04.07.2018

Smart Home: Grazer Startup Nuki ins A1 Smart Home aufgenommen

Laut einer repräsentativen Studie interessieren sich immer mehr ÖsterreicherInnen für das Thema Smart Home. A1 reagiert hierauf und bietet nun Produkte des Grazer Startups Nuki an.
/artikel/smart-home-grazer-startup-nuki-im-a1-smart-home
Smart Home
(c) Fotolia. Für nahezu jeden Teil des Hauses gibt es bereits eine Smart Home Lösung.

A1 gab eine Studie in Auftrag, die untersuchte, in welchem Ausmaß das Konzept des Smart Home bereits ins Bewusstsein der österreichischen Bevölkerung gerückt ist. Demnach stieg bei den technikaffinen ÖsterreicherInnen der Bekanntheitsgrad des Begriffs „Smart Home“ in diesem Jahr um 6 Prozent auf 84 Prozent. Bei wenig Technikbegeisterten war der Sprung sogar noch größer: von 66 Pauf 81 Prozent. Doch obwohl die Bekanntheit wächst, nutzen aktuell nur 13 Prozent ein Smart Home. Dabei ist besonders auffällig, dass nur 3 Prozent ein smartes Türschloss verwenden; 97 Prozent setzen ihr Vertrauen noch immer in den klassischen Schlüssel. Die Studie zeigt aber auch: Das Interesse an Smart Locks ist, besonders bei Familien, sehr hoch. 7 von 10 ÖsterreicherInnen können sich den Einsatz eines intelligenten Schlosses gut vorstellen.

Smart Home
(c) A1. Das Interesse der ÖsterreicherInnen am Thema Smart Home steigt stetig.

Smart Lock vom Grazer Startup Nuki: Smart Phone wird zum Haustürschlüssel

Das Grazer Startup Nuki bietet genau hierfür vergleichsweise günstige und vor allem unkompliziert nachrüstbare Lösungen an. Denn das Nuki Smart Lock wird einfach auf das bestehende analoge Schließsystem aufgesetzt. Ein Smart Lock biete mehrere Vorteile. So ver- bzw. entriegle es sich automatisch, wann immer sich eine zutrittsberechtigte Person mit dem Smart Phone oder der Smart Watch gehe bzw. komme. Auch ließen sich bei Bedarf zusätzliche virtuelle Schlüssel per Klick generieren und wieder löschen. Sofern der Nutzer dies wolle, könne er mit der Nuki Bridge dem smarte Schloss auch Zugang zum Internet gewähren. So lässt sich das Schloss auch aus der Ferne steuern.

Seit der Gründung konnte Nuki mehrere Erfolge verbuchen. So gibt es zum Beispiel eine Kooperation mit Airbnb. Sind Hosts mit Nuki ausgestattet, soll dadurch die lästige Schlüsselübergabe entfallen. Auch konnte man sich Anfang des Jahres darüber freuen, dass der Wall Street Konzern Allegion mit einem Investment (in nicht weiter bezifferter Höhe) einstieg. Die Produkte von Nuki werden im eigenen Online Shop, bei Amazon, MediaMarkt, Saturn, und nun auch bei A1 online und in den A1 Shops verkauft.


⇒ Zur A1 Studie
⇒ Zur Page des Startups

Deine ungelesenen Artikel:
14.09.2026

War 2019 erster Kunde – Ex-orderbird-CEO David Feichter wird Co-CEO von Wiener Scaleup fiskaly

Mit einer neuen Doppelspitze aus Co-Founder Johannes Ferner und David Feichter will fiskaly in die nächste Wachstumsphase gehen.
/artikel/war-2019-erster-kunde-ex-orderbird-ceo-david-feichter-wird-co-ceo-von-wiener-scaleup-fiskaly
14.09.2026

War 2019 erster Kunde – Ex-orderbird-CEO David Feichter wird Co-CEO von Wiener Scaleup fiskaly

