11.01.2021

Ryte sichert sich Wachstumsfinanzierung über 6,5 Millionen Euro

Das B2B Saas Unternehmen für Qualitätsmanagement von Websites Ryte wird die Finanzierung zur Produktentwicklung, als Wachstumstreiber und für die internationale Expansion einsetzen, wie das Unternehmen mitteilt.
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Ryte, Octopus Investments, Andreas Bruckschkögl
(c) Ryte - CEO und Co-Founder von Ryte Andreas Bruckschlögl strebt eine Internationalisierung an.

Eigentlich wurde Ryte bereits 2012 gegründet. Damals noch als SEO-Tool (Onpage.org). Fünf Jahre später gab es die große Repositionierung als Lösung fürs Qualitätsmanagement von Websites – damit einhergehend die Umbenennung auf den aktuellen Namen, sowie eine erste Seed-Finanzierungsrunde über 4,9 Millionen Euro, die sich die Ryte-Gründer Andreas Bruckschlögl, Niels Dörje and Marcus Tandler 2017 sichern konnten. Nun gibt es mehr Kapital.

6,5 Millionen Euro Wachstumskapital

Das Münchner Unternehmen gab vor kurzem ein Investment in Höhe von 6,5 Millionen Euro Wachstumskapital durch Octopus Investments Entwicklungskapitalteam, ein Teil der Octopus Group, bekannt. Die Octopus Group verwaltet mehr als 9,1 Milliarden britische Pfund an Investment und gilt als einer der größten Früh-/Risiko- und Wachstumskapitalgeber in Europa.

Weitere Investments für Ryte

Weitere Investments erhielt Ryte unter anderem von SEK Ventures, der Investmentgesellschaft der Flixbus-Gründer, sowie vom deutschen Softwareentwickler Mayflower und aus bereits bestehenden Anteilseignern wie unter anderem PD Ventures.

„Wir freuen uns sehr und es macht uns stolz, dass wir auf die Unterstützung und das Vertrauen solch renommierter Investoren setzen können“, sagt Ryte Co-Gründer und CEO Andreas Bruckschlögl.

Archiv: Ryte-Co-Founder Markus Tandler im Live-Talk (Start ab Minute 1:35)

Weiterentwicklung von Ryte soll angetrieben werden

Mit dem neuen Kapital, sowie mit neuen und bestehenden Anteilseignern, etwa PD Ventures, Senovo und Surplus, soll nun das Wachstum und die Weiterentwicklung von Ryte vorangetrieben werden.

Über 1500 Partner

Bisher setzen mehr als 1500 Unternehmen und Partner weltweit, wie BMW, Allianz, Boehringer Ingelheim und Boston Consulting Group bei ihrem Website-Qualitätsmanagement auf die Plattform.

Archiv: Andreas Bruckschlögl und Mischa Rürup zu DSGVO-Optimierung durch Startups

UX und Performance immer wichtiger

„In der digitalen Wirtschaft wird die Qualität von Websites, insbesondere die Aspekte Performance und User Experience, immer wichtiger werden. Dieses Investment wird uns helfen, Websiteoptimierung für alle Firmen einfacher zu machen und unser Versprechen zu erfüllen, dass Websites die bestmögliche Version ihrer selbst werden“, so Andreas Bruckschlögl weiter.

Stark wachsender Markt

Richard Court, Head of Development Capital bei Octopus Investments, sieht es ähnlich: „Der Bereich Website-Qualitätsmanagement ist ein stark wachsender Markt mit überzeugenden Wachstumstreibern seitens der User Experience und der Gesetzgebung. Die Qualität des Produkts und die Expertise im Bereich Websiteoptimierung und SEO Domains positioniert Ryte als ausgezeichnete Wahl für Unternehmen, die sich endlich ihrer wichtigsten, wenn auch oft vernachlässigten digitalen Ressource – der Website – annehmen. Wir freuen uns sehr darauf, mit dem ausgezeichneten Team unter Andreas Führung zusammenzuarbeiten und Ryte auf seinem Weg der Expansion durch Europa und die Welt zu begleiten.“

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AnchorOps, The Process Doctors
© zVg - Shadan Ajdari (l.) und Nael Elagabani.

