Mit der cloudbasierten All-in-One-Lösung von ProSaldo.net lassen sich Buchhaltung, Rechnungen und Registrierkassa mit wenigen Klicks erledigen. Eine intuitive Anwendung, die sich flexibel an die unterschiedlichsten Ansprüche anpasst.
Eine gut funktionierende Buchhaltung ist die Basis für den unternehmerischen Erfolg. Meist sorgt sie bei Unternehmern für Verzweiflung und Kopfzerbrechen. Umso wichtiger ist es, eine intuitive und automatisierte Lösung anzubieten, die Zeit spart und so Firmen schneller an ihre wirtschaftlichen Ziele bringt. Das 2018 gegründete Unternehmen ProSaldo.net startete einst selbst als Start-up und weiß aus eigener Erfahrung, auf was es bei unkomplizierter Buchhaltung ankommt. Über 20.000 kleinere Unternehmen und Start-ups profitierten bereits von der innovativen Buchhaltungslösung aus Österreich, die die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater vereinfacht und so Kosten automatisch einspart. Auch ohne buchhalterisches Expertenwissen lassen sich Rechnungen ganz einfach erstellen und die Umsatzsteuer-Voranmeldung auf Wunsch gleich an Finanz Online übermitteln.
Unkomplizierte Buchhaltung mit höchsten Sicherheitsstandards
Als österreichischer Pionier für userfreundliche, sichere und cloudbasierte Lösungen macht ProSaldo.net die Erledigung von Buchhaltung, Rechnungen und Registrierkassa so unkompliziert wie möglich. In der Hochsicherheits-Cloud sind die verschlüsselten Daten im persönlichen Kundenbereich zu jedem Zeitpunkt und an jedem Ort abrufbar sowie vor unerlaubtem Zugriff Dritter oder Datenverlust geschützt. Sobald es gesetzliche Anpassungen gibt, werden diese in laufenden Updates berücksichtigt. So müssen sich User weniger Gedanken um rechtliche Rahmenbedingungen machen.
Je nach Anforderungen und Bedarf stehen drei Pakete ab einem monatlichen Preis von 15 Euro zur Wahl. Ein Wechsel zwischen den Paketen ist jederzeit möglich. Weitere Informationen auf www.prosaldo.net
Team selbst beteiligt: Tumbleweed holt 6,9 Millionen Euro für Forschung im Orbit
Das Wiener Startup Tumbleweed sichert sich 6,9 Mio. Euro Seed-Kapital. Neben Lead-Investor PactVC beteiligte sich auch das eigene Team mit rund 300.000 Euro an der Runde.
Team selbst beteiligt: Tumbleweed holt 6,9 Millionen Euro für Forschung im Orbit
Das Wiener Startup Tumbleweed sichert sich 6,9 Mio. Euro Seed-Kapital. Neben Lead-Investor PactVC beteiligte sich auch das eigene Team mit rund 300.000 Euro an der Runde.
Vier Monate nachdem Tumbleweed mit „Oasis Alpha“ Österreichs ersten kommerziellen Satelliten an Bord einer SpaceX-Rakete ins All geschickt hat, vermeldet das Wiener Jungunternehmen frisches Kapital. In einer 6,9 Millionen Euro schweren Seed-Runde investieren Lead-Investor PactVC, Vanagon Ventures, Prototype Capital, EWOR sowie internationale Business Angels.
Rund 300.000 Euro aus eigenen Reihen
Auffällig ist das finanzielle Engagement der eigenen Belegschaft: Mehr als ein Drittel der 25 Mitarbeitenden steuerte insgesamt rund 300.000 Euro aus eigener Tasche bei. Der Impuls dazu kam aus dem Team selbst. „Als Founder ist das natürlich mehr, als ich mir je erträumt hätte“, sagt Co-Gründer und CEO Julian Rothenbuchner gegenüber brutkasten.
Auf Investorenseite ging die Beteiligung von EWOR auf eine persönliche Empfehlung zurück, wie Rothenbuchner erzählt: Ein befreundeter Investor war unmittelbar eingestiegen und vermittelte den Kontakt zu EWOR-CEO Daniel Dippold. „Tumbleweed hat Österreichs ersten kommerziellen Satelliten schneller in den Orbit gebracht, als die Zertifizierung eines einzigen Experiments normalerweise dauert. Julian hat genau das geliefert, was er uns beim ersten Treffen angekündigt hat — nur schneller“, so Dippold. „Jetzt kann jedes Labor und jeder Hersteller den Weltraum nutzen, ohne selbst zu einem Raumfahrtunternehmen zu werden.“
Das ursprünglich mit dem Konzept eines windgetriebenen Marsrovers gestartete Unternehmen konzentriert sich heute auf standardisierte Experimente in der Mikrogravitation. Weil Zertifizierungen für die Internationale Raumstation ISS laut Tumbleweed oft Jahre beanspruchen, entwickelte das Startup vorzertifizierte Nutzlastbehälter („Pods“), die ab 15.000 Euro buchbar sind.
F&E-Teams aus Pharma, Biotech und Materialwissenschaften sollen so Strom- und Datenanbindung im Orbit, ohne eine eigene Satelliteninfrastruktur aufbauen zu müssen, erhalten. Dass dieses Setup im Markt greift, zeigte das Team im Sommer: Die Hardware für Oasis Alpha entstand in unter neun Monaten und flog mit vier zahlenden Kund:innen.
Drei Missionen für 2027 und Kapsel-Rückkehr ab 2028
Mit dem frischen Kapital will das 25-köpfige Team mit Standorten in Wien und den Niederlanden drei orbitale Missionen im Jahr 2027 für mehr als zehn Kund:innen finanzieren. Für die Raketenstarts verhandelt Tumbleweed weltweit, setzt künftig jedoch verstärkt auf europäische Partner:innen, heißt es von Seiten des Unternehmens.
„Diese Finanzierung erlaubt es uns, das zu skalieren, was wir mit unserer ersten Mission Oasis Alpha bewiesen haben: dass Mikrogravitation eine breit verfügbare industrielle Ressource sein kann. Wir freuen uns sehr darauf, diese Möglichkeit nun noch mehr Kunden zu eröffnen und letztendlich eine Zukunft zu bauen, in der Mikrogravitation genutzt wird für zehnmal bessere Krebstherapien, zehnmal bessere Halbleiter und eine zehnmal schnellere Pharmaentwicklung“, erklärt Rothenbuchner.
Parallel treibt das Startup die Folgeplattform „Oasis Beta“ voran. Die Vorbereitungen laufen, erste Kundengelder liegen laut CEO Rothenbuchner bereits auf dem Konto. Ab 2028 sollen Experimente zudem physisch zur Erde zurückgebracht werden. Dafür entwickelt das Team seit mehreren Monaten eine Kapsel, die sich im Orbit vom Satelliten trennen und mit einem Fallschirm landen soll.
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