30.09.2020

„Startups können reichlich wenig zur Lösung der Umweltprobleme beitragen“

Felix Staeritz und Sven Jungmann erläutern in ihrem Buch "Fight Back Now", welche Schritte zur Lösung von Problemen im Umwelt- und Gesundheitsbereich nötig sind. Im Q&A erklären sie, warum Startups hier ihrer Meinung nach eine untergeordnete Rolle spielen und welche Technologien uns weiterbringen sollen.
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Felix Staeritz und Sven Jungmann, die Autoren von
Felix Staeritz und Sven Jungmann, die Autoren von "Fight Back Now". (c) beigestellt

„Die Erfolgsrezepte aus der digitalen Plattform-Industrie der vergangenen zwei Jahrzehnte lassen sich nicht eins zu eins auf die Bereiche Klima und Gesundheit übertragen“, sagt Felix Staeritz der gemeinsam mit Sven Jungmann das Buch „FightBack Now“ geschrieben hat. Darüber hinaus überforderten diese komplexen Bereiche ausschließlich VC-finanzierte Startups, meint er weiters: Zu viele Stakeholder müssten eingebunden werden, zu viel Kapital sei – etwa für klinische Studien – erforderlich und zu viele kleinteilige regulative Anforderungen seien zu erfüllen, bevor erste Erlöse fließen.

Die beiden Autoren plädieren für die neue Asset Klasse „Corporate Venture Building“ und bieten einen Leitfaden, wie Konzerne gemeinsam mit erfolgreichen Unternehmern aus der Digitalindustrie in eigenen Ausgründungen jenseits des Kerngeschäfts neue Lösungen für Klima und Gesundheit entwickeln, vermarkten und skalieren. Ziel sei eine Optimierung des Bestands durch digitale, datenbasierte Vernetzungen – und damit verbundene Effizienzsprünge, wie es von den Autoren heißt.

Im Q&A mit dem brutkasten verraten die Autoren, was ihr Buch von anderen Umwelt-Ratgebern unterscheidet, welche Technologien zur Rettung des Planeten beitragen können, warum Startups dabei nach ihrer Ansicht eine untergeordnete Rolle spielen und wie sich die Coronakrise auf ihre Pläne auswirkt.

Ihr habt mit „FightBack Now“ einen Leitfaden für die Politik in den Bereichen Umwelt und Gesundheit geschrieben. Was unterscheidet dieses Buch von anderen Büchern zu diesem Thema, von denen in letzter Zeit ja recht viele geschrieben wurden?

Felix Staeritz: Zwei ganz wesentliche Dinge: Erstens haben uns 100 renommierte Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik unterstützt. Unter anderem haben 50 Top-Entscheider wie etwa Martina Larkin vom World Economic Forum, Thomas Oglivie von DHL oder Planetly-Gründerin Anna Alex eigene inhaltliche Beiträge beigesteuert. FightBack ist also mehr als nur ein Buch, sondern eine Multi-Stakeholder-Plattform. Zweitens haben wir einen konkreten Leitfaden entwickelt, wie Konzerne ihre vorhandenen Assets wie Kapital, Netzwerke, Expertise gemeinsam mit Europas erfolgreichen Tech-Gründern nutzen können, um die Zukunft durch digitale Transformation zum Wohl unseres Planeten und der Weltbevölkerung zu gestalten.

Wer hat sonst noch an diesem Buch mitgewirkt, und warum?

Sven Jungmann: Unsere Liste reicht von den bereits erwähnten Personen zu Wissenschaftlerinnen wie Rita McGrath, Professorin an der Columbia Business School, zu Bertelsmann-Gesellschafterin Brigitte Mohn oder auch Daimlers Head of Digital Transformation Sascha Pallenberg. Wir alle teilen eine gemeinsame Überzeugung: Zeiten der Krisen sind auch Zeiten der Chance. Es ist die Verantwortung und Pflicht der globalen Top-Entscheider, die Zukunft durch Digitalisierung zu gestalten. In der aktuellen Situation fallen moralischer Imperativ in Hand mit unternehmerischen Opportunitäten in Klima und Gesundheits relevanten Wachstumsmärkten.

