19.03.2021

Schramböck: „Neue Kapitalgesellschaft ist Bereicherung für den Standort“

Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck spricht mit dem brutkasten über Erleichterungen bei der Startup-Gründung, Finanzierungshilfen, Fachkräfte aus dem Inland und kündigt einen neuen Wasserstoffcluster an.
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Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck © der brutkasten - Rot-weiß-rot-karte - aba
Margarete Schramböck | © der brutkasten

Die EU-Kommission hat einen „Standard of Excellence“ für Startup-Politik formuliert, den neben vielen anderen Ländern auch Österreich unterschrieben hat. In dieser Startup Declaration sind einige Best Practices zur Förderung von Startups formuliert – was sind da aus Ihrer Sicht die wichtigsten Punkte?

Margarete Schramböck: Das Wichtigste ist das Commitment, dass Europa eine Startupregion ist und dass Österreich ein Startupland ist und wir Rahmenbedingungen schaffen für Startups, damit sie gut und rasch wachsen können. Zu diesen Bedingungen gehören sehr praktische Dinge. Für mich ganz wichtig ist die innovative öffentliche Beschaffung. Wir haben in Österreich dafür eine eigene Plattform gegründet und sind damit sicher Vorreiter in Europa. Startups, die bereits im öffentlichen Bereich eingesetzt werden, können dort ihre Lösungen präsentieren. So können andere öffentliche Bereiche diese Lösungen auch leichter finden. Das soll zu einer Art Vertriebskatalysator für Startups im öffentlichen Sektor werden. 

Öffentliche Beschaffung ist auch ein Punkt, der in dieser Deklaration aufgeworfen wird. Wo sehen Sie bisher die Hürden zwischen der Welt der Startups und der Welt öffentlicher Auftraggeber?

Oft ist es einfach eine praktische Hürde. Startups kennen den öffentlichen Sektor vielleicht nicht so gut. Wenn sie es aber einmal geschafft haben, in einem Bereich etabliert zu sein, wollen wir ihnen helfen, dass sie das Rad nicht immer wieder neu erfinden müssen. Das ist für mich sehr wichtig und deshalb habe ich auch im Bund den neuen Digitalfonds aufgelegt. 160 Millionen Euro stehen in den nächsten beiden Jahren zur Verfügung, um die öffentliche Verwaltung stärker zu digitalisieren. Jedes Ministerium bekennt sich dazu, dass die Lösungen dann allen zur Verfügung gestellt werden. Ein einfaches Beispiel: Wir haben mit einem Startup zusammengearbeitet, wo wir die Lösung für den digitalen Chatbot beim Amt eingesetzt haben. Wenn die anderen Ministerien einen Chatbot nutzen, dann erklären sie sich bereit, diese bereits erprobte Lösung einzusetzen. Das kann für Startups ein Katalysator sein. 

Laut der Declaration der EU soll ein Startup binnen 24 Stunden und um nur 100 Euro gegründet werden können. Ist das realistisch?

Es ist ein wichtiger Weg, der eingeschlagen wird. Wir müssen bei der Bürokratie herunterkommen – nicht nur für Startups, sondern für alle Unternehmen. Wir haben in Österreich auch im Coronajahr viele Unternehmensgründungen gehabt und das sollte so einfach wie möglich sein. Wir sind auch hier Vorreiter mit unserem Unternehmensservice-Portal und der rein digitalen Gründung für Einzelpersonen-Unternehmen. Wo wir noch besser werden können, ist bei der Gesamtdauer. Alles, was digital über das Unternehmensservice-Portal läuft ist sehr schnell. Was noch braucht, ist die Eintragung in bestimmte Register. Wir reden hier in Österreich von maximal einer Woche. Das bedeutet aber auch ein gewisses Grad an Sicherheit für die Unternehmen.

Für mich bedeutet Entbürokratisierung in diesem Zusammenhang das Once-Only-Prinzip. Warum sollen Firmen immer und immer wieder ihre Daten unterschiedlichen Behörden geben. Der brutkasten ist zum Beispiel gerade übersiedelt, das ist ein gutes Beispiel. Da muss man in Österreich heute sieben verschiedenen Stellen informieren und die gleichen Informationen immer wieder in unterschiedlicher Form eingeben. Deshalb haben wir für das Once-Only-Prinzip den gesetzlichen Rahmen geschaffen. In Zukunft muss man die Daten bei einer Übersiedlung dann nur einmal eingeben. Das Unternehmensservice-Portal wird uns dabei helfen, das real umzusetzen – das wird noch ein bisschen dauern, weil wir ja jede unterschiedliche Situation von Unternehmen aufarbeiten müssen. 

