19.02.2020

Second Nature: Uniqa Ventures und mySugr-Gründer bei 10 Mio.-Runde dabei

Second Nature (bis vor Kurzem OurPath), ein UK-Ernährungstipp-Startup mit Fokus auf Typ 2-Diabetes, schließt eine zehn Millionen US-Dolla Serie A-Runde ab. Unter den Neuinvestoren sind Uniqa Ventures und die mySugr-Gründer. Schon zuvor waren Speedinvest und Hansi Hansmann an Bord.
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Second Nature - Uniqa Ventures und mySufgr-Gründer steigen bei Diabetes-Startup ein
(c) Second Nature: Die Gründer Mike Gibbs und Chris Edson

Vordergründig ist die App des britischen Startups Second Nature (bis vor Kurzem OurPath) mit anderen Ernährungstipp-Produkten vergleichbar – es gibt auch namhafte Konkurrenten. Über Tracking des eigenen Ess-Verhaltens, Experten-Tipps und Rezept-Vorschläge sollen die User in kurzer Zeit zu einem nachhaltig gesünderen Lebensstil kommen. Dabei darf auch das Versprechen an die User, mit der App innerhalb von zwölf Wochen merkbar abzunehmen, nicht fehlen. Im Hintergrund stehen Erfahrungen der beiden Gründer im Medizinbereich.

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Second Nature: Diabetes-Startup überzeugt mySugr-Gründer und Uniqa Ventures

Sie fokussieren auf das Thema Typ 2-Diabetes (umgangssprachlich Altersdiabetes) und wollen Erkrankten mit der App effizienter helfen, so die Story des Startups. Diese könnte auch die mySugr-Gründer überzeugt haben, will doch ihr 2017 an Roche verkauftes Startup etwas ganz Ähnliches (bei mySugr geht es allerdings um Typ 1-Diabetes, die ein anderes Krankheitsbild aufweist und andere Maßnahmen erfordert). Sie steigen mit ihrer Beteiligungsgesellschaft Sweet.Fund im Rahmen einer zehn Millionen US-Dollar-Serie A-Runde, unter dem Lead des UK-VC-Fonds Beringea, bei Second Nature ein. Ebenfalls als Neuinvestor in dieser Runde dabei ist Uniqa Ventures, der Investment-Arm des heimischen Versicherungsriesen Uniqa.

Auch Bestandsinvestoren Speedinvest und Hansi Hansmann sind bei Serie A-Runde dabei

Daneben beteiligen sich mehrere Bestandsinvestoren an der aktuellen Runde, darunter Speedinvest und Hansi Hansmann. Außerdem dabei sind die Fonds Connect und Bethnal Green Ventures sowie mehrere weitere Business Angels, darunter TransferWise-Gründer Taavet Hinrikus. Sie alle waren bereits bei einer drei Millionen US-Dollar-Runde 2018 dabei. Im Fall von Hansi Hansmann war es sogar das einzige Investment, das er im Laufe des Jahres tätigte und damit die Ausnahme von seiner damaligen Investment-Stopp-Ansage.

Großes Ziel: Kampf gegen Übergewicht

Second Nature war (noch unter dem Namen OurPath) die erste Lifestyle-App, die vom NHS, dem staatlichen Gesundheitssytem-Betreiber im Vereinigten Königreich, als Maßnahme für den Umgang mit Diabetes anerkannt wurde. Co-Founder Mike Gibbs formuliert gegenüber dem US-Magazin TechCrunch aber ein noch größeres Ziel: „Unser Ziel bei Second Nature ist es, das Problem Übergewicht zu lösen. Wir müssen mit den verwirrenden Fehlinformationen im Gesundheitsbereich aufräumen, um Klarheit darüber zu schaffen, was wirklich wichtig ist: die Änderung von Gewohnheiten. Unsere neue Marke und das Investment werden uns dabei helfen, das zu schaffen.“


Disclaimer: Die Beteiligungsgesellschaft Sweet.Fund der mySugr-Gründer ist mit 2,66 Prozent an der Brutkasten Media GmbH beteiligt.


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Bereits seit der Veröffentlichung des Ministerialentwurfs zu einer neuen Paketsteuer im Mai trifft diese in der öffentlichen Diskussion auf Kritik. Vorgesehen ist eine Abgabe von zwei Euro pro zugestelltem Paket, die ab dem 1. Oktober 2026 von großen Online-Handelsplattformen mit einem Jahresumsatz ab 100 Millionen Euro eingehoben werden soll. Nachdem das vorparlamentarische Begutachtungsverfahren zum Gesetzesentwurf am 26. Mai 2026 offiziell geendet hat, geht die Vorlage im nächsten Schritt in die Debatte und finale Abstimmung im Nationalrat.

Mit den prognostizierten Einnahmen von jährlich rund 280 Millionen Euro will die Bundesregierung die geplante Mehrwertsteuersenkung auf Grundnahrungsmittel teilweise gegenfinanzieren. Zudem wolle man den lokalen stationären Handel gegenüber den internationalen E-Commerce-Riesen stärken, so die Argumentation. Und auch der Umweltschutzaspekt wird seitens der Regierung ins Treffen geführt. Diese Begründung lassen viele Kritiker:innen aber nicht gelten.

