Second Nature: Uniqa Ventures und mySugr-Gründer bei 10 Mio.-Runde dabei
Second Nature (bis vor Kurzem OurPath), ein UK-Ernährungstipp-Startup mit Fokus auf Typ 2-Diabetes, schließt eine zehn Millionen US-Dolla Serie A-Runde ab. Unter den Neuinvestoren sind Uniqa Ventures und die mySugr-Gründer. Schon zuvor waren Speedinvest und Hansi Hansmann an Bord.
Vordergründig ist die App des britischen Startups Second Nature (bis vor Kurzem OurPath) mit anderen Ernährungstipp-Produkten vergleichbar – es gibt auch namhafte Konkurrenten. Über Tracking des eigenen Ess-Verhaltens, Experten-Tipps und Rezept-Vorschläge sollen die User in kurzer Zeit zu einem nachhaltig gesünderen Lebensstil kommen. Dabei darf auch das Versprechen an die User, mit der App innerhalb von zwölf Wochen merkbar abzunehmen, nicht fehlen. Im Hintergrund stehen Erfahrungen der beiden Gründer im Medizinbereich.
Second Nature: Diabetes-Startup überzeugt mySugr-Gründer und Uniqa Ventures
Sie fokussieren auf das Thema Typ 2-Diabetes (umgangssprachlich Altersdiabetes) und wollen Erkrankten mit der App effizienter helfen, so die Story des Startups. Diese könnte auch die mySugr-Gründer überzeugt haben, will doch ihr 2017 an Roche verkauftes Startup etwas ganz Ähnliches (bei mySugr geht es allerdings um Typ 1-Diabetes, die ein anderes Krankheitsbild aufweist und andere Maßnahmen erfordert). Sie steigen mit ihrer Beteiligungsgesellschaft Sweet.Fund im Rahmen einer zehn Millionen US-Dollar-Serie A-Runde, unter dem Lead des UK-VC-Fonds Beringea, bei Second Nature ein. Ebenfalls als Neuinvestor in dieser Runde dabei ist Uniqa Ventures, der Investment-Arm des heimischen Versicherungsriesen Uniqa.
Auch Bestandsinvestoren Speedinvest und Hansi Hansmann sind bei Serie A-Runde dabei
Daneben beteiligen sich mehrere Bestandsinvestoren an der aktuellen Runde, darunter Speedinvest und Hansi Hansmann. Außerdem dabei sind die Fonds Connect und Bethnal Green Ventures sowie mehrere weitere Business Angels, darunter TransferWise-Gründer Taavet Hinrikus. Sie alle waren bereits bei einer drei Millionen US-Dollar-Runde 2018 dabei. Im Fall von Hansi Hansmann war es sogar das einzige Investment, das er im Laufe des Jahres tätigte und damit die Ausnahme von seiner damaligen Investment-Stopp-Ansage.
Großes Ziel: Kampf gegen Übergewicht
Second Nature war (noch unter dem Namen OurPath) die erste Lifestyle-App, die vom NHS, dem staatlichen Gesundheitssytem-Betreiber im Vereinigten Königreich, als Maßnahme für den Umgang mit Diabetes anerkannt wurde. Co-Founder Mike Gibbs formuliert gegenüber dem US-Magazin TechCrunch aber ein noch größeres Ziel: „Unser Ziel bei Second Nature ist es, das Problem Übergewicht zu lösen. Wir müssen mit den verwirrenden Fehlinformationen im Gesundheitsbereich aufräumen, um Klarheit darüber zu schaffen, was wirklich wichtig ist: die Änderung von Gewohnheiten. Unsere neue Marke und das Investment werden uns dabei helfen, das zu schaffen.“
Disclaimer: Die Beteiligungsgesellschaft Sweet.Fund der mySugr-Gründer ist mit 2,66 Prozent an der Brutkasten Media GmbH beteiligt.
