Shoutout: Marc Giradelli, Stefanie Hertel oder Sonja Zietlow schicken Videogrüße
Constantin Sandritter ist der Sohn von Jochen Schweizer und Gründer von Shoutout. Einem Berliner Startup, bei dem User gegen eine Gebühr einen Videogruß von ihrem Lieblingsstar bestellen können.
Der wahre Starfaktor von „Celebrities“ lässt sich schwer messen. Sind es Auftritte im Dschungel, Erfolge in einer Sportart oder musikalischer Hochgenuss im Vormittagsfernsehen – die Formel für Ruhm findet sich wohl im Bekanntheitsgrad wieder. Und je höher jener ist, desto schwerer ist es für Fans in Kommunikation mit ihren Idolen zu treten. Dies empfinden die Shoutout-Gründer Constantin Sandritter und Noel Lorenz. Deshalb haben sie ein Startup erschaffen, das diese Lücke füllen will und Grußbotschaften ermöglicht.
Geburtstagsgrüße mit Shoutout
So funktioniert’s: Bei Shoutout können User gegen eine Gebühr ihr Video von ihrem Lieblingsstar bestellen. Zuerst wird die prominente Person ausgewählt, dann der Anlass. Etwa Geburtstag, ein motivierender Satz oder ein einfacher Gruß. Mit der Buchung erhält der Star eine Regieanweisung, wie er das Video gestalten soll.
Nach der Bezahlung, die Preise starten bei 19 Euro, geht die Anfrage an das Idol. Nach maximal fünf Tagen soll das persönliche Shoutout erstellt sein. Danach gelangt das Video per Downloadlink in einer E-Mail an die Kund:innen. (Anm.: Die meisten Promis nutzen, laut Gründern, die Einnahmen, um damit ihre Charity-Projekte zu unterstützen).
Promis fehlt Zeit für Fans
„Durch meinen Vater Jochen Schweizer habe ich selbst erlebt, dass vielen Prominenten die Zeit fehlt, sich mit den Fans auszutauschen. Dieser Austausch mit der Community ist heutzutage allerdings wichtiger denn je“, sagt Sandritter. „Wir haben dafür die Lösung. Unser reales Produkt Shoutout verbindet Menschen mit ihren Idolen. Es ist für uns die ultimative Autogrammkarte des 21. Jahrhunderts. Gerade in der jetzigen Ausnahmesituation durch die Corona-Pandemie fallen auch ein Großteil der Aufträge für Schauspieler, Musiker, Comedians oder Entertainer weg. Die Fans wollen aber weiterhin von ihren Idolen hören und sich mit ihnen verbinden. Shoutout rollt genau an dieser Stelle den roten Teppich wieder aus.“
Neben ehemaligen Sportstars, Musiker:innen oder Moderator:innen, finden sich auch Unternehmer:innen und Akteur:innen im Portfolio. TV-Darstellerin Carmen Geiss etwa sagt: „Schön, dass ich mich auf diesem Weg mit meinen Fans connecten kann. Ich kann mit Shoutout echtes Geld für Charity sammeln. Es ist kaum Aufwand für mich – und es macht auch noch einen Riesenspaß.“
Wer mehr über das Promi-Startup erfahren möchte, hat am Dienstag zur Prime Time bei „2 Minuten 2 Millionen“ Gelegenheit dazu. Weiters dabei: Die Pflanzerei, Plantista, Hoss Mobility und Secvel.
Wie der Polestar 4 SUV Design und Effizienz vereint
Zwischen skandinavischer Ästhetik, wirtschaftlicher Attraktivität und planbaren Betriebskosten: Der Polestar 4 SUV soll sowohl Privatkund:innen als auch Unternehmen überzeugen.
Wie der Polestar 4 SUV Design und Effizienz vereint
Zwischen skandinavischer Ästhetik, wirtschaftlicher Attraktivität und planbaren Betriebskosten: Der Polestar 4 SUV soll sowohl Privatkund:innen als auch Unternehmen überzeugen.
Mit dem Polestar 4 SUV bringt der schwedische Elektroauto-Hersteller ein Modell auf den Markt, das die Markenphilosophie „Pure Progressive Performance“ konkret auf die Straße übersetzen soll. Der Polestar 4 SUV richtet sich an ein anspruchsvolles Publikum: Privatkund:innen sollen durch sportliche Performance, Alltagstauglichkeit und klares Design überzeugt werden, Entscheidungsträger:innen und Fuhrparkverantwortliche zusätzlich durch wirtschaftliche Berechenbarkeit und geringe Gesamtkosten.
Skandinavischer Minimalismus, funktionale Ästhetik und hohe Performance
Der vollelektrische Polestar 4 SUV zeichnet sich durch eine reduzierte Formensprache und hohe Funktionalität aus. Statt auf optische Überladung oder überflüssige Dekorelemente setzt die Marke auf skandinavischen Minimalismus. Als prägende Designmerkmale kommen etwa rahmenlose Außenspiegel sowie versenkbare Türgriffe zum Einsatz, die neben dem visuellen Erscheinungsbild auch den Luftwiderstandsbeiwert (cw-Wert) des Fahrzeugs optimieren.
