23.09.2020

startup300 Zwischenbericht: Schwarze Zahlen im Corona-Halbjahr

Im ersten Halbjahr 2020 weist die startup300 Gruppe trotz Kurzarbeit und Corona einen Gewinn nach Steuern aus.
/artikel/startup300-zwischenbericht-corona
startup300
(c) startup300

Ergänzend zur regulären Bilanz hat die börsennotierte startup300 AG einen Zwischenbericht per adhoc-Meldung präsentiert, der die Entwicklung im Rahmen des ersten Halbjahres 2020 zeigt – also in der Zeit des Corona-Lockdowns, in welcher auch in Teilen der startup300 Gruppe Kurzarbeit eingeführt wurde.

Demnach wurde das EBITDA der startup300 Gruppe im ersten Halbjahr 2020 deutlich auf -45.000 Euro (nach -797.000 Euro im Vergleichszeitraum 2019) verbessert. Das EBT der Gruppe kehrt gar ins Positive, also auf 326.000 Euro nach einem Verlust von 1,1 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2019.

Die Zahlen der startup300 Gruppe zum H1/2020

startup300 (Gruppe Kalenderjahr)20202019
in TEUR01-0601-06
Umsatzerlöse2,0493,980
Betriebsleistung2,0754,132
Sonstige betriebliche Erträge48584
EBITDA-45-797
EBIT-113-870
EBT326-1,100
Ergebnis nach Steuern326-1,108

622.000-Euro-Exit bei Pioneers Ventures II

Die Betriebsleistung der startup300 Gruppe besteht aus der startup300 AG inklusive der vier verschmolzenen Tochtergesellschaften, CONDA GmbH mit Tochterunternehmen und The Minted Unternehmens- und PR- Beratungs GmbH.

„Erfreulich ist die Entwicklung im Bereich der Startup Beteiligungen im Tochterunternehmen Pioneers Ventures II GmbH & Co KG“, heißt es: Hier konnte im März 2020 der 3. Exit mit einem Verkaufspreis von 622.000 Euro und somit einem Erlös von 487.000 Euro erzielt werden. Beim genannten Exit handelt es sich um Refurbed.

Weniger Umsatz wegen Pioneers und Corona

A propos Pioneers: Durch den ohnehin geplanten Wegfall des Pioneers Festivals 2020, dem größten Startup-Event in Österreich mit jährlich rund 3000 Besuchern in der Wiener Hofburg, sind die Umsatzerlöse der startup300 AG erwartungsgemäß unter dem Vorjahresniveau.

Hinzu kamen Auswirkungen der COVID-19 Krise im Bereich Pioneers Corporate Consulting und die COVID-19 Beschränkungen und zeitweisen Schließung der factory300 in der Tabakfabrik Linz, diese haben einen weiteren Umsatzeinbruch ausgelöst.

Dennoch, so heißt es in der adhoc-Meldung, konnte das EBT zum HJ 2020 mit -292 TEUR annähernd am Niveau von 2019 (-247 TEUR) gehalten werden.

Die Zahlen der startup300 AG zum H1/2020

startup300 AG20202019*
in TEUR01-0601-06
Umsatzerlöse1,0943,247
Betriebsleistung1,1203,400
Sonstige betriebliche Erträge37626
EBITDA-197-144
EBIT-266-211
EBT-292-247
Ergebnis nach Steuern-292-251
* inkl Verschmelzungen der Tochtergesellschaften think300 GmbH, factory300 GmbH, JFDI GmbH, Startup Live GmbH

Frisches Kapital mit Ausfallhaftung der aws

„Der Vorstand hat mit Zustimmung des Aufsichtsrates zusätzliches Fremdkapital in Höhe von 1 MEUR mit staatlich unterstützter Ausfallshaftung durch die aws aufgenommen und die freie Liquidität der Gruppe zum Halbjahr auf rd. 2,4 MEUR erhöht“, heißt es abschließend: „Die Eigenkapital-Quote der startup300 AG liegt bei rd. 60% zum Halbjahr 2020 (68%).“