Umarmungen statt Visitenkarten: Zu Besuch beim ersten Conxious Picnic am Otto Wagner Areal
Zwei Tage lang hat die Community rund um Andreas Tschas auf dem Otto Wagner Areal in Wien an einem „neuen Betriebssystem für unsere Wirtschaft“ gearbeitet. Ein Besuch beim ersten Conxious Picnic.
Umarmungen statt Visitenkarten: Zu Besuch beim ersten Conxious Picnic am Otto Wagner Areal
Zwei Tage lang hat die Community rund um Andreas Tschas auf dem Otto Wagner Areal in Wien an einem „neuen Betriebssystem für unsere Wirtschaft“ gearbeitet. Ein Besuch beim ersten Conxious Picnic.
Business Angel Hansi Hansmann und Conxious-Gründer Andreas Tschas | (c) Luisazzoe / StudioZucker
Es braucht seine Zeit, bis man oben ist. Wer zum Conxious Picnic will, muss hinauf auf die Baumgartner Höhe in Wien-Penzing, fernab der hektischen Innenstadt. Der Ort ist bewusst gewählt.
Das Otto Wagner Areal wurde vor rund 120 Jahren als Heil- und Pflegeanstalt eröffnet und umfasst rund 50 Hektar. Das entspricht der Fläche von rund 70 Fußballfeldern. Nach einem Jahrhundert klinischer Nutzung wird das denkmalgeschützte Jugendstilensemble neu belebt. 2030 oder 2031 soll hier die Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK) einziehen. Bis dahin wird das Gelände zwischengenutzt, unter anderem von Kreativkollektiven und für Kunst- und Kulturveranstaltungen.
Das Jugendstiltheater am Otto Wagner Areal in Wien-Penzing war Schauplatz des Conxious Picnic. Foto: Luisazzoe / StudioZucker
Am 30. September und 1. Oktober war das Jugendstiltheater mit seinen Gärten Schauplatz des ersten Conxious Picnic. Schon beim Hineingehen weiß man: Hier geht es anders zu als bei einem üblichen Business-Event. Man spricht sich mit Vornamen an. Teilweise umarmt man sich bei der Begrüßung.
Das Betriebssystem von morgen
Hinter dem Format steht Andreas Tschas, Gründer von Conxious. Seine Vision fasst er im Gespräch mit brutkasten in einem Satz zusammen: „Ein neues Betriebssystem für unsere Wirtschaft, das auf Vertrauen und innerer Klarheit beruht.“ Nach diesem Gedanken sei auch die Veranstaltung aufgebaut gewesen. Es gehe darum, Wirtschaft wieder menschlicher zu machen: „Weg vom Business, hin zur Wirtschaft, zum Wirt.“ Der Wirt sei jemand, der auf die Ressourcen schaue, ein Host, der auf die Community achte.
Rund 200 Gäste waren laut Andreas Tschas an den beiden Tagen durchgehend vor Ort. | Foto: Luisazzoe / StudioZucker
Das Interesse war größer als erwartet. 250 Personen waren laut Tschas angemeldet, durchgehend seien rund 200 vor Ort gewesen. Die Gäste kamen auch aus anderen europäischen Ländern, darunter die Niederlande, Portugal, Deutschland und Italien.
Was man mitbringen muss
Wer mitmachen will, braucht vor allem Zeit. Die Veranstalter baten ihre Gäste vorab, an beiden Tagen zu bleiben. Das Picknick sei als ein Bogen gedacht, bei dem jeder Akt auf dem vorigen aufbaut.
Dazu kommen Neugier, Präsenz und die Offenheit für Menschen, die man noch nicht kennt. So stand es in der Einladung an die Gäste. Wer wollte, brachte eine Blume mit, einen Kuchen zum Teilen oder ein Sitzkissen für die Wiese. Einen Dresscode gab es nicht, Farbe war ausdrücklich willkommen.
