13.06.2015

Seit Jahresbeginn bereits 75 neue Milliardäre in China

/artikel/seit-jahresbeginn-bereits-75-neue-milliardaere-in-china
Der jüngste, neue Milliardär ist erst 27 Jahre alt.

Jüngster Neu-Milliardär im kommunistischen China ist Wang Han. Er hat Anteile an der Billig-Fluglinie Juneyao, deren Höhenflug nicht zu stoppen ist. Doch er ist nicht alleine. 74 neue Milliardäre hat der Boom der Börse Shanghai heuer bereits hervor gebracht.

Wang Han, der ein Nettovermögen von über 1,2 Milliarden Dollar sein eigen nennen kann, ist einer jener Begünstigten, die vom rasanten Aufschwung der Börse Shanghai profitieren: 58 Prozent hat sie seit Jahresbeginn zugelegt und dabei nebenbei eben ganze 75 Aktionäre zu Milliardären gemacht.

Der Grund für Wang Hans Aufstieg in die Elite-Liga ist der chinesische Billigflieger Juneyao Airlines, an dem er 27 Prozent hält – als Erbe seines 2004 verstorbenen Vaters. Juneyao wurde am 27. Mai in Shanghai an die Börse gebracht und stieg seither jeden Tag zuverlässig um 10 Prozent – mehr erlaubt das Börsen-Reglement nicht an einem Tag. Und das wird wohl noch einige Zeit so weitergehen: „Juneyao ist eine neue Aktie, auf die die Investoren stehen“, meint Li Xiaolu, Analyst bei Capital Securities in Shanghai. „Die kann noch weiter springen.“

Nicht zuletzt deswegen, weil ertragreiche Fluglinien am Börsenplatz Shanghai dünn gesät sind. Die geringen Margen für Fluglinien in China machen es schwer, ordentlich Geld zu verdienen, weiß Li. Mit einer Marktkapitalisierung von 23,7 Milliarden Yuan (3,8 Milliarden Dollar) ist Juneyao schon jetzt mehr wert als Air Canada oder Air France-KLM – und das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange.

Wang Han kann warten – und mit ihm zwei Brüder seines Vaters, die ebenfalls noch erheblich an dem Unternehmen beteiligt sind: Wang Junjin, CEO der Fluglinie, hält nicht nur 26 Prozent an dem Unternehmen sondern auch noch 14 Prozent an der Einzelhandelskette Wuxi Commercial Mansion Grand Orient und hat ebenfalls bereits die Milliarde Dollar überschritten. Und sein Bruder Wang Junhao ist auf dem Sprung dazu.

Quelle: Wirtschaftsblatt

Deine ungelesenen Artikel:
27.10.2026

Verenas: Tiroler Startup will vegane Backmischungen in die Gastronomie bringen

Das Tiroler Startup Verenas will vegane Backmischungen in Hotels und Gastronomiebetriebe bringen. Eine neue GmbH und Großhandelspartner sollen 2027 für 40.000 verkaufte Einheiten sorgen.
/artikel/verenas-tiroler-startup-will-vegane-backmischungen-in-die-gastronomie-bringen
27.10.2026

Verenas: Tiroler Startup will vegane Backmischungen in die Gastronomie bringen

Das Tiroler Startup Verenas will vegane Backmischungen in Hotels und Gastronomiebetriebe bringen. Eine neue GmbH und Großhandelspartner sollen 2027 für 40.000 verkaufte Einheiten sorgen.
/artikel/verenas-tiroler-startup-will-vegane-backmischungen-in-die-gastronomie-bringen
Das Verenas-Team mit Gründerin Verena Nairz-Kapferer (3. v.r.). © Verenas

Die Ursprungsidee für Verenas entstand krisenbedingt: Während des ersten Corona-Lockdowns 2020 entwickelte Verena Nairz-Kapferer im eigenen Innsbrucker Café haltbare Rezepturen, um den Betrieb abzusichern. Was als Initiative für Café-Gäste begann, wird nun zum eigenständigen Geschäftsmodell. Im November 2026 gründen Verena Nairz-Kapferer und Jürgen Nairz eine eigene GmbH, um das Produktangebot im B2B-Bereich überregional zu skalieren.

Prozesssicherheit statt Spezialzutaten

Im Zentrum der Vertriebsstrategie steht der Premium-Gastrogroßhandel, über den Hotels, Cafés und Restaurants flächendeckend beliefert werden sollen. Aus mehr als 60 praxiserprobten Rezepturen konzentriert sich das Unternehmen für Großküchen auf rund 20 Varianten. Der wirtschaftliche Hebel liegt laut dem Gründungsteam dabei nicht nur beim Wareneinsatz von 0,80 bis 1,20 Euro pro fertig gebackener Portion. Standardisierte Mischungen reduzieren insbesondere den Arbeits- und Lageraufwand für Betriebe, die keine eigenen Spezialzutaten vorhalten wollen.

„Für einen Gastronomiebetrieb zählt nicht nur, was eine Portion an Zutaten kostet. Entscheidend sind auch Arbeitszeit, Einfachheit, Prozesssicherheit und eine Qualität, die unabhängig davon funktioniert, wer den Kuchen gerade zubereitet“, erklärt Jürgen Nairz, der den Vertriebsaufbau verantwortet.

Getrennte Produktion für Glutenfrei-Zertifizierung

Verena Nairz-Kapferer arbeitete ursprünglich im sozialen Bereich und verkaufte samstags selbst gebackene Kuchen. © Verenas

Die Backmischungen sind rein pflanzlich sowie zu großen Teilen zusätzlich glutenfrei formuliert. „Ich wollte nie einen Kuchen entwickeln, bei dem jemand sagt: Für vegan oder glutenfrei schmeckt der aber gut“, betont Produktentwicklerin Verena Nairz-Kapferer.

Um die geforderten Qualitätsstandards im B2B-Geschäft sicherzustellen, trennt das Startup laut eigenen Angaben die Fertigung. Vegane Varianten sollen ab November 2026 in einem Partnerbetrieb nahe Graz abgefüllt werden. Die glutenfreien Mischungen verbleiben in einer separaten Innsbrucker Produktionsstätte, um Kreuzkontaminationen auszuschließen. Damit bereitet sich das Unternehmen auf die Zertifizierung mit dem Glutenfrei-Symbol vor.

Absatzziel: 40.000 Einheiten im Jahr 2027

Flankiert von einem B2C-Onlineshop mit vorerst sieben Sorten setzt das Unternehmen auf wiederkehrende B2B-Bestellungen. Für das Geschäftsjahr 2027 peilt Verenas ein Absatzvolumen von rund 40.000 Einheiten an. Gespräche mit weiteren Partnern im Gastrogroßhandel laufen laut den Gründer:innen bereits, um die Distribution im kommenden Jahr überregional auszubauen.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Seit Jahresbeginn bereits 75 neue Milliardäre in China

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Seit Jahresbeginn bereits 75 neue Milliardäre in China

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Seit Jahresbeginn bereits 75 neue Milliardäre in China

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Seit Jahresbeginn bereits 75 neue Milliardäre in China

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Seit Jahresbeginn bereits 75 neue Milliardäre in China

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Seit Jahresbeginn bereits 75 neue Milliardäre in China

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Seit Jahresbeginn bereits 75 neue Milliardäre in China

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Seit Jahresbeginn bereits 75 neue Milliardäre in China

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Seit Jahresbeginn bereits 75 neue Milliardäre in China