11.03.2025
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RTL+ Studie: Junges Publikum nutzt Streaming-Dienst am stärksten

Die Untersuchung des Nutzungsverhaltens von Streaming-Diensten in Österreich zeigt eines klar: RTL+ nimmt am Markt eine starke Position ein. Besonders beliebt ist das Angebot bei den jungen Zielgruppen. Die Generation Z (16-29 Jahre) und Millennials (30-39) nutzen den Sender am häufigsten.
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IP Österreich, RTL+
Elisabeth Frank ist Director Multichannel Sales / ppa bei RTL AdAlliance. | © Katharina Schiffl

Fernsehen hat längst eine Wandlung erfahren – statt starrer Ausstrahlungszeiten werden heutzutage vermehrt flexible Streaming-Dienste genutzt, was einige Vorteile liefert. Neben der Zeit-Komponente sieht man Inhalte oftmals vor der Ausstrahlung im TV. So bei RTL+, wo laut einer aktuellen Studie vor allem Reality-Shows (55,9 Prozent) und Serien (60,5 Prozent) besonders beliebt sind. Ein bemerkenswerter Anteil von 41 Prozent der Millennials, die RTL+ nutzen, sind tägliche Nutzer:innen der Plattform. 35,3 Prozent nutzen sie mehrmals pro Woche. Auch bei der User-Experience zeigt sich RTL+ in diesem Bereich federführend: Ganze 96 Prozent der Befragten würden RTL+ weiterempfehlen.

RTL+ als attraktive Werbeplattform

RTL+ bietet über 55.000 Programmstunden an Video- und TV-Entertainment, über 120 Millionen Musiktitel, mehr als 140.000 Hörbücher und Hörspiele, mehrere Tausend Podcast-Formate sowie Digitalausgaben der Magazine Stern, Stern Crime, GEO, GEO Epoche, Capital, Brigitte, Gala, Schöner Wohnen, Häuser, Couch, Geolino und Geolino Mini. Mit dieser Reichweite verwundert es nicht, dass RTL+ auch als attraktive Werbeplattform gilt. Dies zeigt auch ein Punkt aus der Untersuchung zu Streaming in Österreich: 22,1 Prozent der Nutzer:innen bewerten die Werbung auf RTL+ als sehr interessant, deutlich mehr als auf Netflix (19,8 Prozent), Disney+ (19,1 Prozent) und Amazon Prime (14,5 Prozent).

Ideal, um Zielgruppen zu erreichen

Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen zudem klar, dass RTL+ eine leistungsstarke und vielversprechende Werbeplattform ist, um Zielgruppen zu erreichen. Mit seiner hohen Bekanntheit bei der Generation Z und Millennials, dem positiven Nutzer:innen-Erlebnis und der hohen Akzeptanz von Werbeformaten bietet RTL+ einzigartige Möglichkeiten, Botschaften mit zielgerichteter Werbung direkt an die gewünschte Zielgruppe zu kommunizieren und die eigene Marke nachhaltig zu stärken. Jetzt Kontakt aufnehmen und unverbindliches Angebot für ihre nächste Werbekampagne auf RTL+ erhalten!

Kontakt:

Elisabeth Frank, Director Multichannel Sales IP Österreich. +43 1 3678040 8061 E-Mail: [email protected]

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18.09.2026

Thomas Arnoldner soll als neuer Öbag-Chef neue Strategie umsetzen

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Thomas Arnoldner | (c) A1
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31 Milliarden Euro ist das Portfolio der Staatsholding Öbag aktuell ungefähr wert. Diese teilen sich auf nur sieben Beteiligungen auf: Bundesimmobiliengesellschaft BIG (100 Prozent), Post AG (52,8 Prozent), Verbund (51 Prozent), Casinos Austria (33,2 Prozent), OMV (31,5 Prozent), Telekom Austria und EuroTeleSites (jeweils 28,4 Prozent).

