02.01.2020

Nach Millionen-Investment: GreenTech-Startup refurbed.at hat 100.000 Kunden

Die Refurbed-Produkte des gleichnamigen Startups aus Wien sind nachhaltiger und günstiger als Neuprodukte, sagen die Gründer. Das zeigte sich unter anderem durch starkes Wachstum im Weihnachtsgeschäft: Das junge Unternehmen zählt zwei Jahre nach der Gründung 100.000 Kunden.
/artikel/refurbed-kunden
Die Gründer von Refurbed
Die Refurbed-Gründer Jürgen Riedl, Peter Windischhofer und Kilian Kaminski (c) Refurbed

„Am Thema Nachhaltigkeit kommt heute niemand mehr vorbei. Mit refurbed.at haben wir diesen Gedanken auf den Elektronikmarkt übertragen“, sagt Peter Windischhofer, Co-Gründer bei refurbed.at: „Unsere Produkte sind genauso gut wie Neuprodukte, aber um 100 Prozent nachhaltiger und bis zu 40 Prozent günstiger.“ Nun hat das GreeenTech-Startup laut Eigenangabe den 100.000sten Kunden gewonnen und ist somit „der Vision, den refurbed-Gedanken in ganz Europa bekannt zu machen, um einen großen Schritt näher gekommen“, sagt der Co-Founder.

+++6 Tipps für Early-Stage-Startups vom refurbed-Co-Founder+++

In nur zwei Jahren nach der Gründung entwickelte sich refurbed.at somit laut Eigenangabe zum am schnellsten wachsenden Marktplatz für erneuerte Produkte im deutschsprachigen Raum. Neben dem Umweltgedanken sei dabei auch entscheidend, dass die Refurbed-Produkte günstiger sind, heißt es – womit sie sich in den vergangenen Wochen unter anderem als Weihnachtsgeschenke großer Beliebtheit erfreuten.

„Refurbed“ unter den Top-Suchbegriffen

Ergänzend zum Nachhaltigkeitsgedanken im Rahmen des Recyclings wird das bei der Wiederaufbereitung der Produkte entstehende CO2 durch Aufforstung ausgeglichen: Für jedes verkaufte Produkt wird ein Baum in Haiti, Madagaskar oder Nepal gepflanzt.

+++Gastkommentar von Refurbed: Hinter den Kulissen von 2 Minuten 2 Millionen+++

Dass das Startup überhaupt den Zeitgeist getroffen hat, zeigt sich zudem in den Google-Suchtrends des vergangenen Jahres: Dort tauchte der Begriff „Refurbed“ in den Top10 der meistgesuchten Begriffe aus der Kategorie Wirtschaft auf.

Die Top 10 Suchbegriffe in der Kategorie Wirtschaft 2019 :
1.    JÖ Club
2.    Wirecard Aktie
3.    Thomas Cook
4.    Familienbonus plus
5.    Smyths
6.    Neuro Socks
7.    Hartwig Löger
8.    Vignette
9.    Apple Pay
10.    refurbed

Refurbed als Berater für EU und G7

Die Wiener Refurbed-Founder engagieren sich zudem auf politischer Ebene. Im Oktober wurde der Co-Gründer von Refurbed, Kilian Kaminski, gebeten, als Fachexperte für Kreislaufwirtschaft beim „Consumer Insight Action Panel“ in Brüssel mitzuwirken. „Dabei geht es um die Entwicklung von neuen Ideen, die das Konsumentenverhalten so verändern, dass die Lücken in den Recyclingprozessen geschlossen werden“, so Kaminski. Weiters erfolgte eine Einladung der G7 und der EU-Kommission nach Paris für den „Workshop of the G7 Alliance for Resource Efficiency on Value Retention Policies.“

Zudem wurden die Refurbed-Gründer vom Wirtschaftsmagazin Forbes 2019 in die Liste der „Top30 unter 30“ gewählt. Ergänzend zu einem erfolgreichen Auftritt in der TV-Show „2 Minuten 2 Millionen“ hatte Refurbed im Jahr 2019 auch ein zwei Millionen Euro schweres Seed-Investment an Land gezogen. Der Umsatz hatte sich bis zum Zeitpunkt des Investments innerhalb eines Jahres verzehnfacht, damals hatte das Startup circa 30.000 Kunden.