Wird der Vorschlag der EU, binnen 24 Stunden um 100 Euro gründen zu können, in die aktuelle Debatte um eine mögliche neue Gesellschaftsform in Österreich einfließen?

Wir werden sicher darüber diskutieren. Mir ist diese neue Gesellschaftsform sehr wichtig. Wir haben diese Gespräche mit dem Team von Alma Zadic (Justizministerium, Anm.) vor ihrer Babypause begonnen. Ich freue mich, dass sie jetzt wieder zurück ist und ich werde sicher die Gelegenheit ergreifen, dass wir da wieder ansetzen. Eine neue Kapitalgesellschaft ist eine Bereicherung für den Standort Österreich und aus meiner Sicht keine Gefahr. Ich weiß, dass es viele Kritiker gibt, die sagen, es muss alles genauso bleiben, wie es war. Ich weiß, dass sie (Zadic, Anm.) das nicht so sieht und ich auch nicht. Ich bin überzeugt, dass wir da jetzt schnell voran kommen werden. Das ist auch mein Ziel. 

Wie ist da der Fahrplan – wann ist bei der Unternehmensgründung mit Erleichterungen zu rechnen?

Die Erleichterung einer digitalen Gründung, die gibt es jetzt schon. Wir sind da auch viel weiter als in anderen Ländern. Bei digitaler Verwaltung liegen wir auf Platz 3 in Europa. Wir reden uns da oft kleiner als wir sind. Nur Estland und Malta sind noch vor uns. Die Startups können also bestehende digitale Strukturen, die wir in der Verwaltung haben und weiterentwickeln, jetzt schon nutzen. Wie schnell es mit der neuen Kapitalgesellschaft vorangeht, hängt davon ab, wie schnell wir mit dem Justizministerium wieder ins Gespräch kommen. Ich werde mich dafür sehr einsetzen. 

In der Startup Declaration der EU geht es auch um die Finanzierung von Startups. Da wird zum Beispiel angeregt, den EU Recovery Fonds zu nutzen, um Startups stärker zu fördern. Wie sind da die Pläne Österreichs?

Ich sehe da zwei Komponenten. Die eine ist dieser Recovery Plan. Darum kümmert sich unsere Europaministerin Karoline Edtstadler. Die zweite Komponente liegt unmittelbar in meinem Verantwortungsbereich. Das ist das Thema der Förderung im Pre-Seed- und Seed-Bereich. Für diese Anfangsphase sind wir wirklich sehr gut, wir sind da fast Weltmeister. Wenn Startups weiter wachsen und skalieren wollen, da ist unser Kapitalmarkt nicht gut genug aufgestellt. Wir haben hier zu wenige Investoren-Möglichkeiten. Ich habe ins Regierungsprogramm hineinverhandelt, dass wir da besser werden müssen. Jetzt hat uns Covid ein wenig aufgehalten, das soll uns aber nicht grundsätzlich aufhalten. Da stehen Dinge drinnen wie Mitarbeiterbeteiligung, die neue Kapitalgesellschaft und für mich ganz wichtig: Wie kann man Investieren attraktiver machen – das ist sicher auch ein steuerliches Thema. Da werden wir mit dem Finanzminister reden und ich gehe davon aus, dass wir Covid diesen Sommer im Griff haben werden und solche Dinge wieder angehen können. 

Wie ist der Stand bei dem Runway-Fonds – ist bereits Geld geflossen?

Der Runway-Fonds ist ausgeschrieben, das Management definiert und die ersten Finanzierungen werden sehr bald im April stattfinden. Es war schon der Hilfsfonds sehr gut angenommen und es gab viel Feedback, den zu verlängern. Wir haben uns entschieden, etwas neues aufzulegen und nicht wieder das Gleiche. Das ist der Runway-Fonds mit den Garantien. 

Die EU möchte auch eine Erleichterung bei Visa für GründerInnen und Schlüsselarbeitskräfte in Startups – wie sehen da die konkreten Pläne Österreichs aus?

Fachkräfte sind trotz Covid-Krise noch immer eines der wichtigsten Themen der Unternehmen. Unsere wirtschaftliche Herausforderung für den Standort wird sein, wie wir das Potenzial auch bei den bestehenden Strukturen heben können. Im Moment sind in Österreich sehr viele Menschen arbeitslos. Da bitte ich auch die Startups, einen Blick hin zu werfen. Ich weiß, der Blick von Startups schweift da oft nach Brasilien oder Russland oder Australien. Das ist gut so und das darf auch weiter so sein. Es gibt aber auch bei uns viele Menschen mit viel Erfahrung. Nehmen wir an, ein Startup ist im E-Commerce tätig – es gibt gerade viele Menschen aus dem Handel. Auch hier kann man eine Chance geben und Diversität leben – man muss nicht immer nur jung besetzen. Dann ist der nächste Schritt, Fachkräfte von außen hereinzuholen. Innerhalb Europas ist das kein Problem. In Drittstaaten haben wir die Rot-Weiß-Rot-Karte. Da verbessern wir kontinuierlich. 

