28.05.2021

sked: Mithilfe von Alexa und Siri Küchenmesser scharf halten

Nicht nur Hobbyköche haben das Problem stumpfer Messer. Die gängigen Schärf-Instrumente waren für Horst Paetzel und Jürgen Dangel unbefriedigend. Ihre Lösung: ein elektronisches Messerschärfgerät, das auch mittels Sprachsteuerung funktioniert.
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Sked, Messer schärfen, DHDL, Höhle der Löwen
(c) Sked - Der Sked-Messerschärfe-Block von Horst Paetzel und Jürgen Dangel.

Horst Paetzel und Jürgen Dangel haben mit sked eines im Sinn: Die Schärfe von Küchenmessern. Die beiden Gründer halten Schleifsteine und -stäbe für wenig praktikabel und mit großer Verletzungsgefahr behaftet. Deshalb haben sie ein neuartiges, elektronisches Messerschärfgerät in Form eines Messerblocks entwickelt. Das Besondere: Sensoren erkennen das mitgelieferte Messer, Keramikpolygone bewegen sich entlang der Messerklinge und schärfen es, ohne dass der ungewollte metallische Abrieb entsteht. So soll die Schärfe des Messers dauerhaft erhalten bleiben.

Sked schärft flüsternd

Der Name des Startuos sked steht für „sharp knife every day“ und erkennt mittels Sensoren, ob das eingeschobene Messer einen Wellenschliff oder eine glatte Klinge besitzt. Es tastet die Kontur exakt ab. Der Basisblock mit integriertem Akku lässt sich mit bis zu zwei weiteren Schleifblöcken adaptiv und modular erweitern. Ein Sockel kann als Zubehör erworben und eingesetzt werden, um dem Messerschärfer einen zusätzlichen Neigungswinkel zu geben und die ergonomische Handhabung zu erleichtern. Steuern lässt sich das Gerät sogar über die Siri- und Alexa- Sprachsteuerung. Den sked-Messerblock gibt es in den Farben schwarz, weiß und rot, die bunt miteinander kombiniert werden können. Der Schärfevorgang erfolgt flüsternd, da die Bauweise die mechanischen Geräusche dämmt.

Wer mehr Informationen zu Horst Paetzel und Jürgen Dangel sowie ihrem sked-Messerblock haben möchte, der hat am Montag Abend in der „Höhle der Löwen“ die Chance dazu. Weiters dabei sind: Hilli Fruits, Wavewinder, WowWow und Lambus.

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Podero-Gründerduo Moritz Schrader (l.) und Chris Bernkopf (r.) © Podero

Anfang 2025 schloss das Wiener Startup Podero eine überzeichnete Seed-Runde über 5,5 Millionen Euro ab (brutkasten berichtete). Heuer folgte Ex-N26-Manager Christian Strobl als CCO, um das Wachstum voranzutreiben. Nun vermeldet man eine Kooperation mit dem Kärntner Energieversorger Kelag.

Podero entwickelt eine B2B-Software, die Energieversorgern helfen soll, die Kosten für flexible Verbrauchsgeräte zu senken – mit dem Ziel einer Win-Win-Situation für Anbieter und Verbraucher:innen zugleich. CEO Chris Bernkopf, der das Startup gemeinsam mit Moritz Schrader gegründet hat, beschrieb im April das Prinzip im brutkasten-Talk so: „Wir verbinden uns mit Wärmepumpen, Elektro-Autos, Batterien, also allen großen Geräten im Haushalt und wir steuern diese dann nach dem Strommarkt.“ Dadurch könne Podero Prognosen und Handlungsempfehlungen liefern, die es Energieversorgern ermöglichen, „ihre gebündelte Leistung auf den Energiemärkten zu handeln.“

Podero mit neuem Energieprodukt

Wie es heute mitteilt, brachte das Startup bereits Ende Mai das Energieprodukt „Kelag Smart Charging“ für Endkundinnen und Endkunden (allerdings nur im Energietarif „Kelag Strom Pro“) auf den Markt. Der Service steuert das Laden von Elektrofahrzeugen automatisch in jene Stunden, in denen die Day-Ahead-Preise an der Strombörse EPEX besonders niedrig sind, heißt es per Aussendung. Dabei werden sowohl die gewünschte Abfahrtszeit als auch der angestrebte Ladezustand berücksichtigt. Zusätzliche Hardware sei dafür nicht notwendig.

„Mit Kelag haben wir einen Partner gefunden, der die Anforderungen an ein modernes Energieprodukt sehr genau versteht – und der Beweis dafür steht: ein fertiges Produkt, weniger als einen Monat nach Projektstart. Gemeinsam ermöglichen wir es österreichischen Endkunden schon heute, die Energieprodukte der Zukunft zu erleben“, sagt Bernkopf.

Österreichweiter Rollout bis Ende Juni

Während die technische Plattform vom Wiener Software-Unternehmen bereitgestellt wird, erfolgt die Anmeldung über das Kundenportal der Kelag und führt direkt in eine App, in der Nutzerinnen und Nutzer ihr Elektroauto sowie weitere Geräte wie etwa Wechselrichter innerhalb weniger Minuten verbinden können sollen.

Für Haushalte mit Photovoltaikanlage und Smart Meter ist ein Home Energy Management integriert: Das Elektroauto wird bevorzugt mit selbst erzeugtem PV-Überschuss geladen, bevor Strom aus dem Netz bezogen wird. Das Angebot ist derzeit im Netzgebiet der KNG-Kärnten Netz GmbH verfügbar. Eine Ausweitung auf ganz Österreich ist bis Ende Juni 2026 geplant.

„Intelligentes Smart Charging in Kooperation mit Podero unterstützt unsere Kundinnen und Kunden im dynamischen Tarif ‚Kelag Strom Pro‘ dabei, ihr Elektrofahrzeug gezielt dann zu laden, wenn Strom an den Börsen besonders günstig ist“, sagt Alexander Jordan, Vertriebsleiter, Kelag. „Das spart bares Geld und zeigt die Möglichkeiten, die E‐Mobilität als integrierter Baustein des Energiesystems bereits heute bietet.“

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