Basierend auf den Erkenntnissen Eurer Recherchen: Wie können Startups zur Lösung der Probleme im Umwelt- und Gesundheitsbereich beitragen?

Felix Staeritz: Reichlich wenig, um ganz ehrlich zu sein. Die Herausforderungen sind systemisch, was so viel bedeutet, als dass sich Unternehmen in stark regulierten und hochkomplexen Bereichen bewegen, in denen sie mit relevanten Stakeholdern interagieren müssen. Ihre Prototypen werden den Compliance-Anforderungen der Regulierer und Konzerne schlicht nicht gerecht.

Startups können nicht einfach alleine vorpreschen und erwarten, dass das eigene Produkt einen kometenhaften Aufstieg hinlegt.

Sven Jungmann

Sven Jungmann: Um etwa digitale Gesundheitslösungen zu vermarkten, muss man systemisch denken und Krankenkassen, Ärzte, Patienten oder Versicherer an einen Tisch holen und ihren hohen Erwartungen an wissenschaftliche Wirksamkeitsnachweise gerecht werden. Es geht ja nicht darum, ob irgendein Paket ankommt, sondern im Zweifelsfall um Menschenleben. Und sagt einer dieser Player nein, hat das Produkt keine Chance. Ohne Arzt kein Zugang zum Patienten. Ohne Krankenkasse keine Abrechnung. Ohne Patienten kein Markt. Startups können nicht einfach alleine vorpreschen und erwarten, dass das eigene Produkt einen kometenhaften Aufstieg hinlegt.

Welche Geschäftsmodelle und Technologien könnten bei der Lösung der Probleme zur Anwendung kommen?

Felix Staeritz: Digitale Plattformen sind hier von zentraler Bedeutung. Sie optimieren den Bestand umgehend und zwar durch eine bessere Orchestrierung des Status Quo. Wir können nicht einfach Krankenhäuser, Immobilien, Autos oder Kratftwerke von heute auf morgen einreißen oder einstampfen und von Null neu aufbauen. Um mit dem erforderlichen Tempo und weltweitem Impact vorzugehen, müssen wir überlegen, wie wir schlagartig für mehr Effizienz sorgen. Mit dem, was wir haben. Digitale Plattformen sind der Schlüssel dafür.

Sven Jungmann: Als Arzt habe ich täglich ein paar Stunden damit verbracht, Papierkram zu administrieren. Das ist ein ganz einfaches Beispiel, in dem digitale und intelligente Lösungen das handelnde Personal entlasten können. Überhaupt wird die Digitalisierung für ein ganz neues Verständnis von Gesundheit sorgen. Oft kommen Krankheiten gar nicht erst zum Ausbruch, sondern werden bereits präventiv verhindert. Value Based Healthcare identifiziert immer die möglichst günstigste Lösung mit dem möglichst besten Outcome und rückt den Menschen wie das Behandlungserlebnis in den Fokus. Digitale Gesundheitsplattformen leisten dafür einen wesentlichen Beitrag.

Was hindert die Beteiligten derzeit noch an der Umsetzung der Modelle?