Die EU will in Zukunftstechnologien sehr stark wachsen: Halbleiter, Wasserstoff, E-Antriebe. Wie ist Österreich in diesen Bereichen aufgestellt und wie sind die Pläne?

Ich komme selbst aus der IT-Branche und habe selbst miterlebt, wie viele Technologien einfach verschwunden sind. Wir müssen natürlich international zusammenarbeiten. Aber Ausverkauf von Technologien, immer nur in eine Richtung ohne Chancen für österreichische Startups und Unternehmen in anderen Ländern und Märkten, das darf nicht sein. Wir müssen in der Richtung gemeinsam etwas tun. Konkret heißt das, dass wir Halbleiter in Österreich stark unterstützen. Wir haben ja eine riesige Investiton der Infineon, wir haben aber auch NXP in Österreich, AT&S – der Bereich Semiconductors spielt in Zukunft eine wichtige Rolle, hier werden wir also ganz aktiv teilnehmen. Im zweiten Themenbereich, Wasserstoff, werden wir auch aktiv. Ich bin gerade in Gründung eines Wasserstoffclusters. Da will ich ganz viele Startups aufrufen, sich zu engagieren – Details dazu gibt es bald. Der dritte Bereich sind die Batterien und der vierte die Cloud. Das sind die Schwerpunktthemen, die wir vorantreiben. 

Wie kann man da die richtige Balance finden zwischen einem Ausverkauf und sinnvollen Investitionen aus dem Ausland?

Ich glaube, wir haben das mit dem Investitionskontrollgesetz sehr toll geschafft. Ich weiß, es ist auch in der Startupszene sehr hitzig diskutiert worden, aber wir haben jetzt ein Jahr Erfahrung und es ist sehr gut gelaufen. Es sind sehr viele Projekte eingereicht worden, wo Verkäufe stattgefunden haben und es wurde immer ein guter Weg gefunden. Wir müssen aber gleichzeitig auch die Rahmenbedingungen schaffen, dass Technologien in Europa bleiben können. 

In der Declaration der EU steht, dass Mitgliedsländer jährliche Reports zum Fortschritt in der Umsetzung liefern müssen – was nehmen sie sich vor, dass im ersten dieser Reports stehen soll?

Man muss sich da noch austauschen darüber, was genau gemeint ist. Monitoring hat für mich als Zusammentragen von Vergangenheitsdaten nicht viel Mehrwert. Ich war selbst Controllerin. Viel interessanter ist, was in der Zukunft ist. Ich habe in der EU schon zu viele Berichte gesehen, die vielleicht eineinhalb Jahre danach entstehen. Viel interessanter ist, was in den nächsten sechs oder 12 Monaten ist. Ich werde den Fokus auf den Forecast legen. 

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Die re:Marc 2026 fand im Museum of Ethnography Budapest statt | (c) egressyorsifoto
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„Ihr pitcht nicht um euer eigenes Überleben, ihr pitcht um unser Überleben als Gesellschaft.“ Mit diesen Worten richtet sich Uli Grabenwarter vom European Investment Fund in seiner Keynote bei der Konferenz re:Marc an das Publikum. Er bringt damit eine Kernbotschaft des Events auf den Punkt: Kreative Lösungen für marginalisierte Gruppen müssen in das Zentrum der Wirtschaft rücken.

Ein grenzüberschreitendes Ökosystem

Die re:Marc ist der Höhepunkt des „Marc Impact Programme“, einer gemeinsamen Initiative von ERSTE Stiftung, ERSTE Social Finance Holding, IFUA Nonprofit Partner und SIMPACT. Die Partner riefen dieses internationale Programm ins Leben, um wirkungsorientierte Unternehmen zu unterstützen. Radován Jelasity, CEO der Erste Bank Hungary, vergleicht in seiner Eröffnungs-Keynote die Kernidee mit jener der Erste Bank selbst und gibt den Teilnehmer:innen mit: „Glaub an dich, denn am Ende gewinnt immer das Gute!“

Und Ana Cretu, Director Social Impact Investment der ERSTE Stiftung, stellt klar: „Das Programm wurde designt, um von einer Gemeinschaft getragen zu werden, nicht nur von einer kleinen Gruppe von Leuten.“ Sie betont eine zentrale Überzeugung der Initiator:innen: „High-Impact-Entrepreneure sind entscheidend für resiliente Gesellschaften.“

