31.01.2017

SmartRecruiters übernimmt das Berliner Data Science Startup Jobspotting

SmartRecruiters Inc., ein führender Anbieter von Recruiting-Lösungen, hat am Dienstag die Übernahme des Berliner Startups Jobspotting bekannt gegeben.
/artikel/smartrecruiters-uebernimmt-das-berliner-data-science-startup-jobspotting
SmartRecruiters übernimmt das Berliner Data Science Startup Jobspotting (c) Jobspotting

Mithilfe von Big Data und künstlicher Intelligenz schlägt Jobspotting Stellensuchenden in zehn Ländern passende Jobs vor. Bis zum heutigen Tag hat das Unternehmen drei Millionen Jobsuchenden relevante Stellen empfohlen.

Neuer Marktführer im Bereich des datengetriebenen Recruitings

Jobspotting verbindet zukunftsweisenden Matching–Technologien mit SmartRecruiters’ weltweit genutzter Talent–Acquisition–Software. Dadurch sei ein neuer Marktführer im Bereich des datengetriebenen Recruitings entstanden, sagt Jerome Ternyck, Gründer und Geschäftsführer von SmartRecruiters. “Jobspotting ist zu einem echten Pionier des HR–Marktes geworden, indem es ein überzeugendes Geschäftsmodell aufbaute, das auf Big Data– und Machine–Learning–Technologien beruht.” Er führt weiter aus: “Einstellungserfolge beruhen auf drei verschiedenen Gruppen von Menschen:

  • Kandidaten
  • Personalern
  • Recruitern

Indem sich das Startup bestehende Daten zunutze macht, sorgen sie dafür, dass der Einstellungsprozess für alle Beteiligten erfolgreich abläuft und unterstützen Unternehmen dabei, die besten Kandidaten für ihre Teams zu finden.

Redaktionstipps

Neue Technologien vereinfachen Einstellungsprozess

Neue Technologien sind dazu imstande, die einzelnen Schritte des Einstellungsprozesses zu vereinen. Deshalb sind wir überzeugt, dass Jobspotting der perfekte Partner für uns ist, um unseren Kunden noch bessere und schnellere Einstellungserfolge bieten zu können.” Jeff Liebermann, Partner bei Insight Venture Partners, unterstützt die Entscheidung zur Übernahme: „Big Data und Deep Learning haben riesiges Potenzial, Recruiter dazu zu befähigen, sich auf menschliche Interaktion und den Aufbau von Beziehung zu konzentrieren. Wir sind begeistert zu sehen, dass SmartRecruiters weiter daran arbeitet, den Status Quo aufzubrechen und eine bessere Realität für Recruiter und Kandidaten zu schaffen.“

„Big Data und Deep Learning haben riesiges Potenzial, Recruiter dazu zu befähigen, sich auf menschliche Interaktion und den Aufbau von Beziehung zu konzentrieren.“

„Vision: Weltweit das Problem unbesetzter Stellen zu lösen“

Die Übernahme von Jobspotting stärkt ihre Position an der Spitze dieses Marktes.” Das Team von Jobspotting wird weiterhin von Berlin aus datengetriebene Lösungen entwickeln, die Teil der bestehenden Recruiting–Werkzeuge von SmartRecruiters werden. Robin Haak, Mitgründer und COO von Jobspotting, erklärt: “Mit SmartRecruiters teilen wir eine Vision: Weltweit das Problem unbesetzter Stellen zu lösen. Beide Unternehmen haben bereits aus unterschiedlichen Perspektiven an dieser Herausforderung gearbeitet. Unsere Partnerschaft bringt nun das Beste aus beiden Welten zusammen.” Hessam Lavi, Mitgründer und Geschäftsführer von Jobspotting, ergänzt: “Jerome und sein Team von SmartRecruiters sind genauso besessen davon wie wir, neue Technologien in den traditionellen Markt des Online–Recruitings einzuführen. Unser Fokus lag bisher darauf, die Erfahrung von Jobsuchenden weltweit zu verbessern. Durch diese neue Partnerschaft eröffnen wir ein gänzlich neues Kapitel, indem wir unsere Technologie auch Recruitern zugänglich machen.”

Über SmartRecruiters

SmartRecruiters wurde 2010 mit dem Ziel gegründet, Unternehmen durch die Einstellung großartiger Leute zum Erfolg zu verhelfen. Das Unternehmen hat über 700 Kunden und Büros in Europa und Nordamerika. Zu den Investoren zählen Mayfield, SalesForce Ventures und Insight Venture Partners. Ihr aktuellstes Investment im Juni 2016 von Insight Venture Partners belief sich auf 30 Millionen Dollar.

