15.05.2023

Smart erhält 95 Millionen Pfund für UK Pensionsplattform

Smart, eine britische Pensionsplattform, hat 95 Millionen Pfund an Investitionen erhalten, um ihre Plattform weiterzuentwickeln. Mehr erfahren.
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Smart, eine britische Pensionsplattform, hat 95 Millionen Pfund an Investitionen erhalten, um ihre Plattform zu verbessern. Diese Investitionen werden dazu beitragen, dass Smart weiterhin eine hervorragende Kundenerfahrung bietet und die Bedürfnisse der Nutzer erfüllt. Die Plattform wurde 2014 gegründet und ermöglicht es Menschen, Zugang zu einer Reihe von Pensionsplänen zu bekommen, die ihnen helfen, Geld für ihren Ruhestand zu sammeln.

Das Unternehmen hat sich als eines der führenden Unternehmen in Großbritannien etabliert, indem es Benutzern ein benutzerfreundliches Dashboard bietet, in dem sie ihre Investitionen überwachen und verwalten können. Mit den neuen Investitionen wird Smart weiterhin benutzerfreundliche Funktionen hinzufügen, um Benutzern zu helfen, ihre Finanzen zu verwalten. Zudem hat Smart kürzlich eine neue mobile App veröffentlicht, die es Benutzern ermöglicht, von überall aus auf ihr Konto zuzugreifen.

Die Investitionen werden Smart dabei helfen, weiterhin als eines der führenden Unternehmen in Großbritannien zu agieren und eine hervorragende Kundenerfahrung zu bieten. Es wird interessant sein zu sehen, wie sich das Unternehmen und seine Plattform in den kommenden Jahren weiterentwickeln wird.

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Lebensstimmen
Der Fabertar | © Lebensstimmen/Screenshot

Vor rund einem Monat gab das Grazer Startup Lebensstimmen den Einstieg von Motorsportlegende Helmut Marko als Investor bekannt – brutkasten berichtete. Nun präsentierte man seine KI-basierte Plattform und hat dabei weitere prominente Unterstützung.

Lebensstimmen als Vorsorge

Das von Markus Pinter, Philipp Berkessy und Lukas Stern gegründete Startup versteht sich als ein Vorsorgeprodukt, das zu Lebzeiten abgeschlossen wird und für den Tod und darüber hinaus wirkt. Menschen können zu Lebzeiten ihre eigene Grußbotschaft oder „letzte Rede“ gestalten, in eigener Stimme, mit eigenen Inhalten, Musik und Bildern. Angehörige sollen nach einem Todesfall zudem eine digitale Trauerrede erstellen können.

Insgesamt umfasst das Angebot vier Produkte: die „Grußbotschaft“, „Meine letzte Rede“, einen neutralen „KI-Trauerredner“ sowie das Format „Aus Sicht der Familie“.

Vertrieben werden soll über Bestattungsunternehmen, Vorsorgeversicherer, Institutionen und Medienpartner im Lizenz- und White-Label-Modell. Die rechtliche Architektur der Plattform wurde gemeinsam mit Scherbaum Seebacher Rechtsanwälte entwickelt. Technologiepartner ist BLCKs AI.

Fabertar schenkt Worte her

Neben Marko unterstützt nun auch Dompfarrer von St. Stephan, Toni Faber, Lebensstimmen in Fragen von Trauer und Abschied mit einem neuartigen Angebot. Mit dem „Fabertar“ präsentiert das Startup einen gemeinsam mit ihm entwickelten und klar als KI gekennzeichneten Trauerredner. Dieser soll keine Seelsorge ersetzen, sondern Worte schenken, wo sie gewünscht werden oder wo kein Redner verfügbar ist.

„Ich begleite viele Menschen im Abschied. Oft ist das, was ungesagt bleibt, am schwersten. Wenn Technik hilft, liebevolle Worte zu bewahren, dient sie dem Menschen und dem Trost. Genau das ist der Gedanke hinter dem ‚Fabertar‘. Er soll niemanden ersetzen“, sagt Faber.

Marktstart Anfang 2027

Und Lebensstimmen-Geschäftsführer Berkessy ergänzt: „Jeder Mensch hat Worte, die bleiben sollen. Mit Lebensstimmen machen wir Vorsorge erstmals persönlich, digital und rechtssicher. Heute beginnt eine neue Abschiedskultur, und sie beginnt in Österreich.“

Nach der offiziellen Vorstellung der Plattform, der dazugehörigen Lebensstimmen-Produkte und dem aktuellen Launch der Website erfolgt in einem nächsten Schritt. Der Marktstart ist für Q1 2027 geplant und soll sowohl österreichweit als auch global erfolgen.

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