Redaktionstipps
Deine ungelesenen Artikel:
21.10.2026

Biotech Summit Austria: Der Wille zum Champion ist da – das Kapital noch nicht

Kommentar: Karin Hofelich war beim Biotech Summit Austria in Innsbruck und fragt: Kommt das Geld aus dem neuen Dachfonds auch bei Biotech-Unternehmen an?
/artikel/biotech-summit-austria-der-wille-zum-champion-ist-da-das-kapital-noch-nicht
21.10.2026

Biotech Summit Austria: Der Wille zum Champion ist da – das Kapital noch nicht

Kommentar: Karin Hofelich war beim Biotech Summit Austria in Innsbruck und fragt: Kommt das Geld aus dem neuen Dachfonds auch bei Biotech-Unternehmen an?
/artikel/biotech-summit-austria-der-wille-zum-champion-ist-da-das-kapital-noch-nicht
V.l.n.r.: Peter Llewellyn-Davies (Präsident BIOTECH AUSTRIA), Lejla Pock (CEO Human.technology Styria), Marcus Hofer (CEO Standortagentur Tirol) © BIOTECH AUSTRIA

Rund 250 Teilnehmer:innen aus zwölf Ländern, zwei Tage in Innsbruck, ein Motto: „Start up, Scale up, Step up!“ Mit vielen neuen Kontakten und einem guten Gefühl bin ich nach Hause gefahren und mit einer offenen Frage: Die österreichische Biotech-Branche ist so gut vernetzt wie nie, aber woher kommt  künftig das Geld, damit aus exzellenter Forschung Unternehmen werden, die in Europa groß werden?

Am Wissen fehlt es nicht. Ob Europa in der Biotechnologie mitspielt, entscheidet sich an der Finanzierung der Wachstumsphase.

Europa zwischen den USA, Golfstaaten und China

Der Schwerpunkt des Summits lag auf dem Scaleup, also auf dem Schritt vom Startup zum international wachsenden Unternehmen.

Ein Bild für die Zukunft der Pharmatrends zeichnete Claudio Albrecht, ehemaliger CEO der Stada AG. Er sprach darüber, wie Geopolitik, neue Technologien und sich wandelnde Gesundheitssysteme die Pharmaindustrie bis 2035 prägen könnten. Besonders hervorgehoben hat er dabei die Transformation Chinas von einer Service-Industrie zu einem Innovationsmotor sowie die Dynamik in den Golfstaaten. Europa widmete er keine eigene Folie in seiner Präsentation, was vom Publikum hinterfragt wurde. Es wirft die Frage auf, welchen Stellenwert Europa künftig im globalen Wettbewerb überhaupt noch spielen wird.

(c) Hofelich – Claudio Albrecht gab einen Ausblick in die Zukunft.

 Ein Champion, der nicht auswandern muss

Den Gegenentwurf lieferte Karl Nehammer, Vizepräsident der Europäischen Investitionsbank (EIB) und ehemaliger Bundeskanzler. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir vor allem ein Satz: „The next champion should not need to leave Europe in order to become a global champion.“ 

(c) Hofelich – Karl Nehammer, Vizepräsident der Europäischen Investitionsbank (EIB).

Das Ziel ist ambitioniert und gerade in der Biotechnologie bislang schwer erreichbar. Entwicklungszyklen dauern hier i. d. R. mehr als ein Jahrzehnt. 

Der Startup- & Scaleup-Dachfonds: eine gute Nachricht mit Fragezeichen

Für die Branche besonders interessant war die Diskussion über den geplanten österreichischen Dachfonds. Stefan Haubner, Founding Partner bei APEX Ventures, widmete sich der Frage, ob Europa ein eigenes Modell für Venture Capital braucht. Dabei ging es auch um den österreichischen Fund-of-Funds. 