Über Jobspotting

Jobspotting ist eine datengetriebene Job–Plattform, die Nutzern relevante Karrierechancen aufzeigt. Mithilfe von Data Science und Machine Learning macht das Portal Stellenempfehlungen, die auf den persönlichen Angaben der Nutzer beruhen. Durch Nutzer–Feedback werden diese Empfehlungen kontinuierlich verbessert. Das Berliner Unternehmen wurde 2013 von Hessam Lavi, Jan Backes, Manuel Holtz und Robin Haak gegründet. Das Gründerteam bringt langjährige Erfahrungen von Google, Axel Springer sowie weiteren Startups mit. 

Hier gehts zu Jobspotting

Hier gehts zu SmartRecruiters

Deine ungelesenen Artikel:
13.10.2026

Serwas: Innsbrucker Startup beheizt weiteres Schwimmbad mit KI-Servern

Im September hatte Serwas ein Pre-Seed-Investment verkündet. Nun präsentierte das Innsbrucker Startup sein zweites Kundenprojekt.
/artikel/serwas-innsbrucker-startup-beheizt-weiteres-schwimmbad-mit-ki-servern
13.10.2026

Serwas: Innsbrucker Startup beheizt weiteres Schwimmbad mit KI-Servern

Im September hatte Serwas ein Pre-Seed-Investment verkündet. Nun präsentierte das Innsbrucker Startup sein zweites Kundenprojekt.
/artikel/serwas-innsbrucker-startup-beheizt-weiteres-schwimmbad-mit-ki-servern
Das Founder-Team von Serwas, v.l. Timo Berkmann, Manuel Untergasser und Lucas Bolte | © Johannes Aitzetmüller
Das Founder-Team von Serwas, v.l. Timo Berkmann, Manuel Untergasser und Lucas Bolte | © Johannes Aitzetmüller

Im KI-Boom werden immer mehr Server benötigt und diese produzieren viel Wärme. Die Abwärme zum Heizen zu benutzen, liegt also auf der Hand, ein großer Einwand ebenso: Der Bedarf an Heizwärme unterliegt für gewöhnlich starken saisonalen Schwankungen, jener an Rechenleistung nicht. Das Innsbrucker Startup Serwas Technologies will diese Diskrepanz mit seinem System auflösen – brutkasten berichtete erst im September über ein Pre-Seed-Investment für das Unternehmen.

„Wollen Rechenleistung dort aufbauen, wo die entstehende Wärme direkt gebraucht wird“

„Wir wollen Rechenleistung dort aufbauen, wo die entstehende Wärme direkt gebraucht wird. Gerade Schwimmbäder sind dafür besonders interessant, weil sie das ganze Jahr über einen hohen Wärmebedarf haben“, erklärt Serwas-Mitgründer Timo Berkmann. Das Startup kann so gleichzeitig Abwärme an Projektpartner und Rechenleistung an externe Unternehmen verkaufen.

Das Innenbecken im StuBay im Tiroler Stubaital | (c) StuBay

In einem Hallenbad in Innsbruck läuft das System bereits. Nun wurde mit dem Freizeitcenter StuBay im Tiroler Stubaital ein weiterer Partner präsentiert. Noch vor Jahresende sollen erste Server in der Anlage aufgebaut und in die bestehende Gebäudetechnik eingebunden werden. Die eigens entwickelte Kühltechnologie ermögliche es, die entstehende Abwärme mit Temperaturen von bis zu 70 °C nutzbar zu machen, ohne dass dafür eine zusätzliche Wärmepumpe benötigt werde, heißt es vom Startup.

Schrittweiser Ausbau im StuBay geplant

Nach der ersten Anbindung gemeinsam mit anderen beteiligten Fachunternehmen soll beim System im StuBay dann ein schrittweiser Ausbau erfolgen, „der sich am Wärmebedarf und den technischen Möglichkeiten des Freizeitcenters orientiert“. Mit dem weiteren Ausbau wolle man einen wachsenden Beitrag zur Wärmebereitstellung leisten.

Nach der erwähnten Pre-Seed-Finanzierung über knapp 300.000 Euro durch Gateway Ventures, Business Angels aus dem Pioneers Club und das MCI Innsbruck will Serwas zudem weiteres Kapital aufnehmen: Aktuell läuft eine Crowdinvestingkampagne des Startups.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

SmartRecruiters übernimmt das Berliner Data Science Startup Jobspotting

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

SmartRecruiters übernimmt das Berliner Data Science Startup Jobspotting

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

SmartRecruiters übernimmt das Berliner Data Science Startup Jobspotting

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

SmartRecruiters übernimmt das Berliner Data Science Startup Jobspotting

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

SmartRecruiters übernimmt das Berliner Data Science Startup Jobspotting

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

SmartRecruiters übernimmt das Berliner Data Science Startup Jobspotting

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

SmartRecruiters übernimmt das Berliner Data Science Startup Jobspotting

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

SmartRecruiters übernimmt das Berliner Data Science Startup Jobspotting

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

SmartRecruiters übernimmt das Berliner Data Science Startup Jobspotting