Wer sitzt, kann etwas vorbringen
Am zweiten Tag geht es im Jugendstiltheater um Träume. Bianca Gfrei von Conxious steht in der Mitte des Raums. Rund um sie sind Vintage-Möbel des Wiener Generationencafés Vollpension aufgereiht, dazwischen liegen Sitzkissen. Wer hier Platz nimmt, soll die Augen schließen und seine Wünsche benennen.
Bianca Gfrei von Conxious leitete am zweiten Tag die Runde zu den Träumen der Gäste. | Foto: Luisazzoe| / StudioZucker
Dann öffnet Gfrei die Runde. Gefragt wird nach Themen: Wer hat einen Traum, wenn es um Business geht? Wer, wenn es um Räume geht? Wer in der Runde sitzt, kann etwas vorbringen und sagen, welche Unterstützung er oder sie braucht.
Auch Tschas bringt einen Traum ein, und der betrifft Bildung. Inhalte für Kinder würden künftig viele Unternehmen liefern, entscheidend sei das Erlebnis rundherum. Mit „Conxious in the Garden“ treffen sich bereits Familien an Wochenenden. Er sei nicht überzeugt, dass sich das Bildungssystem in Österreich so schnell anpassen könne wie nötig. Zugleich gebe es sehr gute Schulen, nur brauche es mehr davon. Für das Vorhaben sucht er einen CEO, ein Investor sei bereits interessiert.
Vertrauen als Business Case
So weich das klingt, Tschas argumentiert wirtschaftlich. Das Fundament von Conxious sei Vertrauen, und das Picknick habe mit genau diesem Gedanken begonnen: „Trust as a Business Case“. Er erzählt dazu von Business Angel Hansi Hansmann, einem der Founding Partner von Conxious. Der habe ihm gesagt, dass es um Vertrauen gehe, sei für ihn ein No-Brainer. Für Tschas ist das der Punkt: „Du lernst den Menschen kennen und du vertraust ihm einmal.“ Daraus seien die großen Erfolgsgeschichten entstanden.
Auch der Autor und NEOS-Mitgründer Matthias Strolz war vor Ort. | Foto: Luisazzoe / StudioZucker
In Unternehmen sehe er oft das Gegenteil. Wenn er in Abteilungen nachfrage, wie viel Zeit in Konflikte und interne Politik fließe, höre er im Schnitt 70 Prozent. Der Grund sei ein Vertrauensproblem.
Bei Startups zeige sich das im Founder-Konflikt. Der „Return on Investment on emotional well-being“ werde völlig unterschätzt, sagt Tschas. Er kenne nur wenige Investoren, die vorbeugend etwas tun. Komme es zum Konflikt, könne man „mindestens 50 Prozent der Bewertung abschreiben“.
Auch die Freiflächen rund um das Jugendstiltheater wurden bespielt. | Foto: Luisazzoe / StudioZucker
Wer dabei war
Auf dem Programm standen unter anderem der Impact-Investor Charly Kleissner, die Kulturanthropologin Bettina Ludwig, der Autor und NEOS-Mitgründer Matthias Strolz, Thomas Funke, Mitgründer der Tomorrow University, und Eversports-Mitgründer Hanno Lippitsch. Unter den Gästen waren laut Tschas zudem viele Gründer, die diesen Weg schon gegangen sind, darunter TTTech-Mitgründer Georg Kopetz sowie Busuu-Mitgründer und Investor Bernhard Niesner. Auch Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll und Bernhard Sagmeister, Geschäftsführer der Austria Wirtschaftsservice GmbH (aws), waren vor Ort.
TTTech-Mitgründer Georg Kopetz im Gespräch mit Conxious-Gründer Andreas Tschas | Foto: Luisazzoe / StudioZucker
Auch der Unternehmer Klaus Buchroithner war dabei, dessen Firma das Merchandise für Conxious produziert. „Die letzten zwei Tage ist es sehr wenig ums Business gegangen und sehr viel um Persönlichkeitsentwicklung“, sagt er. Es habe Sessions gegeben, in denen man sich bewegt hat, aber auch Vorträge. Eine klassische Business-Konferenz sei es sicher nicht gewesen.