Dobrocka: „wird nur das Angebot verringern und die Kosten für österreichische Kunden in die Höhe treiben“

Auch unter Gründer:innen heimischer Startups und Scaleups im Logistik-Bereich, die für brutkasten erreichbar waren, herrscht breite Ablehnung gegenüber der Paketabgabe. Dabei ist es nicht die Zielsetzung, die kritisiert wird. „Grundsätzlich finde ich es begrüßenswert über Maßnahmen zu diskutieren, die den österreichischen Markt vor einer Flut an ausländischen Sendungen schützen und österreichische Unternehmer stärken. Aber diese Maßnahme tut das nicht“, meint etwa Petra Dobrocka, Co-Founderin und CCO des Wiener Logistik-Scaleups byrd. „Selbst wenn ein heimischer Händler die Ware in Österreich verpackt und mit der österreichischen Post an einen österreichischen Kunden schickt: Sobald der Verkauf über einen Marktplatz wie Amazon läuft, greift die Steuer.“ Die Maßnahme werde letztlich „nur das Angebot verringern und die Kosten für österreichische Kunden in die Höhe treiben.“

Braith: „Emissionsärmere Zustellformen gezielt begünstigen“

Ähnlich argumentiert auch Storebox-Co-Founder und CEO Johannes Braith. Er führt zusätzlich eine ökologische Perspektive ins Treffen. „Wir brauchen aus meiner Sicht weniger Symbolpolitik und mehr intelligente Steuerung. Wenn Politik Lenkungswirkung ernst meint, dann sollte sie emissionsärmere Zustellformen gezielt begünstigen und nicht pauschal jede Form des Versandhandels verteuern“, so der Gründer. Das Gesetz unterscheide nämlich zu wenig zwischen emissionsintensiven und emissionsarmen Zustellmodellen. Klassische Haustürzustellung sei ineffizient und verursache Retourenverkehr und Parkdruck, meint Braith und führt Click-&-Collect-Modelle mit gebündelter Anlieferung ins Treffen, wie sie auch sein Unternehmen umsetzt.

Weiß: EU-Regelung statt „Alleingang“

Georg Weiß, Co-Founder und CEO des Wiener Logistik-Scaleups Quivo, würde in dem Zusammenhang lieber eine europäische Lösung sehen. „Auf EU-Ebene gibt es ja auch Vorschläge, etwa Zölle für Kleinpakete unter 150 Euro einzuführen, um den europäischen Markt vor Billigprodukten zu schützen. Das halte ich für die sinnvollere Maßnahme, als aus Österreich heraus einen Alleingang zu machen und eine Zwei-Euro-Paketgebühr einzuführen“, so der Gründer gegenüber brutkasten.

AustrianStartups: Nachteile für Startups und Scaleups befürchtet

Kritik an der Paketsteuer kommt auch von AustrianStartups. „Wer Österreich als Innovationsstandort stärken will, kann nicht gleichzeitig die Vertriebskanäle innovativer Unternehmen im E-Commerce belasten. In der aktuellen Form würde der Entwurf vor allem Startups, Scaleups und KMUs treffen, die über Plattformen verkaufen oder aus Österreich versenden“, meint man dort. Auch befürchtet man potenzielle Probleme für Scaleups in der Branche, weil ein gleitender Übergang bei der Umsatzschwelle fehle: „Für Scaleups, die gerade die 100-Millionen-Euro-Grenze überschreiten, bedeutet das einen abrupten Kostenschock in genau der Phase, in der sie skalieren wollen.“

Kaminski: „Das ist das Gegenteil von dem, was erreicht werden soll“

Zudem hebt AustrianStartups eine besondere Problematik im Secondhand- und Refurbishment-Bereich hervor und zitiert dazu refurbed-Co-Founder Kilian Kaminski: „Bei einem refurbishten iPhone beispielsweise ist der Produktpreis zwar relativ hoch, aber die Marge für Refurbisher ist sehr gering. So eine Abgabe kann nicht einfach weitergegeben werden. Das Resultat: Preise im Reuse-Bereich steigen, neue Billigwaren nicht. Das ist das Gegenteil von dem, was erreicht werden soll. Falls die Abgabe kommt, braucht es zwingend eine Ausnahmeregelung für Secondhand und Refurbished.“

AustrianStartups forderte daher bereits im Mai „eine Rücknahme des Entwurfs in seiner aktuellen Form“. Sollte dies nicht passieren jedenfalls aber eine „Prüfung eines EU-weiten Rahmens statt eines österreichischen Alleingangs“ und eine Ausnahmeregelung für Secondhand, Refurbished und Reuse.

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Second Nature: Uniqa Ventures und mySugr-Gründer bei 10 Mio.-Runde dabei

Die UK-Ernährungstipp-App Second Nature fokussiert auf das Thema Typ 2-Diabetes. Dieser Fokus überzeugte auch die mySugr-Gründer. Sie steigen mit ihrer Beteiligungsgesellschaft Sweet.Fund im Rahmen einer zehn Millionen US-Dollar-Serie A-Runde, unter dem Lead des UK-VC-Fonds Beringea, bei Second Nature ein. Ebenfalls als Neuinvestor in dieser Runde dabei ist Uniqa Ventures, der Investment-Arm des heimischen Versicherungsriesen Uniqa. Unter den Bestandsinvestoren, die die Runde mitmachen, sind Speedinvest und Hansi Hansmann. Second Nature war die erste Lifestyle-App, die vom NHS, dem staatlichen Gesundheitssytem-Betreiber im Vereinigten Königreich, als Maßnahme für den Umgang mit Diabetes anerkannt wurde.

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