11.03.2025
NETWORKING

Startup League: Fußball und Netzwerk für Gründer:innen auf den Dächern der Seestadt

Ein neues Netzwerk-Format möchte den Teamgeist des Fußballspiels und die Möglichkeit zum Austausch vereinen. Initiator, CEO und Mitgründer von SmartScaleHR Michael Peter erklärt seine Vision.
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Startup League
© Soccerbase - Die Startup League startet Ende März.

Haken, Ferserl, Fallrückzieher. Dazu vielleicht noch das eine oder andere Gurkerl. Diese und andere Dinge wird man ab dem 25. März (wöchentlich ab 19 Uhr) auf den Fußballplätzen der Soccerbase sehen, wenn Startup-Teams im „5 gegen 5“ gegeneinander antreten. Die Idee zu dieser Startup League hatte Michael Peter, Mitgründer von SmartScaleHR, während der Pandemie.

„Damals sind persönliche Treffen in den Hintergrund geraten“, erklärt er. „Ich wollte daher etwas aufstellen und habe mich auf die Suche begeben. Nach einem passenden Ort für die Liga, die sich auf Innovationsnetzwerke fokussiert.“

Startup League in der Soccerbase

Über persönliche Kontakte lernte er Larissa Kulis kennen, die die Geschäftsführung der Soccerbase verantwortet, und die Fußballiga für Gründer:innen und Co. war geboren. Gespielt wird über den Dächern der Seestadt in Teams zu je fünf Personen; in zwei Saisonen jeweils von März bis Juni und September bis Dezember.

Startup League
© Soccerbase – Fußballspielen und Netzwerken in der Startup League.

„Startups sind Hochleistungssport. Hoher Druck, wenig Schlaf, viel Bildschirmzeit“, erklärt Peter auf Linkedin seine Vision per Post. „Doch wer sein Startup langfristig erfolgreich führen will, braucht nicht nur starke Ideen, sondern auch einen gesunden Körper und Geist. Teamsport wie Fußball bietet dafür die perfekte Lösung. Deshalb haben wir die Startup League ins Leben gerufen – eine regelmäßige Fußballrunde für Founder, Operator und Startup-Enthusiasten.“

Jentis, fiskaly und iDWELL dabei

Bisher haben sich sechs Teams für den Kickoff angemeldet, darunter Jentis, fiskaly oder iDWELL. Leider bisher „nur“ rein männliche Fußballbegeisterte, wobei explizit auch Frauen erwünscht sind, wie Peter betont.

Der Modus sieht einen klassischen Ligabetrieb vor, wo jeder gegen jeden einmal spielt bis am Ende ein „Meister“ gekürt wird. Nach dem finalen Spieltag wird es zusätzlich noch einen Cup in Form von KO-Spielen geben, wo auch Unternehmen teilnehmen können, die keine zeitlichen Kapazitäten finden, wöchentlich zu erscheinen. Ein Spiel dauert zweimal 20 Minuten, es darf beliebig oft gewechselt werden. Dabei ist es auch erlaubt, firmenfremde Personen (Kunden, etc.) mitzunehmen.

„Für uns war es wichtig, vorerst einmal die erste Saison zustande zu bringen“, sagt Peter. „In Berlin kommen bei ihrer Startup-Liga bis zu 1.000 Personen zusammen. Das wird in Wien schwer zu schaffen sein, aber in die Richtung soll es gehen.“

Von der Liga zum Event

Die Vision des Initiators ist es nicht nur, mehr Menschen zum Spiel und Netzwerk zu bewegen. Künftig soll rundherum um das Spiel auch ein großer Event entstehen, wo auch Innovations-Speaker oder Personen aus dem Sportbereich auftreten. Für die kalten Monate steht ein Indoor-Bereich in der Sportkantine zur Verfügung; an sommerlichen Tagen soll es die Möglichkeit geben auch Outdoor, etwa mit BBQs, zu netzwerken. Teams können sich gegen eine Gebühr anmelden und müssen Trikots selbst mitbringen – eine „gute Branding-Möglichkeit“ wie Peter sagt.