Viele Unternehmen beschäftigen sich derzeit mit KI, Automatisierung und neuen Cloud-Technologien. Für Nael Elagabani, der gemeinsam mit Shadan Ajdari The Process Doctors (TPD) gründete, liegt die eigentliche Herausforderung jedoch an einer anderen Stelle. Der ehemalige Neurowissenschaftler und spätere Microsoft-Cloud-Engineer ist überzeugt, dass viele Unternehmen zunächst ihre operativen Abläufe verstehen und strukturieren müssen, bevor neue Technologien ihr volles Potenzial entfalten können.

AnchorOps als eine Art „Brain“

Ihre Lösung AnchorOps ist ein Ansatz, der die Art und Weise verändern soll, wie Unternehmen ihre internen Abläufe organisieren und digitale Technologien einsetzen. Im Zentrum steht das Konzept eines sogenannten „Company Brain“ – eines operativen Unternehmenssystems, das Prozesse, Mitarbeiteraktivitäten und technische Systeme miteinander verbinden und so Transparenz, Steuerbarkeit und Skalierbarkeit erhöhen soll.

Elagabani und Ajdari verfolgen dabei eine Sichtweise, die bewusst nicht mit Technologie beginnt, sondern mit der Struktur des Unternehmens selbst. Erst wenn diese stabil und nachvollziehbar ist, sollen Automatisierung, Cloud-Systeme und KI-Technologien darauf aufbauen.

Microsoft und UNO

Elagabani selbst verbrachte rund 20 Jahre in der Forschung und beschäftigte sich dabei mit Gedächtnisprozessen – zunächst mit immunologischem Gedächtnis, später mit Lern- und Gedächtnisvorgängen im Gehirn. Nach seinem Wechsel in die Betriebsentwicklung und die Computational Sciences arbeitete er mit Startups, als Unternehmensberater und später bei Microsoft. Dort war er Teil eines Pilotprogramms, das Prozesse in der Kundenbetreuung rund um Cloud-Technologien neu aufsetzen sollte. „Der Betrieb ist das, was das Unternehmen stabilisiert“, sagt er. „Ich habe dort gesehen, dass selbst in großen Organisationen die größten Herausforderungen nicht nur technischer Natur sind, sondern vor allem in der Struktur von Prozessen und Entscheidungen liegen.“

Aus diesen Erfahrungen entstand zunächst die Idee zu The Process Doctors (TPD) und später zu AnchorOps. Nach seiner Rückkehr nach Wien arbeitete Elagabani unter anderem an mehreren Sovereign-Cloud-Projekten für Einrichtungen der Vereinten Nationen. Dort testete er einen Ansatz, bei dem Prozesse und operative Abläufe im Mittelpunkt stehen. Gemeinsam mit Mitgründer Ajdari entwickelte er daraus das aktuelle Konzept.

From Neuroscience to Business

Die theoretische Grundlage stammt dabei aus der Neurowissenschaft. Elagabani betrachtet Unternehmen als komplexe Systeme, die ähnlich funktionieren wie ein Nervensystem. Informationen, Prozesse und Entscheidungen müssten miteinander verbunden sein, damit ein Unternehmen effizient arbeiten könne. Werden Informationen nicht richtig weitergegeben, entstünden Reibungsverluste, die sich unter anderem in langsamen Entscheidungen, doppelter Arbeit, manuellen Übergaben oder voneinander getrennten Datensilos zeigen können. Ziel von AnchorOps sei es, solche Engpässe sichtbar zu machen und in einer operativen Cloud-Architektur abzubilden.

„Unternehmen verhalten sich neurobiologisch erschreckend ähnlich wie überforderte Gehirne. Wachstum verstärkt keine Ordnung, sondern Instabilität“, sagt Elagabani. Aus dieser Perspektive entstehen typische Probleme nicht primär durch fehlende Tools, sondern vor allem durch mangelnde operative Klarheit. „Wenn Informationen nicht richtig fließen, reagiert das System wie ein überlastetes Nervensystem.“

Cloud-Architektur

Ziel der beiden Founder ist es nicht, einzelne Tools zu ersetzen, sondern die operative Realität eines Unternehmens sichtbar und steuerbar zu machen. Dadurch entsteht eine Art „organisatorisches Nervensystem“, das Informationen strukturiert weitergibt und Entscheidungswege nachvollziehbar mache.