Besonders mitgenommen hat Buchroithner den Beitrag von Ludwig über eine der letzten Jäger-und-Sammler-Gemeinschaften. Dort sei jeder von Geburt an Teil eines größeren Ganzen, weil die Gemeinschaft nur gemeinsam überlebt. Sein Schluss daraus: Egoistische Entscheidungen seien „eigentlich kompletter Unsinn“.
Foto: Luisazzoe / StudioZucker
Was aus dem Picknick entstehen soll
Beim Reden soll es nicht bleiben. Tschas formuliert eine Hypothese: Unternehmen und Startups, die auf dieser Basis von Vertrauen gegründet werden, funktionieren besser. Aus der Community heraus würden gerade die ersten Unternehmen gemeinsam gestartet.
Konkret denkt man laut Tschas über drei Dinge nach. Ein Magazin, das sich um Bewusstsein in der Wirtschaft dreht. Räume für Meetings, in denen man präsenter und weniger abgelenkt ist. Und eine Schule. In drei bis vier Monaten werde man mehr dazu sagen können.
Das Prinzip dahinter beschreibt er so: „Dem Glück auf die Sprünge helfen, indem wir coole Leute und coole Ideen zusammenbringen und die Erfolgswahrscheinlichkeit erhöhen.“
Video-Tipp: Andreas Tschas über Conxious: „Ein neues Betriebssystem für die Wirtschaft“
Andreas Tschas spricht im Talk über sein Projekt Conxious – eine kuratierte Community, die Vertrauen und innere Klarheit ins Zentrum des wirtschaftlichen Handelns rücken möchte.
Im Gespräch erklärt Tschas, warum Vertrauen ein unterschätzter Produktivitätsfaktor in Unternehmen sei, wie aus tiefen menschlichen Verbindungen nachhaltige Projekte entstehen können und wie ein zukunftsfähiges Betriebssystem für die Wirtschaft aussehen soll.
Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.
Second Nature: Uniqa Ventures und mySugr-Gründer bei 10 Mio.-Runde dabei
Die UK-Ernährungstipp-App Second Nature fokussiert auf das Thema Typ 2-Diabetes.
Dieser Fokus überzeugte auch die mySugr-Gründer.
Sie steigen mit ihrer Beteiligungsgesellschaft Sweet.Fund im Rahmen einer zehn Millionen US-Dollar-Serie A-Runde, unter dem Lead des UK-VC-Fonds Beringea, bei Second Nature ein.
Ebenfalls als Neuinvestor in dieser Runde dabei ist Uniqa Ventures, der Investment-Arm des heimischen Versicherungsriesen Uniqa.
Unter den Bestandsinvestoren, die die Runde mitmachen, sind Speedinvest und Hansi Hansmann.
Second Nature war die erste Lifestyle-App, die vom NHS, dem staatlichen Gesundheitssytem-Betreiber im Vereinigten Königreich, als Maßnahme für den Umgang mit Diabetes anerkannt wurde.
AI Kontextualisierung
Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Second Nature: Uniqa Ventures und mySugr-Gründer bei 10 Mio.-Runde dabei
Die UK-Ernährungstipp-App Second Nature fokussiert auf das Thema Typ 2-Diabetes.
Dieser Fokus überzeugte auch die mySugr-Gründer.
Sie steigen mit ihrer Beteiligungsgesellschaft Sweet.Fund im Rahmen einer zehn Millionen US-Dollar-Serie A-Runde, unter dem Lead des UK-VC-Fonds Beringea, bei Second Nature ein.
Ebenfalls als Neuinvestor in dieser Runde dabei ist Uniqa Ventures, der Investment-Arm des heimischen Versicherungsriesen Uniqa.
