02.10.2025
PARKEN

Repark: Wiener Parkplatz-Startup eröffnet zwei neue Standorte

Das Wiener Prop-Tech-Startup Repark expandiert nach Graz und Stockerau. Über die Plattform können Eigentümer:innen Parkflächen vermieten, während Nutzer:innen diese online buchen.
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Repark
© Repark - (v.l.) Florian Higl, Lukas Lauda, Laurenz Hofstadler und Benjamin Lutz von Repark.

Das Wiener Prop-Tech-Startup Repark bietet eine digitale Plattform, um private und gewerbliche Parkflächen temporär und dauerhaft zu vermieten. Als Lead Investor stieg bereits 2022 Business Angel Markus Ertler in die Pre-Seed-Runde ein. Im April diesen Jahres folgte ein sechsstelliges Investment. Nun verlässt man Wien und expandiert nach Graz und Stockerau.

Repark: Erster Schritt zur flächendeckenden Verfügbarkeit

Die Kernprodukte und Dienstleistungen des Wiener Startups konzentrieren sich auf die Entwicklung und Bereitstellung von Softwarelösungen an Immobilieneigentümer:innen und Verwalter:innen zur automatisierten Verwaltung von Kurz- sowie Dauerparkplätzen. So sollen Privatparkplätze verfügbar gemacht und Leerstand vermieden werden. Parkplatzsuchende wiederum können über die Webplattform verfügbare Parkplätze buchen.

Mit den neuen Standorten möchte Repark einen ersten wichtigen Schritt in Richtung flächendeckende Verfügbarkeit in ganz Österreich setzen.

Weitere Städte geplant

„Wir freuen uns, dass wir unser wichtigstes Vorhaben aus der letzten Finanzierungsrunde nun einlösen und erste Parkflächen außerhalb Wiens erschließen konnten. Graz und Stockerau sind nur der Anfang. Unser Ziel ist es, Repark als österreichweiten Standard für digitales Parken zu etablieren – automatisiert, flexibel und nutzerfreundlich. Der Ausbau in Österreich wird nun Schritt für Schritt weiter vorangetrieben“, sagt Lukas Lauda, Gründer und Geschäftsführer.

Dabei sollen Graz und Stockerau nur ein Teil einer größeren Expansionsstrategie sein, die auf regionale Partnerschaften mit Immobilieneigentümer:innen, Hausverwaltungen und institutionellen Betreibern setzt. Derzeit laufen Gespräche mit potenziellen Partnern in weiteren Städten.

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Beyond Gravity Austria
© Beyond Gravity Austria/Canva - Kurt Kober, Geschäftsführer von Beyond Gravity Austria.

Beyond Gravity Austria (vormals RUAG Space Austria) zählt mit rund 57 Millionen Euro Umsatz (2025) und rund 250 Mitarbeitenden zu den größten österreichischen Weltraumtechnikunternehmen. Das Hochtechnologieunternehmen rüstet weltweit Satelliten und Trägerraketen mit Elektronik, Mechanik und Thermalisolation aus und hat eigenen Angaben nach eine Exportquote von rund 100 Prozent. Erst kürzlich hat der Weltraumzulieferer seine Produktionsfläche in Niederösterreich verdoppelt – brutkasten berichtete über den 4,5-Millionen-Euro-Ausbau.

Beyond Gravity: Navigationsempfänger für zwei NASA-Wettersatelliten

Nun wird die nächste Generation von US-Wettersatelliten mit Technologie aus Österreich ausgestattet. Beyond Gravity Austria liefert – wie man vermeldet – hochpräzise Navigationsempfänger für zwei NASA-Wettersatelliten, die ab 2032 für die US-Wetterbehörde NOAA ins All starten sollen. Gebaut werden die Satelliten vom US-Unternehmen Lockheed Martin in Colorado.

Die Navigationsempfänger aus Wien werden – so der Claim – die Position der Satelliten in rund 36.000 Kilometern Höhe mit einer Genauigkeit von weniger als 20 Metern bestimmen.

„Im Rahmen unseres ersten Vertrags mit Lockheed Martin werden wir Navigationsempfänger für zwei NASA-Wettersatelliten liefern. Je genauer die Position des Satelliten durch unseren Empfänger bestimmt wird, desto genauer sind die Wetter- und Umweltdaten“, sagt Kurt Kober, Geschäftsführer von Beyond Gravity Austria. Die Wettersatelliten namens GeoXO sollen die Vorhersage von Unwettern sowie die Überwachung von Umwelt- und Klimaphänomenen in der westlichen Hemisphäre deutlich verbessern.

Nicht die erste NASA-Partnerschaft

Beyond Gravity Austria lieferte schon mehrmals Technik für NASA-Satelliten, etwa einen Navigationsempfänger für den 2018 gestarteten NASA-Umweltsatelliten ICESat-2 oder Navigationsempfänger für den 2024 gestarteten Klimaschutzsatelliten PACE inklusive Thermalisolation für ein NASA-Instrument des Satelliten.

Die Wettersatelliten GeoXO (Geostationary Extended Observations) werden in einer geostationären Umlaufbahn über dem Äquator betrieben. In dieser Höhe von rund 36.000 Kilometern bewegen sie sich mit derselben Geschwindigkeit, wie die Erdrotation und können dadurch kontinuierlich dieselbe Region der Erde beobachten.

© zVg – Infografik zu den GeoXO-Wettermissionen.

„Unsere GEORIX-Empfänger bieten selbst in einer Entfernung von 36.000 Kilometern eine Positionsbestimmung mit einer Genauigkeit von weniger als 20 Metern. Damit setzen wir neue Maßstäbe für präzise Echtzeit-Navigation an Bord von Satelliten“, so Kober. Im Jahr 2023 wurde der erste GEORIX-Navigationsempfänger ins All geschickt; er bestimmt die Position des NASA-Klimainstruments TEMPO, das atmosphärische Gase (Ozon, Stickstoffdioxid und Formaldehyd) sowie Aerosole über Nordamerika misst.

Rund 30 Satelliten nutzen Navigationsempfänger von Beyond Gravity

Insgesamt nutzen derzeit etwa 30 Satelliten Navigationsempfänger von Beyond Gravity zur Positionsbestimmung. Die Empfänger kommen bei Satelliten von der niedrigen Erdumlaufbahn (LEO) bis zur geostationären Erdumlaufbahn (GEO) zum Einsatz, also in Entfernungen von etwa 1.000 Kilometern bis 36.000 Kilometern von der Erde. Alle weltraumgestützten Navigationsempfänger werden am österreichischen Standort von Beyond Gravity in Wien entwickelt und produziert.

Die GeoXO-Mission soll Bilder und atmosphärische Messungen der westlichen Hemisphäre der Erde und eine Echtzeit-Erfassung der Blitzaktivität liefern sowie kurzfristige Wettervorhersagen und Warnungen vor Extremwetter und Umweltgefahren unterstützen.

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