04.02.2020

Soundhorn-Gründerin Zita Martus: „Verhandlungen mit 2Min2Mio-Investoren laufen noch“

Das Grazer Unternehmen Soundhorn von Zita Martus und Robert Denk konnte bei "2 Minuten 2 Millionen" gleich zwei Investoren mit ihren personalisierten Kinder-Liedern von sich überzeugen. Auch wenn der TV-Deal noch nicht unter Dach und Fach ist, hat das Musik-Startup große Pläne. Im Gespräch mit dem brutkasten erzählen die Gründer, was ihr Produkt im Kunden auslöst und worum es bei Namensliedern wirklich geht.
/artikel/soundhorn-grunderin-zita-martus-verhandlungen-mit-2min2mio-investoren-laufen-noch
Soundhorn, Musik, Kinder, Kinder, Lieder, Songs2 Minuten 2 Millionen, Martin Rohla, Leo Hillinger, Katharina Scheider, Hans Peter Haselsteiner, Florian Gschwandtner
(c) Puls 4/Gerry Frank - Robert Denk und Zita Martus vertreiben mit Soundhorn personalisierte Lieder für Kinder.

Zita Martus und Robert Denk verkaufen mehr als nur Musik, wie Investor Hans Peter Haselsteiner am Rande in der Startup-Show „2 Minuten 2 Millionen“ erwähnte. Ihr Produkt sei eigentlich die „Wirkung auf die Kinder“, so der Bau-Tycoon. Mit diesem Nebensatz hat der Fernseh-Juror den sprichwörtlichen Nagel auf dem Kopf getroffen und damit das Grazer Startup treffend charakterisiert. Soundhorn verkaufen mit ihren personalisierten Liedern ganze Gefühlswelten.

+++ Wiener Startup Global Rockstar startet Crowdinvesting-Plattform für Musik +++

Soundhorn-Gründerin Zita Martus ist „guter Dinge“

Zum aktuellen Stand des TV-Deals mit Martin Rohla und Katharina Schneider im Ausmaß von 20.000 Euro Investment für 20 Prozent Firmenanteile hüllen sich beide Gründer noch in Schweigen, blicken aber positiv in die nahe Zukunft: „Es gab schon persönliche Treffen und wir sind davon überzeugt, genau die richtigen Investoren gefunden zu haben. Momentan laufen die Verhandlungen noch, deswegen können wir dazu noch nicht so viel sagen. Aber wir sind guter Dinge“, sagt Martus.

Der Auftritt in der Startup-Show dauerte gefühlt einen Moment, wie Martus weiter ausführt. Eine Zeitspanne, die beide Gründer nutzten, um ihr ungewöhnliches Produkt vorzustellen und zu erklären, wie Musik auf Hörer wirkt und warum sie damit hoffen, Erfolg zu haben.

Schicksalsschlag in Kindesjahren der Soundhorn-Gründerin

Eine der Grundregeln beim Gründen eines Startups ist es, ein Problem zu lösen; idealerweise in einem Bereich, bei dem man Know-How und Erfahrung selbst mitbringt. Denk ist Musikpädagoge, Martus Musikwissenschaftlerin und Musiktherapeutin. Neben ihrem akademischen Background besitzt die Gründerin „Momente“ ihrer Kindheit, die die Idee zu Soundhorn bildeten. Der frühe Verlust ihres Vaters war das einschneidende Erlebnis dabei, wie sie erklärt.

„Musik unterstützt in herausfordernden Zeiten. Jeder von uns hat seine eigenen Erfahrungen und gewissermaßen sein eigenes Päckchen aus der Vergangenheit mitzutragen. Ich habe meinen Vater sehr früh verloren. Meine Schulleistungen haben sich radikal verschlechtert. Mein Selbstvertrauen sank in die Tiefe und manche Pädagogen haben das leider schamlos ausgenutzt und mich bloß gestellt“, erklärt sie.