Wer zu den besten Fußballer:innen der Startup-Szene zählt, kann der HR-Experte zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen, verspricht aber lächelnd: „Wir werden es ermitteln. Und am Ende den Torschützenkönig prämieren.“ Anmeldungen zum Kickoff der Startup League sind noch offen.

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21bitcoin CEO & Co Founder Daniel Winklhammer. (c) 21bitcoin

Um den Menschen Bitcoin durch gezielte Aufklärungsarbeit näherzubringen, starten 21bitcoin aus Salzburg und terahash aus Augsburg eine Allianz. Ziel ist es, dass Bitcoin-Themen durch gemeinsame Formate, Community-Initiativen und Unternehmensberatung verständlicher und zugänglicher werden.

Die Kompetenzen beider Partner sollen bei der Allianz genutzt werden. 21bitcoin soll seine Expertise als Wealth-Plattform für den einfachen, sicheren Zugang zu Bitcoin einbringen. Terahash ergänzt dies durch Know-how im Bereich Bitcoin-Mining und der technischen sowie energiewirtschaftlichen Einordnung von Bitcoin.

Den offiziellen Startschuss der Allianz bildet eine gemeinsame Live-Podcast-Aufzeichnung im Rahmen des Branchenevents BTC Prague 2026. Daniel Winklhammer (21bitcoin) und Kristian Kläger (terahash) diskutieren dabei die Verbindung von Wealth- und Mining-Perspektiven sowie die Rolle des deutschsprachigen Raums im globalen Bitcoin-Ökosystem.

Fokus auf Bitcoin-Bildung

21bitcoin setzt einen klaren Fokus auf Bitcoin-Bildung, da komplexe Begriffe und technische Herausforderungen zu Unsicherheit führen und fundierte Entscheidungen erschweren würden. „Adoption gelingt nur mit Verständnis. Wir wollen Menschen die Werkzeuge geben, um Bitcoin nicht nur zu besitzen, sondern auch zu verstehen und auf Basis seriöser Informationen Investitionsentscheidungen zu treffen“, so Daniel Winklhammer, CEO von 21bitcoin.

Bei den „Werkzeugen“ setzt 21bitcoin auf neue Features, auf kontinuierliche, verständliche Aufklärung und entwickelt dafür eigene Formate wie Bücher, Reports und Podcasts, die Wissen einfach zugänglich machen und den selbstbestimmten Umgang mit Bitcoin ermöglichen sollen.

„Bitcoin ist längst kein reines Privatthema mehr“

Ein anderer Schwerpunkt der Allianz beschäftigt sich mit der Frage, wie auch Unternehmen eine eigene Bitcoin-Strategie entwickeln können, denn „Bitcoin ist längst kein reines Privatthema mehr“, wird seitens 21bitcoin festgehalten. Die Aufgabe von terahash soll es sein, Unternehmen von den ersten Grundsatzfragen bis zur konkreten Umsetzung zu begleiten. Das reicht vom Aufbau eigener Mining-Kapazitäten bis hin zur Nutzung günstiger und überschüssiger Energie.

Kristian Kläger, CEO von terahash, ergänzt: „Zwei inhabergeführte Unternehmen vereinen ihre Kräfte – mit ähnlicher DNA, dem gleichen Blick auf die Dinge und dem gemeinsamen Anspruch, Bitcoin-Themen inhaltlich stark und glaubwürdig nach außen zu tragen.“

Über 21bitcoin

21bitcoin ist eine Bitcoin-Wealth-Plattform mit Standorten in Salzburg, Wien und München. Das Unternehmen ermöglicht Privatkunden einen einfachen, sicheren und transparenten Zugang zu Bitcoin. Mit über 120.000 Nutzer:innen und einem abgewickelten Handelsvolumen von knapp 650 Millionen Euro zählt 21bitcoin zu den etablierten Anbietern im europäischen Markt.

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