26.06.2020

Makler-Riese RE/MAX DCI will mit Conda im Immo-Crowdinvesting Fuß fassen

Immo-Crowdinvesting war bisher nicht die Domäne von Conda. In einer strategischen Partnerschaft mit der neuen Plattform RECrowd vom Makler-Unternehmen RE/MAX DCI liefert man nun Technologie und Netzwerk.
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RECrowd / Conda: Hintergrund: Das erste Projekt in Bad Pirawarth, Im Vordergrund Conda-Gründer Daniel Horak und RECrowd-Geschäftsführer Kurt Praszl
(c) RECrowd / Conda: Hintergrund: Das erste Projekt in Bad Pirawarth, Im Vordergrund Conda-Gründer Daniel Horak und RECrowd-Geschäftsführer Kurt Praszl

Conda (Anm. Teil von startup300) war einmal der größte Crowdinvesting-Anbieter des Landes. Doch das ist lange vorbei. Während sich Startup- und KMU-Crowdinvesting-Projekte, auf die Conda als Marke spezialisiert ist, in der Anfangszeit nach Einführung des Alternativfinanzierungsgesetzes großer Beliebtheit erfreuten, dominieren inzwischen Immobilien-Projekte das Feld. Von den 67,06 Millionen Euro an Crowdinvesting-Volumen entfielen 2019 ganze 52,9 Millionen Euro auf das Immo-Crowdinvesting-Segment. Trotz einzelner Projekte konnte Conda dort bislang nie Fuß fassen und blieb in den vergangenen Jahren beim Volumen letztlich weit hinter den darauf spezialisierten Plattformen. Über den Umweg einer strategischen Partnerschaft mit der neuen Plattform RECrowd könnte sich daran nun etwas ändern.

+++ 2 Mio. Euro: Finnest erprobte neues Eigenkapital-Crowdinvesting in Österreich +++

RECrowd: Ganze Immobilein-Wertschöpfungskette

Denn das 2019 gegründete Unternehmen, das nun seinen Service launchte, kommt nicht aus dem Nichts. Dahinter steht, wie auch das „RE“ am Anfang des Namens verrät, mit RE/MAX DCI der größte heimische Partner eines der größten globalen Immobilien-Makler-Netzwerke: RE/MAX. Im Gegensatz zum Mitbewerb decke man mit der Plattform die gesamte Wertschöpfungskette im Immobilien-Bereich ab, heißt es von RECrowd. „Unsere Crowdinvesting-Lösung beginnt auf Wunsch bei der Grundstück-Suche für Bauträger bzw. Projektentwickler und deckt entlang der Wertschöpfungskette alle Bereiche bis zur Vollverwertung der Immobilie ab. Das unterscheidet uns von anderen Anbietern“, erklärt Geschäftsführer und Co-Founder Kurt Praszl.

Conda liefert Technologie und Netzwerk für Immo-Crowdinvesting

Zur strategischen Partnerschaft sagt er: „Conda bietet uns Zugriff auf ein rund 30.000 Personen starkes Investorennetzwerk und verleiht uns das technologische Grundgerüst sowie das notwendige Crowdinvesting-Know-how“. Nach erfolgter Finanzierung könne RECrowd wiederum durch RE/MAX DCI auf „ein riesiges Maklernetzwerk und jahrzehntelange Vermarktungserfahrung“ zurückgreifen, „welche die Vollverwertung entscheidend unterstützt und Projektentwicklern sowie Investoren damit in die Hände arbeitet“.

Startschuss in Bad Pirawarth

Der Startschuss erfolgte mit einem Wohnprojekt in Bad Pirawarth im niederösterreichischen Weinviertel. Eineinhalb Millionen Euro sollen dabei eingesammelt werden, wobei die Funding-Schwelle 800.000 Euro beträgt. Crowd-Investoren können sich ab einer Summe von 250 Euro an den auf der Plattform veröffentlichten Crowdinvesting-Kampagnen beteiligen.

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Die Talentir Gründer Lukas Steiner (r.) und Johannes Kares (l.) © Talentir

Das schweizerisch-österreichische Fintech Talentir gibt den Abschluss einer Seed-Finanzierungsrunde über vier Millionen Euro bekannt. Angeführt wird die Runde von Redstone VC. Weitere Investor:innen sind Inovia Capital (vertreten durch Patrick Pichette, ehemaliger CFO bei Google), Shapers, Tenity, NewSchool, Noia Capital, BFC, Cambrena Capital sowie Mark Ransford.