Musik als Verarbeitungsprozess

Heutzutage zähle das alles nicht mehr. Es sei die Musik gewesen, die ihr Kraft geschenkt habe, die schwere Zeit zu überwinden und ihr „in die Tiefe gefallenes Selbstvertrauen“ wieder zu entdecken, führt die Soundhorn-Gründerin weiter aus.

Sie ergänzt: „Ich bin meiner Mutter sehr dankbar, dass sie mir damals einen kreativen Raum ermöglichte und ich unterschiedliche Instrumente erlernen durfte. Hier konnte ich all meine Trauer und Emotionen mit Musik verarbeiten, durch Spiel oder Hören ausgewählter Musik. Natürlich bin ich mir bewusst, dass ich nicht die Einzige bin, die schmerzliche Erfahrungen gemacht hat – aber ich durfte lernen, wie sehr Musik helfen kann, seine Emotionen zu verarbeiten. Ich habe mich als Kind tief danach gesehnt und nach einem Lied gesucht, welches meinen Namen trägt, aber nie eins gefunden. Dafür sah ich aber, wie eingesungene Lieder mit bestimmten Namen Menschen um mich herum berührt haben“.

Soundhorn, Musik, Kinder, Kinder, Lieder, Songs2 Minuten 2 Millionen, Martin Rohla, Leo Hillinger, Katharina Scheider, Hans Peter Haselsteiner, Florian Gschwandtner
(c) Puls 4/Gerry Frank – Investor Hans Peter Haselsteiner meinte, das Grazer Startup Soundhorn verkaufe keine Musik, sondern „Wirkung auf Kinder“.

Lied als Datei oder auf USB-Stick

Und diese Art der musikalischen Wirkung wollen beide Gründer nun mit ihren Liedern weitergeben. So funktioniert’s: Interessierte können die Website besuchen und den Namen des Kindes eingeben oder selbst einsprechen. Danach wird das gewünschte Kinderlied in voller Länge mit dem Wunschnamen von Martus eingesungen und später entweder als Datei zum Download bereitgestellt oder auf einem personalisiertem Holz USB-Stick an den Kunden versandt. Auch eine Geschenkbox mit Grußkarten und einer Malimba (Daumenklavier) ist im Sortiment des Unternehmens enthalten.

Mut, Trost & Rituale

Das aktuelle Repertoire beinhaltet Lieder mit Namen wie „Mut- und Trost-Lied“, die dazu dienen sollen das jeweilige Kind in dessen Entwicklung zu unterstützen. Soundhorn hat thematisch auch Songs für alltägliche Rituale, die für die Kleinsten von Bedeutung sind: Etwa Aufräumen oder Schlafen gehen.

Weitere Songs sollen folgen

„Es sind noch mehrere Lieder geplant, da es noch so viele schöne Themen gibt. Ganz oben auf der Liste steht ein Geschwisterlied, ein Lachlied, das gesundheitsfördernd ist oder ein Freundschaftslied. Wir nehmen auch gerne Wünsche von den Eltern selbst entgegen“, erklärt Denk.

Auch für die „Großen“ bald etwas dabei

Doch nicht bloß die Kinder sind im Visier von Soundhorn. Die Gründer haben längst auch eine andere Zielgruppe ins Auge gefasst, wie sie zugeben: „Es wird auch bald Namenslieder für Erwachsene geben, da hier die Nachfrage immer wieder aufkommt“, sagt Martus. Neben dem Geschwisterlied sei auch ein Hochzeitslied für Erwachsene – mit der Möglichkeit zwei Namen einzusingen – in Planung.

Preis für personalisiertes Lied bleibt vorerst gleich

Der Preis für ein personalisiertes Lied, der Thema in der Sendung war, soll trotz Ratschlägen von TV-Juror Hans Peter Haselsteiner und potentiellem Investor Martin Rohla momentan noch nicht erhöht werden: „Wir haben lange diskutiert, haben uns aber dann bewusst dafür entschieden, dass wir für die Ausstrahlung von ‚2 Minuten 2 Millionen‘ noch bei diesen alten Preisen bleiben. Sozusagen als Kostprobe und als Schmankerl zum Kennenlernen des Produkts. Aber es wird nicht ausbleiben, dass wir die Preise noch anpassen und diese sich im Laufe des Jahres noch ändern werden“, sagt Martus.

