12.01.2022

Startup-Investor Hansmann: „Das private Kapital modert vor sich hin“

Für österreichische Startups war 2021 ein Rekordjahr. Die Politik habe aber keinen Grund, sich dafür auf die Schulter zu klopfen, sagt Hansi Hansmann im Interview.
/artikel/startup-investor-hansmann-interview-2022
Hansi Hansmann © Maximilian Rosenberger
Hansi Hansmann | © Maximilian Rosenberger

Johann „Hansi“ Hansmann ist Österreichs bekanntester und aktivster Business Angel. Er steht als Investor hinter Erfolgsgeschichten wie Runtastic, MySugr, Shpock, Busuu oder durchblicker und ist bekannt für einen besonders guten Riecher für die Startup-Stars der Zukunft. Im großen Interview mit dem brutkasten spricht er nicht nur darüber, dass er 2021 wieder aktiv zu investieren begonnen hat. Er geht mit der Politik hart ins Gericht und erklärt die wichtigsten Themen, die sich ändern müssen, damit die Bedingungen für Startups in Österreich besser werden.

2021 war was Investments angeht ein Rekordjahr für österreichische Startups. Wie ist das Jahr für dich gelaufen? Wieviel hast du investiert und ich glaub einige Exits waren auch dabei?

Hansi Hansmann: 2021 war ein großartiges Jahr für mich. Als Business Angel war es sogar mit Abstand mein bestes Jahr bisher. Ich habe insgesamt 6 Exits gemacht, davon mit Busuu und Durchblicker zwei sehr große. Ich habe zwei große Series-B-Finanzierungsrunden in meinem Portfolio gehabt, das sich insgesamt sehr gut weiterentwickelt hat. Hätte ich Anfang des Jahres eine Wunschliste geschrieben, wäre eigentlich alles davon aufgegangen.

Wieviel ist die Hansmen Group mittlerweile wert – ist sie als Gruppe bereits ein Unicorn?

Hansmann: Bei der Hansmen Group muss man unterscheiden. Die aktiven Portfolio Companies und die Alumni, also jene, die bereits einen Exit gemacht haben. Alle zusammen sind weit mehr als ein Unicorn. Mittlerweile habe ich aber mehr nicht aktive Companies in der Gruppe.

Du bist einer der aktivsten Investoren in Österreich, dabei sagst du seit Jahren, dass du nicht mehr investierst. In welchen Fällen brichst du mit diesem Vorsatz?

Hansmann: Dass ich nicht mehr investiere muss ich tatsächlich relativieren. Ich habe Anfang 2017 aufgehört Neuinvestments zu machen. Ich habe aber nicht aufgehört, in mein bestehendes Portfolio zu investieren und ich habe sie auch bei Series-A und Series-B-Runden begleitet. 2021 habe ich nun wieder begonnen, neu zu investieren. Ich habe in diesem Jahr acht neue Investments gemacht. Aber ich habe meine Strategie geändert. Ich mache keine Lead-Investments mehr, sondern Co-Investments und zwar dort, wo ich den Lead-Investor gut kenne.

2021 gab es in deinem Portfolio 6 Exits, darunter sehr frühe Investments von dir. Busuu und Playbrush wurden von österreichischen Gründern im Ausland aufgebaut. Haben sich die Rahmenbedingungen in Österreich seither gebessert – denkst du, würden sie jetzt in Österreich bleiben?

Hansmann: Playbrush ist in Österreich und England parallel aufgebaut worden, weil einer der Gründer nur in London eine Arbeitserlaubnis hatte und in Österreich keine bekam. Und Busuu wurde in Spanien gegründet, nicht weil Österreich nicht zur Debatte stand, sondern weil die beiden Gründer damals in Spanien gelebt hatten. Allerdings, als sie 2012 von Spanien nach London übersiedelt sind, ist auch Wien zur Debatte gestanden. Nach Abwägung aller Chancen und Möglichkeiten und Vergleich der Ökosysteme war die Entscheidung aber sehr eindeutig für London. Ich glaube, dass die Entscheidung auch heute noch für London fallen würde und nicht für Wien.

Was spricht gegen Wien als Standort?

Hansmann: Er ist zu klein. Er ist ein Zehntel von dem was er sein könnte.

Dennoch klopfen sich viele Player aus dem Startup-Ökosystem und auch Politiker gerne auf die Schultern für den guten Startup-Standort Österreich. Sind wir aus deiner Sicht zu wenig ehrlich mit uns selbst und reden uns die Startup-Welt schön?

Hansmann: Ja, da sind wir unehrlich. Die Politik hat am allerwenigsten Grund, sich auf die Schulter zu klopfen. Dass in Österreich sehr viel Positives passiert ist, liegt an vielen Faktoren aber vor allem auch an der Leistung einzelner, herausragender Unternehmer-Persönlichkeiten. Die wird es immer geben, trotz der Politik. Es wird auch in Zukunft noch viel mehr herausragende Startups in Österreich geben. Das ist aber leider nicht das Resultat einer systematischen Förderung der Startup-Szene.

