP schlägt daher eine wertvolle Brücke zwischen Business und sozialem Impact. Das trifft auf andere Startup-Events dieser Art weniger zu. Die ViennaUP, das ist mehr als nur Business.

Die Homebase am Karlsplatz war auch heuer wieder Anlaufpunkt des Startup-Festivals. © Wirtschaftsagentur Wien / Philipp Lipiarski

Sie investieren rund 170 Millionen Euro in das Life Science Center, Fertigstellung 2029. Wohin geht die Stoßrichtung?

Wir schauen uns sehr genau an, wo der Markt etwas noch nicht regelt und wo wir einen Anstoß setzen können. Im Wiener Raum gibt es einen klaren Mangel an Laborflächen: günstig, in hoher Qualität, als Shared Facilities, bereichsübergreifend zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Vor allem für Spin-offs, die gründen oder gerade gegründet haben, fehlt diese Infrastruktur. Wir schaffen daher rund 14.000 Quadratmeter mit hochwertiger Laborinfrastruktur und genauso viel Community-Fläche, wo Begegnung und gemeinsames Arbeiten stattfinden. Mit der Akademie der Wissenschaften und ihrem Institut AITHYRA haben wir einen starken Anker-Mieter im Bereich Biotech und KI. Wir betreiben schon im Vienna Bio Center erfolgreich Startup Labs. Die sind seit Jahren ausgebucht. Wir wissen also genau, welcher Druck am Markt herrscht.

500 Arbeitsplätze sollen entstehen?

Ja, aber das Wichtigere ist: 500 sehr hochwertige Arbeitsplätze mit hoher Wertschöpfung. Diese sind für eine Metropole wie Wien außerordentlich wichtig. Wir haben viele Arbeitsplätze im Tourismus, aber bei den hochwertigen muss Wien echte Akzente setzen. Mit dieser Infrastruktur gehen wir einen Schritt voraus.

Drittes Thema: Wiener Wachstum. Eine GmbH gemeinsam mit der Raiffeisen Bank International, 7 Millionen Euro Startkapital, Tickets zwischen 100.000 und 500.000 Euro. Wie sieht der Plan konkret aus?

Wir schaffen mit Wiener Wachstum ein Instrument, um mit Eigenkapitalinstrumenten wachstumsorientierte Unternehmen in der Digital- und Gesundheitswirtschaft zu unterstützen. Und wir schließen damit für einen ganz relevanten Bereich eine Lücke, die wir am Standort bisher nicht schließen konnten. Wir haben in Wien klassisch wachstumsorientierte Unternehmen, die schon am Markt sind, erste Umsätze haben und vor ihrem ersten großen Wachstumsschritt stehen. Diese müssen oft große Investitionen tätigen, für die es keine Finanzierung gibt. Eine Maschine anschaffen, mehr Personal anstellen, skalieren. Die klassischen Projektförderungen greifen hier zu kurz. Sie brauchen Eigenkapital oder eigenkapitalähnliche Instrumente, Stichwort Mezzanine. Genau dort und nur dort wollen wir hinein, fokussiert auf Life Science und Digitalwirtschaft. Hier gilt: Für uns ist die Fokussierung enorm wichtig, mit einem Startvolumen von 7 Millionen Euro und maximalen Ticketgrößen von 500.000 Euro wird es vor allem auch um Qualität gehen.

Ist das ein Paradigmenwechsel?

Ja, das kann man so sagen. Wir denken die Wirtschaftsförderung weiter. Die Wirtschaftsagentur gibt es seit 1982, und wir haben in klassischen Förderungen gedacht. Mit Wiener Wachstum gehen wir einen neuen Weg, zusätzlich zu den nicht rückzahlbaren Zuschüssen. Es geht um echte Beteiligungen. Das bringt uns auch mehr Marktnähe und wir sind gespannt auf die Wirkung. Auch für das Unternehmen ist es ein anderes Commitment, wenn sich Wirtschaftsagentur und Raiffeisen beteiligen.

Heißt das, klassische Zuschüsse werden zurückgefahren?

Nein. Wir werden Förderungen natürlich weiterentwickeln und auch hier stärker fokussieren. Das ist unser Anspruch. Denn wir wollen gemeinsam mit den Unternehmen die stärkste Wirkung für die Stadt erzielen.

Wie passt das alles zusammen, ViennaUP, Life Science Center, Wiener Wachstum?

Als Standortagentur orchestrieren wir unsere Angebote im absoluten Gleichklang, um die optimale Wirkung für die Unternehmen und Wien zu erzielen. Unternehmen finden in Wien im internationalen Vergleich ein sehr umfassendes Förderangebot. Passgenaue Produkte zum richtigen Zeitpunkt, aus einer Hand flankiert von persönlicher Betreuung. Mit der ViennaUP vernetzen wir und schaffen Awareness. Mit dem Life Science Center stellen wir Infrastruktur bereit, leistbar, mit einem breiten Bespielungsmix. Und mit Wiener Wachstum begleiten wir den nächsten Wachstumsschritt. Wir können nicht alles regeln, aber wir können genau dort unterstützen, wo es nötig ist, damit Unternehmen am Markt erfolgreich sein können.

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