02.04.2020

Salzburg AG setzt klares Zeichen als 5G-Player

Mit der vierten Auflage ihrer Innovation Challenge, die Anfang März endete, gab die Salzburg AG einen Einblick, was sie mit den vergangenes Jahr gekauften 5G-Lizenzen, zusätzlich zum Ausbau des Kerngeschäfts, noch vor hat.
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Nach dem spektakulären Pitch beim Demo Day der Salzburg AG Innovation Challenge #4
(c) der brutkasten: Nach dem spektakulären Pitch beim Demo Day der Salzburg AG Innovation Challenge #4
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Sieben Unternehmen ersteigerten vergangenes Jahr bei der Auktion der österreichischen Telekombehörde RTR 5G-Lizenzen. Eines davon war die Salzburg AG, die sich Frequenzen in Salzburg und der Steiermark sicherte. Der Nutzen für den Konzern liegt auf der Hand: Neben Energie- und Mobilitätsdiensten bietet man auch Internet-, TV- und Telefonie-Lösungen an. Doch nicht nur das Kerngeschäft soll vom 5G-Ausbau profitieren – das zeigte die Salzburg AG mit der vierten Auflage ihrer Innovation Challenge, die Anfang März endete, deutlich.

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5G-Fokus bei der Salzburg AG Innovation Challenge #4

Aus rund 300 Bewerbern waren dort über einen mehrstufigen Prozess vier Startups ausgewählt worden. Diese arbeiteten dann in einer viermonatigen Accelerationphase in gemeinsamen Teams mit Salzburg AG-Experten an Proof of Concept-Projekten. „Auch die vierte Auflage ist phänomenal gelaufen. Sie hat bei uns sehr viel Bewegung hineingebracht“, sagt Leonhard Schitter, CEO der Salzburg AG. Die Jury habe sich dann für ein Sieger-Projekt entschieden, das auf mehreren Ebenen überzeugte.

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5G Video Übertragung, Cloud PC & Co. – Die Startups der Innovation Challenge #4 von Salzburg AG

Mit der Innovation Challenge #4 gab die Salzburg AG einen Einblick, was sie mit den vergangenes Jahr gekauften 5G-Lizenzen noch vor hat. Aus 300 Bewerbern wurden vier Startups eingeladen, ihre Projekte vorzustellen – wir waren für euch dabei.#sponsored

Gepostet von DerBrutkasten am Dienstag, 17. März 2020

Im Zentrum steht dabei 5G, eines von drei Fokus-Themen bei der Innovation Challenge #4. Das Sieger-Projekt „5GNow“ wird gemeinsam mit dem Münchner Startup Smart Mobile Labs umgesetzt. Mit internationalen Großkunden aus der Telekom-Branche und prestigeträchtigen Referenz-Projekten hat das Startup mit seiner Video-Streaming-Lösung bereits zahlreiche Erfolge vorzuweisen. Über die Technologie können Videos in Echtzeit von mehreren Kameras auf mehrere Empfänger gestreamt werden. Nachdem man schon mit 4G zahlreiche Projekte umgesetzt hat, soll 5G für einen weiteren Push sorgen. Denn es bietet die Möglichkeit, Videos in 4K-Qualität mit einer Latenzzeit unterhalb der menschlichen Reaktionszeit zu übertragen.

Spektakulärer Pitch – langfristige Perspektive überzeugte

Das führte das „5GNow“-Team beim Demo Day der Innovation Challenge #4 Anfang März spektakulär vor. So ließ man im Rahmen des Pitchs einen E-Motorradfahrer die Stiege der Lobby in der Salzburg AG-Zentrale hinunterfahren und streamte dabei in Echtzeit. „Die Vorführung war natürlich durchaus beeindruckend. Überzeugt hat uns aber die langfristige Perspektive“, kommentiert Schitter. So sind nun bereits Projekte fixiert: In Zukunft soll die Technologie bei Events am Salzburgring eingesetzt werden – für Body-Cams im Security-Bereich und als Feature für die Besucher, die mit der Technologie etwa live Stars „über die Schulter schauen“ können.

Salzburg AG - 5G
(c) der brutkasten: Das Siegerfoto des Teams 5GNow

Wenn es nach Plan verläuft, sollen mittelfristig noch weitere Usecases umgesetzt werden. „Wir können dabei mit dem 5G-Netz noch viel mehr bieten, als Videos zu streamen. Derzeit werden etwa bei Renn-Großveranstaltungen oft sieben verschiedene Funk-Systeme genutzt. Für alle braucht es eigene, teils große Empfänger. Wir können das alles in einer kleinen Box vereinen“, erklärt Smart Mobile Labs-Gründer und CTO Klaus Nagora. In einem Referenz-Projekt am deutschen Nürburgring habe man das bereits bewiesen. Dort habe man etwa auch für die Live-Übertragung aus dem Rennauto-Cockpit gesorgt.