Der Dachfonds soll Anfang 2027 starten. Der Staat steuert 100 Mio. Euro bei, institutionelle Investoren sollen weitere 400 Mio. Euro bringen. Das ist ein wichtiges Signal. Weil es ein Dachfonds ist, investiert er aber nicht direkt in Unternehmen, sondern in andere Fonds.

Wie viel von diesem Geld tatsächlich bei Biotech-Unternehmen ankommt, ist derzeit offen.

Life Sciences brauchen Investoren mit Fachwissen und langem Atem. Davon gibt es in Österreich nur wenige. Wenn der Dachfonds vor allem in Generalisten-Fonds fließt, könnte die Biotechnologie leer ausgehen.

Tirol zeigt, wie Standortarbeit aussieht

Auch organisatorisch war der Summit ein Vorzeigeprojekt. Veranstaltet wurde der Summit von BIOTECH AUSTRIA, Human.technology Styria und der Standortagentur Tirol. Vor Ort vertreten waren Peter Llewellyn-Davies, Präsident von BIOTECH AUSTRIA, Marcus Hofer, CEO der Standortagentur Tirol, und Lejla Pock, CEO von Human.technology Styria. Äußerst charmant moderiert hat Damita Pressl.

Die Villa Blanka hoch über Innsbruck bot eine außergewöhnliche Kulisse; ebenso das Gala-Dinner am Abend in der Rooftop-Bar des Hotels aDLERs. Begeistert zeigten sich auch die Teilnehmer:innen, die am Vortag im Rahmenprogramm die Skisprungschanze Bergisel besichtigt hatten. Ich selbst habe mir am Dienstagmorgen den Health Hub Tirol angesehen. Das Technologiezentrum ist seit knapp einem Jahr in Betrieb und bietet noch freie Flächen. Das ist die Art Standortpolitik, die wirkt: Infrastruktur, Netzwerk und ein Treffpunkt, an dem Forschung, Investor:innen und Politik tatsächlich ins Gespräch kommen.

Was es jetzt braucht

Der Summit hat gezeigt, dass die Branche sich der Herausforderungen bewusst ist und weiß, was zu tun ist.

Der nächste Champion muss nicht auswandern. Aber dafür muss das Kapital vor Ort stärker mobilisiert werden. 

Der fünfte Biotech Summit Austria findet am 21. und 22. Oktober 2027 in Graz statt. Bis dahin wissen wir mehr darüber, ob der Dachfonds auch der Biotechnologie hilft.


Disclaimer: Karin Hofelich ist Life Science Lead beim brutkasten-Schwestermagazin VentureCapital. Das VC Magazin war Medienpartner des Summits.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Nach Millionen-Investment: GreenTech-Startup refurbed.at hat 100.000 Kunden

Refurbed hat das GreeenTech-Startup laut Eigenangabe den 100.000sten Kunden gewonnen und ist somit „der Vision, den refurbed-Gedanken in ganz Europa bekannt zu machen, um einen großen Schritt näher gekommen“, sagt der Co-Founder. In nur zwei Jahren nach der Gründung entwickelte sich refurbed.at somit laut Eigenangabe zum am schnellsten wachsenden Marktplatz für erneuerte Produkte im deutschsprachigen Raum. Dass das Startup überhaupt den Zeitgeist getroffen hat, zeigt sich zudem in den Google-Suchtrends des vergangenen Jahres: Dort tauchte der Begriff „Refurbed“ in den Top10 der meistgesuchten Begriffe aus der Kategorie Wirtschaft auf. Im Oktober wurde der Co-Gründer von Refurbed, Kilian Kaminski, gebeten, als Fachexperte für Kreislaufwirtschaft beim „Consumer Insight Action Panel“ in Brüssel mitzuwirken. Weiters erfolgte eine Einladung der G7 und der EU-Kommission nach Paris für den „Workshop of the G7 Alliance for Resource Efficiency on Value Retention Policies.“ Ergänzend zu einem erfolgreichen Auftritt in der TV-Show „2 Minuten 2 Millionen“ hatte Refurbed im Jahr 2019 auch ein zwei Millionen Euro schweres Seed-Investment an Land gezogen.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Nach Millionen-Investment: GreenTech-Startup refurbed.at hat 100.000 Kunden

