27.06.2018

Startup Focus Programm: SAP bittet Wiener Startup WorkHeld an den Tisch

SAP hat das Wiener Startup WorkHeld in das exklusive SAP Startup Focus Programm aufgenommen. Das innovative Startup, das Prozesse beispielsweise in der Baubranche oder im Service durch intelligente digitale Lösungen revolutionieren will, sieht das als große Chance und spricht von einer Win-win-Situation.
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WorkHeld
(c) WorkHeld. Das Interface der WorkHeld-App.

Das Team hinter dem Startup WorkHeld (Tablet Solutions) aus Wien hat es geschafft, in das exklusive SAP Startup Focus Programm aufgenommen zu werden. Anfänglich stand die Idee, Produktions- Montage-  und Serviceprozesse durch eine eigene App ins digitale Zeitalter zu heben. Damit fand WorkHeld vor allem Resonanz bei Kunden aus der Baubranche. So digitalisiert WorkHeld nun beispielsweise Dokumente und ermöglicht Koordinatoren eine bessere Einsatzplanung der Mitarbeiter. Diese wiederum bekommen einen Überblick über ihre Tasks und können ihre Reise- und Arbeitszeit einfacher erfassen. Dabei ist für den Einsatz vor Ort die freihändige Nutzung der App durch den integrierten intelligenten Sprachassistenten besonders praktisch. Schließlich kann am Ende des Auftrags der Mitarbeiter die Unterschrift des Kunden ebenfalls digital einholen.

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Eine „Win-win-Situation“ für WorkHeld und SAP

Im Rahmen des SAP Startup Focus Programms sucht der Softwareriese nach jungen Unternehmen, die innovative Ideen mitbringen und die durch SAP-Technologien ein noch größeres Potenzial entfalten können. „Bei Tablet Solutions sehen wir in der Zusammenarbeit mit großen, etablierten Systemen wie SAP eine Win-Win-Situation. Als Startup profitieren wir von ihrem Netzwerk und der Technologie. Umgekehrt ermöglichen wir SAP mit unseren Visionen und Produkten eine innovative Perspektive auf das Thema Digitalisierung“, erzählt Christine Geier, COO und Produktmanagerin bei WorkHeld. Infolge der Zusammenarbeit mit SAP soll die App noch besser zu implementieren und einfacher zu nutzen sein. Dies komme dementsprechend auch den Kunden zugute, erklärt Benjamin Schwärzler, Tablet Solutions CEO und Gründer.

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Neue Initiativen

Ein strategischer Schwerpunkt liegt dabei auf der Erweiterung des Angebots für Later-Stage-Unternehmen. Dass dieser Kurs bereits erfolgreich eingeleitet wurde, zeigen die im März 2026 gestarteten Founder Memberships sowie das exklusive Mai-Event { founders only }, das sich speziell an Gründer:innen mit mehr als 500.000 Euro Umsatz oder Investment richtete. Ziel der neuen COO ist es, diesen vertraulichen Peer-Austausch weiter zu fördern und Startups von der ersten Idee bis zum Scaleup auf ihrer gesamten Reise zu begleiten.

„Ich freue mich sehr auf die neue Rolle. Wir haben mit den neuen Formaten bereits gezeigt, was möglich ist, wenn wir Gründerinnen und Gründer gezielt zusammenbringen. Jetzt geht es darum, diesen Ansatz weiter auszubauen und unseren Community Impact zu skalieren, damit wir mehr Founder entlang ihrer gesamten Journey erreichen und konkret unterstützen“, so Elisabeth van Holthe tot Echten.

Elisabeth van Holthe tot Echten wird an der Seite von Hannah Wundsam in das C-Level von AustrianStartups einsteigen. (c) AustrianStartups

Abschied nach zwölf Jahren

Adrian Zettl tritt Ende des Monats als Co-Managing Director von AustrianStartups zurück. Nach insgesamt zwölf Jahren in verschiedenen Funktionen innerhalb der Organisation blickt Zettl in einem persönlichen Statement auf LinkedIn auf die Entwicklung des österreichischen Startup-Ökosystems zurück.

Viele seiner bisherigen operativen Verantwortlichkeiten werden künftig von van Holthe tot Echten in ihrer neuen Rolle als COO übernommen. Auch van Holthe tot Echten meldet sich über LinkedIn zu Wort: „Das erste Halbjahr 2026 hat bereits gezeigt, wozu österreichische Startups fähig sind: Das Talent ist da, der Ehrgeiz ist da und zunehmend auch die Infrastruktur. Aber es ist noch ein weiter Weg, bis Österreich sein volles Potenzial entfaltet – und genau das begeistert mich an dieser Rolle.“

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