Robo Wunderkind-Gründerin Iarotska gewinnt deutschen Digitalpreis
Anna Iarotska, Gründerin des Wiener Startups Robo Wunderkind holt sich den deutschen Digitalpreis "The Spark", der von Handelsblatt und McKinsey vergeben wird, in der erstmals vergebenen Kategorie "Female Founder Sonderpreis". In einer Reaktion dazu findet sie sehr kritische Worte zum Status Quo des Female Entrepreneurship.
Der deutsche Digitalpreis „The Spark“, der von Handelsblatt und McKinsey vergeben wird, zählt nicht zu jenen Awards, wo es fast so viele Kategorien, wie Nominierte gibt. Es gibt einen ersten, einen zweiten und einen dritten Platz – und seit diesem Jahr einen „Female Founder Sonderpreis“. Den holte sich Robo Wunderkind-Gründerin und Geschäftsführerin Anna Iarotska. Mit ihrem 2015 gegründeten Wiener Startup baut sie Spielzeug-Roboter-Bausätze, die – in Kombination mit einer App – Kindern auf spielerische Weise das Programmieren näher bringen sollen.
Anna Iarotska: „Ich kann den Status Quo nicht feiern“
Ganz zufrieden gibt sich die Gründerin mit dem Award aber nicht. „Ich bin dankbar, dass ich die Auszeichnung erhalten habe“, schreibt Anna Iarotska in einer Stellungnahme auf Facebook, aber sie könne den Status quo nicht feiern. „Einer der Gründe, warum ich Robo Wunderkind meine 200 Prozent gegeben habe, seit ich es zusammen mit Yuri Levin und Rustem Akishbekov gegründet habe, ist, dass ich glaube, dass wir durch die Entwicklung eines geschlechtsneutralen Spielzeugs, das junge Mädchen dazu inspiriert, ihre eigenen Roboter zu bauen und zu programmieren, wir ihre Interessen wecken und ihnen Selbstvertrauen geben können, BEVOR ihre Umgebung sie an ihren eigenen Fähigkeiten zweifeln lässt“.
Zustand des Female Entrepreneurship
Die Robo Wunderkind-Gründerin liefert dazu zahlen zum Zustand des Female Entrepreneurship: „Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um darauf hinzuweisen, dass nur acht Prozent der Startups in Deutschland weibliche Mitgründer haben. In den USA beträgt diese Zahl 17 Prozent. Weniger als 20 Prozent der Absolventen im STEM-Bereich – Naturwissenschaften, Technik, Ingenieurwesen und Mathematik – in Deutschland und Österreich sind Frauen“. Am Ende stellt Iarotska dann trotzdem klar: „Und ja, natürlich dürfen auch Jungs mit Robo Wunderkind spielen“. Übrigens: Die drei Sieger-Startups des diesjährigen „The Spark“ traten allesamt mit rein männlichen Teams auf die Bühne.
Wie Fullstacks von Wien aus in 5 Jahren auf achtstellige Umsätze kam
2021 in Wien gestartet, hat Fullstacks Standorte in Deutschland und der Schweiz, fast 60 Mitarbeiter:innen und große Namen als Kunden. Wir sprachen mit Co-Founder Sebastian Mangelkramer über die Erfolgsgeheimnisse des IT-Dienstleisters.
Wie Fullstacks von Wien aus in 5 Jahren auf achtstellige Umsätze kam
2021 in Wien gestartet, hat Fullstacks Standorte in Deutschland und der Schweiz, fast 60 Mitarbeiter:innen und große Namen als Kunden. Wir sprachen mit Co-Founder Sebastian Mangelkramer über die Erfolgsgeheimnisse des IT-Dienstleisters.