Deine ungelesenen Artikel:
22.10.2026

VERBUND X Venture Day 2026: über die Grenzen hinaus

Der diesjährige VERBUND X Venture Day mit mehr als 200 Gästen aus 15 Ländern und über 130 verschiedenen Organisationen stand einmal mehr im Zeichen der Zusammenarbeit - und das (auch) beim großen Thema europäische Souveränität.
/artikel/verbund-x-venture-day-2026-ueber-die-grenzen-hinaus
22.10.2026

VERBUND X Venture Day 2026: über die Grenzen hinaus

Der diesjährige VERBUND X Venture Day mit mehr als 200 Gästen aus 15 Ländern und über 130 verschiedenen Organisationen stand einmal mehr im Zeichen der Zusammenarbeit - und das (auch) beim großen Thema europäische Souveränität.
/artikel/verbund-x-venture-day-2026-ueber-die-grenzen-hinaus
Impression vom VERBUND Venture Day 2026 | (c) VERBUND / elephant and porcelaine
Impression vom VERBUND Venture Day 2026 | (c) VERBUND / elephant and porcelaine

„Von der Innovation zur Skalierung und von der Skalierung zu einem stärkeren Europa“ mit diesem einen Satz könne man das große Ziel für den europäischen Energiesektor zusammenfassen, sagt VERBUND-X-Geschäftsführer Franz Zöchbauer in seinen einführenden Worten zum VERBUND Venture Day 2026, der erstmals beim neuen Energy-Launchpad-Partner WU Wien stattfand. „Wir haben die Lösungen, aber es dauert zu lange, bis sie am Markt sind. Wir müssen skalieren, aber kein Player kann das alleine. Es braucht ein Ökosystem und hier zählen die Menschen“, so Zöchbauer.

Franz Zöchbauer | (c) VERBUND / elephant and porcelaine
Franz Zöchbauer | (c) VERBUND / elephant and porcelaine

Die Zusammenarbeit im Ökosystem als Motto beim VERBUND Venture Day ist nicht neu, der Diskurs, in den das Motto dieses Jahr eingebettet ist, durchaus: Auch hier dominiert das große Thema europäische Souveränität. Der Titel des diesjährigen Events lautet „Scaling Beyond Borders“.

10,25 Billionen Euro für die Energiewende

Zöchbauer drückt die Ambition hinter der eingeforderten Skalierung in Zahlen aus: Es brauche Schätzungen zufolge 10,25 Billionen Euro, um das Energiesystem Europas bis 2040 zu transformieren. „Das ist 70 mal das Volumen des Marshallplans oder das Volumen von 25 Jahren globale VC-Investments“, so der VERBUND-X-Geschäftsführer. Es handle sich also um eine epochale Investment-Chance. Doch er erinnert: „Zahlen ändern die Welt nicht. Menschen tun es.“

Achim Kaspar | (c) VERBUND / elephant and porcelaine
Achim Kaspar | (c) VERBUND / elephant and porcelaine

Dabei sei die Energiewende keineswegs nur ein Wunsch, sondern eine Notwendigkeit, betont VERBUND-COO Achim Kaspar in einer Panel-Diskussion unter dem Titel „Owning the Future“: „Wir sind an einem Wendepunkt. Man liest jeden Tag von Problemen beim Transport fossiler Energieträger. Wir müssen auf erneuerbare umsteigen.“ Für VERBUND sei dabei schon lange klar: „Wir wollen nicht das nächste Kodak werden.“

„Es laufen mehrere Energiewenden parallel“

Diese europäische Sicht auf die Energiewende setzt Angela Wilkinson, CEO des World Energy Council, im Panel und bei ihrer Keynote in die globale Perspektive: „Es laufen mehrere Energiewenden parallel. In Europa geht es um den hundertprozentigen Umstieg auf erneuerbare Energieträger. Im nahen Osten etwa geht es um Technologien, um den CO2-Ausstoß auch mit fossilen Energieträgern auf Null zu bringen.“