Das Interview mit Hansi Hansmann als Podcast

Im aktuellen Regierungsprogramm ist viel Startup enthalten. 3 von 18 Punkten wurden laut Austrian Startups umgesetzt – die Entrepreneurship Week, Gründung per Videokonferenz und FinTech-Sandbox. Was wären deiner Meinung nach die wichtigsten drei Punkte gewesen?

Hansmann: Da kann ich jetzt meine Schallplatte aus der Tasche holen, die ich seit ungefähr zehn Jahren abspiele. Doch zunächst muss ich sagen, dass ich die Entrepreneurship Week für enorm wichtig halte. Die kann mittel- und langfristig wirklich etwas bewirken. Das hat einen Multiplikations- und Lawinen-Effekt, weil es wirklich bewirken kann, dass Unternehmertum einen besseren Stellenwert bekommt.

Aber bei den Dingen, die wirklich wichtig wären, haben wir leider keinen Fortschritt erzielt. Auf meiner Schallplatte finde ich nach wie vor, dass wir eine Rot-Weiss-Rot-Karte haben, mit der wir ausländisches Talent nach Österreich bringen können sollten. Die Rot-Weiß-Rot-Karte funktioniert nicht. Sie dauert zu lange, ist mit zu vielen administrativen Hürden verbunden. Es kann ja nicht sein, dass das vier bis sechs Monate dauert, wenn ich als Startup mit einem wirklichen Spezialisten einen Deal habe. Der muss binnen zwei Wochen da sein und arbeiten dürfen. Nur dann funktioniert diese Karte.

Der zweite wichtige Punkt ist die Rechtsform. Die GmbH ist wirklich ungeeignet für Startups. Sie ist für Familienunternehmen gedacht, bei denen es einmal im Jahr eine Generalversammlung gibt und die Dividenden beschlossen werden und sich im Prinzip nicht viel an der Firma ändert. In einem Startup gibt es jährlich mitunter mehrere Kapitalerhöhungen. Das Startup muss agil agieren können. Das geht mit der GmbH nicht. Das beginnt damit, dass ein Umlaufbeschluss nur dann wirklich funktioniert, wenn alle Gesellschafter einverstanden sind. Das ist bei Startups oft nicht so einfach, wenn Gesellschafter in Australien sitzen.

Damit einher geht auch das Thema der Mitarbeiterbeteiligung, die in der GmbH nicht geregelt ist. Die GmbH kann keine eigenen Anteile halten und hat nicht die Möglichkeit, stimmrechtslose Anteile für Mitarbeiter herzugeben. Das Thema Mitrabeiterbeteiligung ist aber für ein funktionierendes Startup-Ökosystem ungemein wichtig. Wir wissen, dass ein Startup in der frühen Phase nicht die Möglichkeit hat, Marktgehälter zu bezahlen und gleicht das durch Anteile an der Firma aus. Das geht derzeit nur über Systeme wie die Phantom Stocks, die aber nicht die gleiche Motivation bei Mitarbeitern auslösen, weil man ja nicht wirklich Anteile hat. Ein Phantom Stock ist eigentlich nichts anderes als ein Bonus, den man einem Mitarbeiter im Fall eines Exits ausbezahlt.

Das ist unpraktikabel…

Hansmann: Steuerlich macht das auch einen großen Unterschied. Bei echten Anteilen bezahlt man im Exitfall 27,5 Prozent KeSt. und bei Phantom Stocks oder einem Bonus wird die volle Lohnsteuer fällig. Die wirklich guten Mitarbeiter, die man aus dem Ausland holt – da geht es ja um Key Positions – bekommen das am Anfang vielleicht gar nicht mit und sind dann sehr verärgert.

Über eine neue Gesellschaftsform gibt es sehr konkrete politische Diskussionen.

Hansmann: Ja, da war ich auch zum Teil eingebunden. Meine Erfahrung mit österreichischer Politik lehrt mich aber, dass am Schluss wahrscheinlich wieder nur eine second best solution dabei herauskommt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es eine ideale Lösung wird.

Der dritte Bereich, den ich für sehr wichtig halte: Österreich ist ein enorm reiches Land. Wir haben sehr viel privates Kapital. Das private Kapital modert vor sich hin. Um dieses Kapital der Innovation zuzuführen müsste man steuerliche Anreize setzen. Man könnte auch einen großen Fund of Funds machen. Damit könnte man Startups wirklich zu einem wesentlichen Bereich der Wirtschaft machen, den die so oder so in Zukunft einnehmen werden, aber halt in anderen Ländern. Wir müssten in Österreich kein neues System für eine steuerliche Incentivierung erfinden. Es gibt ein paar Länder, die uns das seit vielen Jahren vormachen.