Soundhorn, Musik, Kinder, Kinder, Lieder, Songs2 Minuten 2 Millionen, Martin Rohla, Leo Hillinger, Katharina Scheider, Hans Peter Haselsteiner, Florian Gschwandtner
(c) Puls 4/Gerry Frank – Der TV-Deal mit Mediashop-Chefin Katharina Schneider und Nachhaltigkeits-Experte Martin Rohla befindet sich noch in der Verhandlungsphase.

Musiktherapeutische Instrumente

Aktuell ist es die Gründerin selbst, die die Lieder einsingt, jedoch sei eine baldige Erweiterung um einen männlichen Sänger möglich. Dabei ist die Musikrichtung des Startups ein Mix aus dem klassischen Bereich, traditioneller Musik, Pop und Chansons: „Die Lieder werden auch mit musiktherapeutischen Instrumenten eingespielt. Je nach Thema des Liedes variiert die Stilrichtung“, erklärt Denk: „Deswegen ist es so wichtig, all das musikalische Wissen aus der Musiktherapie und Musikwissenschaft miteinzubeziehen. Denn es ist so viel möglich. Allein durch das Wechseln des Instrumentariums kann die Wirkung auf uns Menschen ganz anders sein“.

Ängste und Stress mit Musik abbauen

An dieser Stelle tritt der Musikwissenschaftler unter den beiden Gründern hervor: „Es gibt Studien, die belegen, dass Musik helfen kann, zu entspannen, sich zu stabilisieren, Ängste und Stress abzubauen, das Wohlbefinden zu steigern oder zwischenmenschliche Beziehungen aufzubauen und zu gestalten“, führt Martus aus.

+++ motion4kids Call: Mit Digitalisierung Kinder zur Bewegung animieren +++

Allein durch das Anhören von Musik können sich Blutdruck und Herzschlag verändern, weiß die Gründerin. Musik und Emotion stünden, so Martus weiter, in direkter Korrelation und „berühren unsere innere Welt“. Dies sei eine einfache Methode, die unmittelbar auf den Hörer Einfluss nehme und ihn stärke: „Diese Komponente wird verstärkt, wenn für einen selbst das eigene Lied erklingt“, sagt  sie.

„Musik verändert Serotonin-Spiegel“

„Das Hören von bestimmter Musik führt zur Veränderung des Serotoninspiegels“, so die Musik-Therapeutin weiter: „Serotonin ist jener Neurotransmitter, der eng mit der Regulierung unserer Stimmungen verknüpft ist. Dieser steigt allein durch das Musikhören an. Auch das Singen kann die chemischen Vorgänge im Gehirn beeinflussen, die mit Wohlbefinden, Stressreduktion und Stärkung des Immunsystems zusammenhängen“, erklärt die Gründerin. Mit diesem Ansatz verpasst sie ihrem Unternehmen eine wissenschaftliche Basis.

Nachtritual als Schlafhilfe

„Stellen Sie sich vor, sie haben als Kind ein bestimmtes Nachtritual. Immer mit dem gleichen Schlaflied. Dieser besondere und kraftvolle Anker kann Ihnen als erwachsene Person sehr helfen, wenn sie schlecht in den Schlaf finden oder sich wieder nach mehr Geborgenheit sehnen. Denn durch das Anhören dieses Liedes werden sofort die Erinnerungen auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene wach“, erzählt Martus.