Angela Wilkinson | (c) VERBUND / elephant and porcelaine
Angela Wilkinson | (c) VERBUND / elephant and porcelaine

Bei der Souveränität gehe es letztlich um die Möglichkeit, sich seine Abhängigkeiten auszusuchen, „nicht um teuren Isolationismus“, meint Wilkinson. Was ihr insgesamt fehle, sei eine kollektive Vision für eine bessere Zukunft. „Wir haben klare Ziele bei der CO2-Reduktion, aber keine gemeinsame positive Perspektive. Wir haben die Energiewende zwar an die Wall Street gebracht, aber nicht auf die Hauptstraße, wo die Menschen sind.“

Konsequenter Fokus auf die Kund:innen

Darum, wie die Transformation direkt zu den Menschen gebracht werden kann, ging es in einem Talk von VERBUND-CEO Michael Strugl und Greg Jackson, Gründer von Octopus Energy. Strugl sieht das britischen Unternehmen dabei als Vorbild: „Octopus ist ein echter Champion, wenn es um Kundenservice geht.“ Als er Jackson zum ersten Mal nach dessen Geschäftsmodell gefragt habe, sei die Antwort denkbar simpel gewesen: „Ich will den Kunden weniger verrechnen.“ Dieser konsequente Fokus auf die Kund:innen sei der Schlüssel, sagt Strugl.

Michael Strugl | (c) VERBUND / elephant and porcelaine
Michael Strugl | (c) VERBUND / elephant and porcelaine

Viele Energieunternehmen würden Kund:innen bisher nur als reine Abnehmer verstehen, meint Jackson. Octopus setze stattdessen auf radikale Vereinfachung und digitale Flexibilität: „Statt schwer lesbarer, regulierter PDFs nutzen wir einfache E-Mails, auf die man direkt antworten kann.“ Diese Kundennähe gepaart mit intelligenter Steuerung – etwa beim Laden von Elektrofahrzeugen – sei der Treiber für das rasante Wachstum des Unternehmens. Für Strugl ist das eine klare Orientierung für die gesamte Branche: „Innovatoren und Disruptoren helfen uns dabei, das gesamte System in ein erneuerbares, dezentrales und digitalisiertes Energiesystem zu verwandeln.“

Tragende Rolle für Gründer:innen – Unis entscheidend

Es sind also nicht nur Politiker:innen und Verantwortliche in Energiekonzernen, sondern auch Gründer:innen, die bei der Energiewende eine tragende Rollen spielen. Hier wiederum sind die Universitäten entscheidende Akteure, wie Franz Zöchbauer am Panel gemeinsam mit WU-Wien-Rektor Rupert Sausgruber und TU-Wien-Rektor Jens Schneider erläutert. „Es gibt im Energiesektor so viel Potenzial, aber man braucht nicht nur viel Geld sondern auch die Ideen“, bringt es Schneider auf den Punkt.

Jens Schneider (l.) und Rubert Sausgruber (r.) | (c) VERBUND / elephant and porcelaine

„Starke Gründer:innen, aber viele Hindernisse am Weg“

Dass natürlich auch die Politik ihren Beitrag leisten muss, um die Skalierung über die Grenzen hinaus zu ermöglichen, erörtert Startup-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner in ihrer Keynote. Man müsse die Herausforderung angehen, Startups in Europa zu halten. „Wir haben starke Gründer:innen, aber viele Hindernisse am Weg“, sagt Zehetner und spricht nicht nur das bekannte Thema Wachstumskapital, sondern unter anderem auch die Ausgründungsbedingungen für universitäre Spinoffs an.