Felix Staeritz: Konzernvorstände haben jahrzehntelang basierend auf bestehenden empirischen Daten möglichst exakt zukünftige Entwicklungen prognostiziert. Eine Umsatzabweichung im niedrigen einstelligen Bereich gilt in dieser Welt als gescheitert. Bauen wir allerdings komplett neue digitale Plattformen, brauchen wir das Mindset von Tech-Gründern. Empirische Daten fehlen, der Blick in die Glaskugel wird bei gänzlich neuen Dingen nicht gelingen – zumindest nicht so exakt wie es Konzernvorstände bis dato gewohnt sind. Stattdessen müssen die neuen Digital-Ventures ihre Aktivitäten agil an die kontinuierlichen Entwicklungen am Markt anpassen, im Fokus dabei immer das Kundenbedürfnis. Nach den ersten großen Erfolgen steht der endgültige Durchbruch von diesem Corporate Venture Building kurz bevor – beispielsweise ist Ping An in China von einem Versicherer zu einem Tech-Konzern transformiert. Ein anderes Beispiel ist Solytic, das wir gemeinsam mit Vattenfall aufgebaut haben und das heutzutage das am schnellsten wachsende Solar-Software-Unternehmen ist.

Abschließend: Wird die aktuelle Coronakrise eher ein Treiber – nach dem Motto „Zwei Krisen mit einer Klappe“ – oder ein Hemmnis für die Umsetzung entsprechender Maßnahmen sein?

Sven Jungmann: Im Gesundheitswesen ist meine große Hoffnung, dass sich Covid-19 als ein Türöffner für den Durchbruch digitaler Gesundheitslösungen erweist. Ihr Potenzial hat sich an der einen oder anderen Stelle bereits angedeutet, auch wenn wir es bei weitem noch nicht ausgeschöpft haben. Beispielsweise in der Telemedizin. Wir werden bald den Tag erleben, an dem jeder von uns seinen eigenen Digital-Doktor in der Tasche trägt.

Felix Staeritz: Ich teile diesen Optimismus. Radikale Risikominimierung verbunden damit, das eigene Kerngeschäft auf Teufel komm raus bewahren zu wollen, ist in einer sich rasant wandelnden Welt das größte Risiko. Glücklicherweise haben die meisten Konzernlenker inzwischen erkannt, dass sie Wege finden müssen, um jenseits ihres Kerngeschäfts neue digitale Geschäftsmodelle für zukünftige Erlösquellen aufzubauen. Mit Corporate Venture Building haben wir jetzt die Antwort gefunden, wie dieser Weg in der Kürze der Zeit, die uns durch den Klimawandel verbleibt, gelingt.

Über die Gesprächspartner

Felix Staeritz arbeitet als Gründer von FoundersLane, dem führenden Corporate Venture Builder für Climate und Health, Hand in Hand an den nächsten technologischen Innovationen mit 30 von Forbes gelisteten Unternehmen. Als ehemaliger Gründer und Entrepreneur – unter anderem führte er Unternehmen bis zum IPO – sowie als Business Angel und Investor weiß er, wann VC-finanzierte Startups an ihre Grenzen stoßen. Angetrieben von der Frage, wie Lösungen in kurzer Zeit umgesetzt werden können, sucht er daher nach Wegen, die Stärken von Konzernen und Entrepreneuren zu vereinen. Als Mitglied im Digital Leader Board des World Economic Forums ist sein Kernanliegen, die großen Herausforderungen der Gesellschaft durch Innovation zu lösen. Auch als Board-Mitglied großer europäischer Konzerne, unter anderem bei Vattenfall, setzt er sich für diese Mission ein.

Sven Jungmann ist promovierter Arzt und Entrepreneur. Bei FoundersLane, dem führenden Corporate Venture Builder für Climate und Health, verantwortet er als Partner die gesamte Gesundheitssparte. Ein wichtiger Teil seiner Rolle ist die Ausbildung von ‘Digitalmediziner*innen’, da das bisherige Medizinstudium nicht auf die zunehmend gefragten Berufsfelder in der Digitalisierung vorbereitet.

Nach mehreren Jahren in der Patientenversorgung bei der Charité und Helios, unter anderem in der Notaufnahme und Lungenkrebsstation, wurde Sven Mitglied der erweiterten Geschäftsführung und später Chief Medical Officer von smart Helios, der digitalen Ausgründung von Europas größtem privaten Klinikbetreiber. In diesem Zusammenhang verantwortete er unter anderem das Analysieren von 250.000 anonymisierten Patientendaten und Entwickeln einer Machine-Learning basierten digitalen Lösung.