Soundhorn auf dem Weg in den DACH-Raum

Seit der TV-Aufzeichnung und dem Pitch im Studio arbeitet das Gründer-Paar an der Erweiterung des Produkts und ist auf der Suche nach Kooperationspartnern. Insbesondere die Idee zu den „Erwachsenen-Liedern“ liegt auf dem Tisch. Auch ein Rollout nach Deutschland und in die Schweiz ist fest im Blick der Beiden, sowie das Schreiben neuer Lieder in anderen Sprachen. Denn wie Martus sagt: „Wir alle identifizieren uns mit unserem Namen. Er ist das oft gehörteste Wort in unserem ganzen Leben. Und wenn ein Kind sein persönliches Lied hört, fühlt es ein ganz besonderes und wertschätzendes Gefühl. Deswegen wirken Namenslieder hervorragend“.


⇒ Zum Startup

⇒ 2Min2Mio/Puls 4

Redaktionstipps
Deine ungelesenen Artikel:
21.10.2026

„SHAPE Austria“: Neuer Ausgründungsrahmen für mehr Spinoffs aus Geistes-, Sozialwissenschaften und Künsten

Deep Tech, Life Science, Patente: Darauf war das österreichische Spinoff-System bisher ausgelegt. Mit „SHAPE Austria" liegt nun ein Ausgründungsrahmen für Sozial-, Geistes- und Kulturwissenschaften sowie die Künste vor. New-Venture-Scouting-Gründer Werner Wutscher erklärt im Gespräch mit brutkasten, warum diese Disziplinen eine andere Sprache, andere Strukturen und andere Kennzahlen brauchen.
/artikel/shape-austria-ausgruendungsrahmen-geisteswissenschaften-kuenste
21.10.2026

„SHAPE Austria“: Neuer Ausgründungsrahmen für mehr Spinoffs aus Geistes-, Sozialwissenschaften und Künsten

Deep Tech, Life Science, Patente: Darauf war das österreichische Spinoff-System bisher ausgelegt. Mit „SHAPE Austria" liegt nun ein Ausgründungsrahmen für Sozial-, Geistes- und Kulturwissenschaften sowie die Künste vor. New-Venture-Scouting-Gründer Werner Wutscher erklärt im Gespräch mit brutkasten, warum diese Disziplinen eine andere Sprache, andere Strukturen und andere Kennzahlen brauchen.
/artikel/shape-austria-ausgruendungsrahmen-geisteswissenschaften-kuenste
Mitarbeiterbeteiligung - Werner Wutscher | (c) Luiza Puiu
Werner Wutscher | (c) Luiza Puiu

Transkribus ist eine KI-Plattform, die historische Handschriften automatisch erkennt. Entstanden ist sie an der Universität Innsbruck, heute ist sie als Europäische Genossenschaft organisiert und wird weltweit von Archiven und Forschenden genutzt. Ein Paradebeispiel für ein akademisches Spinoff, nur eben keines aus der Technik, sondern aus den Geisteswissenschaften. Genau solche Gründungen will ein neuer Ausgründungsrahmen künftig systematisch ermöglichen.

„SHAPE Austria“ wurde im Rahmen der ECN-Konferenz von Werner Wutscher (New Venture Scouting) und Sektionschef Elmar Pichl vom Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung (BMFWF) vorgestellt. SHAPE steht für Social Sciences, Humanities and the Arts for People and the Economy. Der Bericht ergänzt den Ausgründungsrahmen von 2024, der den Hochschulen erstmals einheitliche Standards für Spinoffs vorgab. „Da war der klare Fokus auf skalierbare, technologieorientierte Startups. Die Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaften und Künste sind zu kurz gekommen“, sagt Wutscher. Das Ministerium habe den Rahmen komplettieren wollen.

27 Institutionen in der Arbeitsgruppe

Erarbeitet wurde der Bericht von November 2025 bis Juni 2026 mit einer Arbeitsgruppe aus 27 Institutionen, darunter 16 Hochschulen von der Universität Wien über das Mozarteum bis zur Kunstuniversität Linz. Dazu kamen Interviews mit 16 Einrichtungen, die bereits weiter sind, etwa dem britischen ARC Accelerator, der Erasmus University Rotterdam oder der Universität Köln.

