30.03.2023

Senseven mit siebenstelliger Finanzierungsrunde – i.safe Mobile als strategischer Investor

Mit dem neuen Kapital möchte Senseven sein Service in weitere Industrien ausweiten. Und ein noch größeres Publikum erreichen.
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Senseven, i.safe Mobile,
(c) Senseven - Christoph Altmann, Michael Hettegger und Anna Grausgruber von Senseven sowie Martin Haaf, CEO von i.safe Mobile.

Das österreichische Startup Senseven, das Smartphones in intelligente und mobile Inspektionssysteme verwandelt, hat im Rahmen einer Finanzierungsrunde i.safe Mobile als strategischen Investor gewinnen können.

Senseven und die industrielle Inspektion

Senseven hat sich zum Ziel gesetzt, industrielle Inspektionen mit KI-basierter Software zu revolutionieren. Unternehmen sollen dabei Schäden frühzeitig erkennen, die Sicherheit für Mitarbeiter erhöhen und signifikant Zeit und Kosten einsparen. Die strategische Technologiepartnerschaft mit i.safe Mobile, dem Unternehmen für explosionsgeschützte Mobilgeräte und -lösungen, sei nun ein weiterer wichtiger Meilenstein auf dem Wachstumskurs des Startups.

„Wir freuen uns, dass wir i.safe Mobile als strategischen Investor gewinnen konnten. Nach dem erfolgreichen ersten Produktlaunch im Jahr 2022 ist die Partnerschaft ein wichtiger Meilenstein für uns. Denn sie ermöglicht die Ausweitung der Anwendung in weitere Industrien und erlaubt unseren Kunden den sicheren Einsatz der Inspektionssoftware im potenziellen Gefahrenbereich“, sagt Michael Hettegger, CEO und Co-Founder von Senseven.

Neue Wachstumsmöglichkeiten

Die Beteiligung von i.safe Mobile biete, laut Founder, Senseven neue und schnellere Wachstumsmöglichkeiten. Die beiden Unternehmen sehen die Kundenzielgruppe im Bereich Chemie, Pharmazie, Erdöl- und Erdgasverarbeitung und anderen anspruchsvollen Industriezweigen im Ex-Bereich.

Durch das Partner- und Kundennetzwerk von i.safe Mobile sei zudem Senseven in der Lage, seine Innovation einem noch größeren Publikum zugänglich zu machen. Gemeinsam beschäftigt man sich nun mit den Themen Inspektionssoftware und KI, die mit den innovativen Kommunikationsgeräten für den explosionsgefährdeten Bereich umgesetzt werden sollen. Damit verfolgen die beiden Unternehmen das Ziel, Instandhaltungsprozesse effizienter und umweltfreundlicher zu gestalten, Kosten einzusparen und langfristig die Resilienz von Unternehmen zu stärken.

Senseven und i.safe Mobile: Software und KI als Fokus

„Senseven hat uns mit ihrem innovativen Ansatz sofort überzeugt. Durch die Partnerschaft entstehen für uns und unsere Kunden weitreichende Möglichkeiten“, meint Martin Haaf, CEO von i.safe Mobile. „Zusammen mit Senseven beschäftigen wir uns mit dem Thema Software und KI, um Lösungen zu erarbeiten und diese mit unseren Produkten umzusetzen. Unser gemeinsames Ziel ist es, unseren Kunden eine Produktivitätssteigerung zu ermöglichen und Inspektionskosten zu senken. Wir freuen uns über diesen ersten Schritt in eine langfristige Kooperation.“

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© Harrison Broadbent

Die Europäische Kommission plant eine Neuauflage ihres Halbleiter-Gesetzes. Laut einem internen Papier, über das die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, soll der geplante „Chips Act 2.0“ staatliche Anreize schaffen, damit Regierungen gezielt Halbleiter von europäischen Startups erwerben.

Öffentliche Beschaffung als Hebel

Wie Reuters berichtet, verschiebt die neue Initiative den Fokus von der Angebots- auf die Nachfrageseite. Der vor drei Jahren eingeführte erste Chips Act sollte den weltweiten Marktanteil der EU bis 2030 auf 20 Prozent verdoppeln. Aktuell liegt dieser jedoch bei lediglich rund zehn Prozent. Mit dem neuen Vorhaben will man vor allem die Abhängigkeiten von Produktionen in Amerika sowie Ostasien verringern.

Um das Wachstum anzukurbeln, soll nun die öffentliche Innovationsbeschaffung als strategisches Instrument genutzt werden. Damit will die EU heimische Startups und Scaleups unterstützen. Zudem sind sogenannte „Demand Accelerators“ geplant, die Anbieter und Endnutzer über Abnahmevereinbarungen sowie ein eigenes Nachfrageforum direkt vernetzen.

120 Milliarden Euro Investitionsbedarf

Das Papier beziffert auch das finanzielle Fundament: Das europäische Halbleiter-Ökosystem benötigt bis 2035 rund 120 Milliarden Euro an öffentlichen und privaten Investitionen. EU-Tech-Kommissarin Henna Virkkunen stellt das Paket voraussichtlich am 3. Juni vor.

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