In UK kann man als gut verdienender Angestellter 50.000 bis 100.000 Pfund pro Jahr in Startups investieren und direkt von der Steuer absetzen. Das hat dazu geführt, dass, obwohl in UK das meiste VC-Geld in Europa investiert worden ist, das privat investierte Geld noch immer mehr war. So sind jedes Jahr Milliarden Pfund in die Startup-Szene geflossen. Das hat dazu geführt, dass in den letzten Jahren auch sehr viele Startups in UK entstanden sind. Ich denke, dass vielleicht die durchschnittliche Qualität dieser Startups vielleicht nicht so gut ist wie in Österreich. Wenn bei 50.000 Startups nur 500 oder 1000 wirklich erfolgreich werden, also ein sehr kleiner Prozentsatz, sind die Chancen dennoch besser als wenn es nur 500 Startups gibt und 5 davon erfolgreich sind. In London gab es in den letzten Jahren so auch den größten Zuwachs an neuen Arbeitsplätzen. Das ist also volkswirtschaftlich wirklich bedeutend.

Die Punkte, die du genannt hast, sind alles Dinge, über die wir seit zehn oder mehr Jahren reden – warum denkst du passiert da nichts? Überschätzen wir die volkswirtschaftliche Bedeutung von Startups in Österreich?

Hansmann: Das glaube ich nicht. Ich bin überzeugt, dass die Wirtschaft von morgen, die erfolgreichen Startups von heute sind. Durch die Digitalisierung werden früher oder später alle bestehenden Geschäftsmodelle erneuert müssen. Überall, wo man durch den Einsatz von Software oder intelligenter Hardware Prozesse schneller, einfacher oder effizienter machen kann, wird das auch passieren. Und das ist überall. Die großen Konzerne von heute werden sich umstellen müssen oder sie werden irgendwann nicht mehr da sein. Die Innovation passiert in den Startups. Startups werden eine immer wichtigere Rolle spielen, weil die Innovation dort passiert. Das wäre großartig, wenn wir das in Österreich erkennen würden. Einige haben das bereits erkannt und ich kann mir auch vorstellen, dass das der eine oder andere Politiker bereits erkannt hat. Wir sollten sehr viele Ressourcen in diese Innovation fließen lassen, damit wir zumindest in Europa ein wenig weiter vorne mitspielen können. Derzeit schaut es für mich so aus, als würden wir von der zweiten Liga in die dritte Liga absteigen.

Das heißt, es müsste jemand auf höchster politischer Ebene sein.

Hansmann: Und es müsste mehr Zusammenarbeit zwischen politischen Parteien geben. Die Startup-Szene ist im Mainstream angekommen. Deshalb muss auch in der Startup-Szene etwas passieren. Die Startup-Szene müsste ein wenig seriöser werden. Wir sind nicht mehr in den Anfängen, wo man bullshitten kann und die Dinge größer Aufblasen kann als sie sind. Das war am Anfang okay und ist jetzt nicht mehr seriös. Ein Beispiel: Wenn ein Startup die erste Seed-Runde publiziert, glauben viele, dass es wichtig ist, dass diese Runde über einer Million Euro liegt. Also lässt man es mit allen Mitteln so aussehen. Man sollte aber dazu sagen, ob Förderungen oder Double Equity hinzugerechnet wurden. Das wird sehr oft so gemacht. Das ist ja okay, wenn man es dazu sagt: die 1,5 Millionen Euro sind Equity, Förderungen und Double Equity. Aber es ist nicht okay, wenn man 1,5 Millionen Euro publiziert und nichts dazu sagt. Das sollten Gründer nicht mehr tun, obwohl ich bei Gründern vielleicht sogar noch etwas mehr Verständnis dafür habe.

Weniger Verständnis habe ich, wenn das von Investoren ausgeht. Im brutkasten-Jahresrückblick mit einigen wichtigen Investoren gibt es zum Teil seriöse Antworten. Seriöse VCs können gar nicht anders als die richtigen Zahlen zu präsentieren. Dann gibt es solche, die sagen, man habe „gemeinsam mit Co-Investoren“ 20, 50 oder 100 Millionen Euro investiert. Das ist wirklich Bullshit. Wenn man 100.000 Euro bei einer 10-Millionen-Euro-Runde investiert und dann sagt, man habe zusammen mit Co-Investoren 10 Millionen Euro investiert, ist das nicht seriös.