Überzeichnet und selektiv

Ursprünglich wollte Talentir lediglich drei Millionen Euro einsammeln, erzählt Co-Founder und CEO Lukas Steiner im Interview mit brutkasten-Herausgeber Dejan Jovicevic. Das Interesse übertraf diese Erwartung laut dem Gründer deutlich: Letztlich lagen Zusagen über rund 5,5 Millionen Schweizer Franken (fast 6 Millionen Euro) vor, woraufhin das Team Angebote bewusst ablehnte.

Pivot mit Anlauf

Die Runde folgt auf eine längere strategische Entwicklung: Talentir pivotierte zunächst vom Creator-Marktplatz zu Echtzeit-Auszahlungen für YouTuber, bevor das Unternehmen seine Technologie auf eine breitere B2B-Infrastruktur ausweitete.

Im Interview benennt Steiner die Marktlücke direkt: „Stripe hat das Pay-in gelöst, aber das Pay-out-Thema mit unterschiedlicher Regulatorik – das ist nach wie vor extrem komplex.“

Die Payout-Infrastruktur

Talentir übernimmt diesen komplexen Payout-Prozess, von der Datenverarbeitung über Compliance- und Steueranforderungen bis zur eigentlichen Auszahlung. Dabei kombiniert das Team KI-gestützte Automatisierung mit einer eigenen Stablecoin-basierten Settlement-Infrastruktur.

Bereits heute wickle man täglich Auszahlungen im siebenstelligen Bereich ab, so das Unternehmen. Eine Besonderheit ist laut Unternehmen die Rolle als „Merchant of Record“ auf der Auszahlungsseite: Talentir übernimmt dabei regulatorische Verpflichtungen wie Steuerbehandlung und Empfänger-Onboarding. Das Geschäftsmodell basiert dabei auf einer prozentuellen Beteiligung des abgewickelten Transaktionsvolumens, wie Steiner im Interview erklärt.

Europäischer Anspruch

Mit dem frischen Kapital will sich Talentir als europäische Alternative zu bestehenden, meist US-amerikanischen Lösungen positionieren. „In der Vergangenheit gab es derartige Lösungen höchstens im Silicon Valley“, heißt es in der Aussendung.

Dabei sollen unter anderem zwei neue Hires helfen. Moritz Putzhammer vom Krypto-Trading-Bot-Startup Trality und Nik Redl, der am Exit von Mokker.ai beteiligt war und bei Talentir künftig als Founding Engineer und Head of AI mitwirken wird, konnte das Startup für sich gewinnen.

Das nächste messbare Ziel ist laut Unternehmen ein jährliches Transaktionsvolumen von 100 Millionen Euro. Langfristig peile man die Milliardenmarke an. Das frische Kapital fließe laut Steiner primär in Sales, Compliance und Licensing: „Das ist jetzt das Allerwichtigste.“

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Makler-Riese RE/MAX DCI will mit Conda im Immo-Crowdinvesting Fuß fassen

  • Von den 67,06 Millionen Euro an Crowdinvesting-Volumen entfielen 2019 ganze 52,9 Millionen Euro auf das Immo-Crowdinvesting-Segment.
  • Trotz einzelner Projekte konnte Conda dort bislang nie Fuß fassen und blieb in den vergangenen Jahren beim Volumen letztlich weit hinter den darauf spezialisierten Plattformen.
  • Über den Umweg einer strategischen Partnerschaft mit der neuen Plattform RECrowd könnte sich daran nun etwas ändern.
  • Im Gegensatz zum Mitbewerb decke man mit der Plattform die gesamte Wertschöpfungskette im Immobilien-Bereich ab, heißt es von RECrowd.
  • Der Startschuss der Plattform erfolgte mit einem Wohnprojekt in Bad Pirawarth im niederösterreichischen Weinviertel.
  • Eineinhalb Millionen Euro sollen dabei eingesammelt werden, wobei die Funding-Schwelle 800.000 Euro beträgt.

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  • Über den Umweg einer strategischen Partnerschaft mit der neuen Plattform RECrowd könnte sich daran nun etwas ändern.
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