28.01.2019

Social Media Jahresranking österreichischer Startups 2018

Gemeinsam mit Storyclash präsentieren wir euch das Social Media Jahresranking österreichischer Startups für 2018.
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Gemeinsam mit Storyclash präsentieren wir euch das Social Media Jahresranking 2018 österreichischer Startups.
Gemeinsam mit Storyclash präsentieren wir euch das Social Media Jahresranking 2018 österreichischer Startups.

Jedes Monat präsentierten wir euch im letzten Jahr gemeinsam mit dem Linzer Startup Storyclash das Social Media Ranking österreichischer Startups. Was liegt nun näher als für das gesamte Jahr 2018 ein Ranking zu erstellen. Hier findet ihr die Top 15 Startups aus Österreich, was Performance und Interaktionsraten angeht, im Social Media Jahresranking.

+++ Hier zum Ranking Dezember 2018 +++

Sieht man sich die Gesamt-Interaktionszahlen auf den Plattformen Instagram, Facebook, Youtube und Twitter an, so hat 2018 einen eindeutigen Gewinner: andmetics konnte bei einer Gesamtzahl von 579.256 Social Media Interaktionen den ersten Platz unter den Startups in Österreich für sich verbuchen. Damit konnte andmetics mehr als 200.000 Interaktionen mehr erzielen als der Zweitplatzierte GrondaGastro, der auf 395.121 kommt. Knapp dahinter beansprucht TourRadar den dritten Platz mit 377.685 Interaktionen im Vorjahr.

Social Media Jahresranking österreichischer Startups

(c) Storyclash

Social Media Monitoring aus Linz

Die für das Ranking verwendeten Daten stammen allesamt von Storyclash. Das Social Media Monitoring Tool des Linzer Startups ermöglicht es, die Verbreitung von Inhalten auf sozialen Netzwerken in Echtzeit zu erfassen und darauf aufbauend ein transparentes Ranking zu erstellen.

Disclaimer: Gemessen werden Interaktionen wie Likes, Shares, Comments, Interactions u.a., auf Facebook, You Tube, Instagram und Twitter. Klicks auf Link-Postings werden dabei nicht berücksichtigt bzw. gemessen.

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(c) BKA / Valentin Brauneis

Rund 60 kostenlose Bildungsangebote, mehr als 145 Kurse und über 1.200 Stunden digitale Lerninhalte: Das ist der Umfang des ersten Maßnahmenpakets der DKO-Wirtschaftsplattform, das Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll am Dienstag im Bundeskanzleramt präsentiert hat. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft unterzeichnete er den DKO-Pakt für digitale Kompetenzen.

Die Angebote sind für die gesamte österreichische Bevölkerung kostenlos und laut Staatssekretariat zu mehr als 70 Prozent orts- und zeitunabhängig online absolvierbar. Inhaltlich stehen Künstliche Intelligenz, Cybersicherheit, Programmieren, digitale Grundkompetenzen und Datenkompetenz im Mittelpunkt, ergänzt um Themen wie digitale Barrierefreiheit, Finanzbildung und Nachhaltigkeit. Gebündelt werden die Angebote zentral auf der Plattform digitalaustria.gv.at. 15 Partner haben bereits konkrete Angebote in das erste Paket eingebracht.

„Digitale Kompetenz entscheidet über gesellschaftliche Teilhabe, berufliche Chancen und die Wettbewerbsfähigkeit unseres Standorts“, so Pröll. Durch den Schulterschluss zwischen Staat und Wirtschaft übernehme man „gemeinsam Verantwortung für die Zukunft des Standorts“.

Konzerne als Content-Lieferanten

Auffällig ist die Zusammensetzung der 30 Partner: Neben Ministerien, Sozialpartnern und heimischen Playern wie A1, ÖBB oder Dynatrace prägen vor allem US-Techkonzerne das Angebot, darunter Google, Microsoft, Amazon, Apple, IBM, Oracle, Cisco und Samsung. Viele der eingebrachten Programme wie IBM SkillsBuild oder die Google Zukunftswerkstatt bestanden bereits und werden nun unter dem staatlichen Dach zusammengeführt. Als konkret neues Commitment kündigte Google 2.000 zusätzliche Stipendien für Google Career Certificates über die Plattform The Female Factor an.

Der Pakt selbst verfolgt drei Ziele: die digitalen Basiskompetenzen der Bevölkerung zu heben, mehr Menschen für IT-Berufe zu gewinnen und digitale Kompetenzen anhand gemeinsamer Standards vergleichbar zu machen. Als Orientierung dienen der Nationale Referenzrahmen Digitale Kompetenzen, der europäische Rahmen DigComp und das österreichische KI-Basiscurriculum.

Das Bildungsangebot ist der erste von drei Umsetzungsschritten. Im September soll ein zentraler Infopoint zu IT-Berufswegen folgen, der Informationen zu Ausbildungen mit Praxisangeboten wie Praktika und Schulbesuchen bündelt. Für November sind österreichweite Aktionstage zu KI-Kompetenzen mit Workshops und Open Company Days geplant, bei denen die Bevölkerung Künstliche Intelligenz unmittelbar ausprobieren kann.

„Die DKO-Wirtschaftsplattform ist damit nicht nur ein Bekenntnis, sondern eine gemeinsame Arbeits- und Umsetzungsplattform“, so Pröll abschließend.

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