Mit der cloudbasierten All-in-One-Lösung von ProSaldo.net lassen sich Buchhaltung, Rechnungen und Registrierkassa mit wenigen Klicks erledigen. Eine intuitive Anwendung, die sich flexibel an die unterschiedlichsten Ansprüche anpasst.
Eine gut funktionierende Buchhaltung ist die Basis für den unternehmerischen Erfolg. Meist sorgt sie bei Unternehmern für Verzweiflung und Kopfzerbrechen. Umso wichtiger ist es, eine intuitive und automatisierte Lösung anzubieten, die Zeit spart und so Firmen schneller an ihre wirtschaftlichen Ziele bringt. Das 2018 gegründete Unternehmen ProSaldo.net startete einst selbst als Start-up und weiß aus eigener Erfahrung, auf was es bei unkomplizierter Buchhaltung ankommt. Über 20.000 kleinere Unternehmen und Start-ups profitierten bereits von der innovativen Buchhaltungslösung aus Österreich, die die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater vereinfacht und so Kosten automatisch einspart. Auch ohne buchhalterisches Expertenwissen lassen sich Rechnungen ganz einfach erstellen und die Umsatzsteuer-Voranmeldung auf Wunsch gleich an Finanz Online übermitteln.
Unkomplizierte Buchhaltung mit höchsten Sicherheitsstandards
Als österreichischer Pionier für userfreundliche, sichere und cloudbasierte Lösungen macht ProSaldo.net die Erledigung von Buchhaltung, Rechnungen und Registrierkassa so unkompliziert wie möglich. In der Hochsicherheits-Cloud sind die verschlüsselten Daten im persönlichen Kundenbereich zu jedem Zeitpunkt und an jedem Ort abrufbar sowie vor unerlaubtem Zugriff Dritter oder Datenverlust geschützt. Sobald es gesetzliche Anpassungen gibt, werden diese in laufenden Updates berücksichtigt. So müssen sich User weniger Gedanken um rechtliche Rahmenbedingungen machen.
Je nach Anforderungen und Bedarf stehen drei Pakete ab einem monatlichen Preis von 15 Euro zur Wahl. Ein Wechsel zwischen den Paketen ist jederzeit möglich. Weitere Informationen auf www.prosaldo.net
Social Cycle: Ein Wiener Startup entwickelt neues System zum Pfandflaschensammeln
Pfandflaschen, die im Mistkübel landen, werden laut den Gründern Rafael Schwarz und Philipp Linsbichler bald der Vergangenheit angehören. Ihr Startup Social Cycle setzt auf ein neues Design, das bisherige Pfandringe in den Schatten stellen soll.
Social Cycle: Ein Wiener Startup entwickelt neues System zum Pfandflaschensammeln
Pfandflaschen, die im Mistkübel landen, werden laut den Gründern Rafael Schwarz und Philipp Linsbichler bald der Vergangenheit angehören. Ihr Startup Social Cycle setzt auf ein neues Design, das bisherige Pfandringe in den Schatten stellen soll.
Jeder kennt es: Der Softdrink ist getrunken und übrig bleibt nur die leere Plastikflasche. Was soll man mit ihr machen? Wegwerfen und so Pfandsammlern die Arbeit erschweren oder doch bis zum nächsten Supermarkt gehen und dort die Flasche ordnungsgemäß retournieren? Genau diesem Problem nehmen sich die beiden Gründer von Social Cycle, Rafael Schwarz und Philipp Linsbichler, an. Sie haben ein System zum Pfandsammeln entwickelt, das herkömmliche Pfandringe ersetzen soll. Laut den Gründern ist es u.a. flexibler einsetzbar, sauberer und billiger.
Sammeln mit einer Röhre
Social Cycle setzt auf eine röhrenartige Konstruktion, in die leere Flaschen und Dosen gesteckt werden können. Ihr Sammelsystem ist wesentlich günstiger als herkömmliche Pfandringe. „Unser System kostet zwischen 79 und 99 Euro. Die Pfandringe kosten alleine in der Produktion schon 300 Euro, mit genau der gleichen Kapazität an Flaschen. Außerdem spart man sich die Montage“, sagt der Unternehmensberater. Die Sammelkonstruktionen von Social Cycle werden nämlich nur mit Schellen fixiert, was für zusätzliche Flexibilität sorge. „Du kannst dann einfach die Module z.B. vom Bahnhof abmontieren und dann bei einem Fest montieren“, erklärt Schwarz.
Zudem sei die Reinigung wesentlich einfacher als bei allen anderen Systemen am Markt. Weiters passen die Module laut dem Co-Founder besser ins Stadtbild als bisherige Sammelsysteme. „Wir haben auch das Feedback bekommen, dass es einfach viel besser im öffentlichen Raum ausschaut, was natürlich eins der größten Probleme bei den Pfandringen ist“, erklärt Schwarz.
Social Cycle ist bereits an über 150 Standorten in Österreich und Deutschland vertreten, unter anderem in Bregenz, Steyr und Kahl am Main. Nur in Wien fehlen noch jegliche Pfandsammelsysteme. Auf brutkasten-Anfrage erklärt das Büro des Wiener Klimastadtrats Jürgen Czernohorszky (SPÖ), dass Pfandsammelsysteme auch zur „Ablagerung sonstiger Abfälle“ verwendet würden, was zu höheren Reinigungskosten führe.
„Dabei haben wir eben unser System genau so entwickelt, dass es dieses Problem nicht gibt“, erklärt Schwarz. Ab September gebe es erneut Gespräche mit der SPÖ, den NEOS und den Grünen. Der 25-Jährige ergänzt: „Wir rechnen zu 100 Prozent mit einem positiven Ausgang. Wir sind wirklich überzeugt, dass es einfach eine perfekte Lösung auch für Wien ist.“
Dem Büro des Klimastadtrats sind Gespräche im Herbst nicht bekannt. Es erklärt, dass das Einwegpfand u. a. das Ziel verfolge, Getränkeverpackungen in den Recyclingkreislauf zurückzuführen. „Die Einführung von Pfandsammelbehältnissen würde diesem Grundgedanken entgegenstehen, da dadurch ein Anreiz entstehen kann, Pfandgebinde bewusst im öffentlichen Raum zurückzulassen und deren Rückführung auf Dritte zu verlagern“, ergänzt das Büro.
Präsenz in ganz Europa
Das im März 2026 gegründete Unternehmen finanziert sich mittels Bootstrapping. Investoren soll es keine geben. Als Kunden kommen für Social Cycle Städte, Gemeinden und Abfallverbände in Frage. Die Gründer wollen ihr Produkt durch konstantes Feedback verbessern und sich so gegenüber ihrer Konkurrenz durchsetzen. Dabei setzen sie auf Mundpropaganda, Medienberichte und die eigene Kommunikation z.B. mittels Mails. Schwarz und Linsbichler denken trotz langsamen Wachstums bereits an die nächsten großen Schritte. Das Startup soll u.a. nach Holland und Irland expandieren und seine Präsenz in Deutschland verstärken. Schwarz möchte mit dem Pfandsammelsystem auch in Hamburg und Berlin vertreten sein. „Unser Ziel ist es wirklich, dass unsere Module in die Infrastruktur eingebunden sind wie Mistkübel, in ganz Europa“, stellt der Co-Founder fest.
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