Refurbed hat das GreeenTech-Startup laut Eigenangabe den 100.000sten Kunden gewonnen und ist somit „der Vision, den refurbed-Gedanken in ganz Europa bekannt zu machen, um einen großen Schritt näher gekommen“, sagt der Co-Founder. In nur zwei Jahren nach der Gründung entwickelte sich refurbed.at somit laut Eigenangabe zum am schnellsten wachsenden Marktplatz für erneuerte Produkte im deutschsprachigen Raum. Dass das Startup überhaupt den Zeitgeist getroffen hat, zeigt sich zudem in den Google-Suchtrends des vergangenen Jahres: Dort tauchte der Begriff „Refurbed“ in den Top10 der meistgesuchten Begriffe aus der Kategorie Wirtschaft auf. Im Oktober wurde der Co-Gründer von Refurbed, Kilian Kaminski, gebeten, als Fachexperte für Kreislaufwirtschaft beim „Consumer Insight Action Panel“ in Brüssel mitzuwirken. Weiters erfolgte eine Einladung der G7 und der EU-Kommission nach Paris für den „Workshop of the G7 Alliance for Resource Efficiency on Value Retention Policies.“ Ergänzend zu einem erfolgreichen Auftritt in der TV-Show „2 Minuten 2 Millionen“ hatte Refurbed im Jahr 2019 auch ein zwei Millionen Euro schweres Seed-Investment an Land gezogen.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Nach Millionen-Investment: GreenTech-Startup refurbed.at hat 100.000 Kunden

Refurbed hat das GreeenTech-Startup laut Eigenangabe den 100.000sten Kunden gewonnen und ist somit „der Vision, den refurbed-Gedanken in ganz Europa bekannt zu machen, um einen großen Schritt näher gekommen“, sagt der Co-Founder. In nur zwei Jahren nach der Gründung entwickelte sich refurbed.at somit laut Eigenangabe zum am schnellsten wachsenden Marktplatz für erneuerte Produkte im deutschsprachigen Raum. Dass das Startup überhaupt den Zeitgeist getroffen hat, zeigt sich zudem in den Google-Suchtrends des vergangenen Jahres: Dort tauchte der Begriff „Refurbed“ in den Top10 der meistgesuchten Begriffe aus der Kategorie Wirtschaft auf. Im Oktober wurde der Co-Gründer von Refurbed, Kilian Kaminski, gebeten, als Fachexperte für Kreislaufwirtschaft beim „Consumer Insight Action Panel“ in Brüssel mitzuwirken. Weiters erfolgte eine Einladung der G7 und der EU-Kommission nach Paris für den „Workshop of the G7 Alliance for Resource Efficiency on Value Retention Policies.“ Ergänzend zu einem erfolgreichen Auftritt in der TV-Show „2 Minuten 2 Millionen“ hatte Refurbed im Jahr 2019 auch ein zwei Millionen Euro schweres Seed-Investment an Land gezogen.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Nach Millionen-Investment: GreenTech-Startup refurbed.at hat 100.000 Kunden

Refurbed hat das GreeenTech-Startup laut Eigenangabe den 100.000sten Kunden gewonnen und ist somit „der Vision, den refurbed-Gedanken in ganz Europa bekannt zu machen, um einen großen Schritt näher gekommen“, sagt der Co-Founder. In nur zwei Jahren nach der Gründung entwickelte sich refurbed.at somit laut Eigenangabe zum am schnellsten wachsenden Marktplatz für erneuerte Produkte im deutschsprachigen Raum. Dass das Startup überhaupt den Zeitgeist getroffen hat, zeigt sich zudem in den Google-Suchtrends des vergangenen Jahres: Dort tauchte der Begriff „Refurbed“ in den Top10 der meistgesuchten Begriffe aus der Kategorie Wirtschaft auf. Im Oktober wurde der Co-Gründer von Refurbed, Kilian Kaminski, gebeten, als Fachexperte für Kreislaufwirtschaft beim „Consumer Insight Action Panel“ in Brüssel mitzuwirken. Weiters erfolgte eine Einladung der G7 und der EU-Kommission nach Paris für den „Workshop of the G7 Alliance for Resource Efficiency on Value Retention Policies.“ Ergänzend zu einem erfolgreichen Auftritt in der TV-Show „2 Minuten 2 Millionen“ hatte Refurbed im Jahr 2019 auch ein zwei Millionen Euro schweres Seed-Investment an Land gezogen.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Nach Millionen-Investment: GreenTech-Startup refurbed.at hat 100.000 Kunden