Elisabeth Zehetner | (c) VERBUND / elephant and porcelaine
Elisabeth Zehetner | (c) VERBUND / elephant and porcelaine

Als konkrete Maßnahmen – teils auf europäischer, teils auf nationaler Ebene – nennt die Staatssekretärin etwa den European Scaleup Fund und den heimischen Dachfonds und die Notwendigkeiten, die europäische Kapitalmarktunion zu stärken und die Mitarbeiter:innenbeteiligung auch durch steuerliche Anreize weiter zu verbessern. Denn letztlich sei das Ziel – ganz getreu dem Motto des Venture Days – klar: „Erfinde dein Produkt hier, bau dein Unternehmen hier und skaliere hier, aber verkaufe dein Produkt in die ganze Welt.“

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

startup300 Zwischenbericht: Schwarze Zahlen im Corona-Halbjahr

  • Ergänzend zur regulären Bilanz hat die börsennotierte startup300 AG einen Zwischenbericht per adhoc-Meldung präsentiert, der die Entwicklung im Rahmen des ersten Halbjahres 2020 zeigt – also in der Zeit des Corona-Lockdowns, in welcher auch in Teilen der startup300 Gruppe Kurzarbeit eingeführt wurde.
  • Die Betriebsleistung der startup300 Gruppe besteht aus der startup300 AG inklusive der vier verschmolzenen Tochtergesellschaften, CONDA GmbH mit Tochterunternehmen und The Minted Unternehmens- und PR- Beratungs GmbH.
  • „Erfreulich ist die Entwicklung im Bereich der Startup Beteiligungen im Tochterunternehmen Pioneers Ventures II GmbH & Co KG“, heißt es: Hier konnte im März 2020 der 3. Exit mit einem Verkaufspreis von 622.000 Euro und somit einem Erlös von 487.000 Euro erzielt werden.
  • A propos Pioneers: Durch den ohnehin geplanten Wegfall des Pioneers Festivals 2020, dem größten Startup-Event in Österreich mit jährlich rund 3000 Besuchern in der Wiener Hofburg, sind die Umsatzerlöse der startup300 AG erwartungsgemäß unter dem Vorjahresniveau.
  • Hinzu kamen Auswirkungen der COVID-19 Krise im Bereich Pioneers Corporate Consulting und die COVID-19 Beschränkungen und zeitweisen Schließung der factory300 in der Tabakfabrik Linz, diese haben einen weiteren Umsatzeinbruch ausgelöst.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

startup300 Zwischenbericht: Schwarze Zahlen im Corona-Halbjahr

  • Ergänzend zur regulären Bilanz hat die börsennotierte startup300 AG einen Zwischenbericht per adhoc-Meldung präsentiert, der die Entwicklung im Rahmen des ersten Halbjahres 2020 zeigt – also in der Zeit des Corona-Lockdowns, in welcher auch in Teilen der startup300 Gruppe Kurzarbeit eingeführt wurde.
  • Die Betriebsleistung der startup300 Gruppe besteht aus der startup300 AG inklusive der vier verschmolzenen Tochtergesellschaften, CONDA GmbH mit Tochterunternehmen und The Minted Unternehmens- und PR- Beratungs GmbH.
  • „Erfreulich ist die Entwicklung im Bereich der Startup Beteiligungen im Tochterunternehmen Pioneers Ventures II GmbH & Co KG“, heißt es: Hier konnte im März 2020 der 3. Exit mit einem Verkaufspreis von 622.000 Euro und somit einem Erlös von 487.000 Euro erzielt werden.
  • A propos Pioneers: Durch den ohnehin geplanten Wegfall des Pioneers Festivals 2020, dem größten Startup-Event in Österreich mit jährlich rund 3000 Besuchern in der Wiener Hofburg, sind die Umsatzerlöse der startup300 AG erwartungsgemäß unter dem Vorjahresniveau.
  • Hinzu kamen Auswirkungen der COVID-19 Krise im Bereich Pioneers Corporate Consulting und die COVID-19 Beschränkungen und zeitweisen Schließung der factory300 in der Tabakfabrik Linz, diese haben einen weiteren Umsatzeinbruch ausgelöst.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