Ähnlich ist es bei der Kommunikation von Exits. Da werden oft keine Summen genannt. Das kann daran liegen, dass der Käufer das nicht will. Sehr oft ist es aber, glaube ich, deshalb, weil es der Verkäufer nicht will. Der denkt sich vielleicht, dass die Exit-Zahl nicht so gut klingt und sagt dann lieber, dass es confidential ist, aber ein sehr großer Exit. Wenn die Exit-Summe genannt wird, muss man das auch oft hinterfragen. Das wäre eine Aufgabe der Medien. Ein echter Exit ist in meinen Augen nur ein Cash-Exit. Alles andere ist kein richtiger Exit. Ein Exit, bei dem man Shares bekommt verlagert ja nur die Hoffnung auf den Erfolg des einen Unternehmens auf das andere Unternehmen. Das ist eigentlich eher ein Merger oder bestenfalls ein Teil-Exit.

Wie wird Österreich international als Standort wahrgenommen und haben die Unicorns die Sichtbarkeit Österreichs erhöht?

Hansmann: Die zwei Unicorns sind großartig und geben uns sicher mehr Sichtbarkeit international. Diese Unicorns sind aber die Konsequenz von zwei großartigen unternehmerischen Leistungen und den Gründern dieser Unternehmen. Das liegt nicht an dem österreichischen Ökosystem. Die hätten diese Leistung überall anders auch erbracht, vielleicht sogar schneller. Es ist gut, dass wir sie haben, aber ich glaube nicht, dass es dazu führt, dass Gründer aus dem Ausland jetzt sagen, sie wollen unbedingt nach Wien, weil man dort Unicorns machen kann.

Aber Investoren werfen vielleicht eher einen Blick nach Österreich.

Hansmann: So ist es. Aber internationale Investoren tun das ohnehin. Inzwischen screenen auch US-Investoren jedes gute Startup in Europa. Die finden ein potenzielles Unicorn sogar in Wien oder irgendwo in Österreich. Kein Startup arbeitet so still und leise vor sich hin. Wenn man ein Pitch Deck wohin schickt und das ist interessant, dann ist das ein, zwei Wochen später in der Hand von hundert Leuten. Wenn die KPIs gut genug sind, gibt es momentan jede Menge Geld. Die Kriegskassen der VCs sind sehr gut gefüllt. Da gibt es einen Investitionsdruck. Die großen US-VCs, die Milliarden geraised haben, müssen das ja in ein bis zwei Jahren deployen. Wenn sie es in den USA nicht mehr können, schauen sie verstärkt nach Europa. Die gehen jetzt auch stark nach Osteuropa. Zum Teil sind die Ökosysteme dort jetzt schon größer als das österreichische. Es gibt Länder wie Kroatien, die mehr Unicorns haben als wir.

Was sich in den nächsten Jahren noch ändern könnte.

Hansmann: Ich bin ganz sicher. Und ich hoffe auch, dass das in meinem Portfolio der Fall sein wird. Der Trend geht dorthin, es kann aber auch sein, dass durch hohe Inflation und die Geldpolitik der FED und EZB noch einen Krach gibt. Ich glaube aber nicht, dass das langfristig die Tendenz stören wird. Das Geld ist ja da.

Es gibt noch ein Thema über das wir seit Jahren reden, ohne dass sich wirklich etwas tut: Es gibt recht wenige Gründerinnen, aber noch viel weniger Investorinnen. Wir wissen aber, dass wir weibliches Risikokapital brauchen, um Innovationen zu fördern, die auch für Frauen gemacht sind. Ich denke kaum jemand liebt das Business Angel Dasein so sehr wie du. Wie können wir mehr Menschen und auch mehr Frauen motivieren, in Startups zu investieren?

Hansmann: Es gibt die Austrian Angel Investors Association, wo ich mich als Präsident zwar zurückgezogen habe, die ich aber noch immer unterstütze. Ich weiß, dass einer der Schwerpunkte des neuen Managements dort ist, mehr Frauen dazu zu motivieren, als Business Angel aktiv zu werden. Grundsätzlich sprichst du da ein großes Problem an, dessen ich mir bewusst bin. Ich unterstütze auch Organisationen wie die Female Founders, die auch einen Fonds aufsetzen. Ich glaube, wenn wir Gründerinnen nicht stark genug unterstützen, berauben wir uns als Gesamtwirtschaft eines großen Teils dessen, was möglich ist. Auf Investorenseite gilt das auch.

Ich setze auch da Taten. Ich habe seit 1. Jänner mit Lisa Pallweber eine Investmentmanagerin, die Fulltime für mich arbeitet. Ich sehr gute junge Frau, die viel Investmenterfahrung mitbringt. Ich habe bewusst eine Frau gesucht, weil ich davon ausgehe, dass sie, weil sie ja auch die Neuinvestitionen betreut, ein gutes Auge für Gründerinnen haben wird. Da muss viel getan werden und es gibt auch viele Bestrebungen – etwa auch von Speedinvest. Es ist auch eine Chance für Österreich und für Wien im Speziellen, sich in einem guten Thema zu positionieren. Wir haben schon sehr viele Chancen im Startupbereich verpasst. Das Thema Female Founders ist eine neue Chance, um in Wien eine Power aufzubauen. Wien könnte ein europäischer Hotspot für Gründerinnen werden.

