01.09.2026
INVESTMENT

Smash: Ex-Nationalspieler Marc Janko steigt mit sechsstelligem Betrag bei Wiener Padel-Anbieter ein

Der 70-fache Nationalspieler (34 Tore) ist nicht der einzige Neuzugang. Auch der ungarische Rekordnationalspieler Balázs Dzsudzsák investiert in das Wiener Startup.
/artikel/smash-ex-nationalspieler-marc-janko-steigt-bei-wiener-padel-anbieter-ein
Smash
© privat - Marc Janko steigt bei Smash ein.

Das Wiener Unternehmen Smash, das von Alexander Sommer-Fein, Ricardo Theiner, Philip Mader und Franz Schall gegründet wurde, hat sich zum Ziel gesetzt, der führende Padel-Anbieter Europas zu werden – und holte Anfang April eine Reihe prominenter Investoren an Bord.

Darunter: Dominic Thiem, die beiden PlanRadar-Gründer Sander Van de Rijdt und Ibrahim Imam, Ex-2-Minuten-2-Millionen-Investor Leo Hillinger, Ex-Fußballprofi Guido Burgstaller, das deutsche Family Office KT Ventures, die beiden Fußballprofis Marco Grüll und Maximilian Hofmann, Johannes Meran (ehemaliger CEO der Liechtenstein Group), Paul Fattinger (ehemaliger Woom-CEO) und Meinhard Platzer (Managing Partner der Bank Gutmann) – brutkasten berichtete. Nun steigen zwei weitere bekannte Namen bei Smash ein.

„Smash ein No-Brainer“

Mit dem ehemaligen österreichischen Nationalspieler Marc Janko und dem ehemaligen ungarischen Nationalspieler Balázs Dzsudzsák (dreifacher ungarischer Meister, niederländischer Meister: 2007/08 mit PSV Eindhoven und mit 109 Länderspielen Rekordnationalspieler Ungarns), der über 1,7 Mio. Follower auf Instagram verfügt, sind nun zwei neue Investoren beim Wiener Startup dabei. Janko mit einem sechsstelligen Betrag, bei Dzsudzsák wurden keine Angaben zur Höhe des Investments gemacht.

„Es war ein No-Brainer, mich bei Smash zu beteiligen und zu engagieren, denn jeder, der mich kennt, weiß wie sehr ich den Padelsport liebe. Bei Smash hat mich vor allen Dingen überzeugt, dass man nicht nur über Wachstum spricht, sondern auch viel Wert auf eine starke Community und das ‚Drumherum‘ legt. Padel hat weiterhin enormes Potenzial und ich finde es extrem spannend bei einem Projekt dabei zu sein, das den Markt aktiv mitgestalten will“, sagt Janko.

Und Balázs Dzsudzsák ergänzt: „Was mir an Padel gefällt, ist diese Mischung aus Wettbewerb, Spaß und Gemeinschaft. Man kommt sehr schnell rein, spielt zusammen, redet miteinander, das hat eine besondere Energie. Bei Smash spürt man genau diesen Spirit. Und natürlich finde ich es spannend, dass Ungarn bei der weiteren Expansion eine wichtige Rolle spielen soll.“

© privat – Balázs Dzsudzsák.

Insgesamt befinden sich 25 Smash-Courts in Betrieb oder im Bau, weitere 40 sind in Entwicklung. Die gesamte Pipeline umfasst mittlerweile rund 200 Courts. Den Anfang machte im Mai der erste Smash-Standort in Bruck an der Leitha, im Juni folgte Mitterndorf. Im August kamen Pörtschach und Pottendorf dazu. Auch der übernommene Standort in Trumau ist schon in Betrieb. Damit ist Smash aktuell in Niederösterreich und Kärnten vertreten.

Erste Indoor-Courts

Auch die nächsten Eröffnungen stehen schon fest: Im Oktober gehen Schwadorf, Breitenfurt und Hainburg an den Start, im Dezember kommt Brunn am Gebirge dazu – der erste Standort, der auch Indoor-Courts anbieten wird.

Parallel dazu sind regionale WhatsApp-Communities entstanden. Rund 300 Mitglieder verabreden sich dort zu Matches, suchen Mitspieler und tauschen sich über Events aus. Mit dem Ambassador-Programm bekommt jeder Standort zudem ein lokales Gesicht, das die Community aktivieren, Spieler zusammenbringen und Feedback an Smash weitergeben soll.

Smash mit Online-Shop

Außerdem hat Smash zum Launch eigene Produkte angeboten, um die Marke über das reine Court-Angebot hinaus aufzubauen. Für Herbst und Winter sind weitere Merch-Drops geplant, denen ein eigener Online-Shop folgen soll.

Während in Österreich weiter ausgebaut wird, richtet sich der Blick auch über die Grenze. Deutschland und (wie oben erwähnt) Ungarn gehören zu den nächsten Expansionszielen. Gleichzeitig plant Smash eigene Multi-Sport-Hallen in Ballungszentren, in denen Padel Teil eines breiteren Sport- und Community-Angebots werden soll.

Auch digital wird weiter investiert: Der umfassende Website-Relaunch steht für den Herbst auf dem Programm. Für das erste Halbjahr 2027 ist außerdem der Start einer eigenen großen Turnierserie vorgesehen.