Neben seinem Doktor in Medizin trägt Sven einen Master-Titel in Public Policy und einen in Public Health sowie ein Diplom in Entrepreneurship mit Schwerpunkt auf Healthcare der University of Campridge. 2017 wurde er vom Handelsblatt zu den Top 100 der smartesten Innovatoren Deutschlands gelistet.

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KI, Cybersecurity
@ Tina Schön/schoenfotografiert Wien/Canva - Carolin Desirée Töpfer.

Carolin Desirée Töpfer ist externe Chief Information Security Officer, Cybersecurity-Strategin und Gründerin von Cyttraction mit Fokus auf kosteneffizientes Risikomanagement, sichere KI-Nutzung und Cybersecurity-Zertifizierungen. Mit praxisnahen Lernformaten und strategischer Expertise unterstützt sie regulierte Unternehmen dabei, Sicherheitsanforderungen effizient umzusetzen und nachhaltige digitale Resilienz aufzubauen. In ihrem Beitrag warnt sie vor KI-Cyberangriffen und rät Startups und kleinen Unternehmen Cybersicherheit frühzeitig strategisch zu verankern.


„Wir konzentrieren uns jetzt erst mal auf Produkt, Teamaufbau und Sales – Cybersicherheit machen wir dann später.“ Ein Satz, den ich so oder ähnlich häufig von Gründer:innen höre – und der einige Unternehmen schon Multi-Millionen gekostet hat.

Identität stehlen

Cyberkriminelle haben seit KI ihr Repertoire erweitert und finden Milliarden von bereits geleakten Datasets, mit denen sie arbeiten können. Das Ergebnis sind nicht nur technische Attacken, die es in die Headlines internationaler Medien schaffen. Viel schmerzhafter ist es für Unternehmen, wenn es Angreifer zwischen Arbeitsprozesse schaffen, E-Mails und Nachrichten zwischen Team-Mitgliedern, Geschäftspartnern und mit Kunden manipulieren. Anweisungen versenden, die zweifellos echt aussehen und dann mit ganzen Sammlungen an sensiblen Daten verschwinden. Die Identität des CxO stehlen oder Entführungen von Führungskräften vortäuschen, um dem Unternehmen zu schaden.

Neben dem Zeitverlust, der Budget-Verschwendung und den Aufräum-Kosten, kommt dann auch noch der Vertrauensverlust am Markt hinzu, gegenüber Kunden und Investoren. Dinge, auf die Gründer:innen oft erst kommen, wenn es bereits zu spät ist.

„Gesunder Menschenverstand“ oder „Hausverstand“ existiert nicht in der Cybersicherheit!

Aufgrund der oft vernachlässigten digitalen Bildung in Schulen und da viele Arbeitgeber immer noch nicht in effektive Trainings investieren, kommen in jedem Unternehmen Menschen mit ganz unterschiedlichen digitalen Fähigkeiten zusammen. Das gilt für Startup-Teams, Kunden und Investoren gleichermaßen. Hinzu kommen volle ToDo-Listen, Stress-Situationen und die eigene Scham.

Angreifer lieben gestresste, beschämte Arbeitstiere!

Ob jemand in so einem Umfeld eine gefälschte KI-Mail erkennt, die im schlimmsten Fall noch aus dem echten Postfach eines gehackten Geschäftspartners kommt, ist nur noch Glücksfall.

Trotzdem gibt es Teams, die tägliche Angriffe auf allen Ebenen erfolgreich abwehren – weil sie eine holistische Cybersicherheits-Strategie implementiert haben. Diese besteht je nach Geschäftsmodell und Branche aus einem präzisen Projektmanagement und zwischen 60 und 90 Einzelmaßnahmen. Zweck ist in erster Linie der umfassende Schutz der eigenen Arbeit. Gleichzeitig erfüllt das Unternehmen damit Anforderungen von Kunden sowie regulatorische Vorgaben, von denen Gründer:innen oft nicht einmal wissen.

