16.12.2025
NEUE STIFTUNG

Stiftung Unternehmerische Zukunft legt nach: 295.000 Euro und neue Stifter:innen

Die im September gestartete Stiftung Unternehmerische Zukunft meldet weiteres Wachstum. Laut Angaben der Stiftung sind in den vergangenen Monaten zehn neue Stifter:innen hinzugekommen, darunter Georg Kopetz, Bernhard Niesner und Katharina Unger. Zudem seien 295.000 Euro an zusätzlichen Commitments lukriert und mehrere Bildungs- und Leadership-Programme ausgeweitet worden.
/artikel/stiftung-unternehmerische-zukunft-legt-nach
Die Stifterinnen im Dezember 2025. (C) Nadine Studeny

Die Stiftung Unternehmerische Zukunft hat knapp drei Monate nach ihrem Start eine erste Zwischenbilanz vorgelegt. Wie brutkasten berichtete, war die Stiftung im September mit prominenter Unterstützung aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft gestartet. Mittlerweile sind zehn weitere Persönlichkeiten und Institutionen dazugekommen: Peter Augustin, Maximilian Baro, die Bundesstiftung Auxilium pro Tirol, Lorenz Graeff, die Michael Gröller Foundation, die Hil Foundation, Georg Kopetz, Daniel Laiminger, Bernhard Niesner sowie Katharina Unger.

Nach Angaben der Stiftung ergeben sich daraus zusätzliche finanzielle Zusagen in Höhe von 295.000 Euro sowie mehrere sogenannte Founder Pledges. Bei Letzteren handelt es sich um langfristige Zusagen von Gründer:innen, im Fall eines Unternehmensverkaufs einen Teil des Erlöses für gemeinnützige Zwecke bereitzustellen. Das Modell soll der Stiftung langfristige Planungssicherheit geben.

Ausbau der Aktivitäten an Schulen

Inhaltlich möchte die Stiftung weiterhin stark auf Bildungsprogramme setzen. In den vergangenen Monaten seien gemeinsam mit der Initiative for Teaching Entrepreneurship (IFTE), dem Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET), dem Bundesministerium für Bildung (BMB) sowie der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) insgesamt 70 Entrepreneurship Weeks an Schulen in ganz Österreich durchgeführt worden. Dabei arbeiteten Schüler:innen eine Woche lang an eigenen Projektideen und erhielten Einblicke in unternehmerisches Denken.

Laut Stiftung nahmen daran rund 2.600 Jugendliche teil. Mehrere Stifter:innen hätten sich dabei persönlich als Mentor:innen oder Juror:innen eingebracht. Bis zum Ende des laufenden Schuljahres sollen weitere Entrepreneurship Weeks folgen, womit insgesamt etwa 6.000 Jugendliche erreicht werden könnten.

Leadership-Programm für angehende Gründer:innen

Neben der Arbeit an Schulen baue die Stiftung auch Programme für Erwachsene aus. Seit dem Start seien 32 Personen als Fellows in ein Entrepreneurial Leadership Program aufgenommen worden, das gemeinsam mit AustrianStartups umgesetzt wird. Das Angebot richte sich an Menschen, die sich in einer frühen Phase vor der Gründung befinden.

Die Teilnehmenden kommen aus unterschiedlichen Disziplinen, von Technologie über Naturwissenschaften bis zu Design. Bestandteil des Programms seien unter anderem Gespräche mit erfahrenen Unternehmer:innen sowie individuelles Mentoring. Der nächste Durchgang ist laut Stiftung für das Frühjahr geplant, die Bewerbungsphase startet im Jänner.

Langfristiger Anspruch

Aus Sicht der Stiftung gehe es dabei nicht nur um konkrete Gründungen, sondern um einen breiteren gesellschaftlichen Anspruch. „Die Entwicklung der letzten Wochen zeigt, dass der Bedarf – und die Bereitschaft – für einen neuen Zugang zu Unternehmertum in Österreich groß ist“, sagt Markus Raunig, Vorstand der Stiftung Unternehmerische Zukunft in einer Pressmitteilung. Unternehmertum solle als Form von Eigenverantwortung und Gestaltungswillen verstanden werden, heißt es aus dem Umfeld der Initiative. Entsprechend positioniert sich die Stiftung langfristig an der Schnittstelle von Bildung, Zivilgesellschaft und Wirtschaft.