Unter den Bestandsinvestoren, die die Runde mitmachen, sind Speedinvest und Hansi Hansmann.
Second Nature war die erste Lifestyle-App, die vom NHS, dem staatlichen Gesundheitssytem-Betreiber im Vereinigten Königreich, als Maßnahme für den Umgang mit Diabetes anerkannt wurde.
AI Kontextualisierung
Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Second Nature: Uniqa Ventures und mySugr-Gründer bei 10 Mio.-Runde dabei
Die UK-Ernährungstipp-App Second Nature fokussiert auf das Thema Typ 2-Diabetes.
Dieser Fokus überzeugte auch die mySugr-Gründer.
Sie steigen mit ihrer Beteiligungsgesellschaft Sweet.Fund im Rahmen einer zehn Millionen US-Dollar-Serie A-Runde, unter dem Lead des UK-VC-Fonds Beringea, bei Second Nature ein.
Ebenfalls als Neuinvestor in dieser Runde dabei ist Uniqa Ventures, der Investment-Arm des heimischen Versicherungsriesen Uniqa.
Unter den Bestandsinvestoren, die die Runde mitmachen, sind Speedinvest und Hansi Hansmann.
Second Nature war die erste Lifestyle-App, die vom NHS, dem staatlichen Gesundheitssytem-Betreiber im Vereinigten Königreich, als Maßnahme für den Umgang mit Diabetes anerkannt wurde.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Second Nature: Uniqa Ventures und mySugr-Gründer bei 10 Mio.-Runde dabei
Die UK-Ernährungstipp-App Second Nature fokussiert auf das Thema Typ 2-Diabetes.
Dieser Fokus überzeugte auch die mySugr-Gründer.
Sie steigen mit ihrer Beteiligungsgesellschaft Sweet.Fund im Rahmen einer zehn Millionen US-Dollar-Serie A-Runde, unter dem Lead des UK-VC-Fonds Beringea, bei Second Nature ein.
Ebenfalls als Neuinvestor in dieser Runde dabei ist Uniqa Ventures, der Investment-Arm des heimischen Versicherungsriesen Uniqa.
Unter den Bestandsinvestoren, die die Runde mitmachen, sind Speedinvest und Hansi Hansmann.
Second Nature war die erste Lifestyle-App, die vom NHS, dem staatlichen Gesundheitssytem-Betreiber im Vereinigten Königreich, als Maßnahme für den Umgang mit Diabetes anerkannt wurde.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Second Nature: Uniqa Ventures und mySugr-Gründer bei 10 Mio.-Runde dabei
Die UK-Ernährungstipp-App Second Nature fokussiert auf das Thema Typ 2-Diabetes.
Dieser Fokus überzeugte auch die mySugr-Gründer.
Sie steigen mit ihrer Beteiligungsgesellschaft Sweet.Fund im Rahmen einer zehn Millionen US-Dollar-Serie A-Runde, unter dem Lead des UK-VC-Fonds Beringea, bei Second Nature ein.
Ebenfalls als Neuinvestor in dieser Runde dabei ist Uniqa Ventures, der Investment-Arm des heimischen Versicherungsriesen Uniqa.
Unter den Bestandsinvestoren, die die Runde mitmachen, sind Speedinvest und Hansi Hansmann.
Second Nature war die erste Lifestyle-App, die vom NHS, dem staatlichen Gesundheitssytem-Betreiber im Vereinigten Königreich, als Maßnahme für den Umgang mit Diabetes anerkannt wurde.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Second Nature: Uniqa Ventures und mySugr-Gründer bei 10 Mio.-Runde dabei
Die UK-Ernährungstipp-App Second Nature fokussiert auf das Thema Typ 2-Diabetes.
Dieser Fokus überzeugte auch die mySugr-Gründer.