Erste Basis-Maßnahmen sind auch für Startups mit kleinem Budget machbar!

Jede/ r hat heutzutage Angst, gehackt zu werden, Geld zu verlieren und seine eigenen sensiblen Informationen öffentlich im Internet zu finden. Das sehe ich nicht nur an den Fragen, die ich über meine „Social Media“-Kanäle bekomme. Dabei können schon 30-Minuten-Team-Meetings einen enormen Unterschied machen. Offen über Angriffsszenarien und Ängste sprechen, gleichzeitig die aktuellen Sicherheits-Maßnahmen ins Gedächtnis rufen, erhöhen die Aufmerksamkeit für Cyber-Themen sofort!

Auch um Ruhe reinzubringen. Denn wer sowieso immer gleich springt, wenn eine neue Aufgabe um die Ecke kommt, wird wahrscheinlich auch die Aufgaben von Hackern erfüllen. Klare Arbeitsprozesse, 4-Augen-Prinzip und die allgemeine Erlaubnis im Team, Dinge kritisch zu durchdenken, noch zweimal nachzufragen, oder einfach mal kurz durchzuatmen, hat schon so einige teure Fehler verhindert.

Verantwortlichkeiten in ruhigen Zeiten klären

Den größten Hebel haben dabei Gründer und Entscheider. „Founder Mode“ bedeutet oft auch, vieles selbst zu machen. IT Systeme und Sicherheits-Lösungen sind mittlerweile aber so komplex, dass sich das Investment in einen seriösen IT-Dienstleister lohnt. Viele bieten auch eine Hotline für Notfälle an.

Wesentlich günstiger ist es allerdings, diese Notfälle zu verhindern. Denn nach meiner Erfahrung brauchen selbst schnelle kleine Unternehmen sechs bis zwölf Monate, um eine funktionierende Cybersicherheits-Strategie mit allen Maßnahmen aufzubauen. Neben den technischen Upgrades, müssen dabei auch die organisatorischen Strukturen sitzen.

Wo klar ist, wer was wann macht und auch, wer sich um die Cybersecurity Maßnahmen kümmert, Aufräum-Aktionen, Updates und Backups organisiert, geht weniger schief. Bei kleinen Unternehmen muss die Person nicht einmal einen IT-Hintergrund mitbringen. Es beginnt mit Interesse am Thema, Projektmanagement-Skills und der Bereitschaft, das Team regelmäßig mit aktuellen Informationen zu versorgen.

Konflikte eingehen, um sichere Lösungen zu finden

Und auch darum, Konfliktsituationen smart zu lösen. Zum Beispiel beim Thema „Zugriff und Zutritt„: Nicht jeder sollte Zugriff auf alles haben. Dabei geht es nicht darum, Team-Mitglieder zu degradieren, sondern eine saubere Segmentierung zu schaffen. Am stärksten trenne ich hier zwischen Marketing und Kern-Business.

Alles, was sowieso für die Öffentlichkeit und mit verschiedenen Partnern produziert wird, findet bei mir selbst sogar in einer anderen Firma statt. Für Kunden richten wir technische Lösungen und Prozesse ein, die kreatives Marketing erlauben, Kunden-Kommunikation klar strukturiert und gleichzeitig das eigentliche Geschäftsmodell und die damit verbundenen Daten auf einem hohen Level schützt. Wer mit besonders sensiblen Informationen arbeitet, seine Patente aus Forschung und Entwicklung schützen will oder an einer einzigartigen Datenbasis für KI-Modelle arbeitet, kann über Segmentierung kosteneffizient Datenintegrität dort gewährleisten, wo sie wirklich notwendig ist.