Mit einer neuen Doppelspitze aus Co-Founder Johannes Ferner und David Feichter will fiskaly in die nächste Wachstumsphase gehen.
/artikel/war-2019-erster-kunde-ex-orderbird-ceo-david-feichter-wird-co-ceo-von-wiener-scaleup-fiskaly
Johannes Ferner und David Feichter bilden nun zusammen die fiskaly-Führungsspitze | (c) fiskaly
Johannes Ferner und David Feichter bilden nun zusammen die fiskaly-Führungsspitze | (c) fiskaly

Fiskaly aus Wien wurde dieses Jahr von EY zum „Scaleup of the Year“ gekürt, wie brutkasten berichtete. Die Zahlen und Fakten zeigen, warum: Das 2019 gegründete Unternehmen wuchs im vergangenen Geschäftsjahr um 60 Prozent und ist profitabel. Es beschäftigt mehr als 150 Mitarbeitende, ist in acht EU-Ländern aktiv, betreut dort rund 1.900 B2B-Kunden mit mehr als einer Million POS-Systemen (Point of Sale) und ist Marktführer in Deutschland.

Nun verkündete das auf Fiskalisierung spezialisierte Unternehmen, das sich am „Sprung vom Scaleup zum etablierten Infrastrukturanbieter“ sieht, einen bedeutenden Neuzugang: David Feichter wird Co-CEO neben Johannes Ferner, der fiskaly gemeinsam mit Simon Tragatschnig und Patrick Gaubatz gegründet hat.

Vom „allerersten Kunden“ zum Co-CEO

Die Vorgeschichte ist dabei durchaus ungewöhnlich. Feichter war 2019 als CEO des deutschen POS-Anbieters orderbird der „allererste Kunde“ des Wiener Unternehmens. Damals verhandelte er den Deal mit Ferner. Erst in diesem Frühjahr gab Feichter die Führung von orderbird, mittlerweile Teil der Nexi Group, an Dirk Schmidt ab.

Die Doppelspitze soll fiskaly nun als „nächste Stufe der Unternehmensführung“ durch die nächste Wachstumsphase bringen. „Sich die Rolle des CEO zu teilen, ist eine strategische Entscheidung, die es uns ermöglicht, unsere sich ergänzenden Stärken optimal zu nutzen und das Wachstum fokussierter und strukturierter zu beschleunigen“, kommentiert Ferner. Und ergänzt: „Das ist ein Erfolg, auf den ich besonders stolz bin. Es ist ein Beweis dafür, dass in Österreich gemachtes Wachstum nach wie vor möglich ist.“

Weitere Akquisitionen geplant

Konkret soll Feichter den operativen Betrieb und die Skalierung der Organisation verantworten, während sich Ferner auf internationale Partnerschaften, Akquisitionen und die externe Repräsentation konzentriert. „Fiskaly hat sich eine starke Position im Bereich Transaction Compliance erarbeitet und das Ausmaß der Marktchance aufgezeigt. Unser Ziel ist es, diese Führungsposition weiter auszubauen und zu definieren, wohin sich die Kategorie als Nächstes entwickelt“, sagt Feichter.

Fiskaly kündigt zudem an, im Bereich M&A aktiv zu bleiben. Man baue auf der bisherigen Akquisitionsbilanz auf, „um schnell handeln zu können, sobald sich in Europa die richtigen Gelegenheiten bieten“. Bisher übernahm fiskaly die Deutsche Fiskal GmbH und Infrasec Sweden AB. 2024 hatte fiskaly mit Verdane einen großen Private-Equity-Investor an Bord geholt, der auch Kapital für Übernahmen bereitstellt.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Smart Home: Grazer Startup Nuki ins A1 Smart Home aufgenommen

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Smart Home: Grazer Startup Nuki ins A1 Smart Home aufgenommen

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Smart Home: Grazer Startup Nuki ins A1 Smart Home aufgenommen

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Smart Home: Grazer Startup Nuki ins A1 Smart Home aufgenommen

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Smart Home: Grazer Startup Nuki ins A1 Smart Home aufgenommen

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Smart Home: Grazer Startup Nuki ins A1 Smart Home aufgenommen

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Smart Home: Grazer Startup Nuki ins A1 Smart Home aufgenommen

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Smart Home: Grazer Startup Nuki ins A1 Smart Home aufgenommen

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Smart Home: Grazer Startup Nuki ins A1 Smart Home aufgenommen