Das Fullstacks-Management vl.: Philipp Kainz, Sebastian Mangelkramer, Fabian Regitz und Philipp Schlaffer | (c) Fullstacks
Die Rewe Group, die Neue Zürcher Zeitung, die ÖBB, Erste Digital, die Wirtschaftskammer, die Österreichische Banknoten- und Sicherheitsdruck GmbH, Admiral oder die niederösterreichische Landesregierung – die Liste namhafter Referenzkunden des 2021 in Wien gestarteten Platform-Engineering-Spezialisten Fullstacks ließe sich noch eine Zeit lang fortsetzen. Was sie alle gemeinsam haben: Sie arbeiten in regulatorisch anspruchsvollen Umfeldern.
„Unser Ansatz ist klar, dass wir immer compliant und secure by design sind“, sagt Sebastian Mangelkramer im Gespräch mit brutkasten. Er hat Fullstacks gemeinsam mit Philipp Kainz gegründet, später kamen Philipp Schlaffer und Fabian Regitz ins C-Level und als Anteilseigner dazu und bauten Standorte in der Schweiz und Deutschland auf. „Wir haben unser Ökosystem sukzessive erweitert, damit wir unserem Namen gerecht werden. Fullstacks bedeutet top-down alles von der Enterprise-Architektur über Softwaremodernisierung, Platform Ops, Architektur, Planung, Inbetriebnahme und letztlich Managed Services“, erklärt der Gründer.
Digitale Souveränität „bereits Teil des Gründungsimpulses“
Dabei setzt der IT-Dienstleister auch auf eines der ganz großen aktuellen Themen: Digitale Souveränität. „Souveränität und Offenheit waren bereits Teil unseres Gründungsimpulses. Wir hatten damals sogar Angst, zu spät dran zu sein. Aber es stellte sich heraus: Wir haben genau das richtige Timing erwischt. Jetzt, wo die Nachfrage richtig hoch ist, können wir liefern und trauen uns auch dicke Dinger zu.“
Mehr als 14 Mio. Euro Umsatz im Vorjahr
Heute hat der Platform-Engineering-Spezialist knapp unter 60 Mitarbeiter:innen und verdoppelte ihren Umsatz im Vergleich von 2024 zu 2025 auf mehr als 14 Millionen Euro – „bei 20 Prozent Umsatzrendite“, wie Mangelkramer betont. In den schwarzen Zahlen ist Fullstacks aber nicht erst seit Kurzem. „Wir mussten von Tag eins rentabel sein. Das ging gar nicht anders. Wenn wir nicht rentabel gewesen wären, dann wäre unser Kühlschrank leer gewesen“, erzählt der Gründer.
Sebastian Mangelkramer ist Co-Founder und CEO von Fullstacks | (c) Fullstacks
Und bis heute ist das Unternehmen komplett eigenfinanziert. „Wir haben uns am Anfang 100.000 Euro von einem engen Freund privat geliehen. Das war aber eigentlich nur notwendig, um Sicherheit zu haben, um einen Knoten im Kopf aufzulösen. Wir haben das Geld nie angerührt, weil wir immer so viel Respekt davor hatten“, so Mangelkramer. Das Geld für die Eintragung der GmbH habe er sich von seinem Vater geliehen.
„Wir brauchen Leute, die zupacken, die eine ‚Whatever it takes‘-Mentalität haben“
Und schon im ersten Geschäftsjahr schrieb Fullstacks 900.000 Euro Umsatz – zu zweit mit Co-Founder Philipp Kainz. Dann holte man den ersten Mitarbeiter an Bord; später Philipp Schlaffer und Fabian Regitz als Geschäftspartner. Seitdem wuchs das Team konstant. Doch Mangelkramer betont: „Es darf und kann nicht jeder zu uns. Wir brauchen Leute, die zupacken, die eine ‚Whatever it takes‘-Mentalität haben, die unternehmerisch denken und einfach Bock haben.“
Diese Autonomie ermögliche es Fullstacks auch, trotz Wachstums ein „Speedboat“ zu bleiben. „Unsere Leute müssen selbst entscheiden. Wir übertragen Verantwortung und fordern sie auch ein. So bleibt man schnell und effizient“, sagt der Gründer. Doch er räumt ein: „Auch wir als Unternehmer dahinter sind greifbar. Man kann uns ‚beim Krawattl packen‘, wenn irgendwas nicht funktioniert.“ Letztlich sei es dennoch das Ziel, „sich überflüssig zu machen“. Und das funktioniere bereits gut: „Philipp und ich können mehrere Wochen gleichzeitig auf Urlaub gehen und der Laden läuft.“
Ziel: „ein signifikanter europäischer Player zu sein“
Doch das ist freilich nicht das einzige Ziel. Denn mit dem, was bereits erreicht wurde, will sich Mangelkramer noch lange nicht zufrieden geben. „Ich denke in Unternehmensphasen. Phase eins waren Fundament und Identität. Das haben wir gut erreicht. Jetzt sind wir in der zweiten Phase: Skalierung und Differenzierung.“ Hier wolle man in den kommenden Jahren noch auf 100 bis 150 Mitarbeiter:innen anwachsen, die Premium-Brand ausbauen und das laufende Geschäft mit Managed Services festigen.