Radován Jelasity, CEO der Erste Bank Hungary, auf der Bühne bei der re:Marc 2026 | (c) egressyorsifoto

Marc startete 2024 und begleitet Gründer:innen aus mittlerweile sechs Ländern langfristig. Radka Novotná, COO des tschechischen Social Startups Nepanikař, gibt im Gespräch mit brutkasten einen konkreten Einblick: „Das Programm hat uns die Augen geöffnet. Als NGO haben wir oft die Einstellung, mit so wenig Geld wie möglich auszukommen. Die Mentorinnen und Mentoren haben uns beigebracht, dass es in Ordnung ist, nach Geld zu fragen, weil es für einen wirklich guten Zweck ist.“

Der Pitch um den größten Impact

Das Event in Budapest bringe diese internationale Community zusammen. Zwölf Startups aus Österreich, Ungarn, Kroatien, Serbien, Rumänien und Tschechien traten dabei auch in drei Runden beim Pitch-Wettbewerb gegeneinander an. Sie zeigten eine enorme Bandbreite an Lösungen. Die Ideen reichten von Drohnen, die Samenbomben zur Wiederaufforstung abwerfen, über mobile Konzertbühnen in Lastenfahrrädern bis hin zu leistbaren Recyclingmaschinen für Plastikmüll aus dem Meer. Die Teams pitchten um Preisgelder von bis zu 20.000 Euro.

Andrew Gray von Tilia Impact Ventures (am Mikrofon) war eines der Jury-Mitglieder | (c) egressyorsifoto

Entscheidend war dabei aber nicht nur der Impact selbst, sondern auch die Frage nach einem tragfähigen und nachhaltigen Geschäftsmodell, das diesen Impact finanzieren kann. Entsprechend genau fragte die Jury nach. Jury-Mitglied Andrew Gray von Tilia Impact Ventures erklärt im brutkasten-Gespräch: „Wir sehen uns an, welche Startups den größtmöglichen Impact für so viele Menschen wie möglich erzielen. Wer wird das Preisgeld nutzen, um den tiefgreifendsten sozialen Impact in der sinnvollsten Weise zu generieren?“

Die Sieger der re:Marc 2026

Letztlich musste sich die Jury für die Gewinner der drei Hauptpreise entscheiden. Neben diesen wurden noch mehrere Zusatzpreise vergeben. Diese drei Startups überzeugten die Jury besonders:

Grand Impact Award: Nepanikař

Den „Grand Impact Award“ und damit den Hauptpreis von 20.000 Euro holte sich das tschechische Social Startup Nepanikař – zu Deutsch: “Keine Panik!” Die gleichnamige App bietet psychologische Hilfe und Suizidprävention. Sie verzeichnet täglich rund 500 Nutzer:innen und unterstützt diese auch gezielt in akuten psychischen Krisensituationen. „Wir wollen das Preisgeld nutzen, um die App mit Smartwatches und Ringen zu verbinden und so Krisen besser vorherzusagen“, schildert Radka Novotná ihre Pläne. Das Geld fließt parallel in die Übersetzung der App in vier weitere Sprachen.

Nepanikař rund um Radka Novotná (2.v.r.) holte sich den Grand Imppact Award | (c) egressyorsifoto

Innovation Champion Award: Origin BCI

Der „Innovation Champion Award“ im Wert von 15.000 Euro ging nach Rumänien an Origin BCI. Das Team rund um Gründer und CEO David-Alexandru Popescu entwickelt bionische Handprothesen, die leistbar und leicht zu warten sind. Im Interview verrät Popescu den nächsten Schritt: „Die gewonnenen 15.000 Euro werden dazu beitragen, unser finales, konformes Produkt zu bauen – mit zugelassenen Materialien und Elektronik für Medizinprodukte.“

Origin BCI rund um David-Alexandru Popescu (2.v.l.) erhielt den Innovation Champion Award | (c) egressyorsifoto

Scalable Champion Award: TalentsLounge

Den „Scalable Champion Award“ sicherte sich Anna Gawin mit der österreichischen Plattform TalentsLounge (DaVinciLab). Die Plattform befähigt Lehrkräfte, Künstliche Intelligenz und Zukunftskompetenzen zu unterrichten. Gawin hat ein klares Ziel für die 15.000 Euro Preisgeld: „Wir werden unsere Plattform ins Polnische und Ungarische übersetzen und erste Pilotprojekte mit rund 500 Schülerinnen und Schülern an polnischen und ungarischen Schulen in Wien umsetzen.“

TalentsLounge rund um Anna Gawin holte sich den Scalable Champion Award | (c) egressyorsifoto
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