Du schreibst auf Facebook, dass du dich etwas mehr zurückziehen willst und in Zukunft eine neue Investmentstrategie verfolgst. Wie sieht die Zukunft der Hansmen Group aus?

Hansmann: Ich habe seit 1. Jänner Lisa Pallweber bei mir. Sie wird ein paar meiner bestehenden Startups betreuen. Und sie wird sich vor allem um die Neuinvestments kümmern. Ich werde wieder aktiv stärker investieren. Ich habe auch relativ viel Spielgeld jetzt. Zum Glück. Ich habe mir irgendwann gedacht, ich höre damit auf. Auf der anderen Seite ist das, was da gerade im Startup-Bereich passiert so unglaublich spannend und ich glaube, dass wir erst ganz am Anfang der goldenen Ära der Startups stehen. Die Hansmen Group wird also wieder wachsen, auch, was aktive Member angeht.

Hansi Hansmann im Video-Interview

Deine ungelesenen Artikel:
07.09.2026

Vom globalen Poker-Ass zum Dachfonds-Gründer: Fedor Holz im Interview

Er machte als einer der weltbesten Poker-Spieler ein Vermögen, danach wurde er Startup-Gründer und dann Investor. Nun startet Fedor Holz gemeinsam mit Christoph Zöller den Fund of Funds Drafted Ventures. Wir sprachen mit ihm über seinen außergewöhnlichen Werdegang und die Strategie hinter dem neuen Dachfonds.
/artikel/vom-globalen-poker-ass-zum-dachfonds-gruender-fedor-holz-im-interview
07.09.2026

Vom globalen Poker-Ass zum Dachfonds-Gründer: Fedor Holz im Interview

Er machte als einer der weltbesten Poker-Spieler ein Vermögen, danach wurde er Startup-Gründer und dann Investor. Nun startet Fedor Holz gemeinsam mit Christoph Zöller den Fund of Funds Drafted Ventures. Wir sprachen mit ihm über seinen außergewöhnlichen Werdegang und die Strategie hinter dem neuen Dachfonds.
/artikel/vom-globalen-poker-ass-zum-dachfonds-gruender-fedor-holz-im-interview
Fedor Holz | (c) Haris Dervisevic / brutkasten
Fedor Holz | (c) Haris Dervisevic / brutkasten

Mit Anfang 20 führte er die Poker-Weltrangliste an und erspielte insgesamt Preisgelder im mittleren zweistelligen Millionenbereich. Doch nach nur wenigen Jahren widmete sich Fedor Holz anderen Herausforderungen. Seine zwei Startups gründete der deutsche Wahl-Wiener in der österreichischen Hauptstadt. Als Investor stieg er bei rund 30 Startups und 20 Fonds ein. Die daraus gewonnene Expertise setzt er nun gemeinsam mit seinem Freund und Geschäftspartner Christoph Zöller im Fund of Funds „Drafted Ventures“ mit Sitz im deutschen Heidelberg um. Im Interview erzählte uns Holz mehr über seine Beweggründe und seine Strategie.


brutkasten: Du hast als Poker-Spieler internationale Bekanntheit erlangt . Vor zehn Jahren hast du dann zum ersten Mal ein Unternehmen gegründet. Wie war das damals?

Fedor Holz: Genau, da war ich sehr unerfahren. Ich war Anfang 20 und wir hatten eine ganz typische Startup-Reise. Ich habe mit dem Pokern aufgehört und meine erste Firma gegründet: Primed Mind. Das war sehr ähnlich zu Headspace [Anm. bekannte Meditations-App], die eine starke Konkurrenz waren. Wir hatten eine sehr gute Anfangs-Traction. Dann haben wir die Series A nicht bekommen, das Blatt aber noch gedreht und die Firma profitabel gemacht, bevor ich den Großteil meiner Anteile verkauft habe.

Die zweite Gründung, Pokercode, folgte 2019. Das war ein ganz anderer Hintergrund und rund um meine eigene Brand aufgebaut. Aus dem anfänglichen Masterclass-Kurs wurde ein breiteres Produkt und schließlich eine Mitgliedschaft. Kurzfristig hat uns das Umsatz gekostet, langfristig hat es das Produkt deutlich besser gemacht. Das Team führt das heute komplett eigenständig und ich bin seit zwei Jahren operativ nicht mehr involviert.

Du hast in dieser Zeit aber auch Einzel-Business-Angel-Investments in Startups gemacht, oder?