Die dritte Phase schließlich betitelt Mangelkramer mit „Expansion und Nachhaltigkeit“. „Das heißt, nachhaltige Profitabilität, ein selbsttragendes Leadership-System und – vielleicht nach den Sternen gegriffen – aber ein signifikanter europäischer Player zu sein“, so der Gründer. Und wie kommt man dorthin? „Man muss immer kritisch sein, immer am Ball bleiben. Permanente Veränderung und Anpassungen sind der Kern.“
Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.
Robo Wunderkind-Gründerin Iarotska gewinnt deutschen Digitalpreis
Der deutsche Digitalpreis „The Spark“, der von Handelsblatt und McKinsey vergeben wird, zählt nicht zu jenen Awards, wo es fast so viele Kategorien, wie Nominierte gibt.
Es gibt einen ersten, einen zweiten und einen dritten Platz – und seit diesem Jahr einen „Female Founder Sonderpreis“.
Mit ihrem 2015 gegründeten Wiener Startup baut sie Spielzeug-Roboter-Bausätze, die – in Kombination mit einer App – Kindern auf spielerische Weise das Programmieren näher bringen sollen.
„Ich bin dankbar, dass ich die Auszeichnung erhalten habe“, schreibt Anna Iarotska in einer Stellungnahme auf Facebook, aber sie könne den Status quo nicht feiern.
Am Ende stellt Iarotska dann trotzdem klar: „Und ja, natürlich dürfen auch Jungs mit Robo Wunderkind spielen“.
Übrigens: Die drei Sieger-Startups des diesjährigen „The Spark“ traten allesamt mit rein männlichen Teams auf die Bühne.
AI Kontextualisierung
Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Robo Wunderkind-Gründerin Iarotska gewinnt deutschen Digitalpreis
Der deutsche Digitalpreis „The Spark“, der von Handelsblatt und McKinsey vergeben wird, zählt nicht zu jenen Awards, wo es fast so viele Kategorien, wie Nominierte gibt.
Es gibt einen ersten, einen zweiten und einen dritten Platz – und seit diesem Jahr einen „Female Founder Sonderpreis“.
Mit ihrem 2015 gegründeten Wiener Startup baut sie Spielzeug-Roboter-Bausätze, die – in Kombination mit einer App – Kindern auf spielerische Weise das Programmieren näher bringen sollen.
„Ich bin dankbar, dass ich die Auszeichnung erhalten habe“, schreibt Anna Iarotska in einer Stellungnahme auf Facebook, aber sie könne den Status quo nicht feiern.
Am Ende stellt Iarotska dann trotzdem klar: „Und ja, natürlich dürfen auch Jungs mit Robo Wunderkind spielen“.
Übrigens: Die drei Sieger-Startups des diesjährigen „The Spark“ traten allesamt mit rein männlichen Teams auf die Bühne.
AI Kontextualisierung
Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Robo Wunderkind-Gründerin Iarotska gewinnt deutschen Digitalpreis
Der deutsche Digitalpreis „The Spark“, der von Handelsblatt und McKinsey vergeben wird, zählt nicht zu jenen Awards, wo es fast so viele Kategorien, wie Nominierte gibt.
