27.02.2017

Startup-Show 2 Minuten 2 Millionen: Vote für deinen Favoriten in der KW9!

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(c) Gerry Frank
kooperation

Startup-Voting: Die dritte PULS 4 Startup-Show der vierten Runde wird am Dienstag, 28. Februar um 20:15 Uhr auf PULS 4 ausgestrahlt. Ihr könnt hier für Euren Favoriten voten! Die Ergebnisse werden in der Sendung aufgelöst.

In den ersten zwei Sendung wurden bereis über 2 Millionen Euro investiert! Insobesondere Michael Altrichter mit Startup300 und Heinrich Prokop’s Clever Clover waren investitionsfreudig. Die Sendung 3 hält wieder einige Überraschungen bereit. Vom Pizzabackofenautomat, über eine optisch verglaste Skibrille bis hin zu schnellem Breitband Internet in allen Flugzeugen innerhalb der Region, wer schafft es die Investoren von sich zu überzeugen?

Hier für Euren Favoriten voten (auf Euren Favoriten klicken und voten, die Beschreibungen zu den einzelnen Startups findet ihr unten):

 

Bistrobox ist Österreichs erste 24h-Pizzeria in der sich die Kunden rund um die Uhr eine ofenfrische Pizza backen können.

Bistrobox, Copyright Gerry Frank

Sehkraft präsentiert mit der patentierten optisch verglasten Skibrille die Neuentwicklung für den Wintersport!

Sehkraft, Copyright Gerry Frank

Schuhbock ist die innovative Fußstütze an der Wand um Schuhe zu binden.

Schuhbock, Copyright Gerry Frank

Juno – Mit dem Juno Fruchtbarkeitstest für Frauen testen, wie lange man noch schwanger werden kann.

Juno, Copyright Gerry Frank

xFly – Schnelles Breitband Internet in allen Flugzeugen innerhalb der DACH Region.

xFly, Copyright Gerry Frank

Die Jury:

  • Hans Peter Haselsteiner – Bau-Tycoon und Magnat der österreichischen Wirtschaftselite tritt exklusiv in der PULS 4-Show als Investor auf
  • Leo Hillinger – Österreichs bekanntester Winzer und Selfmade-Millionär hat einen Riecher für erfolgreiche Geschäfte
  • Marie-Helene Ametsreiter – Die Business-Lady investiert für den Beteiligungsfonds “SpeedInvest”
  • Michael Altrichter – Österreichs “Business Angel of the Year 2014” ist wieder dabei
  • Heinrich Prokop – Managing Director – Founding Partner bei Clever Clover Investmentfonds, möchte nach dem holländischen Markt auch den österreichischen Start-Up-Markt erobern
  • Daniel Zech – Er investiert für SevenVentures Austria – dem Beteiligungsarm der ProSiebenSat.1 PULS 4 Gruppe – und verhandelt TV-Werbezeiten gegen Firmenanteile
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Das Founder-Team von Serwas, v.l. Timo Berkmann, Manuel Untergasser und Lucas Bolte | © Johannes Aitzetmüller
Das Founder-Team von Serwas, v.l. Timo Berkmann, Manuel Untergasser und Lucas Bolte | © Johannes Aitzetmüller

Im KI-Boom werden immer mehr Server benötigt und diese produzieren viel Wärme. Die Abwärme zum Heizen zu benutzen, liegt also auf der Hand, ein großer Einwand ebenso: Der Bedarf an Heizwärme unterliegt für gewöhnlich starken saisonalen Schwankungen, jener an Rechenleistung nicht. Das Innsbrucker Startup Serwas Technologies will diese Diskrepanz mit seinem System auflösen – brutkasten berichtete erst im September über ein Pre-Seed-Investment für das Unternehmen.

„Wollen Rechenleistung dort aufbauen, wo die entstehende Wärme direkt gebraucht wird“

„Wir wollen Rechenleistung dort aufbauen, wo die entstehende Wärme direkt gebraucht wird. Gerade Schwimmbäder sind dafür besonders interessant, weil sie das ganze Jahr über einen hohen Wärmebedarf haben“, erklärt Serwas-Mitgründer Timo Berkmann. Das Startup kann so gleichzeitig Abwärme an Projektpartner und Rechenleistung an externe Unternehmen verkaufen.

Das Innenbecken im StuBay im Tiroler Stubaital | (c) StuBay

In einem Hallenbad in Innsbruck läuft das System bereits. Nun wurde mit dem Freizeitcenter StuBay im Tiroler Stubaital ein weiterer Partner präsentiert. Noch vor Jahresende sollen erste Server in der Anlage aufgebaut und in die bestehende Gebäudetechnik eingebunden werden. Die eigens entwickelte Kühltechnologie ermögliche es, die entstehende Abwärme mit Temperaturen von bis zu 70 °C nutzbar zu machen, ohne dass dafür eine zusätzliche Wärmepumpe benötigt werde, heißt es vom Startup.

Schrittweiser Ausbau im StuBay geplant

Nach der ersten Anbindung gemeinsam mit anderen beteiligten Fachunternehmen soll beim System im StuBay dann ein schrittweiser Ausbau erfolgen, „der sich am Wärmebedarf und den technischen Möglichkeiten des Freizeitcenters orientiert“. Mit dem weiteren Ausbau wolle man einen wachsenden Beitrag zur Wärmebereitstellung leisten.

Nach der erwähnten Pre-Seed-Finanzierung über knapp 300.000 Euro durch Gateway Ventures, Business Angels aus dem Pioneers Club und das MCI Innsbruck will Serwas zudem weiteres Kapital aufnehmen: Aktuell läuft eine Crowdinvestingkampagne des Startups.

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