Refurbed hat das GreeenTech-Startup laut Eigenangabe den 100.000sten Kunden gewonnen und ist somit „der Vision, den refurbed-Gedanken in ganz Europa bekannt zu machen, um einen großen Schritt näher gekommen“, sagt der Co-Founder. In nur zwei Jahren nach der Gründung entwickelte sich refurbed.at somit laut Eigenangabe zum am schnellsten wachsenden Marktplatz für erneuerte Produkte im deutschsprachigen Raum. Dass das Startup überhaupt den Zeitgeist getroffen hat, zeigt sich zudem in den Google-Suchtrends des vergangenen Jahres: Dort tauchte der Begriff „Refurbed“ in den Top10 der meistgesuchten Begriffe aus der Kategorie Wirtschaft auf. Im Oktober wurde der Co-Gründer von Refurbed, Kilian Kaminski, gebeten, als Fachexperte für Kreislaufwirtschaft beim „Consumer Insight Action Panel“ in Brüssel mitzuwirken. Weiters erfolgte eine Einladung der G7 und der EU-Kommission nach Paris für den „Workshop of the G7 Alliance for Resource Efficiency on Value Retention Policies.“ Ergänzend zu einem erfolgreichen Auftritt in der TV-Show „2 Minuten 2 Millionen“ hatte Refurbed im Jahr 2019 auch ein zwei Millionen Euro schweres Seed-Investment an Land gezogen.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Nach Millionen-Investment: GreenTech-Startup refurbed.at hat 100.000 Kunden

Refurbed hat das GreeenTech-Startup laut Eigenangabe den 100.000sten Kunden gewonnen und ist somit „der Vision, den refurbed-Gedanken in ganz Europa bekannt zu machen, um einen großen Schritt näher gekommen“, sagt der Co-Founder. In nur zwei Jahren nach der Gründung entwickelte sich refurbed.at somit laut Eigenangabe zum am schnellsten wachsenden Marktplatz für erneuerte Produkte im deutschsprachigen Raum. Dass das Startup überhaupt den Zeitgeist getroffen hat, zeigt sich zudem in den Google-Suchtrends des vergangenen Jahres: Dort tauchte der Begriff „Refurbed“ in den Top10 der meistgesuchten Begriffe aus der Kategorie Wirtschaft auf. Im Oktober wurde der Co-Gründer von Refurbed, Kilian Kaminski, gebeten, als Fachexperte für Kreislaufwirtschaft beim „Consumer Insight Action Panel“ in Brüssel mitzuwirken. Weiters erfolgte eine Einladung der G7 und der EU-Kommission nach Paris für den „Workshop of the G7 Alliance for Resource Efficiency on Value Retention Policies.“ Ergänzend zu einem erfolgreichen Auftritt in der TV-Show „2 Minuten 2 Millionen“ hatte Refurbed im Jahr 2019 auch ein zwei Millionen Euro schweres Seed-Investment an Land gezogen.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Nach Millionen-Investment: GreenTech-Startup refurbed.at hat 100.000 Kunden