Ich habe mittlerweile wirklich viele Investments gemacht. Ich schätze es sind etwa 30 Direktinvestments und 20 Fondsinvestments über die letzten zehn Jahre.

Und nun gründest du selbst einen VC-Fonds, genauer gesagt einen Fund of Funds. Was kannst du uns dazu erzählen?

Das ist aus meiner eigenen Investmentstrategie heraus gewachsen. Als ich mit Anfang 20 sehr viel Geld beim Pokern verdiente, verspürte ich einen großen Druck, dieses Vermögen sinnvoll anzulegen. Aktien und Private Equity wirkten auf mich etwas altbacken, Venture Capital schien mir dagegen viel näher an den Gründern zu sein – in deren Rolle ich mich potenziell auch selbst sah.

Über die letzten zehn Jahre habe ich als Investor und Gründer viel gelernt. Beim Pokern ist es sehr wichtig, Vergleichswerte zu kalibrieren: Was ist gut, was ist herausragend? Genau diese Vergleichswerte fehlten mir anfangs. Erst mit der Zeit habe ich besser einschätzen können, wie ein wirklich guter Founder oder Investor aussieht. Heute liegt meine Messlatte hoch. Ich möchte viele gute potenzielle Investments sehen und nur die besten daraus auswählen.

Dabei habe ich gemerkt, dass für mich Fondsinvestments sinnvoller sind. Mit einzelnen Direktinvestments bin ich weit weg von einer statistisch relevanten Strategie. Deshalb habe ich gemeinsam mit meinem guten Freund Christoph Zöller unseren Dach-Fonds Drafted Ventures gestartet. Wir haben gerade unser First Closing mit 15 Millionen gezeichnet; das Hardcap liegt bei 25 Millionen. Wir werden jeweils rund eine Million Euro in etwa 20 der besten frühphasigen Venture-Capital-Fonds investieren. Wenn diese wiederum in je 20 Companies investieren, haben wir ein Portfolio von 400 Startups. Das bringt eine hervorragende Streuung und ermöglicht es, eine deutlich diversifiziertere VC-Allokation zu haben.

Heißt das, du wirst keine Direct Investments in Startups mehr machen?

Teilweise ja, wir schließen es nicht komplett aus. Wir machen über unseren Fonds gezielte Co-Investments in Portfolio-Companies unserer Fondsmanager. Ein Beispiel ist unsere Beteiligung an Conduct AI, die für alte SAP-Systeme einen „Explainable Layer“ mit KI bauen. Da ein uns sehr naher Fonds dort der erste Investor war, hatten wir früh tiefe Einblicke und Vertrauen auf beiden Seiten. Wir investieren hier nicht in der Pre-Seed-Phase, sondern in wachstumsstarke Firmen mit Millionenumsätzen.

Private Ausnahmen, die nicht in dieses Profil passen, mache ich weiterhin über eigene Vehikel. Das ist aber nur noch ein kleiner Teil, da mein Fokus auf dem Fonds liegt.

Wie bist du als Privatinvestor? 30 Portfolio-Companies können ja extrem viel Arbeit sein. Wie aktiv bist du da involviert?

Man muss bedenken, dass sich das über einen langen Zeitraum aufgebaut hat und manches auch schon abgeschrieben ist. Ich pflege zu zwei oder drei Gründern eine sehr enge Beziehung mit regelmäßigem Austausch. Bei den restlichen bin ich eher passiv und bringe mich nur ein, wenn konkrete Themen oder Probleme aufkommen.

Wird euer Fund of Funds in Europa oder global investieren?

Wir zielen auf 50 Prozent Europa und 50 Prozent USA ab, mit einer kleinen Allokation für spannende Märkte wie Lateinamerika, Israel oder Indien. Da wir extrem return-getrieben sind, suchen wir weltweit nach den absolut besten Early-Stage-Investoren.

Ein wichtiges Kriterium: Wir investieren nur in Fonds unter 100 Millionen Dollar Volumen. Außerdem schließen wir Fonds mit einem Investmentkomitee (IC) aus. Unsere These basiert auf der herausragenden Qualität einzelner Manager. In Komitees entsteht oft Bias; häufig setzt sich einfach die lauteste Person durch oder es werden nur „sichere“, konsensfähige Deals durchgewunken. Bridgewater analysiert nicht umsonst seine Meetings mit KI, um diesen Bias zu vermeiden. Deshalb fokussieren wir uns auf Solo-GPs oder Zweier-Teams, wo die finale Entscheidung direkt bei den Managern liegt. Strukturell bedeutet das, dass diese Fonds meistens zwischen 10 und 50 Millionen groß sind, mit wenigen größeren Ausnahmen.

Sind da viele First-Time Fund Manager dabei?

