11.02.2019

Social Media Ranking österreichischer Startups Jänner 2019

Gemeinsam mit Storyclash präsentieren wir euch das 1. Social Media Ranking österreichischer Startups des Jahres für den Monat Jänner 2019.
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Neues Jahr - neue Nummer Eins beim Social Media Ranking österreichischer Startups. Diesmal auf dem ersten Platz mit knapp 70.000 Interaktionen:
Neues Jahr - neue Nummer Eins beim Social Media Ranking österreichischer Startups. Diesmal auf dem ersten Platz mit knapp 70.000 Interaktionen: "Music Traveler".

Neues Jahr – neue Nummer Eins beim Social Media Ranking österreichischer Startups. Im Jänner 2019 auf dem ersten Platz mit knapp 70.000 Interaktionen in den Social Medias: „Music Traveler„. Gefolgt von „Andmetics“ sowie auf Platz Drei „Gronda Gastro„. Letztere konnten im Dezember 2018 noch das Ranking anführen. Überdies neu in den Top 10: „LawStar.at“ sowie „iamstudent„.

+++ Social Media Jahresranking österreichischer Startups für 2018 +++

Social Media Ranking der Top Postings im Jänner 2019 aus Österreich

Wir präsentieren euch in diesen Rankings nicht nur die erfolgreichsten Social Media Channels bezüglich Interaktionsraten, sondern auch die erfolgreichsten Postings der österreichischen Startups. Die Auflistung findet ihr in diesem Beitrag unter “Top Posts”. Hier könnt ihr euch auch durch die verschiedenen Posting-Kategorien, wie beispielsweise Fotos, Videos und Status, klicken.

Euer Startup findet sich noch nicht im Social Media Ranking? Dann einfach hier im Ranking auf den Button klicken und ergänzen!

Social Media Monitoring aus Linz

Die für das Ranking verwendeten Daten stammen allesamt von Storyclash. Das Social Media Monitoring Tool des Linzer Startups ermöglicht es, die Verbreitung von Inhalten auf sozialen Netzwerken in Echtzeit zu erfassen und darauf aufbauend ein transparentes Ranking zu erstellen.

Disclaimer: Gemessen werden Interaktionen wie Likes, Shares, Comments, Interactions u.ä., auf Facebook, You Tube, Instagram und Twitter. Klicks auf Link-Postings werden dabei nicht berücksichtigt bzw. gemessen.

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fonio
© fonio/canva - Alexander Brix.

Das Scaleup fonio.ai von Daniel Keinrath und Matthias Gruber ist eines der aufstrebendsten Startups Österreichs. Im Juni sicherte man sich ein 14,6 Millionen Euro Seed-Investment und knackte rund zwei Monate später die 10-Mio.-ARR-Marke. Am AustrianStartups Summit verkündete CCO Alexander Brix gegenüber brutkasten die nächsten Ziele. Und die sind ambitioniert.

fonio: Globaler Rollout

Fonio.ai möchte im kommenden Jahr seine Präsenz global ausbauen. „Wir wollen 20 neue Märkte in Nord Amerika und Europa aufgreifen“, sagt Brix. „Wir streben aber auch Asien an, um auf der globalen Landkarte präsent zu bleiben und eine global führende Marke aus Wien heraus aufzubauen. Auch ein Büro in New York ist geplant. Das größte Risiko für uns ist momentan, langsamer zu werden und unsere schnelle Arbeitskultur zu verlieren.“

Mehr Arbeitskraft geplant

In diesem Sinne möchte das Wiener KI-Startup 2027 auch 300 neue Mitarbeiter:innen einstellen und schielt schon, zumindest peripher, auf einen Decacorn-Status hin. Eine genaue Timeline dafür hat das Team nicht, aber das Mindset dafür wohl bereits inhaliert, wenn Brix sagt: „Es ist kein Status, auf den man hinarbeitet, sondern man möchte einen guten Job machen und das Produkt in möglichst viele Unternehmen bringen. Dass man dann vielleicht Decacorn wird, ist ein Nebeneffekt. Einen Zeitrahmen, bis wir das schaffen, haben wir uns nicht gesetzt, aber es ist unsere Ambition einen Global Player zu bauen und sicherzustellen, dass der ‚AI Communication Layer‘ aus Europa kommt und nicht von amerikanischen oder vielleicht chinesischen Unternehmen besetzt wird. Wer die Kommunikation beherrscht, der hat sehr viel Macht. Und wir wollen diese Macht auf jeden Fall in Europa halten. Das heißt, um das zu schaffen, ist es der natürliche Weg, dass wir ein Decacorn werden.“

Series-A steht an

Auf diesem Weg habe man aktuell ein Angebot entwickelt, das mittlerweile sämtliche textbasierten Kommunikationskanäle sowie Telefonsysteme in Form von PBX umfasse. Damit könne man die gesamte „Communication Suite“ mittelständischer Unternehmen bereits vollständig abdecken, erzählt Brix von einer weiteren Neuerung. Eine andere Neuigkeit betrifft die Finanzierung. Zwar gibt sich Brix dazu etwas bedeckt, lässt aber fallen, dass man kurz vor einer Series-A-Finanzierung stehe. Details sollen im kommenden Jahr folgen.

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