Arnoldner setzt sich einstimmig aus engerer Auswahl von neun Personen durch

Nachdem die Funktionsperiode der aktuellen Chefin Edith Hlawati bald endet, war die Holding zuletzt auf der Suche nach einem bzw. einer neuen CEO. Nach einem dreimonatigen Auswahlverfahren mit laut Öbag insgesamt 46 Bewerber:innen, von denen neun in die engere Auswahl kamen, traf der Aufsichtsrat nun eine Entscheidung – einstimmig, wie betont wird. Neuer Chef wird demnach Thomas Arnoldner, aktuell noch stellvertretender CEO der Telekom Austria AG. Er war zuletzt acht Jahre im Telekom-Austria-Vorstand, darunter von 2018 bis 2023 als CEO. Davor war er in verschiedenen anderen Führungspositionen in der Telekom-Branche tätig. Außerdem leitet er gemeinsam mit Keba-CEO Christoph Knogler die KI-Taskforce der Industriellenvereinigung.

„Besondere Verantwortung“

„Der Beste hat das Rennen gemacht. Für die Öbag, aber auch für die Republik und die Steuerzahler, ist das eine zukunftsweisende und erfolgversprechende Entscheidung. Sie soll der positiven Entwicklung des Wirtschaftsstandorts Österreich bestmöglich dienen“, kommentiert Öbag-Aufsichtsratsvorsitzender Günther Ofner. Arnoldner selbst betont, er gehe die Aufgabe mit großem Respekt an. „Die Öbag verwaltet nicht ihr eigenes Geld, sondern Vermögen der Republik und damit des Steuerzahlers. Daraus entsteht eine besondere Verantwortung. Aus acht Jahren im Vorstand eines großen, börsennotierten Infrastrukturunternehmens weiß ich, was Kapitalmarkt und Mitaktionäre von einem verlässlichen Kernaktionär erwarten – und was ein starker Standort von seiner Infrastruktur braucht. Die Öbag soll als Eigentümer aktiv gestalten und unabhängig entscheiden. So stärken wir unsere Beteiligungen und damit den Industrie- und Energiestandort Österreich“, so der neue Chef.

Neue Strategie auf Industriestrategie-Basis „mit Leben erfüllen“

Und wie kann man sich diese aktive Gestaltung vorstellen? Aufsichtsratsvorsitzender Ofner umreißt: „Hauptaufgaben werden sein, die neue Öbag-Strategie im Einklang mit der Industriestrategie des Bundes mit Leben zu erfüllen und die Öbag, die Staatsbeteiligungen mit einem Portfoliowert von 31 Milliarden Euro verwaltet, als Alleinvorstand weiterhin auf sachlicher und unabhängiger Basis erfolgreich zu führen, in guter Kooperation mit dem Aufsichtsrat.“

Aktivere Rolle der Öbag geplant

Die Öbag hat ihre neue Strategie im April dieses Jahrs vorgestellt, wie brutkasten berichtete. Ein Hintergrund von dieser, die, wie erwähnt, auch den Zielen der Industriestrategie 2035 der Bundesregierung dienen soll, ist auch der Wechsel der Öbag-Zuständigkeit vom Finanz- ins Wirtschaftsministerium. Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer sprach in diesem Zusammenhang von einer „geänderten Erwartungshaltung“ und dem Wunsch nach einer aktiveren Rolle der Staatsholding. Dabei zeigte er sich auch offen für weitere Beteiligungen – ein, wie brutkasten damals analysierte, schwer umsetzbares Unterfangen.

Starke Abhängigkeit von Politik

Ob es Arnoldner in der Rolle tatsächlich gelingt, Akzente zu setzen und die „aktivere Rolle“ über jene als Dividendenbringer des Bunds hinaus, Realität werden zu lassen, hängt letztlich nicht nur von ihm, sondern auch von politischen Entscheidungen ab. Allein ein Anteilsverkauf durch die Öbag muss etwa einstimmig im Ministerrat beschlossen werden.

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