startup300 Zwischenbericht: Schwarze Zahlen im Corona-Halbjahr

  • Ergänzend zur regulären Bilanz hat die börsennotierte startup300 AG einen Zwischenbericht per adhoc-Meldung präsentiert, der die Entwicklung im Rahmen des ersten Halbjahres 2020 zeigt – also in der Zeit des Corona-Lockdowns, in welcher auch in Teilen der startup300 Gruppe Kurzarbeit eingeführt wurde.
  • Die Betriebsleistung der startup300 Gruppe besteht aus der startup300 AG inklusive der vier verschmolzenen Tochtergesellschaften, CONDA GmbH mit Tochterunternehmen und The Minted Unternehmens- und PR- Beratungs GmbH.
  • „Erfreulich ist die Entwicklung im Bereich der Startup Beteiligungen im Tochterunternehmen Pioneers Ventures II GmbH & Co KG“, heißt es: Hier konnte im März 2020 der 3. Exit mit einem Verkaufspreis von 622.000 Euro und somit einem Erlös von 487.000 Euro erzielt werden.
  • A propos Pioneers: Durch den ohnehin geplanten Wegfall des Pioneers Festivals 2020, dem größten Startup-Event in Österreich mit jährlich rund 3000 Besuchern in der Wiener Hofburg, sind die Umsatzerlöse der startup300 AG erwartungsgemäß unter dem Vorjahresniveau.
  • Hinzu kamen Auswirkungen der COVID-19 Krise im Bereich Pioneers Corporate Consulting und die COVID-19 Beschränkungen und zeitweisen Schließung der factory300 in der Tabakfabrik Linz, diese haben einen weiteren Umsatzeinbruch ausgelöst.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

startup300 Zwischenbericht: Schwarze Zahlen im Corona-Halbjahr

  • Ergänzend zur regulären Bilanz hat die börsennotierte startup300 AG einen Zwischenbericht per adhoc-Meldung präsentiert, der die Entwicklung im Rahmen des ersten Halbjahres 2020 zeigt – also in der Zeit des Corona-Lockdowns, in welcher auch in Teilen der startup300 Gruppe Kurzarbeit eingeführt wurde.
  • Die Betriebsleistung der startup300 Gruppe besteht aus der startup300 AG inklusive der vier verschmolzenen Tochtergesellschaften, CONDA GmbH mit Tochterunternehmen und The Minted Unternehmens- und PR- Beratungs GmbH.
  • „Erfreulich ist die Entwicklung im Bereich der Startup Beteiligungen im Tochterunternehmen Pioneers Ventures II GmbH & Co KG“, heißt es: Hier konnte im März 2020 der 3. Exit mit einem Verkaufspreis von 622.000 Euro und somit einem Erlös von 487.000 Euro erzielt werden.
  • A propos Pioneers: Durch den ohnehin geplanten Wegfall des Pioneers Festivals 2020, dem größten Startup-Event in Österreich mit jährlich rund 3000 Besuchern in der Wiener Hofburg, sind die Umsatzerlöse der startup300 AG erwartungsgemäß unter dem Vorjahresniveau.
  • Hinzu kamen Auswirkungen der COVID-19 Krise im Bereich Pioneers Corporate Consulting und die COVID-19 Beschränkungen und zeitweisen Schließung der factory300 in der Tabakfabrik Linz, diese haben einen weiteren Umsatzeinbruch ausgelöst.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