Deine ungelesenen Artikel:
16.07.2026

xchannels.ai: Wiener KI-Sichtbarkeits-Startup startet Partnerschaft mit Deutscher Telekom

Das Wiener Marketing-Tech-Startup xchannels.ai erhält Unterstützung aus dem TechBoost-Programm der Deutschen Telekom. Die Kooperation soll dem jungen Unternehmen dabei helfen, seine Plattform für KI-gestützte Content-Erstellung und -Distribution schneller im DACH-Raum zu skalieren und mehr Unternehmenskunden zu erreichen.
/artikel/xchannels-ai-wiener-ki-sichtbarkeits-startup-startet-partnerschaft-mit-deutscher-telekom
16.07.2026

xchannels.ai: Wiener KI-Sichtbarkeits-Startup startet Partnerschaft mit Deutscher Telekom

Das Wiener Marketing-Tech-Startup xchannels.ai erhält Unterstützung aus dem TechBoost-Programm der Deutschen Telekom. Die Kooperation soll dem jungen Unternehmen dabei helfen, seine Plattform für KI-gestützte Content-Erstellung und -Distribution schneller im DACH-Raum zu skalieren und mehr Unternehmenskunden zu erreichen.
/artikel/xchannels-ai-wiener-ki-sichtbarkeits-startup-startet-partnerschaft-mit-deutscher-telekom
xchannels.ai
© zVg - Die xchannels.ai-Gründerinnen Ashley Zvaniashvili (li) und Isabell Claus.

Das Startup xchannels.ai möchte die Sichtbarkeit von Marken in KI-Such- und Antwortsystemen wie ChatGPT, Perplexity, Google, Claude und schlicht dort, wo Zielkunden eines Unternehmens aktiv sind, verbessern. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Wien machte daher im April seine entwickelte Plattform allen Unternehmen zugänglich, wie brutkasten berichtete. Nun wurde man in das TechBoost-Programm der Deutschen Telekom aufgenommen.

xchannels.ai: Zugang zum Ökosystem

Das erst kürzlich gegründete Marketing-Tech-Startup will damit von Vertriebs- und Marketing-Support und umfassenden Cloud-Ressourcen profitieren. Die Partnerschaft soll die Skalierung der KI-basierten-Content-Plattform beschleunigen und den Zugang zu Unternehmenskunden aller Branchen ermöglichen. Etwa bei Vertriebskanälen der Telekom, Unterstützung bei der Kundenakquise und Sichtbarkeit – vor allem im großen deutschen Mittelstand. Zusätzlich stellt das Programm im Detail Ressourcen für die „T Cloud Public“ zur Verfügung, die für die Weiterentwicklung in Europa genutzt werden.

Das TechBoost-Team der Telekom hat xchannels.ai nach einem ausführlichen marktseitigen und technischen Auswahlprozess aufgenommen, bei dem technologische Innovation, Skalierungspotenzial und Marktrelevanz bewertet wurden.

„Die Aufnahme in TechBoost ist mehr als nur Support. Sie öffnet den Zugang zu einem etablierten Unternehmens-Ökosystem und ermöglicht direkte Verbindungen zu zahlreichen potenziellen Unternehmenskunden. Für ein KI-Startup wie xchannels.ai, das KI-basierte Marketing-Skalierung demokratisieren will, ist das ein entscheidender Beschleuniger“, sagt Ashley Zvaniashvili, Mitgründerin von xchannels.ai.

Das Use-Case-Problem

Die Partnerschaft setzt an einem konkreten Problem vieler Unternehmen an: Zwar entwickeln zahlreiche Firmen KI-Strategien, doch es fehlen häufig praktische Anwendungen mit messbarem Nutzen. Xchannels.ai möchte daher eine Lösung für die automatisierte Erstellung und Ausspielung von Marketinginhalten über verschiedene Kanäle anbieten. Nach eigenen Angaben konnte das Startup bereits kurz nach der Gründung erste Kunden in mehreren Ländern gewinnen. Durch die Telekom-Infrastruktur und das Vertriebsnetzwerk soll die Technologie nun breiter verfügbar werden.

Schnellerer Zugang zu Unternehmenskunden

„Für xchannels.ai bedeutet die Partnerschaft vor allem eines: schnellerer Zugang zu Unternehmenskunden im DACH-Raum“, sagt Isabell Claus, Mitgründerin von xchannels.ai. „Die Kombination aus Telekom-Reichweite und xchannels.ai-Technologie soll Marketing-Teams speziell in KMUs dabei unterstützen, ihre Content-Distribution zu automatisieren und messbare Sichtbarkeit zu erreichen.“

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Stiftung Unternehmerische Zukunft legt nach: 295.000 Euro und neue Stifter:innen

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Stiftung Unternehmerische Zukunft legt nach: 295.000 Euro und neue Stifter:innen

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Stiftung Unternehmerische Zukunft legt nach: 295.000 Euro und neue Stifter:innen

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Stiftung Unternehmerische Zukunft legt nach: 295.000 Euro und neue Stifter:innen

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Stiftung Unternehmerische Zukunft legt nach: 295.000 Euro und neue Stifter:innen

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Stiftung Unternehmerische Zukunft legt nach: 295.000 Euro und neue Stifter:innen

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Stiftung Unternehmerische Zukunft legt nach: 295.000 Euro und neue Stifter:innen

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Stiftung Unternehmerische Zukunft legt nach: 295.000 Euro und neue Stifter:innen

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Stiftung Unternehmerische Zukunft legt nach: 295.000 Euro und neue Stifter:innen