15.10.2025
DIGITALISIERUNG

Steirer FinTech FanInvest startet Kooperation mit Fußball-Bundesligisten

Das Grazer FinTech FanInvest kooperiert ab sofort mit dem Fußball-Bundesligisten FC Blau-Weiß Linz, um Fanangebote des Vereins zu digitalisieren.
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FanInvest
© Christoph Högler (l.) und Markus Friessnegg von FanInvest.

Gegründet im Herbst 2022, schloss das Steirer FinTech FanInvest 2024 eine Kooperation mit Laola1 ab. Die Finanzierungsplattform für den Profi- und Spitzensport, die ein eigenes Tool für den Amateur- und Breitensport entwickelte, setzte ihren Weg mit der Gründung eines digitalen Klubhauses fort, mit dem es Mikro-Sponsoring ermöglichte. Im Februar des heurigen Jahres stieg Simon Pointner als Late Co-Founder, neben Christoph Högler und Markus Friessnegg ins Startup ein. Nun gibt es eine weitere Zusammenarbeit.

FanInvest und der Bundesligist FC Blau-Weiß Linz haben eine Partnerschaft geschlossen, um zentrale Fan-Angebote des Klubs zu digitalisieren. Im Fokus der Verpartnerung stehen die digitale Abbildung von Spieltagsangeboten, Mitgliedschaften sowie weitere Fan-Services – mit dem Ziel, besondere Fan-Momente zu ermöglichen, Prozesse zu vereinfachen und nachhaltiges Wachstum für den Klub zu fördern, wie es heißt.

Schwerpunkte der Kooperation

  • Digitale Bündelung von Spieltagsangeboten und clubnahen Services in einer nutzerfreundlichen Umgebung
  • Ausbau von Mitgliedschaftsmodellen mit Mehrwert für Fans
  • Entwicklung erlebnisorientierter Features, die Nähe zum Team schaffen („Hautnah-Momente“)

„Mit FanInvest gewinnen wir einen starken und innovativen Partner, der uns dabei unterstützt, unseren Club in der Digitalisierung weiterzuentwickeln und unseren Fans noch mehr nutzerfreundliche Angebote zu bieten. Gemeinsam wollen wir neue Wege gehen, nachhaltig wachsen und den Fans ein ‚Hautnah-Gefühl‘ vermitteln“, sagt Patrick Vormair, Leiter Marketing & Sponsoring FC Blau-Weiß Linz.

FanInvest-Gründer und Geschäftsführer Högler ergänzt: „Wir freuen uns riesig, mit Blau-Weiß Linz unseren ersten Bundesligisten als Partner zu begleiten. Gemeinsam wollen wir zeigen, welche großartigen Möglichkeiten entstehen, wenn Innovation, Digitalisierung und die Leidenschaft von Fans und Sponsoren zusammenwirken.“

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Neue Modellreihe: EnerCube und Panasonic gehen strategische Partnerschaft ein

Die neuen Wärmepumpen-Heizzentralen von EnerCube und Panasonic forcieren einen Einsatz in Gewerbe, Industrie und kommunalen Gebäudebeständen und sollen so die Wärmewende vorantreiben.
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v.l.n.r.: David Riedl und Laurenz Sutterlüty, die beiden Gründer und Geschäftsführer von EnerCube | © Kathrin Gollackner

Die Nächte werden länger, die Temperaturen beginnen zu sinken. Kurzum: Die Heizsaison beginnt. Der Salzburger Heizzentralen-Hersteller EnerCube bietet mit seinen Wärmepumpen-Heizzentralen eine nachhaltige Heizungsmöglichkeit an. Nun bringt er im Zuge der strategischen Partnerschaft mit Panasonic eine neue Modellreihe auf den Markt, die vor allem für große Gebäude gedacht ist. Damit soll die Wärmewende in Gewerbe, Industrie und kommunalen Gebäudebeständen vorangetrieben werden.

Fertigung in Europa

EnerCube integriert bei der neuen Reihe Luftwärmepumpen der Big Aquarea M-Serie von Panasonic in seine Heizzentralen. Gefertigt werden die Wärmepumpen in Europa in einer tschechischen Panasonic-Fabrik in Pilsen. EnerCube verantwortet die Entwicklung und ganzheitliche Fertigung der Heizzentralen und greift dabei auf die etablierte Wärmepumpentechnologie von Panasonic zurück.

Schneller Tausch, geringe Investitionskosten

Das Salzburger Unternehmen setzt auf vorgefertigte Heizzentralen, wobei die einzelnen Komponenten bereits im Werk zusammengesetzt werden. Das soll einen schnellen Tausch garantieren. Zusätzlich seien die Investitionskosten laut dem Salzburger Unternehmen geringer als bei bestehenden Modellreihen. „Wir wollen den Heizungstausch so einfach machen, dass sich auch große Gebäudebestände mit überschaubarem Aufwand und wirtschaftlich tragfähigen Investitionskosten auf eine nachhaltige Wärmeversorgung umstellen lassen“, sagt David Riedl, Co-Gründer und Geschäftsführer von EnerCube.

Co-Gründer und ebenfalls Geschäftsführer Laurenz Sutterlüty ergänzt: „Mit der neuen Modellreihe erweitern wir unser Angebot an vorgefertigten Heizzentralen auf Basis von Panasonic Luftwärmepumpen und schaffen damit Lösungen, die durch ihre kompakte Bauweise, hohe Effizienz und Wirtschaftlichkeit überzeugen.“ Die neuen Geräte erreichen bis zu 180 kW Wärmepumpenleistung, wodurch größere Gebäude mit einer Einheit, auch Cube genannt, versorgt werden können. Die Einheiten werden außerhalb der Gebäude aufgestellt und benötigen laut EnerCube nicht mehr Platz als die Fläche eines Autoparkplatzes. Neben dem Heizen können die Cubes auch zum Kühlen und zur Warmwasserbereitung verwendet werden.

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