Es gibt einen ersten, einen zweiten und einen dritten Platz – und seit diesem Jahr einen „Female Founder Sonderpreis“.
Mit ihrem 2015 gegründeten Wiener Startup baut sie Spielzeug-Roboter-Bausätze, die – in Kombination mit einer App – Kindern auf spielerische Weise das Programmieren näher bringen sollen.
„Ich bin dankbar, dass ich die Auszeichnung erhalten habe“, schreibt Anna Iarotska in einer Stellungnahme auf Facebook, aber sie könne den Status quo nicht feiern.
Am Ende stellt Iarotska dann trotzdem klar: „Und ja, natürlich dürfen auch Jungs mit Robo Wunderkind spielen“.
Übrigens: Die drei Sieger-Startups des diesjährigen „The Spark“ traten allesamt mit rein männlichen Teams auf die Bühne.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Robo Wunderkind-Gründerin Iarotska gewinnt deutschen Digitalpreis
Der deutsche Digitalpreis „The Spark“, der von Handelsblatt und McKinsey vergeben wird, zählt nicht zu jenen Awards, wo es fast so viele Kategorien, wie Nominierte gibt.
Es gibt einen ersten, einen zweiten und einen dritten Platz – und seit diesem Jahr einen „Female Founder Sonderpreis“.
Mit ihrem 2015 gegründeten Wiener Startup baut sie Spielzeug-Roboter-Bausätze, die – in Kombination mit einer App – Kindern auf spielerische Weise das Programmieren näher bringen sollen.
„Ich bin dankbar, dass ich die Auszeichnung erhalten habe“, schreibt Anna Iarotska in einer Stellungnahme auf Facebook, aber sie könne den Status quo nicht feiern.
Am Ende stellt Iarotska dann trotzdem klar: „Und ja, natürlich dürfen auch Jungs mit Robo Wunderkind spielen“.
Übrigens: Die drei Sieger-Startups des diesjährigen „The Spark“ traten allesamt mit rein männlichen Teams auf die Bühne.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Robo Wunderkind-Gründerin Iarotska gewinnt deutschen Digitalpreis
Der deutsche Digitalpreis „The Spark“, der von Handelsblatt und McKinsey vergeben wird, zählt nicht zu jenen Awards, wo es fast so viele Kategorien, wie Nominierte gibt.
Es gibt einen ersten, einen zweiten und einen dritten Platz – und seit diesem Jahr einen „Female Founder Sonderpreis“.
Mit ihrem 2015 gegründeten Wiener Startup baut sie Spielzeug-Roboter-Bausätze, die – in Kombination mit einer App – Kindern auf spielerische Weise das Programmieren näher bringen sollen.
„Ich bin dankbar, dass ich die Auszeichnung erhalten habe“, schreibt Anna Iarotska in einer Stellungnahme auf Facebook, aber sie könne den Status quo nicht feiern.
Am Ende stellt Iarotska dann trotzdem klar: „Und ja, natürlich dürfen auch Jungs mit Robo Wunderkind spielen“.
Übrigens: Die drei Sieger-Startups des diesjährigen „The Spark“ traten allesamt mit rein männlichen Teams auf die Bühne.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Robo Wunderkind-Gründerin Iarotska gewinnt deutschen Digitalpreis
Der deutsche Digitalpreis „The Spark“, der von Handelsblatt und McKinsey vergeben wird, zählt nicht zu jenen Awards, wo es fast so viele Kategorien, wie Nominierte gibt.
Es gibt einen ersten, einen zweiten und einen dritten Platz – und seit diesem Jahr einen „Female Founder Sonderpreis“.
Mit ihrem 2015 gegründeten Wiener Startup baut sie Spielzeug-Roboter-Bausätze, die – in Kombination mit einer App – Kindern auf spielerische Weise das Programmieren näher bringen sollen.