Refurbed hat das GreeenTech-Startup laut Eigenangabe den 100.000sten Kunden gewonnen und ist somit „der Vision, den refurbed-Gedanken in ganz Europa bekannt zu machen, um einen großen Schritt näher gekommen“, sagt der Co-Founder. In nur zwei Jahren nach der Gründung entwickelte sich refurbed.at somit laut Eigenangabe zum am schnellsten wachsenden Marktplatz für erneuerte Produkte im deutschsprachigen Raum. Dass das Startup überhaupt den Zeitgeist getroffen hat, zeigt sich zudem in den Google-Suchtrends des vergangenen Jahres: Dort tauchte der Begriff „Refurbed“ in den Top10 der meistgesuchten Begriffe aus der Kategorie Wirtschaft auf. Im Oktober wurde der Co-Gründer von Refurbed, Kilian Kaminski, gebeten, als Fachexperte für Kreislaufwirtschaft beim „Consumer Insight Action Panel“ in Brüssel mitzuwirken. Weiters erfolgte eine Einladung der G7 und der EU-Kommission nach Paris für den „Workshop of the G7 Alliance for Resource Efficiency on Value Retention Policies.“ Ergänzend zu einem erfolgreichen Auftritt in der TV-Show „2 Minuten 2 Millionen“ hatte Refurbed im Jahr 2019 auch ein zwei Millionen Euro schweres Seed-Investment an Land gezogen.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Nach Millionen-Investment: GreenTech-Startup refurbed.at hat 100.000 Kunden

Refurbed hat das GreeenTech-Startup laut Eigenangabe den 100.000sten Kunden gewonnen und ist somit „der Vision, den refurbed-Gedanken in ganz Europa bekannt zu machen, um einen großen Schritt näher gekommen“, sagt der Co-Founder. In nur zwei Jahren nach der Gründung entwickelte sich refurbed.at somit laut Eigenangabe zum am schnellsten wachsenden Marktplatz für erneuerte Produkte im deutschsprachigen Raum. Dass das Startup überhaupt den Zeitgeist getroffen hat, zeigt sich zudem in den Google-Suchtrends des vergangenen Jahres: Dort tauchte der Begriff „Refurbed“ in den Top10 der meistgesuchten Begriffe aus der Kategorie Wirtschaft auf. Im Oktober wurde der Co-Gründer von Refurbed, Kilian Kaminski, gebeten, als Fachexperte für Kreislaufwirtschaft beim „Consumer Insight Action Panel“ in Brüssel mitzuwirken. Weiters erfolgte eine Einladung der G7 und der EU-Kommission nach Paris für den „Workshop of the G7 Alliance for Resource Efficiency on Value Retention Policies.“ Ergänzend zu einem erfolgreichen Auftritt in der TV-Show „2 Minuten 2 Millionen“ hatte Refurbed im Jahr 2019 auch ein zwei Millionen Euro schweres Seed-Investment an Land gezogen.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Nach Millionen-Investment: GreenTech-Startup refurbed.at hat 100.000 Kunden

Refurbed hat das GreeenTech-Startup laut Eigenangabe den 100.000sten Kunden gewonnen und ist somit „der Vision, den refurbed-Gedanken in ganz Europa bekannt zu machen, um einen großen Schritt näher gekommen“, sagt der Co-Founder. In nur zwei Jahren nach der Gründung entwickelte sich refurbed.at somit laut Eigenangabe zum am schnellsten wachsenden Marktplatz für erneuerte Produkte im deutschsprachigen Raum. Dass das Startup überhaupt den Zeitgeist getroffen hat, zeigt sich zudem in den Google-Suchtrends des vergangenen Jahres: Dort tauchte der Begriff „Refurbed“ in den Top10 der meistgesuchten Begriffe aus der Kategorie Wirtschaft auf. Im Oktober wurde der Co-Gründer von Refurbed, Kilian Kaminski, gebeten, als Fachexperte für Kreislaufwirtschaft beim „Consumer Insight Action Panel“ in Brüssel mitzuwirken. Weiters erfolgte eine Einladung der G7 und der EU-Kommission nach Paris für den „Workshop of the G7 Alliance for Resource Efficiency on Value Retention Policies.“ Ergänzend zu einem erfolgreichen Auftritt in der TV-Show „2 Minuten 2 Millionen“ hatte Refurbed im Jahr 2019 auch ein zwei Millionen Euro schweres Seed-Investment an Land gezogen.