Das Ergebnis sind elf Empfehlungen, sechs an die Leitungsebene der Hochschulen, fünf an Transferstellen und Career Center. „Um auch strategische Themen zu diskutieren, braucht man unbedingt auch die Leitungsebene, also die Rektorate für diese Diskussionen“, so Wutscher.

Andere Sprache, andere Strukturen

Der zentrale Befund: Gründungen aus diesen Disziplinen folgen einer anderen Logik. Sie entstehen selten aus einer Marktchance, sondern aus einem gesellschaftlichen Problem. Im Bericht ist von „Reluctant Founders“ die Rede, Menschen, die nicht primär ein Unternehmen aufbauen, sondern etwas verändern wollen. „Du musst sehr stark über die Wirkung reden, über den Impact reden, um die dann gut abzuholen“, sagt Wutscher. Empfohlen wird ein „Prinzip der Zweisprachigkeit“: nach innen Wirkungssprache, nach außen klassische Startup-Begriffe, damit Finanzierung und Netzwerke nicht verschlossen bleiben. Statt von Kund:innen spricht man dann von Audiences.

Strukturell sind SHAPE-Gründungen meist günstiger und schneller als Tech-Spinoffs: kein Labor, kein Patentierungsprozess, kürzere Validierungszyklen. Dafür braucht es niederschwellige, mehrstufige Begleitung und offene Rechtsformen. Statt der GmbH kann auch ein Verein, eine Genossenschaft oder ein Hybridmodell passen. „Wenn du einen Verein gründest, um Gesundheitspolitik zu promoten, brauchst du kein Labor“, so Wutscher.

Soft IP statt Patente

Ein eigener Schwerpunkt gilt dem geistigen Eigentum. Wo keine Patente entstehen, sondern Urheberrecht, Software, Daten oder Know-how, greifen die üblichen IP-Richtlinien nicht. Der Bericht empfiehlt getrennte Regeln für Hard und Soft IP mit deutlich günstigeren Konditionen und nennt als Benchmark die University of Bristol: 20 Prozent Beteiligung bei patentbasierten Spinoffs, fünf Prozent bei „IP light“, null Prozent ohne verwertbares IP. Leitprinzip: so offen wie möglich, so geschlossen wie nötig, inklusive Creative-Commons- und Open-Source-Lizenzen.

Weil die Wirkung im Vordergrund steht, sollen Hochschulen auch nicht auf Lizenzeinnahmen hoffen, sondern Impact messen. Anlage 1 des Berichts liefert dafür beispielhafte Indikatoren, von erreichten Nutzer:innen bis zu Impact Case Studies.

Netzwerk und gemeinsames Programm

Weil die Pipelines einzelner Hochschulen klein sind, empfiehlt der Bericht ein österreichweites SHAPE-Netzwerk nach dem Vorbild des britischen Aspect Network und ein gemeinsames Frühphasenprogramm, angedockt an bestehende Strukturen wie AplusB, ECN oder die Ludwig Boltzmann Gesellschaft. New Venture Scouting koordiniert dafür ein Jahr lang Quartalstreffen der Arbeitsgruppe. Dazu kommt die Forderung, Transfer und Gründung in Berufungen und Evaluierungen anzuerkennen, im Sinne der CoARA-Initiative, die von rein publikationsbasierten Metriken abrücken will.

Die Beispiele in Anlage 2 reichen von ArtWave, einem Startup zweier Opernsängerinnen für Stressreduktion und Burnout-Prävention, über die Praxissoftware freudio für Psychotherapeut:innen bis zur Kärntner Freiwilligenplattform inmojo. „Wir haben noch sehr wenige. Deswegen haben wir den Ausgründungsrahmen um Success Stories ergänzt, damit sich die Leute das vorstellen können“, sagt Wutscher.

