30.09.2022

SilkslidePro: Die Nasenhaar-Bekämpfer aus Gütersloh

SilkslidePro hat eine schmerzfreie Methode gefunden, dem Nasenhaarwuchs entgegenzusteuern.
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(c) SilkslidePro - Der "Nasierer" von SilkslidePro.

Jeder hat sie – nicht alle mögen sie: Nasenhaare. So geht es auch Alexander Weese, Gründer von SilkslidePro: „Als Mann, der auf ein gepflegtes Äußeres achtet, bin ich seit jeher davon genervt, wie die Methode der Nasenhaarentfernung heute ist“, sagt er.

SilkslidePro ohne Batterie Nasenhaare entfernen

Die am Markt erhältlichen Produkte waren für den Gütersloher bisher nicht das Richtige: Die Geräte sind groß, mit Batterie betrieben, mit Wachs oder Pinzette recht schmerzhaft und das Ergebnis war auch nicht immer das Beste, wie er meint.

Das soll sich mit seinem Produkt SilkslidePro ändern: „Ein Nasierer, mit dem man im Handumdrehen sanft, sicher und gründlich die Nasenhaare entfernen kann. Das alles ohne Batterie und hygienisch“, beschreibt er sein Produkt.

Kunststoffkörper

Es besteht aus einem acht Zentimeter langen Kunststoffkörper mit zwei eingelassenen Klingen, „die hinter einem Klingenschutz verborgen sind, sodass man die empfindliche Nasenschleimhaut auch nicht verletzen kann.“

Nach dem Prinzip der Nassrasur können mit dem SilkslidePro die unästhetischen Nasenhaare am äußeren Rand entfernt werden. Die Haare im Innern der Nase sollen dabei vorhanden bleiben, da sie in ihrer Funktion als grober Filter der geatmeten Luft sehr wichtig sind.


Mehr dazu am Montag in der Höhle der Löwen. Weiters dabei: ichó, Memobild, Campus Held und Catrub.

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Bundesminister Peter Hanke und FFG-Geschäftsführerin Karin Tausz beim Pressegespräch © Tobias Gärtner

„Wir merken explosionsartige Entwicklungen“, sagte Innovationsminister Peter Hanke heute beim Pressegespräch mit FFG-Geschäftsführerin Karin Tausz zum österreichischen Weltraumsektor. Die beiden präsentierten eine erste Zwischenbilanz, 5 Monate nach der Erhöhung des österreichischen ESA-Beitrags und kündigten ein neues Investor-Forum für Raumfahrt-Startups an.

Rückfluss statt bloßem Beitrag

Seit dem ESA-Ministerrat in Bremen im November 2025 zahlt Österreich 340 Millionen Euro in die Europäische Weltraumorganisation ein: 80 Millionen oder 30 Prozent mehr als in der Vorperiode. Bereits in den ersten Monaten der Laufzeit 2026–2028 sind 74 Millionen Euro als Aufträge an österreichische Unternehmen und Forschungseinrichtungen zurückgeflossen, davon „rund 51 bis 52 Millionen direkt an Unternehmen“, so Tausz. Die gesamte ESA-Zeichnung beim Ministerrat 2025 betrug 22,3 Milliarden Euro, das höchste Volumen in der Geschichte der Organisation.

200 Unternehmen mit klarem Wachstumspfad

Rund 200 Unternehmen und Forschungseinrichtungen sind laut offiziellen Zahlen derzeit im österreichischen Weltraumsektor aktiv und erzielten 2022 Gesamteinnahmen von 209 Millionen Euro. Der europäische Markt für sichere Satellitenkommunikation soll laut EUSPA-Marktbericht 2026 von 200 Millionen Euro (2025) auf 1,2 Milliarden Euro bis 2040 wachsen. Der Sektor ist außerdem als eines von neun Stärkefeldern in der Industriestrategie 2035 verankert.

Privatkapital für Space-Tech

Öffentliche Mittel allein reichen dem Ministerium zufolge nicht aus, um das Wachstumspotenzial des Sektors auszuschöpfen. Deshalb wird am 29. und 30. Oktober 2026 in München ein trilaterales ESA-DACH-Forum ins Leben gerufen, organisiert von FFG, der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR sowie dem Swiss Space Office.

Ziel ist ein kuratiertes Matching zwischen rund 60 ausgewählten Raumfahrt-Unternehmen und rund 120 Investor:innen, um gezielt privates Kapital in den Sektor zu lenken. „Es soll ganz klar sein für die Investoren, die kommen: Hier wird über Weltraum gesprochen“, so Tausz. Das Format soll danach jährlich rotieren.

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