Ja, von unseren bisherigen neun Commitments sind drei First-Time Manager. Wir investieren grundsätzlich in keine Fonds, die älter als die dritte Generation sind. Über 10 bis 15 Jahre einen absoluten Top-Dealflow aufrechtzuerhalten, ist ein ziemlicher Grind. Zudem ist Venture Capital auch eine Altersfrage: Der Zugang zur jeweils nächsten Founder-Generation ist ein eigener Skill, den nicht jeder über 15 Jahre hält. 

Was ist dabei euer eigener Wettbewerbsvorteil, eure Edge?

Unsere Edge ist, dass wir einen starken Dealflow haben und oft den Aufwand betreiben, den andere scheuen. Ich kenne nicht viele europäische Investoren mit exzellenten US-Connections, weil das ständige Präsenz vor Ort erfordert. In Amerika sind die Intensität und die „Capital Velocity“ – die Geschwindigkeit, mit der sich Geld bewegt – viel höher. 

Wenn beispielsweise ein 24-Jähriger aus dem OpenAI-Umfeld einen 10-Millionen-Fonds auflegt und Top-Leute investieren, wollen wegen des Signaling-Effekts plötzlich viele andere rein. In solchen stark umkämpften Situationen geht es nur über echte Beziehungen und Schnelligkeit. Diesen extremen Wettbewerb auf der LP-Seite gibt es in Europa selten.

Gehen andere LPs das Ganze vielleicht manchmal zu unprofessionell an?

Viele Investoren machen Investments nicht in Vollzeit und investieren in vereinzelte Startups oder Fonds aus ihrem nahen Umfeld. Dementsprechend fehlt es oft an Dealqualität und Diversifikation. Wenn dann nicht ein glücklicher Treffer dabei ist, dann geht die Motivation weiter zu investieren leider oft verloren. Das ist völlig verständlich, niemand macht das nebenbei gut – genau die Lücke wollen wir schließen.

In dieser Größenordnung, wo wirklich alles am GP liegt, kann man das wahrscheinlich mit der Seed-Phase eines Startups vergleichen…

Der Vergleich passt sehr gut. Das Durchschnittsalter unserer Manager liegt zwischen 28 und 35 Jahren. Sie brauchen den Biss eines Gründers, aber eben auch schon echte Erfahrung und Kompetenz. Wir mögen Ex-Founder, die zehn Jahre operativ gearbeitet haben und jetzt zum Beispiel Biotech-Startups in Boston scouten. Aber auch ehemalige Investoren von Top-Fonds wie Sequoia, die sich selbstständig machen, passen in unser Profil.

Sind auch Leute mit Domänenexpertise, zum Beispiel ein ehemaliger Top-Manager in der Pharmaindustrie, gute Fund Manager?

Ein bestimmtes Profil garantiert noch keinen Erfolg. Das Wichtigste ist, dass der Manager einen sehr hohen Qualitätsanspruch hat, mit den Foundern connecten kann und ihre Sprache spricht. Ein Investor, der frische MIT-Absolventen sucht, braucht einen anderen Zugang als jemand, der in etablierte „Second Time Founder“ Mitte 30 investiert.

Das zeigt, dass es ein extremes „People Business“ ist…

Absolut, aber Soft Skills sind am Ende nur Multiplikatoren. Die Basis ist opportunistisches Denken und die Fähigkeit, Qualität schnell zu erkennen. Die Qualitäten eines guten Investors unterscheiden sich von denen eines guten Gründers.

Hummingbird Ventures, die über mehrere Fondsgenerationen fantastische Returns erzielen, suchen zum Beispiel ganz gezielt nach „unbequemen“, edgy Gründern, mit denen man vielleicht nicht unbedingt ein Bier trinken gehen möchte, die aber sofort zur Sache kommen. Als Investor musst du nicht unbedingt 70 Stunden arbeiten, sondern kannst in 40 fokussierten Stunden viel Wert für dein Portfolio liefern. Die einzelnen Investmententscheidungen sind ausschlaggebend. Außerdem ist es ein hartes Signaling- und Reputations-Spiel, bei dem du im Wettbewerb mit anderen Investoren die besten Deals gewinnen musst.

Beurteilst du die Fondsinvestments ausschließlich nach dem potenziellen Return, oder gibt es technologische Spezifikationen, etwa dass ihr nur in KI oder Quantencomputer investiert?

Wir investieren hauptsächlich in Frontier-Technologie-Fonds und achten dabei primär auf zwei Säulen: die Investmentfähigkeit des Managers und strukturelle Vorteile.

Erstens brauchen wir Manager, die dank eines großen Erfahrungsschatzes Qualität sofort erkennen, sich aber nicht blind in Startups verlieben, sondern gleichzeitig das Pricing im Blick behalten. Wenn du 500 Optionen siehst, macht es einen enormen Unterschied, ob du auf einer Bewertung von 15 oder 30 Millionen investierst. Zudem müssen die Manager in der Lage sein, mit wenig Zeiteinsatz großen Wert zu stiften, etwa durch hochkarätige Introductions für neue Mitarbeiter oder zu guten Funds für Follow-on-Runden.

