15.06.2021

Refurbed launcht neue BuyBack-Plattform für ungenützte Smartphones & Tablets

Mit refurbed BuyBack können Konsumenten ab sofort ihre alten Smartphones oder Tablets über eine neu gelaunchte Plattform verkaufen. Diese werden anschließend von refurbed Partnern vollständig erneuert und zurück in die Kreislaufwirtschaft gebracht.
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Das refurbed-Gründertrio (v.l.): Peter Windischhofer, Jürgen Riedl und Kilian Kaminski | (c) refurbed

Rund 200 Millionen Smartphones liegen laut einer aktuellen Studie von Bitkom in deutschen Haushalten ungenützt herum – umgerechnet auf Österreich entspricht dies Schätzungen zufolge rund 25 Millionen Stück. Dabei handelt es sich um einen Wert, der in den nächsten Jahren nach dem neuen Aktionsplan für Kreislaufwirtschaft der Europäischen Kommission drastisch gesenkt werden muss.

Neue Plattform von refurbed ermöglicht einfachen Verkauf

Abhilfe möchte nun das Wiener Startup refurbed schaffen, dass rund sechs Monate Zeit in die Entwicklung einer neuen BuyBack-Plattform gesteckt hat, über die Konsumenten ihr altes Smartphone mit wenigen Klicks weiterverkaufen können. „Einfach, schnell und sicher – das waren die wichtigsten Aspekte, auf die wir bei der Umsetzung unseres BuyBack-Programms geachtet haben. Gleichzeitig, dass der gesamte Abwicklungs-Prozess für Kundinnen und Kunden auch absolut transparent ist. Damit wollen wir eine attraktive Alternative bieten, anstatt alte und nicht mehr verwendete Geräte zu Hause verstauben zu lassen“, so Peter Windischhofer, Co-Founder von refurbed, über die Zielsetzung des neuen Programms.

Warum sich Konsumenten nicht trennen wollen

Doch warum trennen sich Konsumenten so ungern von ihren ungenützten Smartphones? Laut einer aktuellen Market-Umfrage, die refurbed zum Launch des neuen BuyBack-Programms in Auftrag gegeben hat, gaben 40 Prozent aller Befragten in Österreich an, dass sie überhaupt keine Möglichkeit für den Verkauf kennen, noch nie darüber nachgedacht haben oder auch keinen Bedarf darin sehen. Rund ein Viertel der Befragten hat bereits ein nicht mehr genutztes Smartphone privat verkauft. Nur 15 Prozent wissen prinzipiell, wie und wo sie ihr Gebrauchtgerät verkaufen könnten. 

So funktioniert das BuyBack-Programm von refurbed

Rund ein halbes Jahr Entwicklungszeit stecken in der neuen Plattform von refurbed, über die Konsumenten alle ihre ungenützten Smartphones und Tablets direkt über die refurbed-Plattform verkaufen können. Dafür sind laut dem Startup nur drei Schritte erforderlich:

  1. Das entsprechende Gerät unter buyback.refurbed.com auswählen und weitere Angaben zu Zustand sowie technischen Details, beispielsweise die Speichergröße, ergänzen. Sind alle Daten vollständig, wird der kalkulierte Ankaufspreis angezeigt – für ein iPhone 8 gibt es beispielsweise bis zu 109 Euro, für ein iPhone X bis zu 179 Euro zurück. 
  2. Ist die Kundin oder der Kunde damit einverstanden, wird der Artikel einfach in den Verkaufskorb gelegt und der Vorgang abgeschlossen. Das refurbed-Team übermittelt daraufhin ein kostenloses Versandetikett.
  3. Dann muss das Gerät nur mehr ordentlich verpackt und verschickt werden. Sobald es bei refurbed einlangt, wird der Zustand entsprechend den Angaben überprüft und der Geldbetrag umgehend auf das zuvor angegebene Konto der Verkäuferin bzw. des Verkäufers überwiesen.

Nicht mehr brauchbare Geräte können gespendet werden

Für den Fall, dass sich ein Endgerät nicht mehr für den Refurbishment-Prozess eignet, hat sich das Startup auch etwas einfallen lassen: Irreparable Handys, Smartphones und Tablets können direkt über die Plattform gespendet werden. Sie werden laut refurbed gesammelt und fachgerecht recycelt.


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Digicusts neue Führungsebene (v.l.) Manuel Strausz, Thomas Übellacker, Matthias Pfeiler, Tolga Erkoç und Bernhard Klug

Nachdem das niederösterreichische Unternehmen Digicust im Dezember 2025 seine Gesamtsumme an Investments und Förderungen auf 2,3 Millionen Euro ausbauen konnte, folgt nun die organisatorische Anpassung. Ziel ist es laut Unternehmen, klare Verantwortlichkeiten für das globale Wachstum zu schaffen.

Führungskräfte aus den eigenen Reihen

Das neue Führungsteam rekrutiert sich vorwiegend aus den eigenen Reihen. Co-Founder Thomas Übellacker übernimmt die Position des CTO und Managing Directors. In der Wiener Szene ist Übellacker kein Unbekannter: Er gründete zuvor das KI-Startup Texterous und initiierte 2025 Wiens erste „Start-up-WG“, ein 480 Quadratmeter großes Loft inklusive Pool und Sauna, in dem mehrere Gründer:innen gemeinsam leben und arbeiten. Die technische Architektur leitet Co-Founder Manuel Strausz als Chief Software Architect. Er begleitet Digicust bereits seit den Anfängen im Jahr 2020 und war zuvor beim Softwareunternehmen Fabasoft tätig.

Den Vertrieb verantwortet künftig Tolga Erkoç als Chief Sales Officer, der seit 2024 an Bord ist und davor unter anderem für Xing tätig war. Die Rolle des Chief Marketing Officers übernimmt Bernhard Klug, der zuvor Marketing-Erfahrung beim CleanTech-Unternehmen neoom sowie auf selbstständiger Basis sammelte. Mitgründer Matthias Pfeiler fokussiert sich als CEO weiterhin auf die übergeordnete Unternehmensstrategie sowie auf Investor Relations.

„Ab einem gewissen Punkt braucht nachhaltiges Wachstum klare Verantwortlichkeiten“, erklärt Pfeiler. Mit diesem Team sei man laut dem CEO „ideal aufgestellt“, um das Unternehmen als Automatisierungsschicht für weltweite Zollprozesse zu etablieren.

Expansion nach Millionen-Finanzierung

Digicust entwickelt modulare KI-Komponenten für die Dokumentenverarbeitung, um manuelle Aufwände und Fehlerquoten bei Speditionen zu reduzieren. Bereits in der Vergangenheit lag der Fokus des Startups stark auf der Zoll-Digitalisierung und dem damit verknüpften internationalen Rollout.

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