startup300 Zwischenbericht: Schwarze Zahlen im Corona-Halbjahr

  • Ergänzend zur regulären Bilanz hat die börsennotierte startup300 AG einen Zwischenbericht per adhoc-Meldung präsentiert, der die Entwicklung im Rahmen des ersten Halbjahres 2020 zeigt – also in der Zeit des Corona-Lockdowns, in welcher auch in Teilen der startup300 Gruppe Kurzarbeit eingeführt wurde.
  • Die Betriebsleistung der startup300 Gruppe besteht aus der startup300 AG inklusive der vier verschmolzenen Tochtergesellschaften, CONDA GmbH mit Tochterunternehmen und The Minted Unternehmens- und PR- Beratungs GmbH.
  • „Erfreulich ist die Entwicklung im Bereich der Startup Beteiligungen im Tochterunternehmen Pioneers Ventures II GmbH & Co KG“, heißt es: Hier konnte im März 2020 der 3. Exit mit einem Verkaufspreis von 622.000 Euro und somit einem Erlös von 487.000 Euro erzielt werden.
  • A propos Pioneers: Durch den ohnehin geplanten Wegfall des Pioneers Festivals 2020, dem größten Startup-Event in Österreich mit jährlich rund 3000 Besuchern in der Wiener Hofburg, sind die Umsatzerlöse der startup300 AG erwartungsgemäß unter dem Vorjahresniveau.
  • Hinzu kamen Auswirkungen der COVID-19 Krise im Bereich Pioneers Corporate Consulting und die COVID-19 Beschränkungen und zeitweisen Schließung der factory300 in der Tabakfabrik Linz, diese haben einen weiteren Umsatzeinbruch ausgelöst.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

startup300 Zwischenbericht: Schwarze Zahlen im Corona-Halbjahr

  • Ergänzend zur regulären Bilanz hat die börsennotierte startup300 AG einen Zwischenbericht per adhoc-Meldung präsentiert, der die Entwicklung im Rahmen des ersten Halbjahres 2020 zeigt – also in der Zeit des Corona-Lockdowns, in welcher auch in Teilen der startup300 Gruppe Kurzarbeit eingeführt wurde.
  • Die Betriebsleistung der startup300 Gruppe besteht aus der startup300 AG inklusive der vier verschmolzenen Tochtergesellschaften, CONDA GmbH mit Tochterunternehmen und The Minted Unternehmens- und PR- Beratungs GmbH.
  • „Erfreulich ist die Entwicklung im Bereich der Startup Beteiligungen im Tochterunternehmen Pioneers Ventures II GmbH & Co KG“, heißt es: Hier konnte im März 2020 der 3. Exit mit einem Verkaufspreis von 622.000 Euro und somit einem Erlös von 487.000 Euro erzielt werden.
  • A propos Pioneers: Durch den ohnehin geplanten Wegfall des Pioneers Festivals 2020, dem größten Startup-Event in Österreich mit jährlich rund 3000 Besuchern in der Wiener Hofburg, sind die Umsatzerlöse der startup300 AG erwartungsgemäß unter dem Vorjahresniveau.
  • Hinzu kamen Auswirkungen der COVID-19 Krise im Bereich Pioneers Corporate Consulting und die COVID-19 Beschränkungen und zeitweisen Schließung der factory300 in der Tabakfabrik Linz, diese haben einen weiteren Umsatzeinbruch ausgelöst.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

startup300 Zwischenbericht: Schwarze Zahlen im Corona-Halbjahr

  • Ergänzend zur regulären Bilanz hat die börsennotierte startup300 AG einen Zwischenbericht per adhoc-Meldung präsentiert, der die Entwicklung im Rahmen des ersten Halbjahres 2020 zeigt – also in der Zeit des Corona-Lockdowns, in welcher auch in Teilen der startup300 Gruppe Kurzarbeit eingeführt wurde.
  • Die Betriebsleistung der startup300 Gruppe besteht aus der startup300 AG inklusive der vier verschmolzenen Tochtergesellschaften, CONDA GmbH mit Tochterunternehmen und The Minted Unternehmens- und PR- Beratungs GmbH.
  • „Erfreulich ist die Entwicklung im Bereich der Startup Beteiligungen im Tochterunternehmen Pioneers Ventures II GmbH & Co KG“, heißt es: Hier konnte im März 2020 der 3. Exit mit einem Verkaufspreis von 622.000 Euro und somit einem Erlös von 487.000 Euro erzielt werden.
  • A propos Pioneers: Durch den ohnehin geplanten Wegfall des Pioneers Festivals 2020, dem größten Startup-Event in Österreich mit jährlich rund 3000 Besuchern in der Wiener Hofburg, sind die Umsatzerlöse der startup300 AG erwartungsgemäß unter dem Vorjahresniveau.
  • Hinzu kamen Auswirkungen der COVID-19 Krise im Bereich Pioneers Corporate Consulting und die COVID-19 Beschränkungen und zeitweisen Schließung der factory300 in der Tabakfabrik Linz, diese haben einen weiteren Umsatzeinbruch ausgelöst.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

