13.10.2020

startup300 Gruppe: Weniger Umsatz, aber trotzdem ein Gewinn

Die startup300 Gruppe hat in den ersten neun Monaten weniger Umsatz gemacht als im Vorjahr. Dennoch erzielte man erstmals ein positives EBITDA.
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Michael Eisler und Bernhard Lehner haben Startup300 gegründet © startup300
Michael Eisler und Bernhard Lehner haben Startup300 gegründet © startup300

Die börsennotierte startup300 Gruppe, die zahlreiche Marken der österreichischen Startup-Community unter ihrem Dach vereint, hat am 12. Oktober ihre Zahlen für die ersten drei Quartale des Jahres 2020 vorgelegt. Demnach ist das EBT ebenso wie das EBITDA der Gruppe positiv.

EBT und EBITDA bei startup300

Konkret wird nun ein EBT von 267 TEUR zum 3. Quartal 2020 nach -1,735 MEUR ausgewiesen, das bedeutet eine Verbesserung um 2,002 Millionen Euro. Das EBITDA der startup300 Gruppe ist zum 3. Quartal 2020 mit 2,4 TEUR überhaupt erstmals positiv und hat sich zum Vorjahr laut dem Unternehmen „massiv verbessert“ (-1494 TEUR). 

Zugleich sind der Umsatz und die Betriebsleistung in den vergangenen neun Monaten im Vergleich zum Vorjahr gesunken, wie die folgende Tabelle zeigt: Der Umsatz sank demnach von knapp 5,2 Millionen auf knapp 3 Millionen Euro. Die Betriebsleistung und sonstigen betrieblichen Erträge für die Gruppe belaufen sich zum 3. Quartal 2020 auf 3,751 MEUR (5,386 MEUR). 

Tabelle: Finanzzahlen von startup300

startup300 (Gruppe KJ)20202019
in TEUR01-0901-09
Umsatzerlöse 29935178
Betriebsleistung 30405293
Sonstige betriebliche Erträge 71193
EBITDA 2-1494
EBIT -99-1588
EBT 267-1735
Ergebnis nach Steuern 267-1744

Turnaround nach M&As

„Dieser Turnaround ist das Ergebnis der konsequenten Konsolidierung und Neuausrichtung der Gruppe nach den M&A-Aktivitäten und wurde trotz der anhaltenden Herausforderungen des COVID-19 Krisenjahres erzielt“, heißt es in einem Statement der startup300-Gruppe. Unter anderem hatte startup300 das Pioneers Festival gestrichen und Kurzarbeit angemeldet.

Ausblick für das Gesamtjahr 2020

Der Vorstand ist nach dem 3. Quartal 2020 weiter zuversichtlich, das GJ 2020 als startup300 Gruppe mit einer Betriebsleistung und sonstigen betrieblichen Erträgen im Korridor von 4,5 bis 4,9 MEUR und einem positiven EBT abschließen zu können, heißt es weiter: „Auf dieser stabilen, operativen Basis wird startup300 sein Start-Up Portfolio ausbauen und seine Investment-Tätigkeit weiter verstärken. So soll künftig weiter ein nachhaltig positives EBT erreicht und an die bereits realisierten drei Beteiligungs-Exits angeschlossen werden.“

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(c) wero
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Die digitale Souveränität ist in Europa aktuell in aller Munde. Doch auch in Sachen Payment hat Europa ein Souveränitäts-Thema, wie brutkasten bereits berichtete. US-Anbieter dominieren mit ihren Payment-Schemes auch den europäischen Markt. Ein Gegenentwurf dazu kommt von der European Payments Initiative (EPI) mit Wero. Die Account-to-Account-Zahlungslösung wird nach Angaben von EPI bereits von 55 Millionen Nutzer:innen in Deutschland, Frankreich und Belgien genutzt und expandiert aktuell in weitere europäische Märkte.

Fünf neue EPI-Anteilseigner aus Österreich

Ursprünglich wurde EPI von 18 europäischen Banken und Zahlungsdienstleistern als Anteilseigner gegründet. Nun kommen mehrere Anteilseigner aus Österreich hinzu, womit auch die Expansion mit Wero ins Land erfolgt. Mit der Erste Bank und der Raiffeisen Bank International (RBI) steigen die beiden größten Banken des Landes ein. Hinzu kommen die Raiffeisen-Landesbanken Niederösterreich-Wien, Oberösterreich und Steiermark, bei denen aktuell noch die Zustimmung der Aufsichtsräte aussteht.

„Neue Wachstumsphase in Europa“

Das Engagement der neuen Anteilseigner aus Österreich stärke „die Dynamik hinter Wero zu einem Zeitpunkt, an dem unsere Expansion in Europa weiter an Fahrt gewinnt“, kommentiert Martina Weimert, CEO von EPI. „Mit inzwischen mehr als 55 Millionen Nutzerinnen und Nutzern und weiterem erwarteten Wachstum durch die laufende Expansion in Luxemburg, den Niederlanden und nun auch Österreich tritt Wero in eine neue Wachstumsphase in Europa ein. Die Beteiligung von Erste und der Raiffeisen Bankengruppe stärkt unsere Mission zusätzlich, ein widerstandsfähiges und wirklich paneuropäisches Zahlungsnetzwerk aufzubauen“, so die EPI-Chefin.

Man werde Wero in das Leistungsangebot aufnehmen, sagt Erste-Bank-CEO Gerda Holzinger-Burgstaller: „Als Anteilseignerin von EPI wollen wir diese Lösung nicht einfach nur zur Verfügung stellen, sondern auch aktiv an ihrer Gestaltung mitwirken.“ RBI-CEO Johann Strobl schlägt in dieselbe Kerbe: „Wir sind entschlossen, den Ausbau und die Nutzung dieser Lösungen in unseren Märkten aktiv voranzutreiben.“

Wero-Zahlungen im Einzelhandel schrittweise ausgerollt

Wero unterstützt bislang Zahlungen zwischen Privatpersonen und will in Kürze Zahlungen an Gewerbetreibende (P2Pro) einführen. In Deutschland kann man bereits seit 2025 damit im Einzelhandel bezahlen. Dieses Jahr folgen schrittweise Frankreich und Belgien.

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startup300 Gruppe: Weniger Umsatz, aber trotzdem ein Gewinn

  • Die börsennotierte startup300 Gruppe, die zahlreiche Marken der österreichischen Startup-Community unter ihrem Dach vereint, hat am 12. Oktober ihre Zahlen für die ersten drei Quartale des Jahres 2020 vorgelegt.
  • Demnach ist das EBT ebenso wie das EBITDA der Gruppe positiv.
  • Konkret wird nun ein EBT von 267 TEUR zum 3. Quartal 2020 nach -1,735 MEUR ausgewiesen, das bedeutet eine Verbesserung um 2,002 Millionen Euro.
  • Zugleich sind der Umsatz und die Betriebsleistung in den vergangenen neun Monaten im Vergleich zum Vorjahr gesunken, wie die folgende Tabelle zeigt: Der Umsatz sank demnach von knapp 5,2 Millionen auf knapp 3 Millionen Euro.
  • Die Betriebsleistung und sonstigen betrieblichen Erträge für die Gruppe belaufen sich zum 3. Quartal 2020 auf 3,751 MEUR.

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