„Da wären wir mit vorne dabei“

Für Wutscher ist der Zeitpunkt entscheidend: Die großen Fragen rund um KI, Ethik oder Medizin bräuchten interdisziplinäre Teams. Und beim SHAPE-Thema stehe ganz Europa noch am Anfang. „Deswegen wäre das jetzt so spannend, wenn wir das jetzt starten könnten. Da wären wir mit vorne dabei.“

Bleibt der Haken: das neue Universitätsbudget. Wutscher, der auch Vorsitzender des Universitätsrats der Universität Klagenfurt ist, nennt die Kürzungen einen „massiven Dämpfer“. Die große Herausforderung sei, „dass diese Einsparungen nicht dazu führen, dass Innovation und das Neue gedrosselt werden“. Gerade bei Entrepreneurship-Aktivitäten sei die Entwicklung zuletzt nach oben gegangen: Österreichweit gebe es mittlerweile 31 Forschungs-Spinoffs, 2024 waren es noch 25.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Soundhorn-Gründerin Zita Martus: „Verhandlungen mit 2Min2Mio-Investoren laufen noch“

Zita Martus und Robert Denk verkaufen mehr als nur (personalisierte) Musik, wie Investor Hans Peter Haselsteiner am Rande in der Startup Show erwähnte. Ihr Produkt sei eigentlich die „Wirkung auf die Kinder“, so der Bau-Tycoon. Aktuell laufen noch Verhandlungen mit Martin Rohla und Katharina Schneider. Das aktuelle Repertoire beinhaltet Lieder mit Namen wie „Mut- und Trost-Lied“, die dazu dienen sollen das jeweilige Kind in dessen Entwicklung zu unterstützen. Auch Lieder für Erwachsene sollen bald folgen.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Soundhorn-Gründerin Zita Martus: „Verhandlungen mit 2Min2Mio-Investoren laufen noch“

Zita Martus und Robert Denk verkaufen mehr als nur (personalisierte) Musik, wie Investor Hans Peter Haselsteiner am Rande in der Startup Show erwähnte. Ihr Produkt sei eigentlich die „Wirkung auf die Kinder“, so der Bau-Tycoon. Aktuell laufen noch Verhandlungen mit Martin Rohla und Katharina Schneider. Das aktuelle Repertoire beinhaltet Lieder mit Namen wie „Mut- und Trost-Lied“, die dazu dienen sollen das jeweilige Kind in dessen Entwicklung zu unterstützen. Auch Lieder für Erwachsene sollen bald folgen.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Soundhorn-Gründerin Zita Martus: „Verhandlungen mit 2Min2Mio-Investoren laufen noch“

Zita Martus und Robert Denk verkaufen mehr als nur (personalisierte) Musik, wie Investor Hans Peter Haselsteiner am Rande in der Startup Show erwähnte. Ihr Produkt sei eigentlich die „Wirkung auf die Kinder“, so der Bau-Tycoon. Aktuell laufen noch Verhandlungen mit Martin Rohla und Katharina Schneider. Das aktuelle Repertoire beinhaltet Lieder mit Namen wie „Mut- und Trost-Lied“, die dazu dienen sollen das jeweilige Kind in dessen Entwicklung zu unterstützen. Auch Lieder für Erwachsene sollen bald folgen.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Soundhorn-Gründerin Zita Martus: „Verhandlungen mit 2Min2Mio-Investoren laufen noch“

Zita Martus und Robert Denk verkaufen mehr als nur (personalisierte) Musik, wie Investor Hans Peter Haselsteiner am Rande in der Startup Show erwähnte. Ihr Produkt sei eigentlich die „Wirkung auf die Kinder“, so der Bau-Tycoon. Aktuell laufen noch Verhandlungen mit Martin Rohla und Katharina Schneider. Das aktuelle Repertoire beinhaltet Lieder mit Namen wie „Mut- und Trost-Lied“, die dazu dienen sollen das jeweilige Kind in dessen Entwicklung zu unterstützen. Auch Lieder für Erwachsene sollen bald folgen.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Soundhorn-Gründerin Zita Martus: „Verhandlungen mit 2Min2Mio-Investoren laufen noch“