100.000 Euro für Umsetzung des Challenge-Sieger-Projekts

Zur Umsetzung des Challenge-Sieger-Projekts stellt die Salzburg AG nun 100.000 Euro bereit. „Ich bin gespannt auf die Entwicklung und bin überzeugt, dass das Projekt einen wertvollen Beitrag in unserer 5G-Gesamtstrategie leisten kann“, sagt Leonhard Schitter. Über langfristige Pläne mit dem Münchner Startup werde man dann entscheiden.

⇒ Offizielle Page zur Innovation Challenge #4

⇒ Zur Page der Salzburg AG

⇒ Zur Page des Münchner Startups Smart Mobile Labs

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Zwei Geschwindigkeiten bei Batteriespeichern

Eines der zentralen Ergebnisse: Bei der Bankability von Energiespeichern (BESS) zeichnet sich ein „Two-Speed CEE“ ab. Länder mit Zugang zu Mitteln aus der EU-Aufbau- und Resilienzfazilität (RRF) wie Polen, Bulgarien, Ungarn und Rumänien profitieren von Förderungen und Differenzverträgen (CfDs). Langfristiges Marktwachstum werde jedoch von reifen Merchant-Strukturen jenseits der ersten Subventionsfenster abhängen.

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Thomas Rosenzopf von Enervis Austria präsentierte dazu den Austria BESS Index: Während Day-Ahead-Erlöse in Österreich allein nicht ausreichen, erscheinen Märkte wie Bulgarien und Rumänien aufgrund günstiger Netzgebühren-Strukturen hochgradig investierbar.

Öffentliche Akzeptanz als fehlendes Glied

Für eine der pointiertesten Wortmeldungen sorgte Energieexperte Markus Fischer (NEOS), der öffentliche Akzeptanz als fehlendes Glied zur europäischen Energiesouveränität bezeichnete: Österreich habe enormes Potenzial bei Erneuerbaren, bleibe aber wegen verzögerter Netzgenehmigungen an fossile Importe gebunden. Wer echte Energiesouveränität wolle, müsse faire, transparente und frühzeitige Bürger:innenbeteiligung zur politischen Priorität machen.

Auf der Projektbühne zeigten Startups und Forschungseinrichtungen konkrete Lösungen: von grid-freundlicher Wärmepumpen-Optimierung (Austrian Energy Agency) über fortgeschrittene Netzplanung des AIT bis zu Flexibility-as-a-Service-Ansätzen von Flexa, Podero und CyberGrid rund um Multi-Market Revenue Stacking und Batterieflexibilität.

Rechenzentren, Wärmewende und Ukraine

Tag zwei widmete sich der Wärmewende: Andrea Edelmann (EVN, Green Energy Lab) präsentierte die Alliance for Heating and Cooling, Expert:innen unter anderem von Wien Energie und Energie AG diskutierten den Sprung von Pilotprojekten zur flächendeckenden Umsetzung. Ein eigenes Panel beleuchtete das „Data Centre Dilemma“: Europäische Colocation-Investments sollen bis 2030 die Marke von 100 Milliarden Euro übersteigen, während der Stromverbrauch von Rechenzentren von 1,8 auf 3,4 Prozent des globalen Verbrauchs wächst. Ein Spezialsegment zeigte außerdem Resilienz- und Low-Carbon-Technologien aus der Ukraine.

Rahul Mishra (r.) ist Co-Founder und Community Builder bei The Energy Bridge. (c) TEB

„Koordinationslücke schließen“

TEB-Co-Founder Rahul Mishra zog eine klare Bilanz: „Das Forum hat gezeigt, dass die Energiewende-Herausforderung in CEE kein Mangel an Kapital oder Technologie ist, sondern eine Koordinationslücke. TEB existiert, um diese Lücke zu schließen“, so Mishra. Mit zwei Bühnen, acht Keynotes und 91 Speaker-Auftritten will sich das Forum als zentrale Cross-Sector-Plattform für die Energiewende in der Region etablieren.


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AI Summaries

Salzburg AG setzt klares Zeichen als 5G-Player

  • Die Salzburg AG ersteigerte vergangenes Jahr 5G-Lizenzen.
  • Der Nutzen für den Konzern liegt auf der Hand: Neben Energie- und Mobilitätsdiensten bietet man auch Internet-, TV- und Telefonie-Lösungen an.
  • Doch nicht nur das Kerngeschäft soll vom 5G-Ausbau profitieren – das zeigte die Salzburg AG mit der vierten Auflage ihrer Innovation Challenge deutlich.
  • Das Sieger-Projekt „5GNow“, bei dem es um Echtzeit Video-Streming in 4K-Qualität geht, wird gemeinsam mit dem Münchner Startup Smart Mobile Labs umgesetzt.
  • Ein konkretes Projekt ist bereits fixiert: In Zukunft wird die Technologie bei Events am Salzburgring eingesetzt.
  • Zur Umsetzung des Challenge-Sieger-Projekts stellt die Salzburg AG nun 100.000 Euro bereit.

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