Solche Konzepte stehen und fallen mit sicheren Login-Lösungen und der Bereitschaft aller Nutzer, diese auch zu nutzen. Die Aktivierung von 2 Faktor- oder Multi-Faktor-Authentifizierung führt dabei immer wieder zu Diskussionen.

Passwörter reichen schon lange nicht mehr aus, um Accounts zu schützen. Häufig bekommen Nutzer nur über die Abfrage des 2. Faktors mit, dass gerade ein Angreifer versucht, in ihren Account zu kommen.

Keine Schatten-IT, keine Schatten-KI

Wesentlich einfacher wird es, wenn alle im Team wirklich nur die Accounts nutzen, die sie wirklich für ihre tägliche Arbeit brauchen – und die sichere Funktion dieser über regelmäßige Tests oder technisches Tracking sicherstellen. So lässt sich auch vermeiden, dass das eigene Unternehmen zehn Tage offline und per E-Mail nicht erreichbar ist. Wie es zuletzt einer Wiener Geschäftsinhaberin passiert ist.

Auch aus wirtschaftlichen Gründen, kaufen Unternehmen kaum noch komplette Enterprise-Lizenzen für alle Mitarbeiter. Und auch bei Startups lohnt es sich, Lizenzen mindestens einmal im Jahr auszumisten und den jeweiligen Support zu bitten, vorhandene Daten EU DSGVO-konform zu löschen. Denn Accounts die ordentlich gelöscht wurden, können auch nicht zu Datenlecks führen.

Das gleiche gilt für alle KI Tools. Wer ein klares Prüfschema verfolgt, sich nicht vom Hype treiben lässt, unkontrolliertes Vibe Coding verhindert und auch hier ungenutzte Accounts wieder ordnungsgemäß löscht, kann von KI Effizienz profitieren, ohne seine eigene Arbeit oder gleich das ganze Unternehmen zu zerstören.

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„Startups können reichlich wenig zur Lösung der Umweltprobleme beitragen“

  • „Die Erfolgsrezepte aus der digitalen Plattform-Industrie der vergangenen zwei Jahrzehnte lassen sich nicht eins zu eins auf die Bereiche Klima und Gesundheit übertragen“, sagt Felix Staeritz der gemeinsam mit Sven Jungmann das Buch „FightBack Now“ geschrieben hat.
  • Darüber hinaus überforderten diese komplexen Bereiche ausschließlich VC-finanzierte Startups, meint er weiters: Zu viele Stakeholder müssten eingebunden werden, zu viel Kapital sei – etwa für klinische Studien – erforderlich und zu viele kleinteilige regulative Anforderungen seien zu erfüllen, bevor erste Erlöse fließen.
  • Die beiden Autoren plädieren für die neue Asset Klasse „Corporate Venture Building“ und bieten einen Leitfaden, wie Konzerne gemeinsam mit erfolgreichen Unternehmern aus der Digitalindustrie in eigenen Ausgründungen jenseits des Kerngeschäfts neue Lösungen für Klima und Gesundheit entwickeln, vermarkten und skalieren.
  • Ziel sei eine Optimierung des Bestands durch digitale, datenbasierte Vernetzungen – und damit verbundene Effizienzsprünge, wie es von den Autoren heißt.
  • Im Q&A mit dem brutkasten verraten die Autoren, was ihr Buch von anderen Umwelt-Ratgebern unterscheidet, welche Technologien zur Rettung des Planeten beitragen können, warum Startups dabei nach ihrer Ansicht eine untergeordnete Rolle spielen und wie sich die Coronakrise auf ihre Pläne auswirkt.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„Startups können reichlich wenig zur Lösung der Umweltprobleme beitragen“