Ein zentraler Bestandteil ist dabei die sogenannte operative Cloud-Architektur. Sie bildet die Grundlage, auf der weitere Technologien wie Automatisierung oder KI-Agenten aufsetzen können „Wir gehen bewusst schrittweise vor“, erklärt Elagabani. „Viele Unternehmen versuchen direkt KI einzuführen, ohne dass ihre Prozesse stabil sind. Unser Ansatz ist: zuerst Struktur, dann Technologie.“

AnchorOps: Zielgruppe kleine und mittlere Unternehmen

Aktuell richtet sich AnchorOps gezielt an kleine und mittlere Unternehmen, um operative Strukturen sichtbar zu machen und schrittweise in eine digitale Architektur zu überführen.
„Wir suchen nicht Kunden, sondern Partner“, betont der Neurospezialist. „Wenn das Fundament steht, beginnt die eigentliche Arbeit. Dann entwickeln wir die operative Struktur gemeinsam weiter – Schritt für Schritt.“

Ajdari ergänzt: „Wir sind sehr daran interessiert, zuerst die Grundlagen sauber aufzubauen, bevor KI eingesetzt wird. KI ist für uns dabei ein zusätzlicher Layer, der erst aufgesetzt wird, wenn ein stabiles Fundament und klar definierte, smarte Prozesse vorhanden sind. Was bei Großkonzernen ein mindestens sechsstelliges Vorhaben ist, setzen wir für den Mittelstand kostengünstiger um. Unser Computationsmodell generiert auf Basis der AnchorOps-Daten verschiedene Zukunftsszenarien, probabilistisch statt deterministisch, und leitet daraus konkrete, umsetzbare Handlungsempfehlungen – sogenannte Prescriptions – ab. Diese Szenarien bleiben dabei nicht abstrakt, sondern werden visuell und als Skizzen so aufbereitet, dass sie intuitiv verständlich und direkt nutzbar sind.“

Computational-Modell

Parallel zur Entwicklung des „Company Brain“ arbeiten Elagabani und Ajdari an einem eigenen Computational-Modell. Dieses soll die operative Realität eines Unternehmens mathematisch abbilden und simulieren können. Ziel ist es hier, zusätzliche Ebenen der Analyse zu ermöglichen, die über klassische KI-Systeme hinausgehen. Das Modell soll künftig perspektivisch als Erweiterung in AnchorOps integriert werden und Unternehmen helfen, ihre operativen Strukturen noch besser zu verstehen.

The Process Doctors ist derzeit eigenfinanziert und befindet sich in Gesprächen mit potenziellen Pilotkunden sowie Investoren. Für die Gründer steht dabei vor allem die Skalierung der Methode im Mittelstand im Vordergrund. Langfristig wollen sie Unternehmen dabei unterstützen, ihre digitale Transformation auf einer stabilen operativen Grundlage aufzubauen – und damit den Zugang zu Technologien zu ermöglichen, die bislang vor allem Großkonzernen vorbehalten waren.

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AI Summaries

Ryte sichert sich Wachstumsfinanzierung über 6,5 Millionen Euro

  • Eigentlich wurde Ryte bereits 2012 gegründet.
  • Fünf Jahre später gab es die große Repositionierung als Lösung fürs Qualitätsmanagement von Websites – damit eihergehend die Umbenennung, sowie eine erste Seed-Finanzierungsrunde über 4,9 Millionen Euro, die sich die Ryte-Gründer Andreas Bruckschlögl, Niels Dörje and Marcus Tandler 2017 sichern konnten.
  • Das Münchner Unternehmen gab nun ein Investment in Höhe von 6,5 Millionen Euro Wachstumskapital durch Octopus Investments Entwicklungskapitalteam, ein Teil der Octopus Group, bekannt.

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Ryte sichert sich Wachstumsfinanzierung über 6,5 Millionen Euro

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  • Das Münchner Unternehmen gab nun ein Investment in Höhe von 6,5 Millionen Euro Wachstumskapital durch Octopus Investments Entwicklungskapitalteam, ein Teil der Octopus Group, bekannt.

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Ryte sichert sich Wachstumsfinanzierung über 6,5 Millionen Euro

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  • Fünf Jahre später gab es die große Repositionierung als Lösung fürs Qualitätsmanagement von Websites – damit eihergehend die Umbenennung, sowie eine erste Seed-Finanzierungsrunde über 4,9 Millionen Euro, die sich die Ryte-Gründer Andreas Bruckschlögl, Niels Dörje and Marcus Tandler 2017 sichern konnten.
  • Das Münchner Unternehmen gab nun ein Investment in Höhe von 6,5 Millionen Euro Wachstumskapital durch Octopus Investments Entwicklungskapitalteam, ein Teil der Octopus Group, bekannt.

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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

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Ryte sichert sich Wachstumsfinanzierung über 6,5 Millionen Euro

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