Zweitens suchen wir immer nach strukturellen Marktvorteilen. Das kann ein geografischer Vorteil sein, wie etwa in Boston: Dort gibt es Top-Talente, aber einige der großen Tier-1-VCs haben ihren Fokus auf San Francisco gelegt, wodurch die Bewertungen im direkten Vergleich niedriger sind. Ähnliches gilt für Indien, wo exzellent ausgebildete Tech-Talente günstig zu finden sind. Bringst du so einen Founder in die USA, hast du sofort einen potenziellen Bewertungs-Uplift. Solche strukturellen asymmetrischen Vorteile wollen wir sehen – so wie Y Combinator extrem günstig an gute Assets kommt, weil ihre Finanzierungsstruktur ihnen einen riesigen Wettbewerbsvorteil bietet.

Wie macht ihr bei kleineren Fonds, die kaum Marketingbudgets haben, überhaupt das Sourcing? Wie findet ihr die global?

Marketing spielt bei uns keine relevante Rolle. Zu 70 Prozent läuft das über direkte Relationships. Die Incentives sind perfekt aligned: Wenn unsere GPs einen anderen brillanten Fondsmanager treffen, stellen sie ihn uns vor. Auf der LP-Ebene sind sie ja keine Konkurrenten. Wir bekommen durch unser Netzwerk von mehreren Dutzend Leuten so viele gute Intros, dass wir unsere Pipeline straff managen und den Großteil absagen müssen.

Ist das eine aktuelle Dynamik, dass es mehr spezialisierte kleine Fonds geben wird und nicht mehr so große Strukturen?

Zum Teil schon, aber kleine Fonds haben es aktuell auch sehr schwer beim Fundraising, weil die Qualität heute viel härter hinterfragt wird. Wer heute in Deutschland einen 100- bis 200-Millionen-Fonds für Series-A-Runden auflegt, konkurriert bei Top-Startups direkt mit amerikanischem Geld.

Da stellt sich schnell die Frage nach der echten Edge. Generalistische Fonds haben oft kein starkes Signal mehr im Markt und Investoren werden skeptisch, wenn nach zehn Jahren die Rendite ausbleibt. Venture Capital verzeiht Mittelmäßigkeit nicht: Ein durchschnittlicher Fonds liefert am Ende nur die Rendite des Aktienmarkts oder weniger, allerdings mit deutlich höherem Risiko. Nur die echten Outlier bringen die Performance, für die sich das Risiko lohnt. Genau deshalb ist Selektion alles und genau das ist unser Fokus.

Wer sind die LPs bei euch?

Ohne Namen zu nennen: Es ist ein Mix aus erfahrenen Unternehmern – Leuten, die selbst Firmen aufgebaut und verkauft haben –, Family Offices und Menschen aus unserem langjährigen Umfeld, die unsere Entwicklung von Anfang an verfolgt haben. 

Zum Abschluss: Was hast du als Ziele definiert?

Mein Ziel ist es, mittelfristig einen zweiten größeren Fonds aufzulegen. Ich möchte das aber nicht künstlich aufblähen; wir wollen die Entscheidungen so lange wie möglich zu zweit oder maximal zu dritt treffen und dafür einfach größere Tickets schreiben und uns stetig weiterentwickeln.

Für unsere Investoren wollen wir das Maximum herausholen. Wir als GPs haben 1,5 Millionen Euro eigenes Geld investiert und haben eine Hurdle Rate von 8 Prozent eingebaut. Das heißt, erst wenn unsere Investoren mehr als 8 Prozent jährliche Rendite machen, greift unsere Gewinnbeteiligung überhaupt. Mich würde selbst kein Vehikel interessieren, bei dem den Leuten nur Gebühren aus der Tasche gezogen werden. Es ist absolut leistungsorientiert: Wenn wir einen guten Fonds bauen, haben alle Spaß – wenn nicht, dann eben nicht.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Startup-Investor Hansmann: „Das private Kapital modert vor sich hin“

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Startup-Investor Hansmann: „Das private Kapital modert vor sich hin“

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Startup-Investor Hansmann: „Das private Kapital modert vor sich hin“

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Startup-Investor Hansmann: „Das private Kapital modert vor sich hin“

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Startup-Investor Hansmann: „Das private Kapital modert vor sich hin“

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Startup-Investor Hansmann: „Das private Kapital modert vor sich hin“

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Startup-Investor Hansmann: „Das private Kapital modert vor sich hin“

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Startup-Investor Hansmann: „Das private Kapital modert vor sich hin“

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Startup-Investor Hansmann: „Das private Kapital modert vor sich hin“