startup300 Zwischenbericht: Schwarze Zahlen im Corona-Halbjahr

  • Ergänzend zur regulären Bilanz hat die börsennotierte startup300 AG einen Zwischenbericht per adhoc-Meldung präsentiert, der die Entwicklung im Rahmen des ersten Halbjahres 2020 zeigt – also in der Zeit des Corona-Lockdowns, in welcher auch in Teilen der startup300 Gruppe Kurzarbeit eingeführt wurde.
  • Die Betriebsleistung der startup300 Gruppe besteht aus der startup300 AG inklusive der vier verschmolzenen Tochtergesellschaften, CONDA GmbH mit Tochterunternehmen und The Minted Unternehmens- und PR- Beratungs GmbH.
  • „Erfreulich ist die Entwicklung im Bereich der Startup Beteiligungen im Tochterunternehmen Pioneers Ventures II GmbH & Co KG“, heißt es: Hier konnte im März 2020 der 3. Exit mit einem Verkaufspreis von 622.000 Euro und somit einem Erlös von 487.000 Euro erzielt werden.
  • A propos Pioneers: Durch den ohnehin geplanten Wegfall des Pioneers Festivals 2020, dem größten Startup-Event in Österreich mit jährlich rund 3000 Besuchern in der Wiener Hofburg, sind die Umsatzerlöse der startup300 AG erwartungsgemäß unter dem Vorjahresniveau.
  • Hinzu kamen Auswirkungen der COVID-19 Krise im Bereich Pioneers Corporate Consulting und die COVID-19 Beschränkungen und zeitweisen Schließung der factory300 in der Tabakfabrik Linz, diese haben einen weiteren Umsatzeinbruch ausgelöst.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

startup300 Zwischenbericht: Schwarze Zahlen im Corona-Halbjahr

  • Ergänzend zur regulären Bilanz hat die börsennotierte startup300 AG einen Zwischenbericht per adhoc-Meldung präsentiert, der die Entwicklung im Rahmen des ersten Halbjahres 2020 zeigt – also in der Zeit des Corona-Lockdowns, in welcher auch in Teilen der startup300 Gruppe Kurzarbeit eingeführt wurde.
  • Die Betriebsleistung der startup300 Gruppe besteht aus der startup300 AG inklusive der vier verschmolzenen Tochtergesellschaften, CONDA GmbH mit Tochterunternehmen und The Minted Unternehmens- und PR- Beratungs GmbH.
  • „Erfreulich ist die Entwicklung im Bereich der Startup Beteiligungen im Tochterunternehmen Pioneers Ventures II GmbH & Co KG“, heißt es: Hier konnte im März 2020 der 3. Exit mit einem Verkaufspreis von 622.000 Euro und somit einem Erlös von 487.000 Euro erzielt werden.
  • A propos Pioneers: Durch den ohnehin geplanten Wegfall des Pioneers Festivals 2020, dem größten Startup-Event in Österreich mit jährlich rund 3000 Besuchern in der Wiener Hofburg, sind die Umsatzerlöse der startup300 AG erwartungsgemäß unter dem Vorjahresniveau.
  • Hinzu kamen Auswirkungen der COVID-19 Krise im Bereich Pioneers Corporate Consulting und die COVID-19 Beschränkungen und zeitweisen Schließung der factory300 in der Tabakfabrik Linz, diese haben einen weiteren Umsatzeinbruch ausgelöst.