(c) Polestar
Im Innenraum folgt das Fahrzeug dem Konzept der sogenannten „Quiet Luxury“. Das Cockpit überzeugt durch ein auf das Wesentliche reduziertes, intuitives Bedienkonzept, das Ablenkungen während der Fahrt minimiert. Bei der Wahl der Materialien setzt das schwedische Designteam zudem auf emissionsarme Materialien wie maßgestricktes Textil aus recyceltem PET und rückverfolgbares Leder. Maßnahmen wie diese sorgen dafür, dass der Polestar 4 SUV einen der niedrigsten CO2-Fußabdrücke im Portfolio aufweist.
Und natürlich spielt das Auto auch in Sachen Performance oben mit: Je nach Variante hat es bis zu 544 PS bei einer Beschleunigung von 0 auf 100 Stundenkilometer in 3,9 Sekunden und bis zu 630 Kilometer Reichweite. Das alles wird im Polestar 4 SUV kombiniert mit 1.665 Liter Gepäckvolumen.
„Startup mit 100-jähriger Erfahrung“
Dass eine klare strategische Ausrichtung für den Erfolg in der Elektromobilität entscheidend ist, betont Matthias Schabetsberger, Managing Director von Polestar Österreich, im brutkasten-Talk: „Wir sehen uns als ein Startup mit hundertjähriger Erfahrung im Automobilbereich.“ Als eigenständige, börsennotierte Schwestermarke von Volvo nutzt Polestar die Agilität eines jungen Unternehmens und greift gleichzeitig auf etablierte Produktionsstrukturen sowie das weltweite Servicenetzwerk des Mutterkonzerns zurück.
Diese Aufstellung ist insbesondere für den B2B-Sektor relevant. In Österreich entfällt derzeit der Großteil des Polestar-Absatzes auf das Gewerbe- und Flottengeschäft. „Flottenkunden waren oft die Early Adopter der Elektromobilität. Viele Unternehmen nutzen ihren Fuhrpark als konkretes Werkzeug, um eigene Nachhaltigkeits- und Emissionsziele rasch zu erreichen“, so Schabetsberger.
Wirtschaftlich attraktiv und verlässlich
Neben ökologischen Zielen spielt im gewerblichen Bereich die betriebswirtschaftliche Gesamtkostenbetrachtung (Total Cost of Ownership, TCO) die zentrale Rolle. Durch im Vergleich zu Verbrennern geringere Verschleiß-, Service- und Wartungskosten sowie günstige Ladeoptionen ist die Elektromobilität auf dem Vormarsch, was sich auch in den steigenden Zulassungszahlen widerspiegelt.
Zugleich verweist Matthias Schabetsberger im brutkasten-Talk auf die Bedeutung stabiler politischer Rahmenbedingungen, etwa bei Steuerregeln wie dem Sachbezug. „Es braucht ein klares Commitment und Sicherheit für Flotten- wie Privatkunden, dass man auf das richtige Pferd gesetzt hat und sich auf die Rahmenbedingungen verlassen kann“, betont der Polestar-Österreich-Chef. Unabhängig von kurzfristigen Debatten bleibe die Elektromobilität für Unternehmen jedoch der wirtschaftlich wie ökologisch tragfähigste Weg zur CO2-Reduktion des Fuhrparks.
Regionales Partnernetzwerk für persönliche Betreuung
Damit sowohl Firmenkund:innen als auch Privatkäufer:innen eine verlässliche Anlaufstelle vor Ort haben, hat Polestar seine Vertriebsstruktur in Österreich ausgebaut. Neben der rein digitalen Bestellstrecke stehen Kund:innen mittlerweile 13 regionale Partnerstandorte in Kooperation mit Volvo-Händlern zur Verfügung. Wie Schabetsberger im brutkasten-Talk erläutert, ermöglicht diese regionale Abdeckung von Dornbirn bis Wien eine persönliche Beratung – von der individuellen Fuhrparkanalyse über Probefahrten bis hin zum langfristigen Service.
Polestar-Angebote in Österreich
Um den Einstieg attraktiv zu gestalten, bietet Polestar in Österreich Sonderkonditionen für den Polestar 4 SUV an:
Serienmäßige Absicherung: Jedes Fahrzeug beinhaltet Over-the-Air-Software-Updates, 12 Monate Connected Services Plus, eine 8-jährige Batteriegarantie (bis 160.000 km) sowie 3 Jahre Fahrzeuggarantie und Pannenservice.
Sondermodell First Edition: Als Dual Motor mit Allradantrieb sind verfügbare Polestar 4 SUV bereits ab € 59.990 erhältlich. Dies entspricht einem rechnerischen Preisvorteil von 10.100 Euro.
Inkludiertes Prime-Paket: In der First Edition ist das sogenannte Prime-Paket bereits kostenfrei enthalten, welches das Pilot-, Plus- und Komfort-Paket sowie Privacy-Glas an den hinteren Seitenscheiben bündelt.
Polestar Leasing: Kombinierbar ist das Angebot mit einem Fixzinssatz von 0,99 Prozent bei Monatsraten ab 269 Euro.
Und natürlich spielt das Auto auch in Sachen Performance oben mit: Je nach Variante hat es bis zu 544 PS bei einer Beschleunigung von 0 auf 100 Stundenkilometer in 3,9 Sekunden und bis zu 630 Kilometer Reichweite. Das alles wird im Polestar 4 SUV kombiniert mit 1.665 Liter Gepäckvolumen.
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