Zita Martus und Robert Denk verkaufen mehr als nur (personalisierte) Musik, wie Investor Hans Peter Haselsteiner am Rande in der Startup Show erwähnte. Ihr Produkt sei eigentlich die „Wirkung auf die Kinder“, so der Bau-Tycoon. Aktuell laufen noch Verhandlungen mit Martin Rohla und Katharina Schneider. Das aktuelle Repertoire beinhaltet Lieder mit Namen wie „Mut- und Trost-Lied“, die dazu dienen sollen das jeweilige Kind in dessen Entwicklung zu unterstützen. Auch Lieder für Erwachsene sollen bald folgen.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Soundhorn-Gründerin Zita Martus: „Verhandlungen mit 2Min2Mio-Investoren laufen noch“

Zita Martus und Robert Denk verkaufen mehr als nur (personalisierte) Musik, wie Investor Hans Peter Haselsteiner am Rande in der Startup Show erwähnte. Ihr Produkt sei eigentlich die „Wirkung auf die Kinder“, so der Bau-Tycoon. Aktuell laufen noch Verhandlungen mit Martin Rohla und Katharina Schneider. Das aktuelle Repertoire beinhaltet Lieder mit Namen wie „Mut- und Trost-Lied“, die dazu dienen sollen das jeweilige Kind in dessen Entwicklung zu unterstützen. Auch Lieder für Erwachsene sollen bald folgen.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Soundhorn-Gründerin Zita Martus: „Verhandlungen mit 2Min2Mio-Investoren laufen noch“

Zita Martus und Robert Denk verkaufen mehr als nur (personalisierte) Musik, wie Investor Hans Peter Haselsteiner am Rande in der Startup Show erwähnte. Ihr Produkt sei eigentlich die „Wirkung auf die Kinder“, so der Bau-Tycoon. Aktuell laufen noch Verhandlungen mit Martin Rohla und Katharina Schneider. Das aktuelle Repertoire beinhaltet Lieder mit Namen wie „Mut- und Trost-Lied“, die dazu dienen sollen das jeweilige Kind in dessen Entwicklung zu unterstützen. Auch Lieder für Erwachsene sollen bald folgen.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Soundhorn-Gründerin Zita Martus: „Verhandlungen mit 2Min2Mio-Investoren laufen noch“

Zita Martus und Robert Denk verkaufen mehr als nur (personalisierte) Musik, wie Investor Hans Peter Haselsteiner am Rande in der Startup Show erwähnte. Ihr Produkt sei eigentlich die „Wirkung auf die Kinder“, so der Bau-Tycoon. Aktuell laufen noch Verhandlungen mit Martin Rohla und Katharina Schneider. Das aktuelle Repertoire beinhaltet Lieder mit Namen wie „Mut- und Trost-Lied“, die dazu dienen sollen das jeweilige Kind in dessen Entwicklung zu unterstützen. Auch Lieder für Erwachsene sollen bald folgen.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Soundhorn-Gründerin Zita Martus: „Verhandlungen mit 2Min2Mio-Investoren laufen noch“

Zita Martus und Robert Denk verkaufen mehr als nur (personalisierte) Musik, wie Investor Hans Peter Haselsteiner am Rande in der Startup Show erwähnte. Ihr Produkt sei eigentlich die „Wirkung auf die Kinder“, so der Bau-Tycoon. Aktuell laufen noch Verhandlungen mit Martin Rohla und Katharina Schneider. Das aktuelle Repertoire beinhaltet Lieder mit Namen wie „Mut- und Trost-Lied“, die dazu dienen sollen das jeweilige Kind in dessen Entwicklung zu unterstützen. Auch Lieder für Erwachsene sollen bald folgen.