Sie steigen mit ihrer Beteiligungsgesellschaft Sweet.Fund im Rahmen einer zehn Millionen US-Dollar-Serie A-Runde, unter dem Lead des UK-VC-Fonds Beringea, bei Second Nature ein.
Ebenfalls als Neuinvestor in dieser Runde dabei ist Uniqa Ventures, der Investment-Arm des heimischen Versicherungsriesen Uniqa.
Unter den Bestandsinvestoren, die die Runde mitmachen, sind Speedinvest und Hansi Hansmann.
Second Nature war die erste Lifestyle-App, die vom NHS, dem staatlichen Gesundheitssytem-Betreiber im Vereinigten Königreich, als Maßnahme für den Umgang mit Diabetes anerkannt wurde.
AI Kontextualisierung
Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Second Nature: Uniqa Ventures und mySugr-Gründer bei 10 Mio.-Runde dabei
Die UK-Ernährungstipp-App Second Nature fokussiert auf das Thema Typ 2-Diabetes.
Dieser Fokus überzeugte auch die mySugr-Gründer.
Sie steigen mit ihrer Beteiligungsgesellschaft Sweet.Fund im Rahmen einer zehn Millionen US-Dollar-Serie A-Runde, unter dem Lead des UK-VC-Fonds Beringea, bei Second Nature ein.
Ebenfalls als Neuinvestor in dieser Runde dabei ist Uniqa Ventures, der Investment-Arm des heimischen Versicherungsriesen Uniqa.
Unter den Bestandsinvestoren, die die Runde mitmachen, sind Speedinvest und Hansi Hansmann.
Second Nature war die erste Lifestyle-App, die vom NHS, dem staatlichen Gesundheitssytem-Betreiber im Vereinigten Königreich, als Maßnahme für den Umgang mit Diabetes anerkannt wurde.
AI Kontextualisierung
Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Second Nature: Uniqa Ventures und mySugr-Gründer bei 10 Mio.-Runde dabei
Die UK-Ernährungstipp-App Second Nature fokussiert auf das Thema Typ 2-Diabetes.
Dieser Fokus überzeugte auch die mySugr-Gründer.
Sie steigen mit ihrer Beteiligungsgesellschaft Sweet.Fund im Rahmen einer zehn Millionen US-Dollar-Serie A-Runde, unter dem Lead des UK-VC-Fonds Beringea, bei Second Nature ein.
Ebenfalls als Neuinvestor in dieser Runde dabei ist Uniqa Ventures, der Investment-Arm des heimischen Versicherungsriesen Uniqa.
Unter den Bestandsinvestoren, die die Runde mitmachen, sind Speedinvest und Hansi Hansmann.
Second Nature war die erste Lifestyle-App, die vom NHS, dem staatlichen Gesundheitssytem-Betreiber im Vereinigten Königreich, als Maßnahme für den Umgang mit Diabetes anerkannt wurde.
AI Kontextualisierung
Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Second Nature: Uniqa Ventures und mySugr-Gründer bei 10 Mio.-Runde dabei
Die UK-Ernährungstipp-App Second Nature fokussiert auf das Thema Typ 2-Diabetes.
Dieser Fokus überzeugte auch die mySugr-Gründer.
Sie steigen mit ihrer Beteiligungsgesellschaft Sweet.Fund im Rahmen einer zehn Millionen US-Dollar-Serie A-Runde, unter dem Lead des UK-VC-Fonds Beringea, bei Second Nature ein.
Ebenfalls als Neuinvestor in dieser Runde dabei ist Uniqa Ventures, der Investment-Arm des heimischen Versicherungsriesen Uniqa.
Unter den Bestandsinvestoren, die die Runde mitmachen, sind Speedinvest und Hansi Hansmann.
Second Nature war die erste Lifestyle-App, die vom NHS, dem staatlichen Gesundheitssytem-Betreiber im Vereinigten Königreich, als Maßnahme für den Umgang mit Diabetes anerkannt wurde.