Deine ungelesenen Artikel:
14.10.2026

M&A jenseits der großen Deals: Wiener Unternehmen Exit51 bietet Exit-Beratung für Kleine

Nicht jeder Unternehmensverkauf ist ein Millionen-Deal. Doch auch kleinere Firmen brauchen Unterstützung bei der Suche nach Käufern und in den Verhandlungen. Das Wiener Unternehmen Exit51 hat sich auf genau solche Transaktionen spezialisiert und will mit Technologie und M&A-Erfahrung eine Lücke in der Verkaufsberatung schließen.
/artikel/ma-jenseits-der-grossen-deals-wiener-unternehmen-exit51-bietet-exit-beratung-fuer-kleine
14.10.2026

M&A jenseits der großen Deals: Wiener Unternehmen Exit51 bietet Exit-Beratung für Kleine

Nicht jeder Unternehmensverkauf ist ein Millionen-Deal. Doch auch kleinere Firmen brauchen Unterstützung bei der Suche nach Käufern und in den Verhandlungen. Das Wiener Unternehmen Exit51 hat sich auf genau solche Transaktionen spezialisiert und will mit Technologie und M&A-Erfahrung eine Lücke in der Verkaufsberatung schließen.
/artikel/ma-jenseits-der-grossen-deals-wiener-unternehmen-exit51-bietet-exit-beratung-fuer-kleine
Exit51
© Exit51 - Michael Jiresch, Gründer Exit51.

Mit der Entwicklung der österreichischen Startup-Szene wächst auch die Zahl profitabler Unternehmen, die sich mit einem möglichen Verkauf auseinandersetzen. Klassische M&A-Berater konzentrieren sich häufig auf größere Transaktionen, wodurch kleinere Unternehmen bei der Suche nach geeigneter Beratung vor Herausforderungen stehen, meint Exit51-Gründer Michael Jiresch. Deshalb richtet er sein Angebot gezielt auf dieses Marktsegment aus.

Exit51: Exit-Strategie und diskrete Käufersuche

Das Unternehmen aus Wien begleitet Unternehmer:innen beim Verkauf profitabler Unternehmen, die für klassische M&A-Berater häufig zu klein sind – von der Exit-Strategie über die diskrete Käufersuche bis zu Verhandlung und Closing. Typischerweise liegen die begleiteten Unternehmen bei einem EBIT von etwa 250.000 bis 1 Mio. Euro und einem Jahresumsatz bis rund 10 Mio. Euro, heißt es per Aussendung. Im Fokus stehen unter anderem SaaS, E-Commerce, Ed-Tech, digitale Gesundheitsangebote sowie Agenturen und technologiegetriebene Geschäftsmodelle.

„Für einen Unternehmer kann der Verkauf eines Unternehmens mit 250.000 oder 500.000 Euro EBIT eine der wichtigsten wirtschaftlichen Entscheidungen seines Lebens sein. Für viele klassische M&A-Berater ist eine solche Transaktion dagegen zu klein. Genau diese Lücke wollen wir schließen“, sagt Jiresch.

Sell-Side-Beratung

Der Gründer verfügt über 15 Jahre Buy-Side-M&A-Erfahrung auf Konzernebene. Diese umfasst die Suche nach geeigneten Unternehmen, Due Diligence, Verhandlungen sowie die anschließende operative Führung übernommener Unternehmen. Seit 2024 begleitet er gemeinsam mit seinen Partnern auch Unternehmer:innen bei Unternehmensverkäufen. Mit Exit51 liegt der Fokus nun auf der Sell-Side-Beratung und der Begleitung von Unternehmer:innen beim Unternehmensverkauf.

Ein schlankes Setup und der Einsatz von KI für Recherche, Marktanalyse, Käufer-Matching und Due Diligence sollen eine effiziente und professionelle Begleitung auch bei kleineren Transaktionen ermöglichen. Exit51 setzt dabei auf die Kombination aus Technologie und persönlicher Erfahrung: KI übernimmt dort, wo sie Prozesse schneller und effizienter machen könne – etwa bei Recherche, Marktanalyse oder Käufer-Screening. In den entscheidenden Phasen des Verkaufsprozesses bleibe der persönliche Kontakt zentral, heißt es.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Smash: Ex-Nationalspieler Marc Janko steigt mit sechsstelligem Betrag bei Wiener Padel-Anbieter ein

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Smash: Ex-Nationalspieler Marc Janko steigt mit sechsstelligem Betrag bei Wiener Padel-Anbieter ein

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Smash: Ex-Nationalspieler Marc Janko steigt mit sechsstelligem Betrag bei Wiener Padel-Anbieter ein

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Smash: Ex-Nationalspieler Marc Janko steigt mit sechsstelligem Betrag bei Wiener Padel-Anbieter ein

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Smash: Ex-Nationalspieler Marc Janko steigt mit sechsstelligem Betrag bei Wiener Padel-Anbieter ein

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Smash: Ex-Nationalspieler Marc Janko steigt mit sechsstelligem Betrag bei Wiener Padel-Anbieter ein

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Smash: Ex-Nationalspieler Marc Janko steigt mit sechsstelligem Betrag bei Wiener Padel-Anbieter ein

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Smash: Ex-Nationalspieler Marc Janko steigt mit sechsstelligem Betrag bei Wiener Padel-Anbieter ein

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Smash: Ex-Nationalspieler Marc Janko steigt mit sechsstelligem Betrag bei Wiener Padel-Anbieter ein