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  • Darüber hinaus überforderten diese komplexen Bereiche ausschließlich VC-finanzierte Startups, meint er weiters: Zu viele Stakeholder müssten eingebunden werden, zu viel Kapital sei – etwa für klinische Studien – erforderlich und zu viele kleinteilige regulative Anforderungen seien zu erfüllen, bevor erste Erlöse fließen.
  • Die beiden Autoren plädieren für die neue Asset Klasse „Corporate Venture Building“ und bieten einen Leitfaden, wie Konzerne gemeinsam mit erfolgreichen Unternehmern aus der Digitalindustrie in eigenen Ausgründungen jenseits des Kerngeschäfts neue Lösungen für Klima und Gesundheit entwickeln, vermarkten und skalieren.
  • Ziel sei eine Optimierung des Bestands durch digitale, datenbasierte Vernetzungen – und damit verbundene Effizienzsprünge, wie es von den Autoren heißt.
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„Startups können reichlich wenig zur Lösung der Umweltprobleme beitragen“

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  • Die beiden Autoren plädieren für die neue Asset Klasse „Corporate Venture Building“ und bieten einen Leitfaden, wie Konzerne gemeinsam mit erfolgreichen Unternehmern aus der Digitalindustrie in eigenen Ausgründungen jenseits des Kerngeschäfts neue Lösungen für Klima und Gesundheit entwickeln, vermarkten und skalieren.
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„Startups können reichlich wenig zur Lösung der Umweltprobleme beitragen“

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  • Darüber hinaus überforderten diese komplexen Bereiche ausschließlich VC-finanzierte Startups, meint er weiters: Zu viele Stakeholder müssten eingebunden werden, zu viel Kapital sei – etwa für klinische Studien – erforderlich und zu viele kleinteilige regulative Anforderungen seien zu erfüllen, bevor erste Erlöse fließen.
  • Die beiden Autoren plädieren für die neue Asset Klasse „Corporate Venture Building“ und bieten einen Leitfaden, wie Konzerne gemeinsam mit erfolgreichen Unternehmern aus der Digitalindustrie in eigenen Ausgründungen jenseits des Kerngeschäfts neue Lösungen für Klima und Gesundheit entwickeln, vermarkten und skalieren.
  • Ziel sei eine Optimierung des Bestands durch digitale, datenbasierte Vernetzungen – und damit verbundene Effizienzsprünge, wie es von den Autoren heißt.
  • Im Q&A mit dem brutkasten verraten die Autoren, was ihr Buch von anderen Umwelt-Ratgebern unterscheidet, welche Technologien zur Rettung des Planeten beitragen können, warum Startups dabei nach ihrer Ansicht eine untergeordnete Rolle spielen und wie sich die Coronakrise auf ihre Pläne auswirkt.

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„Startups können reichlich wenig zur Lösung der Umweltprobleme beitragen“

  • „Die Erfolgsrezepte aus der digitalen Plattform-Industrie der vergangenen zwei Jahrzehnte lassen sich nicht eins zu eins auf die Bereiche Klima und Gesundheit übertragen“, sagt Felix Staeritz der gemeinsam mit Sven Jungmann das Buch „FightBack Now“ geschrieben hat.
  • Darüber hinaus überforderten diese komplexen Bereiche ausschließlich VC-finanzierte Startups, meint er weiters: Zu viele Stakeholder müssten eingebunden werden, zu viel Kapital sei – etwa für klinische Studien – erforderlich und zu viele kleinteilige regulative Anforderungen seien zu erfüllen, bevor erste Erlöse fließen.
  • Die beiden Autoren plädieren für die neue Asset Klasse „Corporate Venture Building“ und bieten einen Leitfaden, wie Konzerne gemeinsam mit erfolgreichen Unternehmern aus der Digitalindustrie in eigenen Ausgründungen jenseits des Kerngeschäfts neue Lösungen für Klima und Gesundheit entwickeln, vermarkten und skalieren.
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„Startups können reichlich wenig zur Lösung der Umweltprobleme beitragen“

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