„Ich bin dankbar, dass ich die Auszeichnung erhalten habe“, schreibt Anna Iarotska in einer Stellungnahme auf Facebook, aber sie könne den Status quo nicht feiern.
Am Ende stellt Iarotska dann trotzdem klar: „Und ja, natürlich dürfen auch Jungs mit Robo Wunderkind spielen“.
Übrigens: Die drei Sieger-Startups des diesjährigen „The Spark“ traten allesamt mit rein männlichen Teams auf die Bühne.
AI Kontextualisierung
Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Robo Wunderkind-Gründerin Iarotska gewinnt deutschen Digitalpreis
Der deutsche Digitalpreis „The Spark“, der von Handelsblatt und McKinsey vergeben wird, zählt nicht zu jenen Awards, wo es fast so viele Kategorien, wie Nominierte gibt.
Es gibt einen ersten, einen zweiten und einen dritten Platz – und seit diesem Jahr einen „Female Founder Sonderpreis“.
Mit ihrem 2015 gegründeten Wiener Startup baut sie Spielzeug-Roboter-Bausätze, die – in Kombination mit einer App – Kindern auf spielerische Weise das Programmieren näher bringen sollen.
„Ich bin dankbar, dass ich die Auszeichnung erhalten habe“, schreibt Anna Iarotska in einer Stellungnahme auf Facebook, aber sie könne den Status quo nicht feiern.
Am Ende stellt Iarotska dann trotzdem klar: „Und ja, natürlich dürfen auch Jungs mit Robo Wunderkind spielen“.
Übrigens: Die drei Sieger-Startups des diesjährigen „The Spark“ traten allesamt mit rein männlichen Teams auf die Bühne.
AI Kontextualisierung
Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Robo Wunderkind-Gründerin Iarotska gewinnt deutschen Digitalpreis
Der deutsche Digitalpreis „The Spark“, der von Handelsblatt und McKinsey vergeben wird, zählt nicht zu jenen Awards, wo es fast so viele Kategorien, wie Nominierte gibt.
Es gibt einen ersten, einen zweiten und einen dritten Platz – und seit diesem Jahr einen „Female Founder Sonderpreis“.
Mit ihrem 2015 gegründeten Wiener Startup baut sie Spielzeug-Roboter-Bausätze, die – in Kombination mit einer App – Kindern auf spielerische Weise das Programmieren näher bringen sollen.
„Ich bin dankbar, dass ich die Auszeichnung erhalten habe“, schreibt Anna Iarotska in einer Stellungnahme auf Facebook, aber sie könne den Status quo nicht feiern.
Am Ende stellt Iarotska dann trotzdem klar: „Und ja, natürlich dürfen auch Jungs mit Robo Wunderkind spielen“.
Übrigens: Die drei Sieger-Startups des diesjährigen „The Spark“ traten allesamt mit rein männlichen Teams auf die Bühne.
AI Kontextualisierung
Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Robo Wunderkind-Gründerin Iarotska gewinnt deutschen Digitalpreis
Der deutsche Digitalpreis „The Spark“, der von Handelsblatt und McKinsey vergeben wird, zählt nicht zu jenen Awards, wo es fast so viele Kategorien, wie Nominierte gibt.
Es gibt einen ersten, einen zweiten und einen dritten Platz – und seit diesem Jahr einen „Female Founder Sonderpreis“.
Mit ihrem 2015 gegründeten Wiener Startup baut sie Spielzeug-Roboter-Bausätze, die – in Kombination mit einer App – Kindern auf spielerische Weise das Programmieren näher bringen sollen.
„Ich bin dankbar, dass ich die Auszeichnung erhalten habe“, schreibt Anna Iarotska in einer Stellungnahme auf Facebook, aber sie könne den Status quo nicht feiern.
Am Ende stellt Iarotska dann trotzdem klar: „Und ja, natürlich dürfen auch Jungs mit Robo Wunderkind spielen“.
Übrigens: Die drei Sieger-Startups des diesjährigen „The Spark“ traten allesamt mit rein männlichen Teams auf die Bühne.