11.03.2022

Savage X Fenty: 3 Mrd. Dollar Bewertung für Rihannas Dessous-Marke – IPO erwartet

Popstar, Entrepreneurin und baldige Mutter Rihanna soll laut Angaben von Vertrauten aus ihrem Umfeld den Börsengang mit der Dessous-Marke “Savage X Fenty” planen. Das Unternehmen dürfte dabei mit rund drei Milliarden Dollar bewertet werden.
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Lingerie by Rihanna könnte mit 3 Mrd. Dollar Bewertung den Börsengang wagen. | © Meromex via pixabay

Bald könnte Rihannas Dessous-Marke Savage X Fenty mit ihrer sexy Lingerie nicht nur den Blutdruck vieler Männer und Frauen erhöhen, sondern auch die Aktienkurse an der Börse. Das berichtet Bloomberg und bezieht sich auf Personen aus Rihannas Umfeld, die mit der Angelegenheit vertraut seien. Die Bewertung der Lingerie-Marke Savage X Fenty beim IPO könnte laut den anonymen Quellen mehr als drei Milliarden Dollar betragen. 

Rihanna möchte mit Savage X Fenty für Inklusivität aller Frauen sorgen

Popstar Rihanna machte sich mit der Gründung von Fenty Beauty 2017 sowie Savage X Fenty im Jahr 2018 zur Unternehmerin. Ziel der Sängerin war es, mit ihren Dessous -und Make-Up-Marken die Inklusivität und somit das Selbstvertrauen ihrer Kund:innen, die von traditionellen Marken oft übersehen werden, zu stärken. Der Erfolg ihrer Business-Idee, breitere Größen-Paletten als herkömmliche Lingerie-Anbieter zu produzieren (von XS bis 4XL), lässt sich fast vier Jahre nach der Gründung sehen. 

Ihr Börsendebüt könnte noch dieses Jahr erfolgen, sagt eine Informant:in. Die Vertreter:innen von Savage X Fenty und der Banken Goldman Sachs und Morgan Stanley, die am IPO der Dessous-Marke arbeiten, haben noch keine offizielle Meldung dazu annonciert. Informant:innen geben bekannt, dass die endgültige Entscheidung über den Börsengang noch nicht getroffen sei und Pläne, einschließlich des Zeitplans, sich noch ändern können. 

125 Mio. Dollar Investment-Runde im Jänner

Erst im Jänner dieses Jahres schloss Savage X Fenty eine Finanzierungsrunde über 125 Millionen US-Dollar ab. Unter den Investoren ist auch Jay-Zs Marcy Venture Partners – vor einigen Jahren wurde dem Rapper eine Affäre mit der Sängerin nachgesagt.

Dank frischem Kapital und hoher Nachfrage strebt die junge Entrepreneurin, Sängerin und baldige Mutter Rihanna nun eine Expansion ihrer Savage X Fenty Läden an. Mittlerweile hat das Lingerie-Unternehmen fünf Standorte auf seiner Website gelistet, darunter Filialen in Culver City, Kalifornien und Las Vegas.

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Proxima Fusion
© Screenshot.

Die Finanzierungsrunde wurde von XTX Ventures und East X Ventures angeführt, mit RWE und Google als strategische Investoren. Zudem schlossen sich KfW Capital, SPRIND und Burda Principal Investments der 411-Millionen-Runde an, neben wiederkehrenden Investoren wie Plural, UVC Partners, Balderton, Cherry Ventures, DST Global Partners, Brevan Howard Macro Venture, Lightspeed, DTCF, redalpine, Leitmotif, Elaia, CDP Venture Capital, Bayern Kapital und dem EIC Fund.

Proxima Fusion: Kapital für Alpha

Konkret konnte der deutsche Energiekonzern RWE wenige Monate nachdem jener eine Partnerschaftsvereinbarung mit Proxima über den Bau des ersten Stellarator-Fusionskraftwerks auf dem Gelände eines ehemaligen Kernspaltungskraftwerks im bayerischen Gundremmingen unterzeichnet hatte, als Investor gewonnen werden. Die Investition von Google indes unterstreiche „das anhaltende Interesse an der Kernfusion als potenzieller langfristiger Quelle für reichlich vorhandene, kohlenstofffreie und grundlastfähige Energie“, verlautbart das Unternehmen per offiziellem Statement.

Die Finanzierung soll nun den nötigen Rückhalt für den Bau von Alpha, Proximas Nettoenergie-Stellarator-Demonstrator in der Nähe von München, bieten. Alpha bilde die „entscheidende Brücke zwischen jahrzehntelanger Fusionsforschung und der kommerziellen Nutzung“, heißt es weiter.

Unter der Leitung von Proxima, in Partnerschaft mit dem Freistaat Bayern, dem Max-Planck-Institut für Plasmaphysik und RWE, soll das Projekt nun Schlüsseltechnologien validieren und die Entwicklung des weltweit ersten Fusionskraftwerks (Anfang der 30er Jahre) beschleunigen.

„Wettrennen mit den Vereinigten Staaten und China“

„Europa liefert sich ein Wettrennen mit den Vereinigten Staaten und China um das erste Fusionskraftwerk. Die Finanzierung von Proxima zeigt, dass Europa nicht nur bahnbrechende Technologien erfinden, sondern auch global wettbewerbsfähige Unternehmen darum herum aufbauen kann. Die Investoren erkennen sowohl die Dringlichkeit als auch die Chance dessen, was wir tun, und unterstützen uns dabei, ein Energietechnologieunternehmen von generationenübergreifender Bedeutung aufzubauen“, sagt Francesco Sciortino, Mitbegründer und CEO von Proxima Fusion. Somit hat sich Proxima in weniger als drei Jahren mehr als 650 Millionen Euro gesichert, darunter 95 Millionen Euro an öffentlichen Fördermitteln.

Team soll wachsen

Mit dem frischen Kapital wird Proxima die Fertigstellung seiner Stellarator-Modellspule gezielt vorantreiben. Zu den weiteren Schwerpunkten zählen der Ausbau der HTS-Kabel- und Magnetproduktion (Hochtemperatursupraleiter) sowie die Weiterentwicklung der spezialisierten Konstruktions- und Fertigungssysteme. Um diese Ziele zu erreichen, wird das Münchner Unternehmen zudem sein Team personell deutlich verstärken.

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